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Akineton Inj Lös 5 mg/ml 5 Amp 1 ml

  • 11.14 CHF

In stock
Safe payments
  • Availability: In stock
  • Brand: UNIPHARMA SA
  • Product Code: 239853
  • ATC-code N04AA02
  • EAN 7680240350184
Type Inj Lös
Dose, mg 5
Gen N04AA02SPPN000000005SOIJ
Origin SYNTHETIC
Amount in a pack. 5 ml
Storage temp. min 15 / max 25 ℃
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Description

Injektionslösung

Wirkstoff: Biperideni lactas.

Hilfsstoff: Natrii lactas, Aqua ad iniectabilia

Tabletten/retard Tabletten

Wirkstoff: Biperideni hydrochloridum.

Hilfsstoff: Excipiens pro compresso.

Injektionslösung

1 Ampulle zu 1 ml Injektionslösung enthält 5 mg Biperideni lactas.

Tabletten

Akineton Tabletten enthalten 2 mg Biperideni hydro-chloridum.

Retard-Tabletten

Akineton retard Tabletten enthalten 4 mg Biperideni hydro-chloridum.

Parkinson-Syndrom, besonders wenn die Rigor- und Tremor-Symptomatik im Vordergrund steht.

Durch Neuroleptika und ähnlich wirkende Medikamente bedingte extrapyramidale Symptome wie Frühdyskinesien, Akathisie, Parkinsonoid.

Andere extrapyramidale Bewegungsstörungen wie generalisierte und segmentale Dystonien, Meige-Syndrom, Blepharospasmus, Torticollis spasmodicus.

Übliche Dosierung für Erwachsene

Die Therapie mit Akineton erfolgt in der Regel einschleichend, die Dosis ist abhängig vom therapeutischen Effekt und den Nebenwirkungen.

Injektionslösung

Parkinson-Syndrom: Zur Erzielung eines raschen Effektes empfiehlt es sich, die Behandlung parenteral einzuleiten. In schweren Fällen können 10-20 mg Akineton (2-4 Ampullen) auf Einzeldosen verteilt intramuskulär injiziert oder langsam intravenös innerhalb eines Tages gegeben werden.

Medikamentös induzierte und andere extrapyramidale Bewegungsstörungen: Zur Erzielung eines raschen Therapieerfolges können beim Erwachsenen 2,5-5 mg Akineton (½-1 Ampulle) als Einzeldosis intramuskulär oder langsam intravenös injiziert werden. Im Bedarfsfall kann die gleiche Dosis nach 30 Min. wiederholt werden. Die Tageshöchstdosis beträgt 10-20 mg Akineton (2-4 Ampullen).

Tabletten

Parkinson-Syndrom: Bei Erwachsenen erfolgt eine Therapie initial mit 2x täglich 1 mg (½ Tablette). Die Dosis kann täglich um 2 mg (1 Tablette) erhöht werden. Die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 16 mg. Die Tagesdosis sollte gleichmässig über den Tag verteilt werden. Gegebenenfalls ist der Retardform der Vorzug zu geben.

Medikamentös induzierte und andere extrapyramidale Bewegungsstörungen: Erwachsene nehmen als orale Begleitmedikation zum Neuroleptikum 1-4x täglich 1-4 mg Akineton (½-2 Tabletten) ein, je nach Stärke der Symptome. Die Einstellung anderer extrapyramidaler Bewegungsstörungen auf die orale Akineton-Therapie erfolgt langsam, durch wöchentliche Steigerung der Ausgangsdosis von 2 mg (1 Tablette) bis zur tolerierten Erhaltungsdosis, die auch die bei anderen Indikationen üblichen Höchstdosen um ein Mehrfaches übersteigen kann.

Retard-Tabletten

Dank seiner Retard-Kinetik ist Akineton retard vor allem für eine Langzeitbehandlung geeignet. Um den individuellen täglichen Bedarf an Biperiden zu ermitteln, werden die Patienten zunächst auf Akineton Tabletten zu 2 mg eingestellt. Bei der Umstellung auf Akineton retard ist zu beachten, dass 1 Retardtablette die doppelte Wirkstoffmenge einer Tablette enthält. Patienten, die vorher 3x½ Tablette bis 2x1 Tablette Akineton täglich einnahmen, erhalten nun 1 Tablette Akineton retard pro Tag; solche, die 3x täglich Dosen von 1-2 Tabletten Akineton benötigten, erhalten nun 2 Tabletten Akineton retard pro Tag. Im Verlauf einer Dauerbehandlung werden durchschnittlich 1-2 Tabletten Akineton retard täglich benötigt. Eine Tagesdosis von maximal 3 Tabletten Akineton retard sollte im Allgemeinen nicht überschritten werden. Die Patienten nehmen die Dosen über den Tag verteilt, auf jeden Fall 1 Tablette Akineton retard am Morgen, ein.

Spezielle Dosierungsanweisungen

Ältere Patienten

Bei älteren Patienten, insbesondere solche mit hirnorganischer Symptomatik, ist eine vorsichtige Dosierung erforderlich.

Kinder und Jugendliche

Die Erfahrungen mit Akineton bei Kindern und Jugendlichen sind begrenzt und erstrecken sich in erster Linie auf die zeitlich befristete Anwendung bei medikamentös ausgelösten Dystonien). In der Regel ist für Kinder und Jugendliche eine orale Einzelgabe von 4 mg und darüber, ungeeignet. Akineton retard ist für Kinder und Jugendliche nicht geeignet; sie erhalten Akineton Tabletten.

Medikamentös induzierte und andere extrapyramidale Bewegungsstörungen

Injektionslösung: Bei Kindern bis zu 1 Jahr können 1 mg (1/5 Ampulle), bis zu 6 Jahren 2 mg (2/5 Ampulle) und bis zu 10 Jahren 3 mg (3/5 Ampulle) intramuskulär oder langsam intravenös injiziert werden. Im Bedarfsfall kann die gleiche Dosis nach 30 Min. wiederholt gegeben werden.

Tabletten: Kinder ab 3 Jahren und Jugendliche erhalten 1-3x täglich 1-2 mg (½-1 Tablette).

Patienten mit eingeschränkter Leber- und/oder Nieren-funktion

Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion liegen keine Erfahrungen vor (vgl. «Pharmakokinetik»).

Art der Anwendung

Die orale Anwendung von Akineton retard ist in der Regel eine Dauertherapie. Ausser im Notfall ist abruptes Absetzen zu vermeiden; stattdessen soll die Dosierung bei Bedarf ausschleichend reduziert werden.

Um Magenbeschwerden zu vermeiden, sollten Akineton/Akineton retard Tabletten nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden.

Die Akineton retard Tabletten haben auf beiden Seiten der Tablette eine Zierrille. Die Akineton retard Tabletten dürfen nicht geteilt, zerkleinert oder zerkaut werden. Die Akineton retard Tabletten müssen zusammen mit Flüssigkeit als Ganzes geschluckt werden.

- Bestehende Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe;

- Engwinkelglaukom;

- mechanische Stenosen im Magen-Darm-Kanal;

- Megakolon und Ileus.

Akineton darf nur mit Vorsicht eingenommen/angewendet werden bei: Erkrankungen, die zu bedrohlichen Tachykardien führen können; Patienten mit erhöhter Krampfbereitschaft oder mit Prostataadenom; Patienten mit Blasenentleerungsstörungen mit Restharnbildung.

Akineton darf bei psychoorganisch veränderten Patienten nur mit Zurückhaltung gegeben werden, da eine Verschlechterung der psychischen Symptomatik möglich ist.

Missbrauch und Abhängigkeitsentwicklung von Akineton könnten wegen der gelegentlich beobachteten stimmungsaufhellenden und kurz anhaltenden euphorisierenden Wirkung in Zusammenhang stehen.

Der intraokuläre Druck sollte regelmässig kontrolliert werden.

Andere anticholinerg wirksame Arzneimittel, wie z.B. Psychopharmaka, Antihistaminika, Antiparkinsonika und Spasmolytika: Es kann zu einer Verstärkung der zentralen und peripheren Nebenwirkungen führen.

Chinidin: Es kann zur Verstärkung der anticholinergen Wirkungen (insbes. auf die AV-Überleitung) kommen.

Über das Auftreten von generalisierten choreatischen Bewegungen bei gleichzeitiger Gabe von Akineton und Carbidopa/Levodopa wurde berichtet.

Neuroleptika: Durch Neuroleptika ausgelöste tardive Dyskinesien können durch Akineton verstärkt werden. Gelegentlich sind aber die gleichzeitig bestehenden Parkinson-Symptome bei bestehenden Spätdyskinesien so gravierend, dass eine anticholinerge Therapie mit Akineton notwendig bleibt.

Pethidin: Anticholinergika können die zentralnervösen Nebenwirkungen von Pethidin verstärken.

Metoclopramid: Die Wirkung von Metoclopramid und wirkungsanalogen Verbindungen auf den Magen-Darm-Trakt wird durch Anticholinergika wie Akineton abgeschwächt.

Alkohol: die Wirkung von Alkohol wird verstärkt. Daher sollte bei Behandlung mit Akineton der Genuss alkoholischer Getränke unterbleiben.

Tierexperimentelle Untersuchungen haben keine Hinweise für ein teratogenes Risiko durch Biperiden ergeben. Es sind aber keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen verfügbar. Akineton sollte deshalb in der Schwangerschaft mit Vorsicht angewendet werden.

Biperiden kann in die Muttermilch übergehen. Ausserdem ist für Anticholinergika ein hemmender Einfluss auf die Laktation beschrieben worden. Es wird deshalb empfohlen, das Präparat bei stillenden Frauen nicht einzusetzen.

In Abhängigkeit von Dosis und individueller Empfindlichkeit kann durch das Präparat die Reaktionsfähigkeit (Verkehrstüchtigkeit) und die Fähigkeit zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt werden.

Folgende, unten aufgeführte Nebenwirkungen wurden im Laufe von klinischen Studien beobachtet:

Störungen des Immunsystems

Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen auf Medikamente.

Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen.

Psychiatrische Störungen

Häufig: Benommenheit, Unruhe, Erregung, Angst, Verwirrtheit, Delirium.

Gelegentlich: Euphorie, Halluzinationen.

Störungen des Nervensystems

Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen.

Gelegentlich: Gedächtnisstörungen.

Sehr selten: Dyskinesien, Sprechstörungen, Ataxie.

Augenleiden

Häufig: Akkommodationsstörungen.

Selten: Engwinkelglaukom.

Funktionsstörungen des Herzens

Häufig: Zunahme der Herzfrequenz.

Gelegentlich: Abnahme der Herzfrequenz.

Gefässerkrankungen

Gelegentlich: Blutdrucksenkung.

Gastrointestinale Störungen

Häufig: Mundtrockenheit, Obstipation, Magenbeschwerden.

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Häufig: Schweissminderung.

Sehr selten: Allergische Hautausschläge.

Funktionsstörungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes

Sehr selten: Muskelzuckungen.

Funktionsstörungen der Nieren und ableitenden Harnwege

Gelegentlich: Miktionsstörungen.

Selten: Harnverhaltung.

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle

Häufig: Müdigkeit.

Zudem wurden die folgenden, zusätzlichen unerwünschten Wirkungen spontan nach der Zulassung von Biperiden gemeldet:

Schläfrigkeit, Verminderung des REM-Schlafes, Mydriasis, Photophobie, Konvulsionen, Tachycardia und Bradycardia. Die Frequenz dieser unerwünschten Wirkungen ist jedoch zurzeit nicht bekannt.

Symptome der Intoxikation

Das Vergiftungsbild gleicht im Prinzip dem einer Atropinvergiftung mit peripherer Symptomatik (weite, träge Pupillen, Trockenheit der Schleimhäute, Gesichtsrötung, Anstieg der Herzfrequenz, Darm- und Blasenatonie, erhöhte Temperatur, besonders bei Kindern) und zentralnervösen Störungen (Erregung, Verwirrtheit, Bewusstseinstrübung und/oder Halluzinationen).

Bei massiven Vergiftungen besteht das Risiko eines Kreislaufversagens und einer zentralen Atemlähmung.

Therapie der Intoxikation

Bei vital bedrohlichen Intoxikationen kann als Cholinesterasehemmer das liquorgängige Physostigmin eingesetzt werden.

Zusätzlich kommt eine Unterstützung der Herz-, Kreislauf- und Atemfunktionen in Frage, ferner das Anlegen eines Blasenkatheters und gegebenenfalls Wärmeabfuhr.

Bei Harnverhaltung empfiehlt sich Carbachol als Antidot.

ATC-Code: N04AA02

Wirkungsmechanismus und Pharmakodynamik

Die degenerativen Veränderungen beim Parkinson-Syndrom führen im Striatum zu einer Dopamin-Mangelsituation. Aus dieser entscheidenden biochemischen Veränderung resultiert eine Störung des funktionellen Gleichgewichts exzitatorisch-cholinerger und inhibitorisch-dopaminerger Neurotransmission.

Akineton hemmt vor allem die zentrale cholinerge Impulsübertragung durch reversible Bindung an Azetylcholinrezeptoren; im Gegensatz zu Atropin ist die periphere Parasympathikolyse wenig ausgeprägt. Im Unterschied zu L-Dopa vermag Akineton aufgrund seines zentralen Azetylcholin-Antagonismus in sehr ausgeprägtem Masse die durch eine Psychopharmaka- (spez. Neuroleptika) -Therapie ausgelösten extra-pyramidalen Nebenwirkungen zu unterdrücken.

Klinisch wirkt Akineton vor allem auf den Rigor, weniger ausgeprägt auf den Tremor. Die Beibehaltung der anticholinergen Therapie mit Akineton empfiehlt sich jedoch auch dann, wenn im weiteren Verlauf der Erkrankung stärker auf die Akinese wirksame Pharmaka (wie z.B. L-Dopa) zusätzlich zum Einsatz kommen.

Vegetative Symptome (Schweiss-, Speichel-, Talgsekretion) lassen sich durch Akineton vermindern oder beseitigen. Gut ansprechbar sind auch Blick- und Muskelkrämpfe sowie postenzephalitische Kopfschmerzen.

Absorption

Plasmakonzentration und Halbwertszeit variieren individuell recht stark.

Die vergleichende Bioverfügbarkeitsstudie von Akineton Tabletten und Akineton retard Tabletten an jungen Probanden führte zu folgenden geometrischen Mittelwerten bzw. min.-max. Werten:

Akineton Tabletten nach Einzeldosis:

tmax: 1,0 (1,0-3,0) h

cmax: 3,7 (1,7-11,6) ng/ml

AUC 0-48 h: 17,9 (6,1-113,6) ng x h/ml

Akineton retard nach Einzeldosis:

tmax: 8,0 (6,0-24,0) h

cmax: 1,1 (0,4-4,0) ng/ml

AUC 0-48 h: 18,4 (7,0-108,3) ng x h/ml

Akineton ret. nach Mehrfachdosis:

tmax: 6,0 (4,0-10,0) h

cmax: 1,0 (0,4-3,3) ng/ml

cmin: 0,12 (0,05-0,29) ng/ml

AUC 0-24 h: 15,4 (6,0-41,16) ng x h/ml

Das Ausmass der Bioverfügbarkeit der retardierten und der schnell freisetzenden Darreichungsform ist bei gleicher Dosierung äquivalent, wobei der Wirkeintritt bei der retardierten Form verzögert ist (8 h vs. 1 h).

Nahrungsaufnahme besitzt keinen Einfluss auf das Ausmass der Bioverfügbarkeit von Akineton retard.

Bei älteren Patienten kann die Bioverfügbarkeit erhöht sein.

Die systemische Bioverfügbarkeit von Biperiden nach oraler Gabe beträgt vermutlich infolge intensiver Metabolisierung 33 ± 5%.

Distribution

Die Plasmaproteinbindung beträgt ca. 93%.

Das scheinbare Verteilungsvolumen wird mit 24 ± 4,1 l/kg angegeben.

Metabolismus

Der Hauptmetabolit von Biperiden entsteht durch Hydroxylierung am Bicycloheptenring (60%), daneben findet zum Teil zusätzlich eine Hydroxylierung am Piperidinring (40%) statt. Unverändertes Biperiden wird im Urin nicht nachgewiesen.

Elimination

Die terminale Plasmaeliminationshalbwertszeit wird bei einmaliger i.v. Applikation von 4 mg Biperidenlactat mit 24,3 Std. (Mittel) angegeben.

Bei oraler Gabe einer Einzeldosis von 4 mg Biperidenhydrochlorid wird im Mittel eine terminale Eliminationshalbwertszeit von 11-21,3 Stunden und für ältere Patienten eine von 23,8-36,6 Stunden ermittelt.

Die Plasmaclearance beträgt 11,6 ± 0,8 ml/Min./Kg.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Daten bei Patienten mit Leber- oder Niereninsuffizienz liegen nicht vor.

Daten zur Plazentagängigkeit liegen nicht vor.

Biperiden wird mit der Muttermilch ausgeschieden und es können Konzentrationen erreicht werden, die mit denen im Plasma vergleichbar sind.

Untersuchungen zur chronischen Toxizität an Ratten und Hunden ergaben keine Hinweise auf toxische Effekte.

Die Prüfungen zur Beurteilung des genotoxischen Potentials von Biperiden lassen den Schluss zu, dass Biperiden weder Genmutationen in Bakterien und Säugerzellen in vitro noch Chromosomenaberrationen in Säugerzellen in vitro und in vivo induziert.  Langzeituntersuchungen am Tier auf ein karzinogenes Potential liegen nicht vor.

Biperiden wurde tragenden weiblichen Ratten und Kaninchen in Dosen bis zu 60,5 mg/kg KG bzw. 40,5 mg/kg KG während der Organogenese oral verabreicht. Bei den schnittentbundenen Feten konnten – selbst nach Verabreichung von maternaltoxischen Dosen – keine substanzbedingten Missbildungen beobachtet werden.

Inkompatibilitäten

Aufgrund fehlender Verträglichkeitsstudien soll Akineton Injektionslösung nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.

Haltbarkeit

Nach Öffnen der Ampullen ist die Lösung sofort zu verwenden. Allfällige Reste sind zu verwerfen.

Das Medikament darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor Licht geschützt und trocken lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Packungen nach Gebrauch gut verschliessen.

24035, 24036, 54937 (Swissmedic)

Desma Healthcare SpA Torino, succursale di Chiasso, 6830 Chiasso

Oktober 2010

Solution injectable

Principe actif: Biperideni lactas.

Adjuvants: Natrii lactas, Aqua ad iniectabilia.

Comprimés/Comprimés retard

Principe actif: Biperideni hydrochloridum.

Adjuvants: Excipiens pro compresso.

Solution injectable

1 ampoule à 1 ml solution injectable contient 5 mg Biperideni lactas.

Comprimés

Les comprimés d'Akineton contiennent 2 mg Biperideni hydrochloridum.

Comprimés retard

Les comprimés d'Akineton retard contiennent 4 mg Biperideni hydrochloridum.

Maladie de Parkinson, en particulier dans les formes où la rigidité musculaire et le tremblement prédominent.

Troubles extrapyramidaux, tels que dyskinésies précoces, acathésie et syndrome parkinsonien, dus aux neuroleptiques ou à des médicaments d'action similaire.

Autres troubles moteurs extrapyramidaux, tels que dystonies généralisées ou segmentaires, syndrome de Meige, blépharospasme, torticolis spasmodique.

Posologie usuelle pour les adultes

Il est de règle d'instaurer le traitement à l'Akineton de manière progressive et d'ajuster la posologie en fonction de l'effet thérapeutique et des effets indésirables.

Solution injectable

Maladie de Parkinson: pour obtenir un effet rapide, il est préconisé d'instaurer le traitement par voie parentérale. Dans les cas graves, 10–20 mg d'Akineton (2–4 ampoules), en doses individuelles, peuvent être administrés par voie i.m. ou en injection i.v. lente au cours d'une journée.

Troubles moteurs extrapyramidaux d'origine médicamenteuse ou autre: Adultes: pour obtenir un rapide succès thérapeutique chez l'adulte, administrer 2,5–5 mg d'Akineton (½–1 ampoule) en dose individuelle par voie i.m. ou en i.v. lente. Au besoin, répéter cette dose 30 minutes plus tard. La dose journalière maximale d'Akineton est de 10–20 mg (2–4 ampoules).

Comprimés

Maladie de Parkinson: chez l'adulte, commencer par 1 mg (½ comprimé) 2×/jour. La dose peut être augmentée chaque jour de 2 mg (1 comprimé). La dose journalière maximale est de 16 mg. La dose journalière devrait être répartie uniformément sur toute la journée. Le cas échéant, donner la préférence à la forme retard.

Troubles moteurs extrapyramidaux d'origine médicamenteuse ou autre: chez l'adulte, associer au neuroleptique 1–4 mg (½–2 comprimés) d'Akineton 1–4×/jour selon l'intensité des symptômes. Pour les troubles moteurs extrapyramidaux d'origine non médicamenteuse, adapter le traitement par Akineton en commençant le traitement à faible dose de 2 mg, puis augmenter progressivement de 2 mg (1 comprimés) de semaine en semaine jusqu'à la dose d'entretien tolérée, qui peut être de plusieurs fois supérieure à la dose maximale usuelle dans d'autres indications de l'Akineton.

Comprimés retard

De par sa cinétique particulière, l'Akineton retard convient particulièrement aux traitements de longue durée. Afin de déterminer les besoins quotidiens individuels en bipéridène, il convient d'entamer le traitement avec des comprimés d'Akineton à 2 mg. Lors de la substitution par l'Akineton retard, on se rappellera que les comprimés retard contiennent deux fois plus de principe actif que les comprimés, soit 4 mg. Les patients qui prenaient auparavant 3×½ comprimé à 2×1 comprimé par jour, prendront ensuite 1 comprimé d'Akineton retard par jour; ceux chez lesquels la dose quotidienne nécessaire était de 3×1–2 comprimés d'Akineton passeront ensuite à 2 comprimés retard. Les besoins quotidiens au cours d'un traitement de longue durée sont en moyenne de 1–2 comprimés d'Akineton retard. La posologie maximale de 3 comprimés d'Akineton retard par jour ne devrait pas être dépassée. Les patients répartissent les prises sur toute la journée en prenant dans tous les cas 1 comprimé d'Akineton retard le matin.

Posologies particulières

Patients âgés

Chez les patients âgés, en particulier chez ceux qui souffrent de troubles mentaux organiques, il est recommandé d'être prudent avec les doses.

Enfants et adolescents

Les expériences faites avec l'Akineton chez les enfants et les adolescents sont limitées; elles se résument essentiellement à des applications temporaires chez des enfants et adolescents souffrant de dystonies dues à des médicaments. En général, l'administration per os d'une dose unique de 4 mg et plus, ne convient pas aux enfants et adolescents. L'Akineton retard n'est pas destiné aux enfants et aux adolescents; on leur prescrira l'Akineton sous forme de comprimés.

Troubles moteurs extrapyramidaux d'origine médicamenteuse ou autre

Solution injectable: chez les enfants jusqu'à 1 an, 1 mg (1⁄5 d'ampoule), jusqu'à 6 ans 2 mg (2⁄5 d'ampoule) et jusqu'à 10 ans 3 mg (3⁄5 d'ampoule) peuvent être injectés par voie intramusculaire ou par voie intraveineuse lente. Au besoin, renouveler cette dose 30 minutes plus tard.

Comprimés: Enfants dès 3 ans et adolescents: 1–2 mg 1–3×/jour (½–1 comprimé).

Chez les patients atteints d'insuffisance hépatique et/ou rénale

Aucune expérience n'est disponible sur des patients atteints d'insuffisance hépatique et/ou rénale (se rapporter à la «pharmacocinétique»).

Mode d'utilisation

Le traitement oral par Akineton/Akineton retard est en général un traitement au long cours. Sauf en cas d'urgence, éviter tout arrêt brusque du médicament; s'il est nécessaire de suspendre le traitement, réduire la posologie lentement et progressivement.

Pour éviter des troubles gastriques, l'Akineton/Akineton retard ne doit pas être pris à jeun. Les comprimés Akineton Retard ont une rainure décorative sur les deux côtés de la tablette. Les comprimés Akineton Retard ne doivent pas être divisés, écrasés ou mâchés. Les comprimés Akineton Retard doivent être avalés avec du liquide dans son ensemble.

•Hypersensibilité à l'un des composants;

•glaucome à angle étroit;

•sténoses mécaniques dans le tractus gastro-intestinal;

•mégacôlon et iléus.

L'Akineton doit être avalé/utilisé avec prudence en cas de maladies susceptibles d'entraîner une tachycardie intense, chez les patients souffrant d'une tendance à des convulsions ou d'un adénome de la prostate de même que chez les patients présentant des troubles de la vidange vésicale avec formation d'urine résiduelle.

L'Akineton doit être prescrit avec réserve aux patients souffrant de troubles mentaux organiques, car il peut aggraver la symptomatologie psychique.

Des abus d'Akineton et le développement d'une pharmacodépendance ont été signalés. Ce constat est à mettre en relation avec l'effet antidépresseur et euphorisant à court terme occasionnellement observé sous Akineton.

La pression intra-oculaire doit être régulièrement contrôlée.

D'autres anticholinergiques tels que par exemple psychotropes, antihistaminiques, antiparkinsoniens et spasmolytiques: L'association avec ces médicaments peut renforcer les effets secondaires centraux et périphériques.

Quinidine: La prise simultanée de quinidine peut amplifier les effets anticholinergiques (en particulier sur la conduction AV).

L'apparition de mouvements choréiques généralisés lors de l'administration concomitante d'Akineton et de Carbidopa/Levodopa a été rapportée.

Neuroleptiques: L'Akineton peut aggraver les dyskinésies tardives dues aux neuroleptiques. Dans certains cas, les symptômes parkinsoniens associés aux dyskinésies tardives sont si graves qu'un traitement anticholinergique à l'Akineton est une nécessité absolue.

Péthidine: Les anticholinergiques peuvent renforcer les effets centraux indésirables de la péthidine.

Métoclopramide: Les anticholinergiques tels que l'Akineton atténuent l'effet du métoclopramide et de ses analogues sur le tractus gastro-intestinal.

Alcool: Une augmentation des effets de l'alcool peut se produire sous Akineton. Par conséquent, il convient d'éviter la consommation de boissons alcooliques pendant le traitement à l'Akineton.

Des études expérimentales sur l'animal n'ont pas démontré de risque tératogène du bipéridène. Aucune étude contrôlée chez la femme enceinte n'est toutefois disponible. Par conséquent, l'Akineton doit être utilisé avec prudence pendant la grossesse.

Le bipéridène passe dans le lait maternel. En outre, on a rapporté que certains anticholinergiques ont un effet inhibiteur sur la lactation. Il est donc recommandé de ne pas employer la préparation chez la femme qui donne le sein.

Le produit peut diminuer la capacité de réaction (attention lors de la conduite d'un véhicule ou de l'utilisation de machines). L'intensité de cet effet est fonction de la dose et de la sensibilité individuelle.

La liste suivante indique les effets indésirables observés au cours des études cliniques:

Troubles du système immunitaire

Fréquent: Réactions d'hypersensibilité aux médicaments.

Très rare: Réactions d'hypersensibilité.

Troubles psychiatriques

Fréquent: Obnubilation, agitation, excitation, peur, confusion, délire.

Occasionnel: Euphorie, hallucinations.

Troubles du système nerveux

Fréquent: Vertiges, maux de tête.

Occasionnel: Troubles de la mémoire.

Très rare: Dyskinésies, troubles du langage, ataxie.

Affections oculaires

Fréquent: Troubles d'accommodation.

Rare: Glaucome à angle étroit.

Troubles fonctionnels du coeur

Fréquent: Augmentation de la fréquence cardiaque.

Occasionnel: Diminution de la fréquence cardiaque.

Troubles vasculaires

Occasionnel: Hypotension.

Troubles gastro-intestinaux

Fréquent: Sécheresse buccale, constipation, maux d'estomac.

Troubles fonctionnels de la peau et du tissu cellulaire sous-cutané

Fréquent: Diminution de la transpiration.

Très rare: Éruptions cutanées allergiques.

Troubles fonctionnels de l'appareil locomoteur et du tissu conjonctif

Très rare: Crampes musculaires.

Troubles fonctionnels rénaux et des voies urinaires révulsives

Occasionnel: Troubles de la miction.

Rare: Rétention d'urine.

Troubles généraux et réactions dus à l'application

Fréquent: Fatigue.

Les effets secondaires supplémentaires indiqués ci-après se sont manifestés après l'autorisation du bipéridène:

somnolence, diminution du sommeil paradoxal, mydriases, photophobie, convulsions, tachycardie et bradycardie. La fréquence de ces effets indésirables reste toutefois inconnue.

Symptômes d'une intoxication

Le tableau clinique de l'intoxication ressemble en principe à celui d'une intoxication par l'atropine et se caractérise par les mêmes symptômes périphériques (mydriase, sécheresse des muqueuses, rougeur du visage, accélération du pouls, atonie intestinale et vésicale, hyperthermie, en particulier chez les enfants) et par des troubles du SNC (excitation, confusion, obnubilation et/ou hallucinations).

Les intoxications graves comportent le risque d'un collapsus cardio-vasculaire et d'une apnée d'origine centrale.

Traitement d'une intoxication

En cas d'intoxication menaçant le pronostic vital, administrer un inhibiteur de la cholinestérase, notamment la physostigmine, qui passe dans le LCR.

De plus, assister les fonctions cardio-circulatoires et respiratoires, faire baisser la fièvre et sonder la vessie.

Le carbachol est l'antidote préconisé en cas de rétention urinaire.

Code ATC: N04AA02

Mécanisme d'action et Pharmacodynamie

Les altérations dégénératives qui caractérisent la maladie de Parkinson entraînent un manque de dopamine dans le corps strié. Cette anomalie biochimique décisive est à l'origine d'un déséquilibre fonctionnel entre les systèmes cholinergiques et dopaminergiques qui commandent respectivement les transmissions synaptiques excitatrices et inhibitrices.

L'Akineton inhibe surtout la transmission des impulsions cholinergiques au niveau central par une liaison réversible aux récepteurs de l'acetylcholine. Contrairement à l'atropine, il n'a qu'un faible effet parasympathicolytique périphérique. A la différence de la L-dopa, l'Akineton parvient à juguler très nettement, de par son action anticholinergique centrale, les effets secondaires extrapyramidaux d'une thérapeutique psychotrope (en particulier ceux des neuroleptiques).

Sur le plan clinique, l'Akineton atténue surtout la rigidité musculaire et, dans une moindre mesure, le tremblement. Cependant, il est recommandé de maintenir la thérapeutique anticholinergique par l'Akineton même aux stades plus avancés de la maladie lorsqu'il devient nécessaire de recourir à des médicaments exerçant une action plus intense sur l'akinésie (L-dopa par exemple).

L'Akineton atténue ou supprime les symptômes végétatifs (hypersécrétion salivaire, sébacée et sudorale). Les crises oculogyres, les crampes musculaires ainsi que les céphalées postencéphalitiques y réagissent aussi très bien.

Absorption

Concentrations plasmatiques et temps de demi-vie varient fortement d'une personne à l'autre.

Au cours d'une étude comparative entre Akineton comprimés et Akineton retard comprimés menée chez de jeunes volontaires, les moyennes géométriques resp. les valeurs minimales et maximales suivantes ont été mesurées:

Après une dose unique d'Akineton comprimés

tmax: 1,0 (1,0–3,0) h.

Cmax: 3,7 (1,7–11,6) ng/ml.

AUC 0–48 h: 17,9 (6,1–113,6) ng × h/ml.

Après une dose unique d'Akineton retard

tmax: 8,0 (6,0–24,0) h.

Cmax: 1,1 (0,4–4,0) ng/ml.

AUC 0–48 h: 18,4 (7,0–108,3) ng × h/ml.

Après des doses multiples d'Akineton retard

tmax: 6,0 (4,0–10,0) h.

Cmax: 1,0 (0,4–3,3) ng/ml.

Cmin: 0,12 (0,05–0,29) ng/ml.

AUC 0–24 h: 15,4 (6,0–41,16) ng × h/ml

La biodisponibilité après administration de la forme retard ou de la forme à libération rapide est équivalente pour une dose semblable, mais le délai d'action est plus long pour la forme retard (8 h contre 1 h).

La prise de nourriture n'influence pas la biodisponibilité d'Akineton retard.

La biodisponibilité peut être accrue chez la personne âgée.

La biodisponibilité systémique du bipéridène après administration orale est de 33 ± 5%, ce qui est dû sans doute à l'intense métabolisation de cette substance.

Distribution

La liaison aux protéines plasmatiques se monte à env. 93%.

Le volume de distribution apparent est de 24 ± 4,1 l/kg.

Métabolisme

Le principal métabolite du bipéridène est produit par hydroxylation au niveau du cycle bicycloheptène (60%); en outre, une hydroxylation additionnelle a lieu au niveau du noyau pipéridinique de la molécule (40%). On ne retrouve pas de bipéridène sous forme inchangée dans les urines.

Elimination

Après l'administration i.v. en bolus de 4 mg de lactate de bipéridène, la demi-vie d'élimination plasmatique terminale a été de 24,3 h (moyenne).

Après l'administration par voie orale de 4 mg de chlorhydrate de bipéridène, elle a été en moyenne de 11–21,3 h et de 23,8–36,6 h chez les patients âgés.

La clairance plasmatique est de 11,6 ± 0,8 ml/min/PC.

Cinétique pour certains groupes de patients

On ne dispose pas de données cinétiques lors de l'utilisation chez des patients souffrant d'insuffisance rénale ou hépatique.

On ne dispose pas de données concernant le passage à travers le placenta.

Le bipéridène passe dans le lait maternel et les concentrations peuvent être similaires à celles mesurées dans le plasma.

Des études sur la toxicité chronique chez les rats et les chiens n'ont pas démontré d'effet toxique.

Les études d'évaluation du potentiel génotoxique du bipéridène permettent de conclure que le bipéridène n'induit ni mutations génétiques dans les bactéries et les cellules de mammifères in vitro ni aberrations chromosomiques dans les cellules de mammifères in vitro et in vivo. Des études de longue durée chez l'animal n'ont pas mis en évidence de potentiel carcinogène.

Le bipéridène a été administré par voie orale à des rates et des lapines gravides à des doses allant jusqu'à 60,5 mg/kg PC [poids corporel] ou 40,5 mg/kg PC pendant l'organogenèse. Même après l'administration de doses maternotoxiques, aucune malformation due à la substance n'a été n'a été observée chez les foetus nés par césarienne.

Incompatibilités

En raison de l'absence d'études d'interaction médicamenteuse, la solution injectable d'Akineton ne doit pas être mélangée avec d'autres médicaments.

Stabilité

Administrer la solution injectable immédiatement après l'ouverture des ampoules. Un éventuel reste de solution injectable doit être éliminé.

N'utiliser le médicament que jusqu'à la date de péremption figurant sur la boîte sous la mention «EXP».

Remarques concernant le stockage

Conserver le médicament à température ambiante (15–25 °C), au sec et à l'abri de la lumière. Conserver hors de portée des enfants. Bien refermer l'emballage après utilisation.

24035, 24036, 54937 (Swissmedic).

Desma Healthcare SpA Torino, Succursale di Chiasso, 6830 Chiasso

Octobre 2010.

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