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Lipanthyl 200 M Kaps 200 mg 30 pcs
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Lipanthyl 200 M Kaps 200 mg 30 Stk

  • 59.18 CHF

  • Price in reward points: 3131
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Amount in a pack. 30 Stk
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QR Lipanthyl 200 M Kaps 200 mg 30 pcs

Description

Lipanthyl 200M gehört zu den sogenannten Fibraten, einer Medikamentengruppe, die zur Senkung von Blutfettwerten (Lipiden) verwendet wird. Eine dieser Fettarten sind die Triglyceride.

Lipanthyl 200M wird neben fettarmer Diät und anderen nicht-medikamentösen Therapien (z.B sportlicher Betätigung, Gewichtsabnahme) dazu verwendet, den Blutfettspiegel zu senken.

Lipanthyl 200M kann unter bestimmten Umständen zusätzlich zu anderen Arzneimitteln [Statinen] verwendet werden, wenn sich die Konzentrationen der Blutfette mit einem Statin allein nicht einstellen lassen.

Während einer Behandlung mit Lipanthyl 200M ist es unerlässlich, dass Sie sich an die Diätempfehlungen Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin halten.

Lipanthyl 200M darf in folgenden Fällen nicht eingenommen werden:

  • bei Funktionsstörungen der Leber oder der Nieren;
  • bei Allergie (Überempfindlichkeit) gegenüber einem seiner Inhaltsstoffe, bei Photoallergie, oder wenn bei einer früheren Behandlung mit einem Arzneimittel aus der Gruppe der Fibrate oder mit Ketoprofen eine phototoxische Reaktion der Haut (Rötung, Schwellung, Bläschen sowie anschliessender starker Pigmentierung) bei Ihnen aufgetreten ist;
  • bei Erkrankungen der Gallenblase;
  • wenn Sie an einer chronischen oder akuten Entzündung der Bauchspeicheldrüse leiden mit Ausnahme einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung aufgrund einer stark erhöhten Konzentration von Neutralfetten (Triglyceriden) im Blut.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

Lipanthyl 200M verstärkt die Wirkung von oralen Antikoagulantien (Blutgerinnungshemmern), deren Dosierung angepasst werden muss. Ändern Sie jedoch die Dosierung nicht von sich aus, sondern wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder an Ihren Arzt.

Im Fall von Muskelschmerzen benachrichtigen Sie unverzüglich Ihren behandelnden Arzt. Eine Überprüfung der Leberwerte wird vor Beginn der Behandlung und während dem ersten Behandlungsjahr durchgeführt werden.

Da dieses Arzneimittel Laktose enthält, darf es nicht bei angeborener Galaktosämie, bei Glucose-Galactose-Malabsorptionssyndrom oder Laktasemangel angewendet werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihren Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an andern Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Dies gilt insbesondere für andere lipidsenkende Arzneimittel (z.B. sogenannte Statine), für eine bestimmte Klasse Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (sogenannte Glitazone) oder für Cyclosporin, ein Arzneimittel zur Hemmung der natürlichen Abwehrreaktionen (Immunsuppressivum).

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf das Produkt verzichten oder den Arzt, Apotheker bzw. die Ärztin, Apothekerin um Rat fragen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind, stillen oder eine Schwangerschaft planen.

Die normale Dosierung beträgt 1 Kapsel täglich. Die Kapsel ist ganz während einer Hauptmahlzeit zu schlucken.

Die Behandlung erstreckt sich gewöhnlich über längere Zeit.

Wenn Sie zuviel Lipanthyl 200M Kapseln eingenommen haben als sie sollten, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Wenn Sie vergessen haben, Lipanthyl 200M einzunehmen, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Dosis zu kompensieren.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Halten Sie sich in jedem Fall an die Anweisungen Ihres Arztes/Ihrer Ärztin.

Eine korrekte Anwendung dieses Arzneimittels erfordert regelmässige ärztliche Untersuchungen; diese können eine Bestimmung der Blutfettspiegel beinhalten.

Unter der Behandlung von Lipanthyl 200M kam es zu folgenden Nebenwirkungen:

Häufig traten Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall sowie Veränderungen der Leberfunktionswerte auf.

Gelegentlich traten Fälle von Kopfschmerzen, Thromboembolien (Lungenembolie (Blutgerinnsel in der Lunge, die Brustschmerzen und Atemnot verursachen), tiefe Venenthrombose (Blutgerinnsel im Bein, die Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen hervorrufen)), Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse), Gallenstein-erkrankungen, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut mit Ausschlag und Juckreiz, Muskelkrämpfe und Muskelschwäche, sexuelle Dysfunktionen und Erhöhung der Kreatininwerte im Blut auf.

Selten wurden leichte Erniedrigung des Blutfarbstoffes und von weissen Blutkörperchen, Gelbsucht, Haarausfall, Lichtempfindlichkeit und Erhöhung der Harnstoffwerte im Blut beobachtet.

Seit der Markteinführung, wurden bei einigen Patienten über folgende unerwünschte Wirkungen berichtet (die Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist nicht bekannt): chronische Erkrankungen des Lungengewebes, Muskelfunktionsstörungen, schwerwiegende Hautreaktionen, Müdigkeit.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über Nebenwirkungen, welche Sie im Zusammenhang mit der Einnahme von Lipanthyl 200M bemerken insbesondere Hautreaktionen (Ausschläge, Papeln, rote Flecken), Anzeichen von Hepatitis (Leberentzündung) wie Juckreiz oder Gelbsucht, Muskelschmerzen oder Muskelschwäche.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Arzneimittel soll in der Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahrt werden.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, die über die ausführliche Fachinformation verfügen.

1 Kapsel enthält als Wirkstoff 200 mg Fenofibrat und Hilfsstoffe: Lactose monohydrat und weitere Hilfsstoffe.

52620 (Swissmedic).

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 30 und 100 Kapseln.

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Lipanthyl 200M appartient à un groupe de médicaments, appelés fibrates. Ces médicaments sont utilisés pour diminuer les taux de graisses (lipides) dans le sang, comme par exemple les graisses appelées les triglycérides.

Lipanthyl 200M est utilisé en complément d'un régime alimentaire pauvre en graisses et d'autres traitements non médicamenteux tels que l'exercice physique et la perte de poids afin de faire baisser les taux de graisses dans le sang

Lipanthyl 200M peut être, en certaines circonstances, utilisé en complément avec d'autres médicaments [statines] lorsque les taux de graisses dans le sang ne sont pas contrôlés par une statine seule.

Durant un traitement par Lipanthyl 200M, les mesures diététiques recommandées par le médecin doivent être absolument suivies.

  • Lipanthyl 200M ne doit pas être utilisé dans les cas suivants:
  • lors de troubles des fonctions hépatique ou rénale;
  • en cas d'allergie (hypersensibilité) à l'un des composants, en cas d'allergie solaire ou de réaction toxique de la peau à la lumière durant un traitement antérieur par un médicament du groupe des fibrates ou par le kétoprofène (rougeur, gonflement, vésicules, suivis d'une forte pigmentation);
  • en cas d'affection de la vésicule biliaire;
  • si vous souffrez d'une inflammation chronique ou aiguë du pancréas, à l'exception d'une pancréatite aiguë due à une forte augmentation des lipides neutres (triglycérides) dans le sang.

Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines!

Lipanthyl 200M accentue l'effet des anticoagulants oraux (inhibant la coagulation sanguine) dont la posologie doit être adaptée. Ne changez toutefois pas le dosage de votre propre chef, mais adressez-vous à votre médecin.

En cas de douleurs musculaires, prévenez immédiatement votre médecin traitant. Un bilan hépatique sera pratiqué avant l'instauration du traitement et régulièrement pendant la première année de traitement.

En raison de la présence de lactose, ce médicament est contre-indiqué en cas de galactosémie congénitale, de syndrome de malabsorption du glucose et du galactose ou de déficit en lactase.

Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien, si

  • vous souffrez d'une autre maladie,
  • vous êtes allergique ou
  • vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).

Ceci est particulièrement valable pour les autres médicaments hypolipidémiants (p.ex. les statines), pour une certaine classe de médicaments antidiabétiques (appelés les glitazones) ou pour la ciclosporine, un médicament destiné à inhiber les réactions naturelles de défense (un immunosuppresseur).

D'après l'expérience disponible à ce jour, il n'existe aucun risque connu pour l'enfant dans le cadre d'une utilisation correcte. Aucune étude scientifique systématique n'a toutefois été effectuée à ce sujet. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à l'utilisation de ce produit pendant la grossesse et la période d'allaitement, ou demander en tout cas l'avis de votre médecin ou de votre pharmacien.

Veuillez informer votre médecin si vous êtes enceinte, si vous allaitez ou si vous planifiez une grossesse.

La posologie usuelle est de 1 gélule par jour. Avalez la gélule en entier durant un repas principal.

Le traitement est habituellement de longue durée.

Si vous avez pris plus de gélules de Lipanthyl 200M que prescrit, consultez immédiatement votre médecin ou votre pharmacien.

Si vous avez oublié de prendre Lipanthyl 200M, ne doublez pas la dose pour compenser la dose simple que vous avez oublié de prendre.

Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.

Veuillez toujours vous conformer aux recommandations de votre médecin.

L'utilisation correcte du médicament nécessite une surveillance médicale régulière qui peut comporter la mesure des taux de lipides sanguins.

Pendant le traitement par Lipanthyl 200M, les effets secondaires suivants sont apparus:

Fréquemment, on a rapporté des troubles gastro-intestinaux tels que ballonnements, douleurs abdominales, nausées, vomissements ou diarrhées, ainsi que des modifications des paramètres de la fonction hépatique.

Occasionnellement, il a été fait état de maux de tête, de thrombo-embolies (embolie pulmonaire [caillots de sang dans le poumon provoquant des douleurs thoraciques et une gêne respiratoire], thrombose veineuse profonde [caillots de sang dans la jambe entraînant des douleurs, des rougeurs ou des gonflements]), pancréatite (inflammation du pancréas), calculs biliaires, réactions d'hypersensibilité de la peau avec éruptions cutanées et démangeaisons, crampes musculaires et faiblesse musculaire, troubles sexuels et élévation des taux de créatinine dans le sang.

Rarement, on a pu observer une légère baisse de l'hémoglobine et des leucocytes (globules blancs), une jaunisse, une perte de cheveux, une photosensibilité et une élévation du taux d'urée dans le sang.

Depuis la mise sur le marché, les effets indésirables suivants ont été constatés chez quelques patients (la fréquence de ces effets secondaires n'est pas connue): affections chroniques des tissus pulmonaires, troubles de la fonction musculaire, réactions cutanées sévères, fatigue.

Veuillez informer votre médecin si vous constatez des effets secondaires que vous mettez en relation avec la prise de Lipanthyl 200M, en particulier des réactions cutanées (éruptions, papules, tâches rouges), des signes d'hépatite (inflammation du foie) comme des démangeaisons ou une jaunisse, des douleurs musculaires ou une faiblesse musculaire.

Si vous remarquez d'autres effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.

Tenir hors de portée des enfants.

Le médicament doit être conservé dans l'emballage d'origine à une température ambiante (15–25 °C).

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.

Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou pharmacien qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.

1 gélule contient 200 mg de fénofibrate comme principe actif, excipients: lactose monohydraté et autres excipients.

52620 (Swissmedic).

En pharmacie, sur ordonnance médicale.

Emballages de 30 et 100 gélules.

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen

Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2017 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).

Lipanthyl 200M fa parte di un gruppo di medicinali noti comunemente come fibrati. Questi medicinali vengono utilizzati per abbassare il livello di grassi (lipidi) nel sangue. Ad esempio, i grassi noti come trigliceridi.

Lipanthyl 200M è impiegato, insieme a una dieta a basso contenuto di grassi e ad altri trattamenti non medici, come esercizio fisico e perdita di peso, per ridurre i livelli di grassi nel sangue.

Lipanthyl 200M può essere usato in aggiunta ad altri medicinali [statine] in alcune circostanze in cui i livelli di grassi nel sangue non siano controllati solamente con una statina.

Nel corso della terapia con Lipanthyl 200M è indispensabile tener conto delle misure dietetiche raccomandate dal suo medico.

Lipanthyl 200M non va usato nei casi seguenti:

  • in caso di disturbi delle funzioni del fegato o dei reni;
  • in caso di allergia (ipersensibilità) a uno dei costituenti, di fotoallergia o se, durante un trattamento precedente con un medicamento del gruppo dei fibrati o con ketoprofene, si è manifestata una reazione fototossica della pelle (arrossamento, gonfiore, piccole vesciche e susseguente forte pigmentazione);
  • in caso di malattie della vescica biliare;
  • in caso di pancreatite cronica o acuta, ad eccezione della pancreatite acuta causata da un aumento marcato dei grassi neutri (trigliceridi) nel sangue.

Questo medicamento può ridurre la capacità di reazione, la capacità di condurre un veicolo e la capacità di utilizzare attrezzi o macchine!

Lipanthyl 200M potenzia l'effetto degli anticoagulanti orali (che inibiscono la coagulazione del sangue), la cui posologia dovrà essere adatta. Ma non modifichi di sua iniziativa la posologia. Ne parli al suo medico.

In caso di dolori muscolari avvisi senza indugio il suo medico curante. Prima dell'inizio del trattamento, e durante il primo anno di cura, sarà praticato un controllo dei valori della funzione del fegato.

Dato che questo medicamento contiene lattosi, è controindicato in caso di problemi ereditari di intolleranza al galattosio, di malassorbimento di glucosio-galattosio o di deficienza di lattasi.

Informi il suo medico o il suo farmacista nel caso in cui

  • soffra di altre malattie,
  • soffra di allergie o
  • assuma o applichi altri medicamenti (anche se acquistati di sua iniziativa!).

Questo vale soprattutto per altri medicamenti che fanno abbassare i valori dei lipidi (per es. le cosiddette statine), per una classe specifica di medicamenti per la terapia del diabete (i cosiddetti glitazoni) o per la ciclosporina, un medicamento che inibisce le naturali reazioni di difesa (immunosoppressore).

In base alle esperienze fatte finora, non sono noti rischi per il bambino se il medicamento è usato correttamente. Tuttavia non sono mai state eseguite indagini scientifiche sistematiche. Per prudenza dovrebbe rinunciare nella misura del possibile ad assumere questo medicamento durante la gravidanza e il periodo d'allattamento o chiedere consiglio al proprio medico o farmacista..

Informi il suo medico se è in stato di gravidanza, sta allattando o pianifica una gravidanza.

La posologia abituale è di 1 capsula al giorno. La capsula deve essere inghiottita intera durante un pasto principale.

Di solito la terapia è di lunga durata.

Se ha preso più capsule di Lipanthyl 200M di quanto avrebbe dovuto, informi subito il suo medico o il farmacista.

Se ha dimenticato di prendere Lipanthyl 200M non prenda una dose doppia per compensare la dose dimenticata.

Non modifichi di propria iniziativa la posologia prescritta. Se ritiene che l'azione del medicamento sia troppo debole o troppo forte ne parli al suo medico o al suo farmacista.

In ogni caso si attenga alla prescrizione del suo medico.

Per un buon uso di questo medicamento è indispensabile che lei sia sotto sorveglianza medica regolare; essa può comportare una determinazione dei lipidi nel sangue.

Durante la terapia con Lipanthyl 200M sono stati osservati i seguenti effetti collaterali:

spesso sono comparsi disturbi gastrointestinali quali meteorismo, dolori di pancia, nausea, vomito o diarrea e alterazioni dei valori epatici.

Occasionalmente si sono manifestati casi di mal di testa, tromboembolia (embolia polmonare, coagulo di sangue nel polmone che provoca dolori al petto e difficoltà respiratorie), trombosi venosa profonda (coagulo di sangue nella gamba che provoca dolore, arrossamento o gonfiore), pancreatite (infiammazione del pancreas), malattie biliari, reazioni di ipersensibilità cutanea con eruzioni e prurito, crampi muscolari e debolezza muscolare, disfunzioni sessuali e aumento dei valori di creatinina nel sangue.

Raramente sono stati osservati: leggera diminuzione del tasso dell'emoglobina e del numero dei globuli bianchi, itterizia, caduta dei capelli, fotosensibilità e aumento dei valori dell'urea nel sangue.

Dal momento dell'introduzione sul mercato, in alcuni pazienti sono stati osservati i seguenti effetti indesiderati (non è nota la frequenza di tali effetti): malattie croniche del tessuto polmonare, disturbi della funzione muscolare, gravi reazioni cutanee, stanchezza.

Informi il suo medico se osserva effetti collaterali che ritiene correlati all'assunzione di Lipanthyl 200M, specialmente reazioni a livello della pelle (eruzioni, papule, macchie rosse), sintomi di epatite (infiammazione del fegato) quali prurito o ittero, dolori muscolari o debolezza muscolare.

Se osserva effetti collaterali qui non descritti, dovrebbe informare il suo medico o il suo farmacista.

Conservare fuori dalla portata dei bambini.

Conservare il medicamento nella confezione originale a temperatura ambiente (15–25 °C).

Il medicamento non dev'essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sulla confezione.

Il medico o il farmacista, che sono in possesso di documentazione professionale dettagliata, possono darle ulteriori informazioni.

1 capsula contiene 200 mg di fenofibrato come principio attivo nonché lattosio monoidrato e altre sostanze ausiliarie.

52620 (Swissmedic).

In farmacia dietro presentazione della prescrizione medica.

Confezioni da 30 e 100 capsule.

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen

Questo foglietto illustrativo è stato controllato l'ultima volta nel gennaio 2017 dall'autorità competente in materia di medicamenti (Swissmedic).

Lipanthyl 200M Kapseln

Wirkstoff: Fenofibratum (DCI) 200 mg.

Hilfsstoffe: Lactose monohydrat, Excipiens pro capsula.

Lipanthyl 267M Kapseln

Wirkstoff: Fenofibratum (DCI) 267 mg.

Hilfsstoffe: Lactose monohydrat, Excipiens pro capsula.

Lipanthyl 200M Kapseln:

Eine Kapsel enthält als Wirkstoff 200 mg Fenofibrat (mikronisiert).

Lipanthyl 267M Kapseln:

Eine Kapsel enthält als Wirkstoff 267 mg Fenofibrat (mikronisiert).

Lipanthyl 200M

Erwachsene

Lipanthyl 200M ist angezeigt als unterstützende Behandlung neben einer Diät und anderen nicht-medikamentösen Therapien (z.B. sportlicher Betätigung, Gewichtsabnahme) für folgende Erkrankungen:

schwere Hypertriglyceridämie mit oder ohne niedrige HDL-Cholesterinwerte;

gemischte Hyperlipidämie, wenn ein Statin kontraindiziert ist oder nicht vertragen wird;

bei gemischter Hyperlipidämie bei Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko zusätzlich zu einem Statin, wenn Triglyzerid- und HDL-Cholesterinwerte nicht ausreichend kontrolliert werden können.

Lipanthyl 267M

Erwachsene

Lipanthyl 267M ist angezeigt als unterstützende Behandlung neben einer Diät und anderen nicht-medikamentösen Therapien (z.B. sportlicher Betätigung, Gewichtsabnahme) für folgende Erkrankungen:

schwere Hypertriglyceridämie mit oder ohne niedrige HDL-Cholesterinwerte;

gemischte Hyperlipidämie, wenn ein Statin kontraindiziert ist oder nicht vertragen wird.

Kinder

Siehe «Dosierung/Anwendung».

Die Wirkung des Medikaments sollte regelmässig durch Messung der Serumlipidwerte überprüft werden. Falls nach einigen Monaten Behandlung noch keine ausreichende Reduktion eingetreten ist, müssen zusätzliche Massnahmen oder therapeutische Alternativen in Betracht gezogen werden.

Lipanthyl 200M und Lipanthyl 267M Kapseln sind während einer Hauptmahlzeit einzunehmen.

Erwachsene

Die empfohlene Tagesdosis ist 1 Kapsel mikronisiertes Lipanthyl 200M.

Ist der Cholesterinspiegel nach erfolgter Diät höher als 4 g/l, so kann die Dosis auf 1 Kapsel Lipanthyl 267M täglich erhöht werden.

Dosierungsanweisungen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Bei leicht eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 60-90 ml/min), ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Bei mittelschwer eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 30-59 ml/min) wird die Anwendung von Lipanthyl 200M und Lipanthyl 267M Kapseln nicht empfohlen.

Bei einer Kreatinin-Clearance von weniger als 30 ml/min ist die Anwendung kontraindiziert.

Dosierungsanweisungen bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Bei Leberinsuffizienz ist Lipanthyl kontraindiziert.

Dosierungsanweisungen bei älteren Patienten

Für ältere Patienten, deren Nierenfunktion nicht eingeschränkt ist, wird die gewöhnliche Erwachsenendosis empfohlen.

Kinder und Jugendliche

Die Wirksamkeit und Sicherheit von Fenofibrat wurde bei den Kindern noch nicht ausreichend untersucht und es liegen nur begrenzte pädiatrische Daten vor.

Deshalb wird die Anwendung von Fenofibrat für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfohlen.

  • Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe;
  • Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min);
  • Leberinsuffizienz (einschliesslich biliäre Zirrhose und unerklärliche persistierende Leberfunktionsstörungen);
  • bekannte Erkrankungen der Gallenblase;
  • bekannte Photoallergie oder phototoxische Reaktion während einer Therapie mit Fibraten oder Ketoprofen;
  • chronische und akute Pankreatitis mit Ausnahme einer akuten Pankreatitis aufgrund schwerer Hypertriglyceridämie (siehe unter «Unerwünschte Wirkungen»).

Sekundäre Ursachen einer Hyperlipidämie

Vor Beginn einer Therapie mit Fenofibrat sollten sekundäre Ursachen einer Hyperlipidämie,, wie beispielsweise ein schlecht eingestellter Typ II Diabetes mellitus, Hypothyreoidismus, nephrotisches Syndrom, Dysproteinämien, obstruktive Lebererkrankungen, pharmakologische Behandlungen oder Alkoholismus ausgeschlossen bzw. behandelt werden. Bei hyperlipidämischen Patienten, die Östrogenpräparate oder östrogenenthaltende Kontrazeptiva einnehmen, sollte festgestellt werden ob die Hyperlipidämie primärer oder sekundärer Natur ist, da oral verabreichte Östrogene eine Erhöhung der Lipidwerte verursachen können.

Leber

Wie bei anderen lipidsenkenden Arzneimitteln wurden bei einzelnen Patienten ein Anstieg der Transaminasen beobachtet. In den meisten Fällen waren diese Erhöhungen vorübergehend, von geringem Ausmass und asymptomatisch. Es wird empfohlen, während der ersten 12 Therapiemonate die Transaminasenwerte alle 3 Monate zu kontrollieren und danach periodisch. Spezielle Beachtung sollte Patienten mit erhöhten Transaminasenwerten geschenkt werden und die Therapie sollte unterbrochen werden, falls die AST (SGOT) und ALT (SGPT) Werte mehr als das Dreifache des oberen Normalbereichs erreichen.

Beim Auftreten von typischen Symptomen einer Hepatitis (z.B. Gelbsucht, Pruritus), die durch Laboruntersuchungen bestätigt wird, sollte Fenofibrat abgesetzt werden.

Auf die gleichzeitige Verschreibung von Fenofibrat und hepatotoxischen Substanzen, wie zum Beispiel Perhexilinmaleat und MAO Hemmern sollte verzichtet werden.

Muskulatur

Über Muskeltoxizität, einschliesslich seltener Fälle von Rhabdomyolyse, mit oder ohne Nierenversagen, wurde im Zusammenhang mit der Gabe von Fibraten und anderen lipidsenkenden Arzneimitteln berichtet.

Die Inzidenz dieser Störung erhöht sich in Fällen von Hypoalbuminämie und renaler Insuffizienz. Anzeichen für Muskeltoxizität sind diffuse Myalgie, Myositis, Muskelkrämpfe und -schwäche und/oder eine deutliche Erhöhung der CPK (Werte, welche den Normbereich 5fach übersteigen). In diesen Fällen sollte die Behandlung mit Fenofibrat gestoppt werden.

Das Risiko für Muskeltoxizität kann erhöht sein, falls das Arzneimittel mit anderen Fibraten oder HMG-CoA Reduktase Inhibitoren kombiniert wird, speziell in Fällen vorbestehender Muskelerkankungen. Daher sollte die Komedikation von Fenofibrat mit einem HMG-CoA Reduktase Inhibitor oder einem anderen Fibrat den Patienten mit schwerer kombinierter Dyslipidämie und hohem kardiovaskulärem Risiko, ohne vorbestehenden Muskelerkrankungen unter engmaschiger Kontrolle möglicher Muskeltoxizität vorbehalten sein.

Bauchspeicheldrüse

Fenofibrat kann wie Clofibrat und Gemfibrozil die Cholesterinausscheidung in die Galle erhöhen und zu einer Cholelithiasis führen. Falls eine Cholelithiasis vermutet wird, sollte die Gallenblase untersucht werden. Die Therapie mit Lipanthyl sollte unterbrochen werden, falls Gallensteine gefunden werden.

Es wurde über Pankreatitis-Fälle bei Patienten berichtet, welche Fenofibrat, Gemfibrozil oder Clofibrat einnahmen. Mögliche Ursachen für diese Fälle könnten ein fehlender Therapieeffekt bei Patienten mit schwerer Hypertriglyzeridämie, ein direkter Effekt von Lipanthyl oder ein sekundärer Effekt verursacht durch Gallenstein- oder Sedimentbildung mit Abflussbehinderung sein.

Nierenfunktion

Übersteigt der Kreatininwert den oberen Normwert um mehr als 50%, sollte die Behandlung abgebrochen werden. Es wird empfohlen, den Kreatininwert während der ersten drei Monate nach Therapiebeginn zu kontrollieren und danach periodisch (Dosisempfehlung siehe Kapitel «Dosierung/Anwendung»).

Reversible Erhöhungen des Serum-Kreatinins wurden bei Patienten berichtet, die Fenofibrat als Monotherapie oder in einer Kombinationstherapie mit Statinen erhielten. Die Erhöhungen des Kreatinins im Serum waren im Allgemeinen über den zeitlichen Verlauf stabil und es lagen keine Belege für einen weiteren Anstieg bei Langzeitbehandlung vor. Nach Absetzen der Behandlung neigten die Werte dazu, auf die Ausgangsspiegel zurückzukehren.

In klinischen Studien trat bei 10% der Patienten, die gleichzeitig mit Fenofibrat und Simvastatin behandelt wurden, ein Anstieg des Kreatinins gegenüber dem Ausgangswert von mehr als 30 µmol/l auf, verglichen mit 4,4% der Patienten unter Statin-Monotherapie. Unter den Patienten mit Kombinationstherapie kam es bei 0,3% zu einem klinisch relevanten Anstieg des Kreatinins auf Werte von >200 µmol/l.

Hilfsstoffe

Da dieses Arzneimittel Laktose enthält, sollte es nicht bei angeborener Galaktosämie, bei Glucose-Galactose-Malabsorptionssyndrom oder Laktasemangel angewendet werden.

Orale Antikoagulantien: Verstärkte Wirkung der oralen Antikoagulantien (Verdrängung aus ihren Plasmaproteinbindungen) und Erhöhung der Blutungsgefahr. Während einer Behandlung mit Fenofibrat, sowie der ersten Woche nach deren Absetzen, sind häufigere Kontrollen des Prothrombinspiegels und Dosisanpassungen des Antikoagulans erforderlich. Es wird empfohlen, die Dosis des Antikoagulans zu Beginn der Therapie zu reduzieren und danach die Dosis, falls notwendig, kontinuierlich anzupassen gemäss den Prothrombinspiegelmessungen (gemäss INR (International Normalized Ratio)).

Cyclosporin: Einige schwere Fälle reversibler eingeschränkter Nierenfunktion wurden während der gleichzeitigen Therapie von Fenofibrat und Cyclosporin gemeldet. Die renale Funktion dieser Patienten muss daher engmaschig kontrolliert und die Therapie mit Fenofibrat gestoppt werden, falls sich die Laborparameter bedeutend ändern.

Hepatotoxische Substanzen und MAO-Hemmer: Im Falle eines Anstieges der Transaminasen siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».

HMG-CoA Reduktase Inhibitoren oder andere Fibrate: Das Risiko einer schweren Muskeltoxizität ist bei gleichzeitiger Einnahme eines Fibrates mit einem HMG-CoA Reduktase Inhibitor oder einem anderen Fibrat erhöht. Eine solche Kombinationsmedikation sollte mit Vorsicht angewendet und die Patienten engmaschig auf Zeichen einer Muskeltoxizität kontrolliert werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Orale Antidiabetika:

Sulfonylharnstoffe: Die Wirkung von oralen Antidiabetika aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe kann durch Fenofibrat verstärkt werden.

Glitazone: Einige Fälle einer reversiblen paradoxen Reduktion der HDL-Cholesterinwerte wurden während der gleichzeitigen Verabreichung von Fenofibrat und Glitazon gemeldet. Es wird deshalb empfohlen, die HDL-Cholesterinwerte zu messen, wenn eines der beiden Medikamente zusätzlich zum anderen verabreicht wird, und, sollten die Werte zu tief sein, eine der beiden Therapien abzusetzen.

Cytochrom P450-Enzyme: In vitro-Studien an menschlichen Lebermikrosomen zeigen, dass Fenofibrat und Fenofibrinsäure die Cytochrom (CYP) P450-Isoformen CYP3A4, CYP2D6, CYP2E1 oder CYP1A2 nicht inhibieren. Sie sind in therapeutischen Konzentrationen schwache Inhibitoren von CYP2C19 sowie CYP2A6 und mässige Inhibitoren von CYP2C9.

Patienten, welchen Fenofibrat gleichzeitig mit CYP2C19, CYP2A6 und speziell CYP2C9 metabolisierten Arzneimittel mit einem engen therapeutischen Index verschrieben wird, sollten engmaschig überwacht werden und falls notwendig wird eine Dosisanpassung dieser Arzneimittel empfohlen.

Schwangerschaft

Untersuchungen an Tieren ergaben keine Hinweise auf eine teratogene Wirkung, und embryotoxische Effekte wurden nur bei Dosierungen beobachtet, die im maternaltoxischen Bereich lagen.

Beim Menschen liegen keine kontrollierten Studien vor, und für die Anwendung des Produktes während der Schwangerschaft ist deshalb Vorsicht geboten.

Stillzeit

Zum Übertritt von Fenofibrat und/oder seinen Metaboliten in die in die Muttermilch liegen keine Daten vor. Ein Risiko für das Neugeborene/den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Von der Verschreibung während der Stillzeit wird deshalb abgeraten.

Fertilität

Im Tier wurden reversible Auswirkungen auf die Fertilität beobachtet (siehe Rubrik «Präklinische Daten»). Bisher liegen keine klinischen Erfahrungen zur Fertilität bei der Anwendung von Lipanthyl M vor.

Die Auswirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen wurde nicht untersucht. Daher und aufgrund der möglichen unerwünschten Wirkungen ist Vorsicht geboten.

Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen während einer Fenofibrat-Behandlung sind Verdauungs- oder gastrointestinale Störungen. Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden während Placebo-kontrollierten klinischen Studien (n=2344) mit den unten angegebenen Häufigkeiten beobachtet.

Häufigkeitsangaben

Sehr häufig: ≥10%, häufig: ≥1% bis <10%, gelegentlich: ≥0,1% bis <1%; selten: ≥0,01% bis <0,1%; sehr selten: <0,01%.

Störungen des Blut- und Lymphsystems

Selten: Abnahme von Hämoglobin, Abnahme der Leukozytenanzahl.

Störungen des Immunsystems

Selten: Überempfindlichkeit.

Störungen des Nervensystems

Gelegentlich: Kopfschmerzen.

Funktionsstörungen der Gefässe

Gelegentlich: Thromboembolien (Lungenembolie, tiefe Venenthrombosen)*.

Gastrointestinale Störungen

Häufig: Gastrointestinalstörungen (Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö und Flatulenz).

Gelegentlich: Pankreatitis*.

Funktionsstörungen der Leber und der Galle

Häufig: erhöhte Serumtransaminasen (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Gelegentlich: Cholelithiasis.

Selten: Hepatitis (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Beim Auftreten von typischen Symptomen einer Hepatitis (z.B. Gelbsucht, Pruritus) sollten Laboruntersuchungen vorgenommen werden zur Diagnosebestätigung und falls angezeigt Fenofibrat abgesetzt werden.

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhaut­zellgewebes

Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (z.B. Ausschlag, Pruritus, Urtikaria).

Selten: Alopezie, Lichtempfindlichkeit.

Muskelskelettsystem (Funktionsstörungen des Bewegungs­apparates, des Bindegewebes und der Knochen)

Gelegentlich: Muskelfunktionsstörungen z.B. Myalgie, Myositis, Muskelkrämpfe und -schwäche).

Funktionsstörungen des Reproduktionssystems und der Brust

Gelegentlich: sexuelle Dysfunktion.

Untersuchungen

Häufig: Homozysteinspiegel im Blut erhöht**.

Gelegentlich: Anstieg des Blutkreatinins.

Selten: Anstieg des Blutharnstoffs.

* In der FIELD-Studie, einer randomisierten, placebo-kontrollierten klinischen Untersuchung an 9795 Patienten mit Typ-2 Diabetes mellitus, wurde bei Patienten, die Fenofibrat erhalten haben, im Vergleich zu Patienten, die Placebo erhalten haben, ein statistisch signifikanter Anstieg an Pankreatitisfällen beobachtet (0,8% zu 0,5%; p = 0,031). In derselben Studie wurde von einem statistisch signifikanten Anstieg beim Auftreten von Lungenembolien (0,7% in der Placebogruppe zu 1,1% in der Fenofibratgruppe; p = 0,022) an einem statistisch nicht signifikanten Anstieg von Fällen mit tiefer Beinvenenthrombose [Placebo 1% (48/4900 Patienten) gegenüber Fenofibrat 1,4% (67/4895 Patienten); p = 0,074] berichtet.

** In der FIELD-Studie betrug der durchschnittliche Anstieg des Homozysteinspiegels im Blut der Patienten, die mit Fenofibrat behandelt wurden, 6,5 µmol/l und ging nach Absetzen der Fenofibrat-Behandlung wieder zurück. Das erhöhte Risiko venöser thrombotischer Ereignisse könnte im Zusammenhang mit dem erhöhten Homozysteinspiegel stehen. Die klinische Signifikanz ist unklar.

Zusätzlich zu den in den klinischen Studien berichteten Nebenwirkungen, wurden folgende Nebenwirkungen spontan im täglichen Einsatz gemeldet. Eine Häufigkeit kann anhand der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden und wird daher mit «nicht bekannt» bezeichnet.

Atmungsstörungen (Respiratorische, thorakale und mediastinale Funktionsstörungen)

Interstitielle Lungenerkrankung.

Muskelskelettsystem (Funktionsstörungen des Bewegungs­apparates, des Bindegewebes und der Knochen)

Rhabdomyolyse.

Funktionsstörungen der Leber und der Galle.

Gelbsucht, Komplikationen einer Cholelithiasis (z.B. Cholezystitis, Cholangitis, biliäre Kolik).

Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzell­gewebes

Schwere Hautreaktionen wie z.B. Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse.

Störungen des Nervensystems

Müdigkeit.

Es wurden nur Einzelberichte von Überdosierung mit Fenofibrat erfasst. In der Mehrheit der Fälle wurden über keine Überdosierungssymptome berichtet. Es ist kein spezifisches Antidot bekannt. Falls eine Überdosierung vermutet wird, sollte symptomatisch behandelt und entsprechende unterstützende Massnahmen ergriffen werden. Fenofibrat wird durch Hämodialyse nicht eliminiert.

ATC-Code: C10AB05

Wirkungsmechanismus und Pharmakodynamik

Fenofibrat ist ein Fibrinsäurederivat, dessen lipidische Wirkung beim Menschen durch Aktivierung des Peroxisom-Proliferator Aktivierter Rezeptor des Typ α (PPARα) erklärt wird.

Durch die Aktivierung des PPARα erhöht Fenofibrat die Lipolyse und Elimination der atherogenen Triglyceridreichen Partikel durch aktivierte Lipoproteinlipase und durch reduzierte Produktion von Apoprotein CIII.

Die Aktivierung von PPARα indiziert auch ein Anstieg der Synthese von Apoprotein AI und AII.

Die beschriebene Wirkung von Fenofibrat auf die Lipoproteine führt zu einer Reduktion der Very-low- und Low-Density Fraktion (VLDL und LDL), welche Apoprotein B enthalten und einer Erhöhung der High Density Fraktion (HDL), welche Apoprotein AI und AII enthalten.

Zusätzlich erhöht Fenofibrat, durch die Beeinflussung der Synthese und Katabolismus der VLDL Fraktion, die LDL Clearance und reduziert die small dense LDL. Diese sind oft erhöht bei Patienten mit koronarem Herzerkrankungsrisiko (atherogenes Lipidprofil).

Bei hypercholesterämischen Patienten, bei welchen das LDL-Cholesterin zwischen 20 und 35% gesenkt wurde, resultierte die Gesamtauswirkung auf die Cholesterinwerte in einer Abnahme des Verhältnisses von Gesamtcholesterin zu HDL-Cholesterol, LDL-Cholesterol zu HDL Cholesterol oder Apo B zu Apo AI. Dies sind alles Marker eines atherogenen Risikos.

Bei Patienten mit erhöhten Fibrinogen- und Lp(a)-Spiegeln konnte im Rahmen von klinischen Studien mit Fenofibrat eine signifikante Senkung dieser Werte beobachtet werden.

Andere Entzündungsmarker wie das Reaktive Protein C werden durch Fenofibrat vermindert.

Klinische Wirksamkeit

Fenofibrat kann den Cholesterinspiegel um 20-25% und den Triglyzeridspiegel um 40-45% senken und den HDL-Cholesterolwert um 10-30% erhöhen.

Es liegen Belege dafür vor, dass eine Behandlung mit Fibraten die Häufigkeit von Ereignissen im Zusammenhang mit koronarer Herzkrankheit reduziert, jedoch gibt es keine Hinweise für einen positiven Effekt auf die Gesamtmortalität in der primären oder sekundären Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen.

Bei der ACCORD (Action to Control Cardiovascular Risk in Diabetes) Lipid-Studie handelte es sich um eine randomisierte placebokontrollierte Studie bei 5'518 Patienten mit Typ-2-Diabetes mellitus, die zusätzlich zu Simvastatin mit Fenofibrat behandelt wurden. Bei der Behandlung mit Fenofibrat plus Simvastatin wurden gegenüber der Simvastatin-Monotherapie keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich des kombinierten primären Endpunkts bestehend aus nicht-tödlichem Myokardinfarkt, nicht-tödlichem Schlaganfall und kardiovaskulär bedingtem Tod beobachtet (Hazard Ratio [HR] 0,92; 95%-KI: 0,79–1,08; p=0,32; absolute Risikoreduktion: 0,74%). In der vorab festgelegten Untergruppe dyslipidämischer Patienten, definiert als diejenigen Patienten in der untersten Tertile des HDL-C-Werts (≤34 mg/dl bzw. 0,88 mmol/l) und in der obersten Tertile des TG-Werts (≥204 mg/dl bzw. 2,3 mmol/l), wurde bei der Behandlung mit Fenofibrat plus Simvastatin gegenüber der Simvastatin-Monotherapie eine relative Risikoreduktion von 31% in Bezug auf das kombinierte primäre Zielkriterium beobachtet (Hazard Ratio [HR] 0,69; 95%-KI: 0,49–0,97; p=0,03; absolute Risikoreduktion: 4,95%). Eine weitere vorab festgelegte Untergruppenanalyse ergab eine statistisch signifikante geschlechtsspezifische Interaktion bei der Behandlung (p=0,01), die auf einen möglichen Behandlungsnutzen der Kombinationstherapie bei Männern hinweist (p=0,037), während bei Frauen für die Kombinationstherapie im Vergleich zur Simvastatin-Monotherapie ein potentiell höheres Risiko für das Erreichen des primären Endpunkts bestand (p=0,069). In der bereits genannten Untergruppe dyslipidämischer Patienten wurde eine solche Interaktion nicht beobachtet, es gab jedoch keine klaren Belege für den Nutzen einer Behandlung dyslipidämischer Frauen mit Fenofibrat plus Simvastatin; ferner konnte in dieser Untergruppe eine mögliche nachteilige Wirkung nicht ausgeschlossen werden.

Tendinöse und tuberöse Xanthome, Lipoidgicht sowie extravaskuläre Cholesterinansammlungen können sich unter Fenofibrat zu einem grossen Teil zurückbilden oder sogar vollständig verschwinden.

Die urikosurische Wirkung von Fenofibrat führt zu einer Verminderung des Harnsäurespiegels von durchschnittlich 25%. Dies führt zu einem zusätzlichen Nutzen bei hyperlipidämischen Patienten mit Hyperurikämie.

In einer klinischen Studie am Menschen zeigte Fenofibrat eine hemmende Wirkung auf die Thrombozytenaggregation (Inhibition der durch ADP, Arachidonsäure und Adrenalin induzierten Aggregation).

Begrenzte pädiatrische Daten liegen für Fenofibrat 100 mg (diese Dosis ist in der Schweiz nicht verfügbar) vor. Der Effekt von Fenofibrat wurde in dislipidämischen Kindern in zwei kleinen klinischen Studien und in einem offenen Langzeitüberwachungsregister mit 76 hypercholesterämischen Kindern zwischen 3 und 18 Jahren, welche Fenofibrat für die Dauer von 1 bis 11 Jahre erhielten, beobachtet. Wegen der begrenzten Anzahl Daten sowie methodologischen Unzulänglichkeiten kann jedoch keine endgültige Aussage über den Nutzen von Fenofibrat in dislipidämischen Kindern gemacht werden.

Bei Kindern wurden folgende, ähnlich denen bei Erwachsenen beobachtete, unerwünschte Ereignisse berichtet: Leukopenie, abnormaler Leberfunktionstest, Nierenversagen, Hepatitis, Gelbsucht, Myositis und Rhabdomyolyse. Insgesamt wurde die Sicherheit und Wirksamkeit von Fenofibraten bei Kindern und Jugendlichen noch nicht etabliert (siehe auch unter «Dosierung/Anwendung»).

Absorption

Die maximale Plasmakonzentration Cmax wird im Durchschnitt 4-5 Stunden nach oraler Einnahme des Präparates erreicht. .Die Plasmakonzentrationen bleiben bei gleichbleibender Dosierung konstant.

Gleichzeitige Nahrungsaufnahme erhöht die Absorption von Fenofibrat.

Distribution

Fenofibrinsäure bindet stark an Plasmaalbumin (über 99%).

Metabolismus und Elimination

Nach oraler Einnahme wird Fenofibrat durch Esterasen rasch zum aktiven Metaboliten Fenofibrinsäure hydrolisiert. Im Plasma lässt sich kein unverändertes Fenofibrat nachweisen lässt.

Fenofibrat ist kein Substrat von CYP 3A4 und wird nicht über das Lebermikroson metabolisiert.

Die Plasmahalbwertszeit von Fenofibrinsäure beträgt ca. 20 Stunden. Die Ausscheidung erfolgt vorwiegend renal. Nach 6 Tagen ist die Ausscheidung praktisch abgeschlossen. Fenofibrat wird hauptsächlich in Form von Fenofibrinsäure und deren Glukuronsäurekonjugat ausgeschieden. In Kinetikstudien konnte sowohl nach einmaliger als auch nach längerfristiger Verabreichung des Präparates keine Kumulation nachgewiesen werden.

Fenofibrinsäure wird während der Hämodialyse nicht ausgeschieden.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Nierenfunktionsstörungen

Die terminale Halbwertszeit von Fenofibrinsäure ist in Patienten mit Nierenfunktionsstörungen verlängert.

Während einer Hämodialyse wird Fenofibrinsäure nicht entfernt.

Die Verabreichung von täglich 100 mg Fenofibrinsäure während 2 Wochen resultierte in erhöhten Plasmakonzentrationen in Patienten mit regelmässiger Hämodialyse, und führte zu einer progressiven Akkumulation von Fenofibrinsäure.

Leberfunktionsstörungen

Es wurden keine pharmakokinetischen Studien bei Patienten mit Leberinsuffizienz durchgeführt.

Kinetik bei älteren Patienten

Die Kinetik zeigt im Vergleich zu jüngeren Patienten eine verlängerte Plasmahalbwertszeit und ein erhöhtes Cmax. Eine Dosisanpassung ist wegen der unveränderten Clearance jedoch nicht notwendig.

Studien zur akuten Toxizität haben keine relevanten Informationen zur spezifischen Toxizität von Fenofibrat erbracht.

In einer 3-monatigen, nicht klinischen Studie zur oralen Anwendung von Fenofibrinsäure, dem aktiven Metaboliten von Fenofibrat, bei Ratten zeigte sich eine Skelettmuskeltoxizität (insbesondere bei Muskeln mit vielen Typ-1-Muskelfasern bzw. langsamen oxidativen Fasern) und eine Degeneration des Herzens, eine Anämie und eine Verringerung des Körpergewichts, und zwar bei Expositionen von mindestens dem 50-fachen der humanen Exposition mit Skeletttoxizität und mehr als dem 15-fachen der Exposition mit Toxizität am Herzmuskel.

Reversible Ulzera und Erosionen im Gastrointestinaltrakt traten bei Hunden auf, die über 3 Monate Expositionen ausgesetzt wurden, die circa dem 7-fachen der humantherapeutischen Exposition (AUC) entsprachen.

Bei Untersuchungen zur chronischen Toxizität von Fenofibrat an Ratte, Hund und Rhesusaffe zeigten sich eine Erhöhung der Leberserumenzyme und ein erhöhtes Organgewicht. In vitro und in vivo Tests zur Mutagenität von Fenofibrat verliefen negativ. Bei Ratten und Mäusen wurden in hohen Dosen Lebertumore gefunden, die auf Peroxisomen­proliferation zurückzuführen sind. Diese Veränderungen sind spezifisch für kleine Nagetiere und wurden nicht bei anderen Tierarten beobachtet. Eine Relevanz für die therapeutische Anwendung beim Menschen ergibt sich daraus nicht.

Studien mit Mäusen, Ratten und Kaninchen zeigten keine teratogenen Wirkungen auf. Embryotoxische Wirkungen wurden bei Dosen im Bereich der maternalen Toxizität beobachtet. Bei hohen Dosen zeigten sich eine Verlängerung der Trächtigkeitsdauer und Schwierigkeiten bei der Geburt.

In nicht klinischen Studien zur Reproduktionstoxizität mit Fenofibrat wurden keine Auswirkungen auf die Fertilität ermittelt. Bei Studien zur Toxizität mit wiederholter Anwendung von Fenofibrinsäure in jungen Hunden wurden jedoch reversible Hypospermie, testikuläre Vakuolisierung sowie unreife Ovarien beobachtet.

Inkompatibilitäten

Nicht zutreffend.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Lipanthyl 200M, 267M ist in der Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufzubewahren.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

52620 (Swissmedic).

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen

Januar 2017.

Lipanthyl 200M gélules

Principe actif: Fenofibratum (DCI) 200 mg.

Excipients: lactose monohydraté, Excipiens pro capsula.

Lipanthyl 267M gélules

Principe actif: Fenofibratum (DCI) 267 mg.

Excipients: lactose monohydraté, Excipiens pro capsula.

Lipanthyl 200M gélules

Une gélule contient comme principe actif 200 mg de fénofibrate (micronisé).

Lipanthyl 267M gélules

Une gélule contient comme principe actif 267 mg de fénofibrate (micronisé).

Lipanthyl 200M

Adultes

Le Lipanthyl 200M est indiqué en complément d'un régime alimentaire adapté et d'autres mesures non pharmacologiques (tels que exercice, perte de poids) dans les cas suivants:

Traitement d'une hypertriglycéridémie sévère associée ou non à un faible taux de HDL-cholestérol;

Hyperlipidémie mixte lorsqu'une statine est contre-indiquée ou non tolérée;

Hyperlipidémie mixte chez les patients à risque cardiovasculaire élevé, en association à une statine lorsque les taux de triglycérides et de cholestérol-HDL ne sont pas contrôlés de façon adéquate.

Lipanthyl 267M

Adultes

Le Lipanthyl 267M est indiqué en complément d'un régime alimentaire adapté et d'autres mesures non pharmacologiques (tels que exercice, perte de poids) dans les cas suivants:

Traitement d'une hypertriglycéridémie sévère associée ou non à un faible taux de HDL-cholestérol;

Hyperlipidémie mixte lorsqu'une statine est contre-indiquée ou non tolérée.

Enfants

Voir «Posologie/Mode d'emploi».

Les effets du médicament doivent être vérifiés régulièrement par des dosages des lipides sériques. Si une réduction satisfaisante n'est pas atteinte au bout de quelques mois, il faut envisager des mesures complémentaires ou des alternatives thérapeutiques.

Les gélules de Lipanthyl 200M et Lipanthyl 267M doivent être prises pendant un repas principal.

Adultes

La dose quotidienne recommandée est de 1 gélule de Lipanthyl 200M micronisé.

Si le taux de cholestérol, après régime, est supérieur à 4 g/l, la dose peut être augmentée à 1 gélule de Lipanthyl 267M par jour.

Recommandation posologique lors de limitation de la fonction rénale

Lors d'une légère diminution de la fonction rénale (clairance de la créatinine 60-90 ml/min), une adaptation posologique n'est pas nécessaire.

L'utilisation de Lipanthyl 200M et Lipanthyl 267M gélules est déconseillée en cas d'insuffisance rénale modérée (clairance de la créatinine 30-59 ml/min).

L'emploi est contre-indiqué lors d'une clairance de la créatinine inférieure à 30 ml/min.

Recommandation posologique lors de limitation de la fonction hépatique

Lipanthyl est contre-indiqué lors d'insuffisance hépatique.

Recommandation posologique chez les personnes âgées

La dose usuelle pour adultes est recommandée chez les patients âgés dont la fonction rénale est intacte.

Enfants et adolescents

L'efficacité et la sécurité du fénofibrate ne sont pas suffisamment étudiées chez les enfants; les données pédiatriques disponibles sont limitées.

Par conséquent, l'utilisation du fénofibrate n'est pas recommandée chez les enfants et les adolescents de moins de 18 ans.

  • Hypersensibilité à l'un des constituants,
  • Insuffisance rénale (clairance de la créatinine <30 ml/min),
  • Insuffisance hépatique (y compris cirrhose biliaire et troubles persistants et inexpliqués de la fonction hépatique),
  • Affections connues de la vésicule biliaire,
  • Photoallergie ou réaction phototoxique connues pendant un traitement par des fibrates ou du kétoprofène,
  • Pancréatite chronique ou aiguë, à l'exception d'une pancréatite aiguë due à une hypertriglycéridémie sévère (voir «Effets indésirables»),

Causes secondaires d'hyperlipidémie

Les causes secondaires d'une hyperlipidémie – par exemple diabète de type II mal équilibré, hypothyroïdie, syndrome néphrotique, dysprotéinémies, maladies hépatiques obstructives, traitements pharmacologiques ou alcoolisme – doivent être exclues ou traitées. Chez les patients hyperlipidémiques prenant des préparations d'œstrogène ou des contraceptifs contenant un œstrogène, il faut déterminer si l'hyperlipidémie est de nature primaire ou secondaire, les œstrogènes administrés par voie orale pouvant provoquer une augmentation des taux lipidiques.

Foie

Comme avec d'autres médicaments hypolipémiants, on a observé une augmentation des taux de transaminases dans des cas individuels. Dans la plupart des cas, ces augmentations étaient passagères, de faible importance et asymptomatiques. Il est recommandé de contrôler les taux de transaminases tous les 3 mois durant les 12 premiers mois de traitement, et ensuite périodiquement. Porter une attention particulière aux patients qui présentent des taux de transaminases élevés et interrompre le traitement si les valeurs des AST (SGOT) et ALT (SGPT) atteignent plus de trois fois la valeur supérieure de la norme ou 100 UI.

L'administration de fénofibrate doit être arrêtée en présence de symptômes typiques d'une hépatite (par exemple jaunisse, prurit) confirmés par des analyses de laboratoire.

Renoncer à la prescription simultanée de fénofibrate et de substances hépatotoxiques, comme par exemple le maléate de perhexiline et un inhibiteur de la MAO.

Muscles

Une myotoxicité a été rapportée, y compris de rares cas de rhabdomyolyse avec ou sans insuffisance rénale aiguë, en rapport avec l'administration de fibrates et d'autres agents hypolipémiants.

L'incidence de ce trouble augmente encore en cas d'hypoalbuminémie et d'insuffisance rénale. Les signes de toxicité musculaire regroupent des myalgies diffuses, une myosite, des crampes et faiblesses musculaires et/ou une augmentation nette de la CPK (à un taux 5 fois supérieur aux valeurs normales). Dans ce cas, le traitement par fénofibrate doit être arrêté.

Le risque de myotoxicité peut être accru lorsque le médicament est utilisé en association avec d'autres fibrates ou avec des statines, surtout chez les patients présentant une maladie musculaire préexistante. L'utilisation de fénofibrate en association avec une statine ou avec un autre fibrate doit donc rester réservée aux patients présentant une dyslipidémie mixte sévère et un risque cardio-vasculaire élevé en l'absence d'une maladie musculaire préexistante. Elle exige un contrôle étroit pour détecter une éventuelle myotoxicité.

Pancréas

Le fénofibrate, comme le clofibrate et le gemfibrozil, peut augmenter l'excrétion de cholestérol dans la bile et entraîner une cholélithiase. En cas de suspicion de cholélithiase, une exploration de la vésicule biliaire doit être réalisée. Le traitement par Lipanthyl doit être interrompu si des calculs biliaires sont mis en évidence.

Des cas de pancréatite ont été rapportés chez des patients traités par fénofibrate, gemfibrozil ou clofibrate. Les causes possibles de ces cas peuvent être une absence d'effet thérapeutique chez des patients présentant une hypertriglycéridémie sévère, un effet direct de Lipanthyl ou un effet secondaire provoqué par la formation de calculs biliaires ou de sédiments due à une gêne à l'excrétion.

Fonction rénale

Le traitement doit être interrompu en cas d'augmentation de la créatinine supérieure à 50% de la limite supérieure normale. Il est recommandé de contrôler le taux de créatinine durant les trois premiers mois du traitement et ensuite périodiquement (posologie recommandée, voir «Posologie/Mode d'emploi»).

Des élévations réversibles de la créatinine sérique ont été observées chez des patients sous fénofibrate en monothérapie ou en association avec une statine. Les élévations de la créatinine sérique se sont généralement révélées stables dans le temps; un traitement prolongé ne semble pas avoir entraîné d'augmentations supplémentaires de la créatinine sérique. Une tendance au retour aux niveaux initiaux de créatinine sérique a été constatée après l'arrêt du traitement.

Au cours des essais cliniques, 10% des patients traités par l'association de fénofibrate et de simvastatine présentaient une augmentation de la créatinine supérieure à 30 µmol/l par rapport au taux initial, contre 4,4% pour les patients traités par la statine seule. 0,3% des patients recevant la bithérapie présentaient une augmentation de la créatinine cliniquement significative, atteignant des valeurs >200 µmol/l.

Excipients

Parce que le médicament contient du lactose, il ne doit pas être administré en cas de galactosémie congénitale, de syndrome de malabsorption du glucose-galactose ou de déficit en lactase.

Anticoagulants oraux: augmentation de l'effet des anticoagulants oraux et du risque hémorragique (déplacement de leur liaison aux protéines plasmatiques). Pendant un traitement par le fénofibrate, ainsi que durant la première semaine après l'arrêt, des contrôles plus fréquents du taux de prothrombine et une adaptation de la dose d'anticoagulant sont nécessaires. Il est recommandé de réduire la dose d'anticoagulant au début du traitement, et si nécessaire, d'adapter continuellement la dose selon les résultats des mesures du taux de prothrombine (à l'aide de l'INR- International Normalized Ratio).

Ciclosporine: quelques cas graves réversibles d'insuffisance rénale ont été notifiés pendant un traitement simultané par fénofibrate et ciclosporine. C'est pourquoi la fonction rénale de ces patients doit être contrôlée étroitement et le traitement par fénofibrate doit être interrompu si les paramètres de laboratoire varient fortement.

Substances hépatotoxiques et inhibiteurs de la MAO: en cas d'augmentation des transaminases, voir «Mises en garde et précautions».

Statines ou autres fibrates: le risque de myotoxicité sévère est accru lors de l'utilisation d'un fibrate en association avec une statine ou avec un autre fibrate. Une telle association doit être utilisée avec précaution et les patients doivent être surveillés étroitement afin de détecter tout signe de myotoxicité (voir «Mises en garde et précautions»).

Hypoglycémiants oraux:

Sulfonylurées: les effets des hypoglycémiants oraux du groupe des sulfonylurées peuvent être renforcés par le fénofibrate.

Glitazones: certains cas de réduction paradoxe des taux de HDL-cholestérol ont été signalés dans le cadre d'une administration concomitante de fénofibrate et de glitazone. Il est donc recommandé de surveiller les taux de HDL-cholestérol lorsqu'un de ces deux médicaments est prescrit à un patient prenant déjà l'autre. Si les valeurs obtenues sont trop faibles, il faut arrêter l'un des deux traitements.

Enzymes du cytochrome P450: des études in vitro sur les microsomes de foie humain montrent que le fénofibrate et l'acide fénofibrique ne sont pas des inhibiteurs des isoformes CYP3A4, CYP2D6, CYP2E1 ou CYP1A2 du cytochrome (CYP) P450. A des concentrations thérapeutiques, ils sont en revanche de faibles inhibiteurs du CYP2C19 et du CYP2A6 et des inhibiteurs modérés du CYP2C9.

Les patients recevant simultanément du fénofibrate et des médicaments métabolisés par le CYP2C19, le CYP2A6 et en particulier par le CYP2C9 et ayant une marge thérapeutique étroite devraient faire l'objet d'une surveillance stricte et, si nécessaire, d'un ajustement des doses de ces médicaments.

Grossesse

Des études menées chez l'animal ne donnent aucun indice en faveur d'un effet tératogène et des effets embryotoxiques n'ont été observés qu'à des doses toxiques pour les mères.

Aucune étude contrôlée chez l'être humain n'est disponible, et c'est pourquoi la prudence est de mise en cas d'emploi du produit pendant la grossesse.

Allaitement

On ne dispose pas de données sur le passage du fénofibrate et/ou de ses métabolites dans le lait maternel. Un risque pour le nouveau-né/le nourrisson ne peut être exclu. Il est donc déconseillé de prescrire le médicament pendant la période d'allaitement.

Fertilité

Des effets réversibles sur la fertilité ont été observés chez l'animal (voir «Données précliniques»). Jusqu'à présent, il n'existe pas de données cliniques sur la fertilité dans le cadre d'une utilisation de Lipanthyl M.

L'effet sur l'aptitude à la conduite et l'utilisation de machines n'a pas fait l'objet d'études. Par conséquent et en raison également d'éventuels effets indésirables, la prudence est recommandée.

Les effets indésirables les plus fréquemment rapportés pendant un traitement par le fénofibrate sont des troubles digestifs ou gastro-intestinaux. Les effets indésirables suivants ont été observés au cours d'études cliniques contrôlées contre placebo (n=2344) aux fréquences indiquées ci-après.

Indication des fréquences:

Très fréquents (≥1/10), fréquents (<1/10, ≥1/100), occasionnels (<1/100, ≥1/1000), rares (<1/1000, ≥1/10'000), très rares (<1/10'000).

Affections hématologiques et du système lymphatique

Rare: diminution de l'hémoglobine et des leucocytes.

Affections du système immunitaire

Rare: hypersensibilité.

Affections du système nerveux

Occasionnel: céphalées.

Affections vasculaires

Occasionnel: thromboembolie veineuse (embolie pulmonaire, thrombose veineuse profonde)*.

Affections gastro-intestinales

Fréquent: troubles digestifs gastriques ou intestinaux (douleurs abdominales, nausées, vomissements, diarrhée et flatulence).

Occasionnel: pancréatite*.

Affections hépatobiliaires

Fréquent: hausse modérée des transaminases sériques (voir également «Mises en garde et précautions»).

Occasionnel: cholélithiase.

Rare: hépatite (voir «Mises en garde et précautions»). Des examens de laboratoire doivent être effectués lorsque les symptômes typiques d'une hépatite se manifestent (par ex. jaunisse, prurit) afin de confirmer le diagnostic, et si indiqué, d'interrompre le fénofibrate.

Affections de la peau et du tissu sous-cutané

Occasionnel: réactions d'hypersensibilité de la peau (par exemple éruptions, prurit, urticaire).

Rare: alopécie, photosensibilité.

Affections musculo-squelettiques et du tissu conjonctif

Occasionnel: troubles de la fonction musculaire, par exemple myalgie, myosite, crampes et faiblesse musculaires.

Affections des organes de reproduction et du sein

Occasionnel: dysfonctionnements sexuels.

Investigations

Fréquent: taux d'homocystéine accrus dans le sang**.

Occasionnel: augmentation de la créatininémie.

Rare: augmentation de l'urémie.

* Dans l'étude FIELD, une étude clinique randomisée, contrôlée contre placebo, réalisée auprès de 9795 patients souffrant d'un diabète de type 2, on a pu observer une augmentation statistiquement significative des cas de pancréatite chez des patients recevant le fénofibrate par rapport à ceux recevant le placebo (0,8% versus 0,5%; p = 0,031). Dans cette même étude, une augmentation statistiquement significative de l'incidence d'embolies pulmonaires (0,7% dans le groupe placebo contre 1,1% dans le groupe fénofibrate; p = 0,022) a été rapportée, ainsi qu'une augmentation statistiquement non significative des thromboses veineuses profondes des jambes [placebo: 1,0% (48/4900 patients) versus fénofibrate 1,4% (67/4895 patients]; p = 0,074).

** Dans l'étude FIELD, l'augmentation moyenne du taux sanguin d'homocystéine chez les patients sous fénofibrate était de 6,5 µmol/l. Cette augmentation a été réversible après l'arrêt du traitement par le fénofibrate. Le risque accru de thrombose veineuse pourrait être lié à l'augmentation du taux d'homocystéine. La pertinence clinique de ces effets est incertaine.

En dehors des effets secondaires observés au cours des études cliniques, les effets secondaires suivants constatés dans la pratique quotidienne ont été rapportés de manière spontanée. Les données disponibles ne permettant pas de déterminer leur fréquence, celle-ci est dite «non connue».

Affections respiratoires, thoraciques et médiastinales

Pneumopathie interstitielle.

Affections musculo-squelettiques et du tissu conjonctif

Rhabdomyolyse.

Affections hépatobiliaires

Ictère, complications d'une cholélithiase (p.ex. cholécystite, angiocholite, colique biliaire).

Affections de la peau et du tissu sous-cutané

Réactions cutanées sévères telles que p.ex. érythème polymorphe, syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique.

Affections du système nerveux

Fatigue.

Seuls ont été rapportés des cas isolés de surdosage par fénofibrate. Dans la plupart des cas, il n'a pas été fait état de symptômes de surdosage. Aucun antidote spécifique n'est connu. En cas de suspicion de surdosage, le traitement sera symptomatique et des mesures thérapeutiques de soutien appropriées seront mises en oeuvre. Le fénofibrate n'est pas éliminé par hémodialyse.

Code ATC: C10AB05

Mécanisme d'action et pharmacodynamie

Le fénofibrate est un dérivé de l'acide fibrique dont les effets sur les lipides chez l'être humain ont été expliqués par l'activation du récepteur de type α du proliférateur activé du péroxisome (PPARα).

Par l'activation du PPARα, le fénofibrate augmente la lipolyse et l'élimination par la lipoprotéine lipase active des particules athérogènes riches en triglycérides et par la réduction de la production d'apoprotéine CIII.

L'activation du PPARα indique également une augmentation de la synthèse des apoprotéines AI et AII.

L'activité du fénofibrate décrite sur les lipoprotéines entraîne une réduction des fractions de très faible densité et de faible densité (VLDL et LDL), qui contiennent de l'apoprotéine B ainsi qu'une augmentation de la fraction de haute densité (HDL), qui contient les apoprotéines AI et AII.

De plus, le fénofibrate augmente la clairance des LDL et réduit les small dense LDL (sd-LDL) en influençant la synthèse et le catabolisme de la fraction VLDL. Les sd-LDL sont souvent élevées chez les patients présentant des risques de maladies coronariennes (profil lipidique athérogène).

Chez les patients atteints d'hypercholestérolémie dont le LDL-cholestérol a été abaissé de 20 à 35%, l'effet global sur les taux de cholestérol se traduit par une baisse des rapports entre le cholestérol total et le HDL-cholestérol, entre le LDL-cholestérol et le HDL-cholestérol ou entre l'Apo B et l'Apo AI. Ces paramètres sont tous les marqueurs d'un risque athérogène.

Chez les patients qui présentent des taux élevés de fibrinogène et de lipoprotéine A ou Lp(a), une baisse significative de ces valeurs a été observée dans le cadre d'études cliniques réalisées avec le fénofibrate.

D'autres marqueurs de l'inflammation comme la protéine C réactive ont été abaissés par le fénofibrate.

Efficacité clinique

Le fénofibrate peut abaisser le taux de cholestérol de 20 à 25% environ et le taux de triglycérides de 40 à 45% environ et augmenter la valeur du HDL-cholestérol de 10 à 30% environ.

Il a pu être prouvé qu'un traitement par des fibrates réduisait la fréquence de survenue d'événements en rapport avec la maladie coronarienne. Il n'existe toutefois pas d'indication d'un effet positif sur la mortalité globale dans la prévention primaire ou secondaire d'affections cardio-vasculaires.

L'étude sur les lipides intitulée Action to Control Cardiovascular Risk in Diabetes - Action pour contrôler le risque cardiovasculaire chez les patients diabétiques (ACCORD) était une étude randomisée contre placebo menée chez 5518 patients diabétiques de type 2 et traités par fénofibrate en association avec la simvastatine. Il n'a pas été observé pour le critère principal combiné incluant les infarctus du myocarde non fatals, les accidents vasculaires cérébraux non fatals et les décès d'origine cardiaque, de diférence significative entre l'association fénofibrate plus simvastatine par rapport à un traitement par simvastatine en monothérapie (rapport de risque [RR] 0,92, IC à 95% 0,79-1,08, p = 0,32; réduction du risque absolu: 0,74%). Dans le sous-groupe prédefinie de patients dyslipidémiques, définis comme ceux situés dans le tertile le plus faible pour le HDL-C (≤34 mg/dl ou 0,88 mmol/l) et le tertile le plus élevé pour les TG (≥204 mg/dl ou 2,3 mmol/l) au début de l'étude, l'association fénofibrate plus simvastatine a induit pour le critère principal combiné, une réduction relative de 31% par rapport à la simvastatine en monothérapie (rapport de risque [RR] 0,69, IC à 95% 0,49-0,97, p = 0,03; réduction du risque absolu: 4,95%). Une autre analyse de sous-groupe prédéfine a identifié une interaction entre le traitement et le sexe statistiquement significative (p = 0,01), indiquant un bénéfice thérapeutique possible de l'association chez l'homme (p = 0,037) mais un risque potentiellement plus élevé d'évènements du critère principal chez les femmes traitées par l'association, par rapport à un traitement par la simvastatine seule (p= 0,069). Cela n'a pas été observé dans le sous-groupe de patients atteints de dyslipidémie mentionné précédemment, mais il n'a pas été mis non plus en évidence de preuves évidentes d'un bénéfice chez les femmes dyslipidémiques traitées par l'association fénofibrate plus simvastatine; en outre, il n'a pas été possible d'exclure un effet délétère possible dans ce sous-groupe.

Sous un traitement par le fénofibrate, les xanthomes tendineux et tubéreux, les dépôts lipoïdes ainsi que les dépôts de cholestérol extravasculaires peuvent en grande partie diminuer, voire disparaître complètement.

L'effet uricosurique du fénofibrate entraîne une diminution du taux sanguin d'acide urique de 25% en moyenne. Ceci entraîne un bénéfice supplémentaire chez les patients présentant une hyperlipidémie associée à une hyperuricémie.

Dans une étude clinique réalisée chez l'être humain, le fénofibrate a présenté un effet inhibiteur sur l'agrégation plaquettaire (inhibition de l'agrégation induite par l'ADP, l'acide arachidonique et l'adrénaline).

Les données pédiatriques disponibles sur le fénofibrate 100 mg (dose non disponible en Suisse) sont limitées. Les effets du fénofibrate ont été étudiés chez des enfants dyslipidémiques dans le cadre de deux petites études cliniques et à l'aide d'un registre ouvert de surveillance à long terme, avec les données de 76 enfants hypercholestérolémiques âgés de 3 à 18 ans qui ont reçu du fénofibrate pour des durées de 1 à 11 ans. Le nombre limité des données et les faiblesses méthodologiques interdisent toutefois de formuler des affirmations définitives au sujet de l'utilité du fénofibrate chez les enfants dyslipidémiques.

Les effets indésirables suivants, similaires à ceux observés chez les adultes, ont été rapportés chez les enfants: leucopénie, résultats anormaux aux tests fonctionnels hépatiques, insuffisance rénale aiguë, hépatite, myosite et rhabdomyolyse. D'une façon générale, l'innocuité et l'efficacité des fénofibrates ne sont pas encore établies chez l'enfant et l'adolescent (cf. «Posologie/Mode d'emploi»).

Absorption

La concentration plasmatique maximale Cmax est atteinte en moyenne 4 à 5 heures après une administration orale du médicament. Les concentrations plasmatiques atteintes restent constantes dans le cadre d'une administration poursuivie avec une dose identique.

L'ingestion simultanée de nourriture accroît l'absorption du fénofibrate.

Distribution

L'acide fénofibrique se lie fortement à l'albumine plasmatique (à plus de 99%).

Métabolisme et élimination

Après une administration orale, le fénofibrate est rapidement hydrolysé par des estérases en son métabolite actif, l'acide fénofibrique. On ne retrouve pas de fénofibrate inchangé dans le plasma.

Le fénofibrate n'est pas un substrat du CYP 3A4 et n'est pas métabolisé au niveau des microsomes hépatiques.

La demi-vie plasmatique de l'acide fénofibrique est d'environ 20 heures. L'élimination est faite essentiellement par voie rénale. Elle est pratiquement complète au bout de 6 jours. Le fénofibrate est éliminé surtout sous forme d'acide fénofibrique et de son dérivé glucuroconjugué. Des études cinétiques avec administration d'une dose unique et administration prolongée n'ont constaté aucune accumulation du médicament.

L'acide fénofibrique n'est pas éliminé au cours de l'hémodialyse.

Cinétique pour certains groupes de patients

Troubles de la fonction rénale

La demi-vie terminale de l'acide fénofibrique est prolongée chez les patients insuffisants rénaux.

L'acide fénofibrique n'est pas hémodialysable.

Chez des patients régulièrement soumis à une hémodialyse, l'administration de 100 mg d'acide fénofibrique par jour pendant 2 semaines a conduit à des concentrations plasmatiques accrues et à une accumulation progressive d'acide fénofibrique.

Troubles hépatiques

Aucune étude pharmacocinétique n'a été réalisée chez les patients présentant une insuffisance hépatique.

Cinétique chez les patients âgés

La cinétique des sujets âgés par rapport à celle de patients plus jeunes indique une demi-vie plasmatique plus longue et une augmentation de la Cmax. À cause de la clairance inchangée, un ajustement posologique n'est toutefois pas nécessaire.

Des études de toxicité aiguë n'ont pas apporté d'informations majeures sur la toxicité spécifique du fénofibrate.

Dans le cadre d'une étude non clinique de 3 mois au cours de laquelle des rats ont reçu de l'acide fénofibrique par voie orale (le métabolite actif du fénofibrate), des signes de toxicité au niveau des muscles squelettiques (en particulier pour les myofibres oxydatives de type I à contraction lente) et de dégénérescence cardiaque, ou encore d'anémie et de perte de poids, ont été observés à des niveaux d'exposition correspondant au moins à ≥50 fois l'exposition humaine pour la toxicité squelettique et à >15 fois pour la cardiomyotoxicité.

Des cas d'ulcères réversibles et d'érosion des voies gastro-intestinales ont été observés chez des chiens traités pendant 3 mois à une exposition environ 7 fois supérieure à celle de l'exposition thérapeutique (ASC) chez l'homme.

Lors d'études sur la toxicité chronique du fénofibrate chez le rat, le chien et le singe Rhésus, une augmentation des taux sériques des enzymes hépatiques a été notée ainsi qu'une augmentation du poids des organes. Les tests de mutagénicité du fénofibrate réalisés in vitro et in vivo ont été négatifs. Chez le rat et la souris et à hautes doses, des tumeurs hépatiques ont été observées et attribuées à la prolifération des péroxisomes. Ces modifications sont spécifiques des rongeurs et n'ont pas été observées chez d'autres espèces animales. Ces résultats n'ont aucune pertinence pour l'utilisation thérapeutique chez l'être humain.

Des études chez la souris, le rat et le lapin n'ont mis en évidence aucun effet tératogène. Des effets embryotoxiques ont été observés à des doses dans l'intervalle de toxicité maternelle. Une prolongation de la période de gestation et une survenue de difficultés durant la mise bas ont été observées à des doses élevées.

Aucun effet sur la fertilité n'a été observé dans les études non cliniques de toxicité reproductive concernant le fénofibrate. Néanmoins, des cas d'hypospermie réversible, de vacuolisation testiculaire et d'immaturité ovarienne ont été observés dans une étude de toxicité suite à l'administration d'acide fénofibrique à doses répétées chez le chiot.

Incompatibilités

Non applicable.

Stabilité

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.

Remarques concernant le stockage

Conserver Lipanthyl 200M ou 267M dans l'emballage d'origine et à température ambiante (15–25 °C).

Tenir hors de la portée des enfants.

52620 (Swissmedic).

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen

Janvier 2017.

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