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Dobutrex Infusionslösung 250mg/50ml Durchstechflasche 50ml buy online
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Dobutrex Inf Lös 250 mg/50ml Durchstf 50 ml

  • 58.41 CHF

  • Price in reward points: 3131
Not available
Safe payments
Type Inf Lös
Dose, mg 250
Gen C01CA07SPPN000000250SOLI
Origin SYNTHETIC
Amount in a pack. 1 ml
Storage temp. min 15 / max 25 ℃
Keep out of the sun
QR Dobutrex Infusionslösung 250mg/50ml Durchstechflasche 50ml buy online

Description

Wirkstoff: Dobutaminum ut Dobutamini hydrochloridum.

Hilfsstoffe: Antiox.: Natrii disulfis (E223) 3 mg/50 ml, Natrii chloridum, Aqua ad iniectabilia.

Infusionslösung/Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung (i.v.) in Durchstechflasche, 250 mg Dobutaminum pro 50 ml (5 mg/ml).

Dobutamin ist geeignet zur Behebung einer Minderdurchblutung aufgrund einer zur Aufrechterhaltung eines normalen Kreislaufs ungenügenden Herzleistung. Derartige Zustände sind gegeben bei:

Herzversagen bei Patienten, die einer inotropen Behandlung bedürfen, aufgrund von Kardiomyopathien, Herzinfarkten, nach Herzoperationen, bei septisch-toxischen Zuständen mit erhöhtem Fülldruck.

Des weiteren bei Trauma, Operationen, Sepsis, sowie bei Hypovolämie in Kombination mit Volumensubstitution.

Dobutamin kann auch bei niedriger Herzleistung aufgrund mechanischer Beatmung mit positivem endexpiratorischem Druck angewendet werden (PEEP).

Der Einsatz von Dobutamin anstelle von Stressübungen zur Diagnose von Koronorarterienerkrankungen erfordert grosse Vorsicht von Seiten des Untersuchers.

Dobutrex sollte nur von kardiologisch erfahrenen Ärzten unter engmaschiger Überwachung von Blutdruck, Herzfrequenz und -rhythmus (EKG), Infusionsgeschwindigkeit, Harnausscheidung und wenn möglich Herzauswurfleistung und Lungenkapillardruck verwendet werden.

Achtung: Dobutrex 250 mg/50 ml ist nur zur intravenösen Infusion bestimmt.

Wird Dobutrex mit einer Infusionspumpe verabreicht, wird die Lösung unverdünnt angewendet. Bei der Verabreichung als Dauerinfusion muss Dobutrex verdünnt werden.

Dosierung und Therapiedauer richten sich nach der beobachteten klinischen Wirkung, d.h. nach Pulsfrequenz, Blutdruck, Diurese und wenn möglich nach der Herzauswurfleistung.

Bei Erwachsenen

Die meisten Patienten sprechen auf Infusionsraten von 2,5–10 µg/kg Körpergewicht/min zufriedenstellend an. In seltenen Fällen wurden Mengen bis zu 40 µg/kg Körpergewicht/min verabreicht.

Es ist häufig besser, die Dosis allmählich herabzusetzen, als die Therapie mit Dobutrex plötzlich zu beenden.

In der folgenden Tabelle sind für verschiedene Dosierungen die Infusionsraten bei unterschiedlichen Ausgangskonzentrationen angegeben.

Dosierung für Infusionspumpen (Dobutrex unverdünnt verwenden)

1 Injektionsflasche à 50 ml (250 mg Dobutamin) (keine Verdünnung)

Dosierungsbereich

Angaben in ml/Std. (ml/min)

Patientengewicht

50 kg

70 kg

90 kg

Niedrig

ml/Std.

1,5

2,1

2,7

2,5 µg/kg/min

(ml/min)

(0,025)

(0,035)

(0,045)

Mittel

ml/Std.

3,0

4,2

5,4

5 µg/kg/min

(ml/min)

(0,05)

(0,07)

(0,09)

Hoch

ml/Std.

6,0

8,4

10,8

10 µg/kg/min

(ml/min)

(0,10)

(0,14)

(0,18)

Dosierung für Dauerinfusionsgeräte (Dobutrex muss verdünnt werden)

1 Injektionsflasche à 50 ml (250 mg Dobutamin) auf 500 ml Lösungsvolumen* verdünnt

Dosierungsbereich

Angaben in ml/Std.* (Tropfen/min)*

Patientengewicht

50 kg

70 kg

90 kg

Niedrig

ml/Std.

15

21

27

2,5 µg/kg/min

(Tropfen/min)

(5)

(7)

(9)

Mittel

ml/Std.

30

42

54

5 µg/kg/min

(Tropfen/min)

(10)

(14)

(18)

Hoch

ml/Std.

60

84

108

10 µg/kg/min

(Tropfen/min)

(20)

(28)

(36)

* Bei doppelter Konzentration, d.h. bei 2× 250 mg Dobutamin auf 500 ml bzw. 250 mg Dobutamin auf 250 ml Lösungsvolumen, sind die Infusionsraten zu halbieren. Das endgültige Lösungsvolumen, das dem Patienten verabreicht werden soll, richtet sich nach dem Flüssigkeitsbedürfnis des Patienten.

Spezielle Populationen

Kinder und Jugendliche: Es liegen keine Erfahrungen zur Wirksamkeit und Sicherheit aus klinischen Studien vor. Die Dosis wird im Allgemeinen nach Wirkung titriert.

Leber- und Niereninsuffizienz: Zur Leber- und Niereninsuffizienz liegen keine speziellen Untersuchungen vor.

Patienten >65 Jahre: Es liegen wenig Erfahrungen vor.

Dobutrex darf nicht gegeben werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Dobutamin oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung. Das im Präparat enthaltene Natriummetabisulfit (E 223) kann bei empfindlichen Patienten allergische Reaktionen einschliesslich anaphylaktischem Schock und lebensbedrohenden Asthma-Anfällen, Brechreiz und Durchfall auslösen. Die Prävalenz in der Bevölkerung ist unbekannt. Sulfit-Überempfindlichkeit wird aber öfter bei Asthmatikern als bei Nicht-Asthmatikern gesehen.

Dobutrex darf daher bei Patienten mit Asthma oder einer Überempfindlichkeit gegen Sulfit-haltige Präparate (Nahrungs- und Genussmittel, andere Arzneimittel) nicht verabreicht werden.

Dobutrex ist des weiteren kontraindiziert bei nicht beherrschbaren Tachyarrhythmien, bei mechanischer Behinderung der ventrikulären Füllung und/oder des Ausflusses (wie bei kardialer Tamponade, Aortenstenose oder idiopathischer, hypertropher, subaortaler Stenose) oder hypovolämischen Zuständen, sofern sie nicht vorher durch Volumenersatz ausgeglichen worden sind.

Bei ununterbrochener Therapiedauer über 72 Stunden oder mehr können Toleranzphänomene auftreten, die eine Dosissteigerung erforderlich machen.

Ein eventuell bestehender Blutvolumenmangel muss vor einer Behandlung mit Dobutrex mit geeigneten Plasmaexpandern behoben werden.

Dobutrex hat in Dosen, die keinen wesentlichen Anstieg der Herzfrequenz bewirken, bis jetzt keinen unerwünschten Effekt auf Sauerstoffbilanz und Infarktgrösse gezeigt. Trotzdem ist der Einsatz am ischämischen Herzen wie bei allen positiv inotropen Substanzen im Einzelfall sehr sorgfältig abzuwägen.

Vorsicht ist des Weiteren geboten bei Vorhofflattern oder -flimmern (Auslösung von supraventrikulären Tachyarrhythmien möglich), ventrikulären Extrasystolen (Exazerbation möglich), vorbestehender Hypertonie (gesteigerte Blutdruckreaktion möglich), Hyperthyreose (erhöhte Empfindlichkeit gegen Katecholamine).

Wenn der arterielle Blutdruck bei zufriedenstellendem ventrikulären Fülldruck und Herzleistung niedrig bleibt oder absinkt, sollte die gleichzeitige Gabe eines peripheren Vasokonstriktors wie Dopamin oder Noradrenalin in Erwägung gezogen werden.

In Verbindung mit einer Dobutrex Therapie wurde gelegentlich über extremen Blutdruckabfall berichtet. Dosisreduktion oder Unterbrechung der Infusion führt normalerweise schnell wieder zu den Normalwerten zurück.

In seltenen Fällen kann eine Intervention erforderlich sein, und die Normalisierung des Blutdrucks tritt unter Umständen nicht so schnell ein.

Ventrikuläre Extrasystolen, insbesondere bei vorbestehenden Rhythmusstörungen, treten bei etwa 5% aller Patienten auf, jedoch sind ventrikuläre Tachykardien oder Kammerflimmern selten.

In diesen Fällen ist die Dosis zu reduzieren oder das Medikament vorübergehend abzusetzen.

Bei Patienten mit Vorhofflattern und flimmern ist die Bereitschaft zu ventrikulären Rhythmusstörungen besonders gross. Dieses Risiko wird durch vorangehende Digitalisierung gesenkt.

Die intraarterielle Verträglichkeit von Dobutamin wurde nicht geprüft. Gewebeschäden nach versehentlicher i.a. Verabreichung können nicht ausgeschlossen werden.

Die gleichzeitige Gabe von Betablockern vermindert durch Konkurrenz am Rezeptor die positive Inotropie. Gleichzeitig kann der sonst balancierte Alphaeffekt dominant werden und zur peripheren Vasokonstriktion mit konsekutivem Blutdruckanstieg führen.

Bei Alphablockade können die dann überwiegenden Beta 1 und Beta 2 Effekte zu zusätzlicher Tachykardie und Vasodilatation führen.

Vornehmlich venös angreifende Vasodilatatoren führen in Kombination mit Dobutrex zu einer ausgeprägteren Reduktion des Füllungsdruckes als bei Anwendung der Einzelsubstanzen.

Dobutrex bewirkt in Kombination mit Dopamin – abhängig von der Dopamindosis und im Gegensatz zu seiner alleinigen Gabe – einen deutlicheren Anstieg des systemischen arteriellen Drucks sowie ein Absinken oder keine Änderung des ventrikulären Füllungsdruckes bei gleichzeitiger Erreichung einer guten Nierenleistung.

Inhalationsanästhetika (besonders Cyclopropan und Halothan) erhöhen das Risiko ventrikulärer Arrythmien.

MAO-Hemmer, Guanethidin und Rauwolfia-Alkaloide können über eine Verlängerung und Verstärkung der Wirkung von Dobutrex zu Blutdruckanstieg und Rhythmusstörungen führen.

Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann sich der Insulinbedarf erhöhen.

Reproduktionsstudien bei Tieren haben keine spezifischen Risiken für die Föten gezeigt, aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen.

Deshalb soll Dobutrex während der Schwangerschaft nur mit Vorsicht angewendet werden.

Da keine Daten über eine mögliche Ausscheidung von Dobutamin mit der Muttermilch vorliegen, sollte bei Anwendung von Dobutrex während der Stillperiode vorsichtshalber abgestillt werden.

Auf Grund der möglichen Nebenwirkungen hat Dobutamin einen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen.

Allgemeiner Hinweis: Die kardiovaskulären Nebenwirkungen sind dosisabhängig und bei Infusionsraten unter 10 µg/kg/min im Allgemeinen weniger schwerwiegend. Sie verschwinden in der Regel prompt nach Dosisverminderung oder vorübergehendem Absetzen der Infusion. Bei den meisten Patienten tritt ein Anstieg der Herzfrequenz (um 5–15 Schläge/min) und des systolischen Blutdrucks (um 10–20 mm Hg) auf. Patienten mit vorbestehendem Bluthochdruck reagieren mit grösserer Wahrscheinlichkeit mit einem Blutdruckanstieg. Bei Kindern kann es zu ausgeprägteren Anstiegen von Herzfrequenz und Blutdruck sowie geringerer Reduktion des Lungenkapillardruckes kommen als bei Erwachsenen. Besonders bei Kindern im Alter von weniger als 1 Jahr können jedoch auch Anstiege des Lungenkapillardruckes auftreten.

Einschätzungen der Häufigkeit

Sehr häufig: ≥1/10; häufig: ≥1/100, <1/10; gelegentlich: ≥1/1'000, <1/100; selten: ≥1/10'000, <1/1'000; sehr selten: <1/10'000.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Häufig: Eosinophilie, Thrombozytenaggregationshemmung (nur bei kontinuierlicher Infusion über Tage).

Sehr selten: Isolierte Fälle von Thrombozytopenie.

Erkrankungen des Immunsystems

Gelegentlich: Reaktionen wie Hautauschlag, Fieber, Eosinophilie und Bronchospasmus, die auf eine Überempfindlichkeit hindeuten, sind beobachtet worden.

Stoffwechsel und Ernährungsstörungen

Sehr selten: Hypokaliäme.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzen.

Herz

Häufig: Tachykardie (10%) (Frequenzerhöhung bis zu 30 Schlägen/min), ventrikuläre Extrasystolen, Herzklopfen, Blutdruckanstieg, insbesondere des systolischen Blutdruckes (bis zu 50 mm Hg oder mehr).

Sehr selten: Bradykardie, Myokardischämie, Myokardinfarkt, Herzstillstand.

Erkrankungen der Atemwege

Häufig: Bronchospasmus, Kurzatmigkeit, Thoraxschmerzen.

Gastrointestinale Störungen

Häufig: Übelkeit, Erbrechen.

Erkrankungen der Haut

Häufig: Hautausschlag.

Beschwerden am Verabreichungsort

Gelegentlich: Lokal: Venenentzündung und Inflammation bei paravaskulärer Infiltration.

Die Symptome einer Überdosierung sind durch die übermässige Stimulation der β-Rezeptoren bedingt: zusätzlich zu den unter «Unerwünschte Wirkungen» aufgeführten Nebenwirkungen können – bedingt durch die positiv inotrope und chronotrope Wirkung von Dobutamin – Hypertonie, supraventrikuläre und ventrikuläre Herzrhythmusstörungen bis hin zu Kammerflimmern und Myokardischämie, aber auch Hypotonie durch periphere Vasodilatation auftreten.

Wenn sich die Erscheinungen einer Überdosierung auf Übelkeit, Herzklopfen, Kurzatmigkeit oder Hypotonie beschränken, ist die Infusionsrate zu reduzieren oder Dobutrex abzusetzen, bis sich der Zustand des Patienten stabilisiert hat. Wegen der kurzdauernden Wirkung von Dobutrex verschwinden diese unerwünschten Wirkungen schnell.

Bei Auftreten von Herzrhythmusstörungen ist jedoch die Verabreichung sofort zu unterbrechen, und gegebenenfalls sind Reanimationsmassnahmen unter sorgfältiger Überwachung und eventueller Korrektur der Vitalparameter einzuleiten. Bei schweren ventrikulären Herzrhythmusstörungen ist die Gabe von Lidocain oder β-Rezeptorenblockern angezeigt.

Der Nutzen von forcierter Diurese, Peritonealdialyse, Hämodialyse oder Hämoperfusion mittels Aktivkohle bei der Behandlung einer Überdosierung ist nicht belegt.

ATC-Code: C01CA07

Wirkungsmechanismus

Dobutamin ist ein synthetisches Katecholamin. Es wirkt über eine direkte Stimulierung der β1-adrenergen Rezeptoren positiv inotrop auf das Herz und verursacht keine Ausschüttungen körpereigenen Noradrenalins. Es steigert die Kontraktilität des Herzens und verbessert die Herzleistung in erster Linie durch Erhöhung des Schlagvolumens. Der ventrikuläre Fülldruck, sowie der systemische und Lungen Gefässwiderstand werden gewöhnlich im gesamten Dosisbereich verringert.

Die Wirkung setzt ein bis zwei Minuten nach Verabreichung ein; bis zur Entfaltung der maximalen Wirkung können 10 Minuten vergehen.

Eine positiv chronotrope Wirkung von Dobutamin tritt im Allgemeinen erst bei höheren Dosen auf. Darüber hinaus wirkt Dobutamin über eine Beschleunigung der atrioventrikulären Überleitung positiv dromotrop.

Die Wirkung von Dobutamin auf β2- und α-Rezeptoren ist in therapeutischen Dosen wenig ausgeprägt.

Beim Menschen beträgt die Serum Halbwertszeit von Dobutamin zwei Minuten. Die Hauptwege zur Metabolisierung des Dobutamins sind Methylisierung des Brenzkatechins und Konjugation. Im menschlichen Urin bestehen die Ausscheidungsprodukte hauptsächlich aus Konjugaten von Dobutamin und 3-O-Methyldobutamin. Letzteres ist inaktiv.

Es ist nicht bekannt, ob Dobutamin die Plazenta passiert oder in die Muttermilch übertritt.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Über mögliche Änderungen der pharmakokinetischen Eigenschaften bei Nieren- oder Leberfunktionsstörungen oder bei älteren Patienten ist bisher nichts bekannt.

Präklinische Daten zeigen keine spezielle Gefahr für den Menschen basierend auf konventionellen Studien über pharmakologische Sicherheit und Toxizität bei wiederholter Verabreichung. Es existieren keine Studien bezüglich dem mutagenen und karzinogenen Potential von Dobutamin. Im Hinblick auf die vitalen Indikationen und der kurzen Dauer der Behandlung erscheinen diese Studien als wenig relevant. Untersuchungen an Ratten und Kaninchen zeigten keinen teratogenen Effekt.

Eine Beeinträchtigung der Implantation sowie prä- und postnatale Wachstumsverzögerungen wurden bei Ratten beobachtet, wenn die Muttertiere mit toxischen Dobutamin-Dosen behandelt wurden. Studien an Ratten ergaben keinen Einfluss auf die Fertilität.

Inkompatibilitäten

Dobutrex darf nicht mit 5%iger Natriumhydrogencarbonatlösung oder anderen alkalischen Lösungen gemischt werden.

Dobutrex sollte nicht zusammen mit anderen Mitteln oder Verdünnungslösungen verabreicht werden, die sowohl Natriumdisulfit als auch Ethanol enthalten.

Wichtigste Inkompatibilitäten

Bekannte physikalische Unverträglichkeiten bestehen mit:

Aciclovir.

Aminophyllin.

Calciumchlorid.

Calciumgluconat.

Cefamandolformiat.

Cephalotin-Natrium.

Cephazolin-Natrium.

Diazepam.

Digoxin.

Etacrynsäure (Na-Salz).

Furosemid.

Heparin-Natrium.

Hydrogencortisonnatriumsuccinat.

Insulin.

Kaliumchlorid.

Magnesiumsulfat.

Penicillin.

Phenytoin.

Streptokinase.

Verapamil.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP:» bezeichneten Datum verwendet werden.

Nach Anbruch sofort verwenden. Allfällige Restlösung verwerfen. Nicht zu Mehrfachentnahme bestimmt. Dobutrex Infusionslösung/Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung ist erst unmittelbar vor Gebrauch weiter zu verdünnen. Die hergestellte verdünnte Infusionslösung ist aus mikrobiologischen Gründen innerhalb von 24 Stunden aufzubrauchen bzw. danach nicht mehr zu verwenden.

Nur klare und farblose bis höchstens rosa Lösungen verwenden.

Besondere Lagerungshinweise

Nicht über 25 °C und vor Licht geschützt lagern.

Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Hinweise für die Handhabung

Dobutrex kann bei Anwendung als Dauerinfusion mit folgenden Trägerlösungen verdünnt werden: 5%ige Glucose-, physiologische-Kochsalz-, Ringer-Laktat-Lösungen (siehe auch «Sonstige Hinweise», «Inkompatibilitäten»).

45687 (Swissmedic).

Teva Pharma AG, Basel.

Juli 2017.

Interne Versionsnummer. V2.2

Principe actif: Dobutaminum ut Dobutamini hydrochloridum.

Excipients: Antiox.: Natrii disulfis (E223) 3 mg/50 ml, Natrii chloridum, Aqua ad iniectabilia.

Solution pour perfusion/Solution à diluer pour perfusion (i.v.), flacon de 50 ml contenant 250 mg de dobutamine (5 mg/ml).

La dobutamine est indiquée pour corriger un bas débit résultant de l'incapacité du coeur à maintenir une circulation normale, c'est-à-dire dans les situations suivantes:

Insuffisance cardiaque chez les patients requérant un traitement inotrope, en raison d'une cardiomyopathie, d'un infarctus du myocarde, après des opérations cardiaques et dans les états toxi-infectieux avec augmentation de la pression de remplissage.

L'usage de Dobutrex est en outre indiqué après des traumatismes, des opérations, en cas de sepsis et d'hypovolémie, en association avec un remplissage vasculaire.

La dobutamine peut aussi être utilisée quand la performance cardiaque est diminuée en raison d'une ventilation mécanique avec pression télé-expiratoire positive.

L'usage de la dopamine à la place des épreuves d'effort pour le diagnostic des maladies coronariennes exige une grande prudence de la part du médecin examinateur.

Dobutrex doit exclusivement être utilisé par des médecins expérimentés en cardiologie et sous surveillance étroite de la pression artérielle, de la fréquence et du rythme cardiaques (ECG), du débit de la perfusion, de la diurèse et, si possible, de la fraction d'éjection cardiaque et de la pression capillaire pulmonaire.

Attention: Dobutrex 250 mg/50 ml est strictement destiné à la perfusion intraveineuse.

Si Dobutrex est administré à l'aide d'une pompe à perfusion, la solution est utilisée sans dilution. Pour une utilisation en perfusion continue, Dobutrex doit être dilué.

La posologie et la durée du traitement sont fixées en fonction de l'effet clinique observé, c'est-à-dire de la fréquence cardiaque, de la pression artérielle, de la diurèse et, si possible, de la fraction d'éjection systolique.

Chez l'adulte

La plupart des patients répondent de façon satisfaisante à des débits de perfusion compris entre 2,5 et 10 µg/kg/min. Dans de rares cas, on administré des doses allant jusqu'à 40 µg/kg/min.

Il est souvent préférable de réduire progressivement la dose plutôt que d'arrêter brutalement le traitement par Dobutrex.

Le tableau ci-dessous indique les débits de perfusion de différentes doses, en fonction des concentrations initiales.

Dose pour les pompes à perfusion (utiliser Dobutrex non dilué)

1 flacon de 50 ml de solution (250 mg dobutamine) (sans dilution)

Fourchette des doses

indications en ml/heure (ml/min)

poids du patient

50 kg

70 kg

90 kg

dose faible

ml/h

1,5

2,1

2,7

2,5 µg/kg/min

(ml/min)

(0,025)

(0,035)

(0,045)

dose moyenne

ml/h

3,0

4,2

5,4

5 µg/kg/min

(ml/min)

(0,05)

(0,07)

(0,09)

dose élevée

ml/h

6,0

8,4

10,8

10 µg/kg/min

(ml/min)

(0,10)

(0,14)

(0,18)

Dose pour les systèmes de perfusion continue (Dobutrex doit être dilué)

1 flacon de 50 ml (250 mg de dobutamine) dilué à 500 ml avec un solvant*

fourchette des doses

indications en ml/heure* (gouttes/min)*

poids du patient

50 kg

70 kg

90 kg

dose faible

ml/h

15

21

27

2,5 µg/kg/min

(gouttes/min)

(5)

(7)

(9)

dose moyenne

ml/h

30

42

54

5 µg/kg/min

(gouttes/min)

(10)

(14)

(18)

dose élevée

ml/h

60

84

108

10 µg/kg/min

(gouttes/min)

(20)

(28)

(36)

* Quand la concentration est deux fois plus élevée, c'est-à-dire 2× 250 mg de dobutamine dans 500 ml ou 250 mg dobutamine dans 250 ml de solvant, il faut réduire de moitié le débit de perfusion. Le volume final de solution qu'il faut administrer au patient dépend des besoins de celui-ci en liquide.

Populations particulières

Enfants et adolescents: On n'a pas évalué l'efficacité et la sécurité d'emploi dans des études cliniques. En général, on ajuste la dose en fonction de l'effet.

Insuffisance hépatique et rénale: Il n'existe pas d'études concernant spécifiquement l'insuffisance hépatique et rénale.

Patients de plus de 65 ans: L'expérience acquise est limitée.

Ne pas administrer Dobutrex en cas d'hypersensibilité connue à la dobutamine ou à l'un des excipients selon la composition. Le produit contient du métabisulfite de sodium (E 223), qui, chez les patients sensibles, peut déclencher des réactions allergiques, y compris un choc anaphylactique et des crises d'asthme engageant le pronostic vital, des nausées et une diarrhée. La prévalence de cette allergie dans la population est inconnue, mais l'hypersensibilité au sulfite est plus fréquente chez les asthmatiques que chez les non-asthmatiques.

C'est pourquoi il ne faut pas utiliser Dobutrex chez les patients souffrant d'asthme ou d'hypersensibilité aux produits contenant du sulfite (denrées alimentaires, stimulants, autres médicaments).

L'usage de Dobutrex est en outre contre-indiqué quand il y a des tachyarythmies réfractaires, un obstacle mécanique au remplissage et/ou à l'éjection ventriculaire (par exemple tamponade cardiaque, rétrécissement aortique ou sténose sous-aortique hypertrophique idiopathique) ou une hypovolémie qui n'a pas été préalablement corrigée par un apport de liquide.

Si le traitement est poursuivi sans interruption pendant 72 heures ou plus, il peut apparaître des phénomènes de tolérance qui exigent une augmentation des doses.

S'il existe une hypovolémie, il faut la corriger par un remplissage vasculaire avant d'instaurer le traitement par Dobutrex.

Jusqu'ici, on n'a jamais constaté d'effets indésirables de Dobutrex, aux doses qui ne provoquent pas d'augmentation notable de la fréquence cardiaque, sur le bilan d'oxygène et les dimensions des infarctus. Toutefois, comme dans le cas de toutes les substances inotropes positives, il faut très soigneusement peser son emploi, cas par cas, en cas de cardiopathie ischémique.

Il faut en outre être prudent en cas de flutter ou de fibrillation auriculaire (risque de déclenchement de tachyarythmies supraventriculaires), d'extrasystoles ventriculaires (risque d'aggravation), d'hypertension préexistante (possibilité d'accentuation de la réaction tensionnelle) et d'hyperthyroïdie (augmentation de la sensibilité aux catécholamines).

Si la pression artérielle reste basse ou diminue alors que la pression de remplissage ventriculaire et le travail cardiaque sont satisfaisants, il faut envisager l'utilisation concomitante d'un vasoconstricteur périphérique tel que dopamine ou noradrénaline.

Occasionnellement, on a décrit une diminution tensionnelle extrême sous traitement par Dobutrex. En général, la réduction de la dose ou la suspension de la perfusion permet une normalisation rapide.

Dans de rares cas, un traitement peut être nécessaire et la normalisation de la pression artérielle n'est parfois pas aussi rapide.

Chez environ 5% de l'ensemble des patients, il survient des extrasystoles ventriculaires, en particulier s'il y a des arythmies préexistantes, mais les tachycardies ventriculaires et fibrillations ventriculaires sont rares.

Dans ces cas, il faut réduire la dose ou suspendre temporairement l'administration du médicament.

En cas de flutter et de fibrillation auriculaire, le risque d'arythmies ventriculaires est particulièrement élevé. Un traitement digitalique préalable diminue ce risque.

On n'a pas étudié la tolérance intra-artérielle de la dobutamine. Il n'est pas exclu que l'administration intra-artérielle accidentelle provoque des lésions tissulaires.

L'administration concomitante de bêta-bloquants diminue l'effet inotrope positif, par un phénomène de compétition au niveau du récepteur. En même temps, l'effet alpha, qui est normalement équilibré, peut alors devenir prédominant et aboutir à une vasoconstriction périphérique avec augmentation consécutive de la pression artérielle.

En cas de traitement concomitant par un alpha-bloquant, les effets bêta 1 et bêta 2 deviennent prédominants et peuvent provoquer une tachycardie supplémentaire et une vasodilatation.

Utilisés en même temps que Dobutrex, les vasodilatateurs agissant essentiellement sur les veines réduisent plus la pression de remplissage que ne le font les substances utilisées seules.

Utilisé en association avec la dopamine, Dobutrex induit – suivant la dose de dopamine et contrairement à son effet en monothérapie – une augmentation plus importante de la pression artérielle systémique, avec une diminution ou une absence de modification de la pression de remplissage ventriculaire, tout en permettant d'obtenir une bonne fonction rénale.

Les anesthésiques volatils (en particulier le cyclopropane et l'halothane) augmentent le risque d'arythmie ventriculaire.

Les IMAO, la guanéthidine et les alcaloïdes de la Rauwolfia peuvent engendrer une augmentation de la pression artérielle et des troubles du rythme, par suite d'un allongement et d'un renforcement de l'effet de Dobutrex.

En cas de diabète insulinodépendant, les besoins en insuline peuvent augmenter.

Les études menées chez l'animal pour évaluer l'effet sur la reproduction n'ont pas montré de risques particuliers pour les foetus, mais on ne dispose pas d'études contrôlées menées chez des femmes enceintes.

Il faut donc être prudent lors de l'utilisation de Dobutrex pendant la grossesse.

Comme il n'existe pas de données concernant l'excrétion possible de la dobutamine dans le lait maternel, il faut, par mesure de prudence, arrêter l'allaitement pendant l'utilisation de Dobutrex.

En raison des effets secondaires possibles, la dobutamine peut avoir une influence sur l'aptitude à la conduite automobile et à l'utilisation de machines.

Remarque d'ordre général: Les effets secondaires cardio-vasculaires sont dose-dépendants et généralement moins marqués quand les débits de perfusion sont inférieurs à 10 µg/kg/min. Ils disparaissent habituellement rapidement après réduction de la dose ou suspension temporaire de la perfusion. Chez la plupart des patients, on constate une augmentation de la fréquence cardiaque (de 5–15 battements/min) et de la pression artérielle systolique (augmentation de 10–20 mm Hg). Le risque d'augmentation de la pression artérielle est accru chez les patients déjà hypertendus. Chez l'enfant, l'augmentation de la fréquence cardiaque et de la pression artérielle peut être plus marquée que chez l'adulte et la réduction de la pression capillaire pulmonaire moins marquée que chez l'adulte. On peut néanmoins aussi observer des augmentations de la pression capillaire pulmonaire, en particulier chez les enfants âgés de moins d'un an.

Estimation de la fréquence des effets indésirables

Très fréquemment: ≥1/10; fréquemment: ≥1/100, <1/10; occasionnellement: ≥1/1'000, <1/100; rarement: ≥1/10'000, <1/1'000; très rarement: <1/10'000.

Affections hématologiques et du système lymphatique

Fréquemment: Eosinophilie, inhibition de l'agrégation plaquettaire (en cas de perfusion continue pendant plusieurs jours).

Très rarement: Cas isolés de thrombopénie.

Affections du système immunitaire

Occasionnellement: On a observé des réactions telles qu'exanthème, fièvre, éosinophilie et bronchospasme, qui traduisent une hypersensibilité.

Troubles du métabolisme et de la nutrition

Très rarement: Hypokaliémie.

Affections du système nerveux

Fréquemment: Céphalées.

Affections cardiaques

Fréquemment: Tachycardie (10%) (augmentation de la fréquence cardiaque pouvant atteindre 30 battements/min), extrasystoles ventriculaires, palpitations, augmentation de la pression artérielle, en particulier systolique (jusqu'à 50 mm Hg ou plus).

Très rarement: Bradycardie, ischémie myocardique, infarctus du myocarde, arrêt cardiaque.

Affections respiratoires, thoraciques et médiastinales

Fréquemment: Bronchospasme, dyspnée, douleurs thoraciques.

Affections gastro-intestinales

Fréquemment: Nausées, vomissements.

Affections de la peau

Fréquemment: Exanthème.

Anomalies au site d'administration

Occasionnellement: Localement: inflammation veineuse et inflammation en cas d'infiltration paravasculaire.

Les symptômes de surdosage sont dus à la stimulation excessive des récepteurs β-adrénergiques: en plus des effets secondaires mentionnés au paragraphe «Effets indésirables», les effets inotropes et chronotropes positifs de la dobutamine peuvent induire une hypertension artérielle, des arythmies supraventriculaires et ventriculaires pouvant aller jusqu'à la fibrillation ventriculaire, ainsi qu'une ischémie myocardique, mais on peut aussi noter une hypotension artérielle résultant d'une vasodilatation périphérique.

Si les manifestations du surdosage se limitent à des nausées, des palpitations, une dyspnée ou une hypotension artérielle, il faut réduire le débit de la perfusion ou arrêter l'administration de Dobutrex jusqu'à stabilisation de l'état du patient. Ces effets indésirables disparaissent rapidement car l'effet de Dobutrex est de courte durée

Par contre, s'il apparaît des arythmies, il faut immédiatement interrompre l'administration et éventuellement instaurer une réanimation, en surveillant soigneusement les paramètres vitaux, en les corrigeant au besoin. S'il y a des arythmies ventriculaires graves, l'administration de lidocaïne ou de bêta-bloquants est indiquée.

Il n'est pas prouvé que la diurèse forcée, la dialyse péritonéale, l'hémodialyse ou l'hémoperfusion à l'aide de charbon activé aient un intérêt pour le traitement du surdosage.

Code ATC: C01CA07

Mécanisme d'action

La dobutamine est une catécholamine synthétique. Elle exerce un effet inotrope positif sur le coeur par stimulation directe des récepteurs β1-adrénergiques et n'entraîne pas de libération de noradrénaline endogène. Elle augmente la contractilité cardiaque et améliore les performances cardiaques essentiellement par augmentation du volume systolique. Sur tout l'éventail des doses, la pression de remplissage ventriculaire et la résistance vasculaire systémique et pulmonaire sont généralement réduites.

L'effet apparaît une à deux minutes après l'administration; il peut falloir 10 minutes pour obtenir l'effet maximal.

En général, la dobutamine n'exerce d'effet chronotrope positif qu'aux doses assez fortes. La dobutamine exerce en outre un effet dromotrope positif, en accélérant la conduction auriculo-ventriculaire.

Aux doses thérapeutiques, l'effet de la dobutamine sur les récepteurs β2– et α-adrénergiques est peu marqué.

Chez l'Homme, la demi-vie sérique de la dobutamine est de 2 minutes. Les principales voies de la transformation métabolique de la dobutamine sont une méthylation du catéchol et une conjugaison. Les principaux produits excrétés dans l'urine humaine sont des conjugués de dobutamine et la 3-O-méthyldobutamine. Cette dernière est inactive.

On ignore si la dobutamine traverse le placenta ou passe dans le lait maternel.

Cinétique dans des situations cliniques particulières

A ce jour, on ne sait rien des éventuelles modifications des propriétés pharmacocinétiques en cas d'insuffisance rénale ou hépatique ou chez les patients âgés.

Les données précliniques ne montrent pas de risque particulier pour l'Homme, si l'on en juge par les études classiques d'innocuité pharmacologique et de toxicité après administration répétée. Il n'existe pas d'études concernant le potentiel mutagène et cancérogène de la dobutamine. Ces études semblent toutefois peu pertinentes dans la mesure où le médicament est utilisé dans des indications vitales et pendant une courte durée. Les études menées chez le rat et le lapin n'ont pas montré d'effets tératogènes.

Chez le rat, on a constaté des anomalies de l'implantation ainsi que des retards de développement prénatal et post-natal chez les petits dont la mère avait été traitée par des doses toxiques de dobutamine. Les études menées chez le rat n'ont pas montré d'influence sur la fertilité.

Incompatibilités

Ne pas mélanger Dobutrex à une solution de bicarbonate de sodium à 5% ou à d'autres solutions alcalines.

Ne pas administrer Dobutrex avec d'autres produits ou solvants contenant du bisulfite de sodium ou de l'éthanol.

Principales incompatibilités

On connaît des incompatibilités physiques avec les produits suivants:

Aciclovir.

Aminophylline.

Chlorure de calcium.

Gluconate de calcium.

Formiate de céfamandole.

Céphalotine sodique.

Céfazoline sodique.

Diazépam.

Digoxine.

Acide étacrynique (sel de sodium).

Furosémide.

Héparinate de sodium.

Succinate sodique d'hydrocortisone.

Insuline.

Chlorure de potassium.

Sulfate de magnésium.

Pénicilline.

Phénytoïne.

Streptokinase.

Vérapamil.

Stabilité

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.

A utiliser immédiatement après ouverture. Tout reste doit être jeté. Ce produit n'est pas destiné à être utilisé en plusieurs fois.

Dobutrex solution pour perfusion/solution à diluer pour perfusion ne doit être diluée que juste avant l'emploi. Pour des raisons d'ordre microbiologique, une fois préparée, la solution pour perfusion doit être utilisée dans les 24 heures. Passé ce délai, il ne faut plus l'utiliser.

Utiliser uniquement les solutions limpides et incolores ou tout au plus roses.

Remarques concernant le stockage

A conserver à une température ne dépassant pas 25 °C, à l'abri de la lumière.

Tenir hors de la portée des enfants.

Remarques concernant la manipulation

Pour une utilisation en perfusion continue, il faut diluer Dobutrex avec l'une des solutions suivantes: soluté glucosé à 5%, soluté salé physiologique et solutions de Ringer-lactate (voir aussi «Remarques particulières», paragraphe «Incompatibilités»).

45687 (Swissmedic).

Teva Pharma AG, Basel.

Juillet 2017.

Numéro de version interne: 2.2

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