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Midro Tee 1000 g

  • 127.50 CHF

In stock
Safe payments
  • Availability: In stock
  • Brand: MIDRO AG
  • Product Code: 296472
  • ATC-code A06AB06
  • EAN 7680105670259
Amount in a pack. 1 g
Storage temp. min 15 / max 25 ℃
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Description

Was ist Midro Tee und wann wird er angewendet?

Midro Tee ist ein pflanzliches Abführmittel zur Behandlung von gelegentlicher Verstopfung (z.B. bei Kostumstellung, Ortswechsel oder Bettruhe).

Was sollte dazu beachtet werden?

Um Ihren Darm zur normalen Funktion zu erziehen, können folgende Hinweise hilfreich sein:

  • Ernähren Sie sich richtig: Zu regelmässigen Mahlzeiten kalorienreduzierte, ballaststoffreiche Mischkost (z.B. Gemüse, Salate, Vollkornbrot usw.) bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr.
  • Möglichst viel Bewegung (insbesondere bei sitzender Berufsausübung).
  • Keine Unterdrückung des Stuhldrangs.
  • Wann darf Midro Tee nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?

    Bei allen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (z.B. Entzündungen, Blutungen, Verengungen im Magen-Darm-System, bei Darmverschluss, Verdacht auf Blinddarmentzündung) oder bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder den Hilfsstoffen darf Midro Tee nicht eingenommen werden.

    Abführmittel sollen wegen einer möglichen Gewöhnung nur gelegentlich und nicht länger als 1–2 Wochen eingenommen werden. Bei chronischem Gebrauch/Missbrauch oder Anwendung höherer als der empfohlenen Dosen können Durchfälle mit Wasserverlust und Störungen des Salzhaushaltes (insbesondere Kaliumverlust) auftreten. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten bei Patienten, die gleichzeitig bestimmte wassertreibende Medikamente (Diuretika), Arzneimittel mit Süssholzwurzel, Kortikosteroide, gewisse Antihistaminika (wie Terfenadin), Arzneimittel bei Herzmuskelschwäche (Herzglycoside wie Digoxin) sowie bestimmte Arzneimittel bei Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) einnehmen.

    Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen. Langzeitbehandlungen gehören unter ärztliche Kontrolle.

    Darf Midro Tee während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

    In der Schwangerschaft und während der Stillzeit darf Midro Tee nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.

    Wie verwenden Sie Midro Tee?

    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

    Falls ärztlich nicht anders verordnet, ½ bis höchstens 1½ Messlöffel gestrichen bzw. ¼ bis 1 Beutelinhalt (max. 1,5 g) vorzugsweise vor dem Schlafengehen zerkauen und mit Wasser schlucken (Wirkungseintritt nach ca. 8 Stunden). Beginnen Sie mit ½ Messlöffel bzw. ¼ Beutelinhalt Midro Tee.

    Reduzieren oder steigern Sie die Dosierung so individuell, wie Sie es für eine Darmentleerung benötigen. Die maximale tägliche Aufnahme darf nicht mehr als 30 mg Hydroxyanthracenderivate (berechnet als Sennosid B) betragen. Dies entspricht ca. 1½ Messlöffel bzw. 1 Beutelinhalt.

    Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder ärztlich verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

    Die Anwendung und Sicherheit von Midro Tee bei Kindern unter 12 Jahren wurde bisher nicht systematisch geprüft. Für Kinder unter 12 Jahren nur auf ärztliche Verordnung.

    Welche Nebenwirkungen kann Midro Tee haben?

    Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Midro Tee auftreten: In seltenen Fällen kann Midro Tee Blähungen oder Bauchkrämpfe verursachen.

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

    Was ist ferner zu beachten?

    Arzneimittel sollen für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.

    Vor Wärme und Feuchtigkeit schützen und bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

    Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

    Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

    Was ist in Midro Tee enthalten?

    Sennae folium 75% corresp. hydroxyanthracenae 2,7%, malvae flos 1%, calcatrippae flos 1%, menthae piperitae 7%, carvi fructus 10%, liquiritae radix 6%.

    Zulassungsnummer

    10567 (Swissmedic).

    Wo erhalten Sie Midro Tee? Welche Packungen sind erhältlich?

    In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verordnung:

    15× 1,5 g.

    In Apotheken nur gegen ärztliche Verordnung:

    Packungen zu 80 g.

    Klinikpackung zu 1'000 g.

    Zulassungsinhaberin

    Midro AG, 4125 Riehen.

    Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2006 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

    Description available in other languages

    Pflanzliches Arzneimittel

    Midro Tee ist ein pflanzliches Abführmittel zur Behandlung von gelegentlicher Verstopfung (z.B. bei Kostumstellung, Ortswechsel oder Bettruhe).

    Um Ihren Darm zur normalen Funktion zu erziehen, können folgende Hinweise hilfreich sein:

    1. Ernähren Sie sich richtig: Zu regelmässigen Mahlzeiten kalorienreduzierte, ballaststoffreiche Mischkost (z.B. Gemüse, Salate, Vollkornbrot usw.) bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr.
    2. Möglichst viel Bewegung (insbesondere bei sitzender Berufsausübung).
    3. Keine Unterdrückung des Stuhldrangs.

    Bei allen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (z.B. Entzündungen, Blutungen, Verengungen im Magen-Darm-System, bei Darmverschluss, Verdacht auf Blinddarmentzündung) oder bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder den Hilfsstoffen darf Midro Tee nicht eingenommen werden.

    Abführmittel sollen wegen einer möglichen Gewöhnung nur gelegentlich und nicht länger als 1–2 Wochen eingenommen werden. Bei chronischem Gebrauch/Missbrauch oder Anwendung höherer als der empfohlenen Dosen können Durchfälle mit Wasserverlust und Störungen des Salzhaushaltes (insbesondere Kaliumverlust) auftreten. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten bei Patienten, die gleichzeitig bestimmte wassertreibende Medikamente (Diuretika), Arzneimittel mit Süssholzwurzel, Kortikosteroide, gewisse Antihistaminika (wie Terfenadin), Arzneimittel bei Herzmuskelschwäche (Herzglycoside wie Digoxin) sowie bestimmte Arzneimittel bei Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) einnehmen.

    Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen. Langzeitbehandlungen gehören unter ärztliche Kontrolle.

    In der Schwangerschaft und während der Stillzeit darf Midro Tee nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.

    Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

    Falls ärztlich nicht anders verordnet, ½ bis höchstens 1½ Messlöffel gestrichen bzw. ¼ bis 1 Beutelinhalt (max. 1,5 g) vorzugsweise vor dem Schlafengehen zerkauen und mit Wasser schlucken (Wirkungseintritt nach ca. 8 Stunden). Beginnen Sie mit ½ Messlöffel bzw. ¼ Beutelinhalt Midro Tee.

    Reduzieren oder steigern Sie die Dosierung so individuell, wie Sie es für eine Darmentleerung benötigen. Die maximale tägliche Aufnahme darf nicht mehr als 30 mg Hydroxyanthracenderivate (berechnet als Sennosid B) betragen. Dies entspricht ca. 1½ Messlöffel bzw. 1 Beutelinhalt.

    Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder ärztlich verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

    Die Anwendung und Sicherheit von Midro Tee bei Kindern unter 12 Jahren wurde bisher nicht systematisch geprüft. Für Kinder unter 12 Jahren nur auf ärztliche Verordnung.

    Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Midro Tee auftreten: In seltenen Fällen kann Midro Tee Blähungen oder Bauchkrämpfe verursachen.

    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

    Arzneimittel sollen für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.

    Vor Wärme und Feuchtigkeit schützen und bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

    Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

    Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

    Sennae folium 75% corresp. hydroxyanthracenae 2,7%, malvae flos 1%, calcatrippae flos 1%, menthae piperitae 7%, carvi fructus 10%, liquiritae radix 6%.

    10567 (Swissmedic).

    In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verordnung:

    15× 1,5 g.

    In Apotheken nur gegen ärztliche Verordnung:

    Packungen zu 80 g.

    Klinikpackung zu 1'000 g.

    Midro AG, 4125 Riehen.

    Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2006 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

    Médicament phytothérapeutique

    La Tisane Midro est un laxatif à base de plantes, destiné à traiter la constipation passagère (consécutive par example à un changement de régime alimentaire, à un voyage ou à un alitement).

    Les conseils ci-après peuvent également être utiles pour favoriser un bon transit intestinal:

    1. Nourrissez-vous correctement: prenez vos repas à heures fixes, mangez des aliments variés, pauvres en calories et riches en fibres alimentaires (p.ex. légumes, salades, pain complet, etc.) et buvez suffisamment.
    2. Faites autant d'exercice que possible (surtout si vous avez une activité professionnelle sédentaire).
    3. Ne réprimez pas l'envie d'aller à la selle.

    La Tisane Midro ne doit pas être utilisée en cas d'affection de l'appareil gastro-intestinal (p.ex. inflammation, hémorragie, rétrécissement au niveau du système gastro-intestinal, en présence d'une occlusion intestinale, symptômes d'appendicite) ou d'hypersensibilité au principe actif ou aux excipients.

    Compte tenu du risque d'accoutumance, il ne faut recourir qu'occasionnellement aux laxatifs, et ce pendant une durée de dépassant pas 1 à 2 semaines. En cas d'utilisation chronique, d'emploi abusif ou à des doses plus élevées que les doses recommandées, il peut se produire des diarrhées avec des pertes d'eau et des troubles électrolytiques (entre autres perte de potassium). C'est pourquoi la prise de ce médicament est généralement déconseillée pour les patients qui prennent déjà certains produits pour éliminer l'eau (diurétiques), des médicaments à base de réglisse, des corticostéroïdes, certains antihistaminiques (comme la terfénadine), des médicaments pour l'insuffisance cardiaque (comme la Digoxin) ou des médicaments pour les problèmes de rythme cardiaque (anti-arythmiques).

    Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous souffrez d'une maladie, vous êtes allergique, vous prenez d'autres médicaments (y compris en automédication!). Les traitements chroniques requièrent un contrôle médical.

    Pendant la grossesse ou l'allaitement, la Tisane Midro ne doit être pris que sur avis médical.

    Adultes et enfants à partir de 12 ans

    Sauf avis contraire du médecin, mâchez ½ à 1½ mesurettes rases ou ¼ à au plus le contenu d'un sachet (max. 1,5 g), de préférence avant le coucher, puis avalez avec un peu d'eau. L'effet se manifeste au bout d'environ 8 heures. Commencez avec ½ mesurette ou ¼ d'un sachet de la Tisane Midro.

    Adaptez la dose à vos besoins, en l'augmentant ou en la diminuant si nécessaire. La prise quotidienne ne doit pas excéder 30 mg de dérivés hydroxyanthracéniques (calculés en sennoside B), cesoit environ 1½ mesurettes.

    Veuillez vous conformer à la posologie figurant dans la notice ou prescrite par votre médecin. Si vous avez l'impression que le médicament est trop efficace ou trop peu, veuillez vous adresser à votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.

    La Tisane Midro n'pas été étudiée pour l'emploi chez l'efant de moins de 12 ans. Elle ne doit être administrée aux efants de moins de 12 ans que sur avis medical.

    Les effets secondaires suivants peuvent se produire lors de la prise ou de l'utilisation de la Tisane Midro. Dans des rares cas, la Tisane Midro peut être à l'origine de flatulences ou de douleurs abdominales.

    Si vous observez des effets secondaires qui ne sont pas décrits dans cette notice, nous vous recommandons d'en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.

    Les médicaments doivent être conservés hors de portée des enfants, à l'abri de la chaleur et d'humidité, à la température ambiante (15–25 °C).

    Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date de péremption indiqué sur le récipient sous la mention «EXP».

    Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux représentants des professions médicales.

    Sennae folium 75% corresp. hydroxyanthracenae 2,7%, malvae flos 1%, calcatrippae flos 1%, menthae piperitae 7%, carvi fructus 10%, liquiritae radix 6%.

    10567 (Swissmedic).

    En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.

    Conditionnement de 15× 1,5 g.

    En pharmacie, uniquement sur ordonnance.

    Boîtes à 80 g.

    Boîtes pour hôpitaux à 1000 g.

    Midro AG, 4125 Riehen.

    Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en Mai 2006 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).

    Medicamento fitoterapeutico

    Il Tè Midro è un lassativo a base vegetale per il trattamento della stitichezza occasionale (per esempio, in caso di cambiamento di abitudini alimentari, viaggi o di riposo forzato a letto).

    I consigli seguenti possono essere utili per far si che l'intestino funzioni correttamente:

    1. Nutrirsi in modo corretto: pasti regolari a base di alimenti ipocalorici e ricchi di fibre alimentari (p.e. verdura, insalata, pane integrale, ecc.), con un sufficiente apporto di liquidi.
    2. Svolgere il più possibile delle attività fisiche (specialmente se si svolge un lavoro sedentario).
    3. Non reprimere lo stimolo ad andare di corpo.

    Tè Midro non può essere somministrato in caso di tutte le malattie del tratto gastrointestinale (p.e. infiammazioni, emorragie, stenosi del tratto gastrointestinale, occlusione intestinale, sospetto di appendicite) o nel caso di ipersensibilità verso il principio attivo o gli eccipienti.

    Al fine di evitare l'assuefazione, i lassativi vanno somministrati solo occasionalmente e per periodi non superiori a 1-2 settimane. In caso di uso/abuso cronico o di utilizzo superiore al dosaggio consigliato possono presentarsi attacchi di diarrea accompagnati da perdita d'acqua e da disfunzioni dell'equilibrio dei sali (soprattutto perdite di potassio). Per questo motivo i pazienti che assumono contemporaneamente farmaci diuretici contenenti radice di liquirizia, corticosteroidi, alcuni antistaminici (come la terfenadina), farmaci usati per la debolezza del muscolo cardiaco (glicosidi cardiaci come la digossina) ed alcuni farmaci usati per i disturbi del ritmo cardiaco (farmaci antiaritmici) devono fare particolare attenzione.

    Informare il proprio medico o farmacista se si soffre di altre malattie, di allergie o se si assumono o usano esternamente altri farmaci (anche acquistati su propria iniziativa). I trattamenti a lungo termine devono essere soggetti al controllo medico.

    In gravidanza e durante l'allattamento si può assumere Tè Midro solo dopo avere consultato il medico.

    Adulti e giovani dai 12 anni in su:

    Se non prescritto altrimenti dal medico, masticare e bere ½-1½ del cucchiaio graduato raso risp. ¼ fino al contenuto di 1 bustina (max. 1,5 g) con un po' d'acqua, preferibilmente prima di coricarsi (l'effetto si manifesta dopo circa 8 ore). Iniziare con ½ cucchiaio graduato risp. ¼ contenuto di bustina di Tè Midro.

    Ridurre o aumentare individualmente la dose per raggiungere il dosaggio necessario per uno svuotamento dell'intestino. La somministrazione massima giornaliera non deve essere superiore a 30 mg di derivati idrossiantracenici (calcolati come sennoside B), che corrisponde al contenuto di 1½ cucchiaio graduato raso risp. al contenuto di 1 bustina. Attenersi alla posologia indicata nel foglio illustrativo o al dosaggio prescritto dal proprio medico.

    Se si ritiene che l'azione del farmaco sia troppo debole o troppo forte, parlarne al proprio medico o farmacista o droghiere.

    L'uso di Tè Midro nei bambini sotto i 12 anni finaora non è stato esaminto.

    Non somministrare ai bambini al di sotto dei 12 anni, se non dietro prescrizione medica.

    In seguito all'assunzione o all'applicazione di Tè Midro possono manifestarsi i seguenti effetti collaterali: in qualche raro caso Tè Midro può causare flatulenza e crampi addominali.

    Se si osservano effetti collaterali qui non descritti, si prega di informare il proprio medico, farmacista o droghiere.

    I farmaci devono essere tenuti fuori dalla portata dei bambini.

    Proteggere dal calore e dall'umidità e a una temperatura ambiente (15–25 °C).

    Il farmaco deve essere utilizzato entro la data indicata con «EXP» sulla confezione.

    Si possono richiedere ulteriori informazioni direttamente al medico, farmacista o droghiere, che dispongono di informazioni specialistiche particolareggiate.

    Sennae folium 75% corresp. hydroxyanthracenae 2,7%, malvae flos 1%, calcatrippae flos 1%, menthae piperitae 7%, carvi fructus 10%, liquiritae radix 6%.

    10567 (Swissmedic).

    Nelle farmacie e nelle drogherie, senza bisogno di ricetta medica:

    Confezioni da 15× 1,5 g.

    In farmacie solo dietro presentazione di ricetta medica:

    Confezioni da 80 g.

    Confezioni per ospedali da 1'000 g.

    Midro AG, 4125 Riehen.

    Questo foglietto illustrativo è stato controllato l'ultima volta nel mai 2006 dall'autorità competente in materia di medicamenti (Swissmedic).

    Pflanzliches Arzneimittel

    Wirkstoff: Sennae folium.

    Hilfsstoffe: Carvi fructus; Menthae piperitae folium; Liquiritiae radix; Malvae flos; Calcatrippae flos.

    1 g Tee enthält 750 mg Sennesblätter entsprechend 19-21 mg Hydoxyanthracenderivate berechnet als Sennosid B.

    Zur Behandlung von gelegentlicher Verstopfung (z.B. bei Kostumstellung, Ortswechsel oder Bettruhe).

    Erwachsene, Jugendliche ab 12 Jahren: 0,5 bis 1,5 g (= ½ bis 1½ Messlöffel bzw. ¼ bis 1 Beutelinhalt), am besten abends eine Stunde vor dem Schlafengehen, zerkauen und/oder mit Wasser schlucken.

    Die tägliche Dosierung kann individuell variiert werden. Es sollte grundsätzlich mit einer niedrigen Dosierung (½ Messlöffel oder ¼ Beutelinhalt) begonnen werden, die je nach Bedarf gesteigert werden kann. Die maximale tägliche Aufnahme darf nicht mehr als 30 mg Hydroxyanthracenderivate betragen; das entspricht 1½ Messlöffel bzw. 1 Beutelinhalt. Die individuell richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weichgeformten Stuhl zu erhalten.

    Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern unter 12 Jahren wurde bisher nicht systematisch geprüft.

    Erkrankungen des Magen‑Darm‑Trakts (akut‑entzündliche Erkrankungen des Darmes, wie z.B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Verengungen im Magen‑Darm‑System, Darmverschluss oder Verdacht auf Blinddarmentzündung, abdominale Schmerzen unbekannter Ursache); schwere Dehydratation mit Wasser‑ und Elektrolytverlusten; Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung

    Die langdauernde Anwendung von Laxantien ist zu vermeiden. Missbrauch mit nachfolgenden Flüssigkeits‑ und Elektrolytverlusten kann unerwünschte Folgen nach sich ziehen: Abhängigkeit, eventuell verbunden mit der Notwendigkeit zur Dosissteigerung, eine Störung des Wasser‑ und Elektrolythaushaltes (hauptsächlich Hypokaliaemie) sowie ein atonischer Colon mit beeinträchtigter Funktion.

    Bei Dauergebrauch ist eine ärztliche Überwachung notwendig.

    Aufgrund der möglichen Hypokaliaemie sind Interaktionen mit Digitalisglycosiden, Antiarrhytmica vom Typ 1 und gewissen Antihistaminica wie Terfenadin zu erwarten.

    Bei gleichzeitiger Gabe von anderen Arzneimitteln, die eine Hypokaliaemie nach sich ziehen können (z.B. Diuretica, Corticosteroide, Süssholz), wird diese verstärkt.

    Bei Einhaltung der empfohlenen Dosierung sind bis heute in der Schwangerschaft Schädigungen des Fötus nicht bekannt. Dennoch wird aufgrund der Erkenntnis der experimentellen Untersuchungen zur Genotoxizität von verschiedenen Athranoiden die Anwendung von Midro Tee in der Schwangerschaft nicht empfohlen.

    Die Auswirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen wurde nicht geprüft; sie ist jedoch wenig wahrscheinlich.

    In Einzelfällen Blähungen, krampfartige Magen‑Darm‑Beschwerden oder Diarrhoe. In diesen Fällen ist eine Dosisreduktion erforderlich. Gelb‑ oder Braunfärbung des Harns (pH‑abhängig) durch Metaboliten. Diese Verfärbung ist nicht klinisch signifikant.

    Bei hohen Dosen, längerem oder zu häufigem Gebrauch können Durchfälle mit Wasser‑ und Elektrolytverlusten (insbesondere Kaliumverlusten), Albuminurie und Hämaturie sowie Pigmenteinlagerungen in die Darmschleimhaut (Pseudomelanosis coli) auftreten, letztere sind jedoch harmlos und bilden sich nach Absetzen der Droge in der Regel zurück.

    Bei akuter Überdosierung kann eine massive Diarrhoe mit Darmreizung bzw. Krämpfen und starken Elektrolytverlusten auftreten.

    Als therapeutische Massnahmen sollen Adsorbentien gegeben sowie der Wasser‑Elektrolyt‑Haushalt ausgeglichen werden; bei Magenkolik sollen falls nötig Spasmolytika gegeben werden.

    ATC-Code: A06AB56

    Senna gehört zur Gruppe der stimulierenden Laxantien vom Anthranoidtyp. Die Wirkstoffe aus Sennesblättern, die Sennoside, sind Anthrachinon‑Glykoside, deren Wirksamkeit erst nach enzymatischer Umwandlung im Dickdarm entfaltet wird. Die Wirkung beruht auf einer aktiven Sekretion von Elektrolyten und Wasser in das Darmlumen. Gleichzeitig wird die Elektrolyt‑ und Wasserresorption aus dem Dickdarm gehemmt. Es entsteht eine Erweichung und eine Volumenzunahme des Darminhaltes, die den Füllungsdruck im Darm verstärken und schliesslich die Darmperistaltik anregen und beschleunigen. Die Defäkation setzt nach etwa 8-12 Stunden ein.

    Die β‑glykosidisch gebundenen Glykoside (Sennoside) sind Prodrugs, die im oberen MagenDarm‑Trakt weder gespalten noch resorbiert werden. Sie werden im Dickdarm durch bakterielle Enzyme in Rheinanthron abgebaut. Rheinanthron ist der laxative Metabolit. Die systemische Verfügbarkeit von Rheinanthron ist sehr gering. Im Tierexperiment zeigte radioaktiv markiertes Rheinanthron, das direkt in das Zäkum appliziert wurde, eine Resorption von <10%. Durch Sauerstoff wird Rheinanthron zu Rhein und Sennidinen oxidiert, die im Blut als Glucuronide und Sulfate nachgewiesen werden können.

    Ratten und Meerschweinchen zeigten nach oraler Gabe von Sennosiden keine embryo‑ oder fetotoxische Reaktionen; weiterhin waren die postnatale Entwicklung der Jungtiere, das Verhalten der Muttertiere sowie die Fertilität männlicher und weiblicher Ratten unbeeinflusst.

    Der Sennesextrakt und Aloe‑Emodin waren in vitro mutagen; die Sennoside A und B sowie Rhein dagegen negativ. In‑vivo‑Untersuchungen zur Mutagenität eines Sennesfrüchteextraktes verliefen negativ.

    Aktive Metaboliten, wie Rhein, gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine laxierende Wirkung bei gestillten Säuglingen wurde nicht beobachtet. Tierexperimentell ist die Plazentagängigkeit von Rhein äusserst gering.

    Midro Tee soll ausser Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

    Das Medikament darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

    Besondere Lagerungshinweise

    Trocken bei Raumtemperatur (15 bis 25 °C) in der Originalverpackung aufbewahren.

    10567 (Swissmedic).

    Midro AG, 4125 Riehen.

    Mai 2006.

    Médicament phytothérapeutique

    Principe actif: Sennae folium.

    Excipients: Carvi fructus; Menthae piperitae folium; Liquiritiae radix; Malvae flos; Calcatrippae flos.

    1 g de tisane contient 750 mg de poudre de feuilles de séné, ce qui correspond à 19-21 mg de dérivés hydroxyanthracéniques, calculés en sennoside B.

    Pour le traitement de la constipation passagère (consécutive par exemple à un changement de régime alimentaire, à un voyage ou à un alitement).

    Adultes et adolescents à partir de 12 ans: 0,5 à 1,5 g (= ½ à 1½ mesurettes, ou ¼ à 1 contenu d'un sachet), de préférence le soir, une heure avant le coucher: mâcher, et/ou avaler avec un peu d'eau.

    La dose journalière peut varier en fonction des conditions individuelles. Normalement, commencer avec une faible dose (½ mesurette, ou ¼ contenu d'un sachet), en augmentant si nécessaire. La prise quotidienne ne doit pas dépasser 30 mg de dérivés hydroxyanthracéniques, soit 1½ mesurettes, ou 1 contenu d'un sachet. La dose correcte, dans chaque cas particulier, est la plus petite dose qui est nécessaire pour obtenir des selles molles et bien formées.

    En l'absence d'expérience clinique, l'application chez l'enfant de moins de 12 ans n'est pas recommandée.

    Maladies du système gastro-intestinal (maladies inflammatoires aiguës, par exemple maladie de Crohn et recto-colite hémorragique, rétrécissements dans le tube digestif, occlusion intestinale ou soupçon d'appendicite, douleurs abdominales d'étiologie inconnue); déshydratation sévère avec pertes hydriques et d'électrolytes; hypersensibilité au principe actif ou à l'un des excipients de la composition

    Eviter toute utilisation des laxatifs sur une longue durée. Un emploi abusif, suivi de pertes hydriques et électrolytiques, peut avoir des conséquences indésirables: accoutumance, éventuellement liée à la nécessité d'augmenter la dose, troubles du bilan hydro-électrolytique (surtout hypokaliémie), ainsi qu'un côlon atonique avec fonction perturbée.

    Les traitements chroniques exigent un contrôle médical.

    En raison d'une possible hypokaliémie, il faut prévoir des interactions avec les glycosides digitaliques, les antiarythmiques du type 1, et certains antihistaminiques, tels que la terfénadine.

    L'administration simultanée d'autres médicaments susceptibles d'entraîner une hypokaliémie (par exemple les diurétiques, les corticostéroïdes, la réglisse) renforce cette dernière.

    A l'heure actuelle, aucune lésion du foetus n'a été observée si les prises en période de grossesse sont conformes aux posologies recommandées. Il n'en reste pas moins que les résultats d'études expérimentales portant sur la génotoxicité des anthranoïdes font que l'utilisation de la tisane Midro Tee n'est pas recommandée en cours de grossesse.

    L'effet sur l'aptitude à la conduite automobile et sur la manoeuvre de machines n'a pas fait l'objet d'études, mais il est peu vraisemblable.

    Dans certains cas individuels, flatulences, crampes gastro-intestinales ou diarrhées. Il est alors nécessaire de réduire la dose. Jaunissement ou brunissement de l'urine sous l'effet des métabolites (en fonction du pH). Ce changement de couleur n'a aucune signification clinique.

    En cas d'utilisation chronique ou trop fréquente, ou à des doses plus élevées que les doses recommandées, il peut se produire des diarrhées avec des pertes d'eau et des troubles électrolytiques (notamment des pertes de potassium), une albuminurie et une hématurie, ainsi qu'une pigmentation de la muqueuse intestinale (pseudomélanose colique), qui cependant ne présente aucun risque (en général, retour à la normale après arrêt du médicament).

    Un surdosage aigu peut conduire à une diarrhée massive, avec irritation de l'intestin ou crampes, et une forte perte d'électrolytes.

    Dans un tel cas, administrer des adsorbants, et équilibrer le bilan hydro-électrolytique. En présence de coliques gastriques, administrer si nécessaire des spasmolytiques.

    Code ATC: A06AB56

    Le séné appartient au groupe des laxatifs stimulants du type des anthranoïdes. Les principes actifs tirés des feuilles de séné, les sennosides, sont des glycosides anthraquinoniques, dont les effets ne se déploient qu'après conversion enzymatique dans le gros intestin. Leur action se fonde sur une sécrétion active d'électrolytes et d'eau dans la lumière intestinale, avec simultanément une inhibition de la résorption électrolytique et hydrique à partir du gros intestin. Il se produit un ramollissement et une augmentation du volume du contenu de l'intestin, qui renforcent la pression de remplissage dans l'intestin et finalement excitent le péristaltisme intestinal et l'accélèrent. La défécation se déclenche au bout d'environ 8 à 12 heures.

    Les glycosides à liaison ß‑glycosidique (sennosides) sont des prodrogues qui ne sont ni dissociées, ni résorbées dans le tube digestif. Ils sont dégradés dans le gros intestin par des enzymes bactériennes en rhéine anthrone. La rhéine anthrone est le métabolite laxatif. La disponibilité systémique de la rhéine anthrone est très faible. Dans des expériences sur animaux, une rhéine anthrone radiomarquée, directement appliquée dans le caecum, a présenté une résorption <10%. Sous l'effet de l'oxygène, la rhéine anthrone s'oxyde en rhéine et en sennidines, qui peuvent être détectées dans le sang sous forme de glucuronides et de sulfates.

    Après administration orale de sennosides, des rats et des cobayes n'ont présenté aucune réaction embryotoxique ou foetotoxique. De plus, elle n'a eu aucune influence sur le développement post-natal des jeunes animaux, sur le comportement des mères et sur la fertilité des rats, mâles et femelles.

    L'extrait de séné et l'émodine d'aloès se sont révélés être mutagènes in vitro; les sennosides A et B, ainsi que la rhéine, ont en revanche été négatifs. Des études in vivo de mutagénicité d'un extrait de follicules de séné ont donné des résultats négatifs.

    Les métabolites actifs, tels que la rhéine, passent en de faibles quantités dans le lait maternel. Aucun effet laxatif n'a été observé chez les nourrissons allaités. En expérimentation animale, le passage dans le placenta de la rhéine est extrêmement faible.

    La tisane Midro Tee doit être tenue hors de portée des enfants.

    Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date de péremption indiquée sur le récipient par la mention «EXP».

    Règles de conservation

    Conserver à sec à la température ambiante (15 à 25 °C) dans le conditionnement original.

    10567 (Swissmedic).

    Midro AG, 4125 Riehen.

    Mai 2006.

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