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Vitamin C Streuli Injektionslösung 10% 10 Ampullen 5ml buy online
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Vitamin C Streuli Inj Lös 10 % 10 Amp 5 ml

  • 24.75 CHF

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Safe payments
Type Inj Lös
Dose, mg 10
Gen A11GA01SPPN000000500SOIJ
Origin SYNTHETIC
QR Vitamin C Streuli Injektionslösung 10% 10 Ampullen 5ml buy online

Description

Wirkstoff: Acidum ascorbicum

Hilfsstoffe: Propylenglycolum; Natrii hydrogencarbonas; Natrii edetas; Aqua ad iniectabilia.

1 Ampulle Vitamin C Streuli 10% 5 ml enthält: Acidum ascorbicum 500 mg.

1 Ampulle Vitamin C Streuli 20% 5 ml enthält: Acidum ascorbicum 1000 mg.

Therapie

Vitamin C-Mangel: Präskorbut, Skorbut, Morbus Möller-Barlow.

Prophylaxe

Erhöhter Bedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit, Früh- und Neugeborene, Hämodialysebehandlung, bei starken Rauchern, postoperativ, Infektionskrankheiten, Resorptionsstörungen (intestinale Malabsorption), idiopathische Methämoglobinämie.

Gewöhnlich wird Vitamin C oral gegeben, muss aber bei enteralen Absorptionsstörungen und künstlicher Ernährung parenteral gegeben werden.

Bei Vitamin C-Mangelerkrankungen und bei Resorptionsstörungen

Erwachsene und Jugendliche

Täglich 250-500 mg langsam i.v.

Zur Deckung eines erhöhten Bedarfs

Erwachsene und Jugendliche

Täglich 100-250 mg langsam i.v.

Kinder sowie Früh- und Neugeborene

5-7 mg/kg/Tag langsam i.v.

Idiopathische Methämoglobinämie

Erwachsene und Jugendliche

Täglich 300-600 mg langsam i.v.

Kinder

Einmalig 300-600 mg langsam i.v.

Bei Bedarf kann die gleiche Dosierung wiederholt werden. Eine Dosis von 100 mg/kg KG pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem klinischen Bild und den labordiagnostischen Parametern.

Grundsätzlich kann Vitamin C Streuli auch intramuskulär verabreicht werden, jedoch eignen sich die Injektionslösungen nicht für die tägliche intramuskuläre Verabreichung hoher Dosen, weil die Injektion grosser Volumina (ab 5 ml) schmerzhaft sein kann.

Bei Überempfindlichkeit auf einen Inhaltsstoff gemäss Zusammensetzung darf Vitamin C Streuli Injektionslösung nicht verabreicht werden.

Bei Vorliegen eines Enzymdefektes oder diagnostizierter Hyperoxalurie (mit Nephrolithiasis) sollte Vitamin C als zusätzliche Oxalat-Quelle vermieden werden.

Da Vitamin C zur Steigerung der Eisenresorption beitragen kann, darf das Präparat nicht angewendet werden, wenn Eisenspeicherkrankheiten, Hämochromatosen oder z.B. Erkrankungen wie eine Beta-Ketten-Thalassämie vorliegen.

Bei der Einnahme hoher Dosen von Vitamin C (4 g täglich) wurden bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel in Einzelfällen z.T. schwere Hämolysen beobachtet. Eine Überschreitung der angegebenen Dosisempfehlungen ist daher zu vermeiden.

Bei Disposition zur Nierensteinbildung besteht bei Einnahme hoher Dosen von Vitamin C die Gefahr der Bildung von Calciumoxalatsteinen. Patienten mit rezidivierender Nierensteinbildung wird empfohlen, eine tägliche Vitamin C-Aufnahme von 100 bis 200 mg nicht zu überschreiten.

Bei Patienten mit hochgradiger bzw. terminaler Niereninsuffizienz (Dialysepatienten) sollte eine tägliche Vitamin C-Aufnahme von 50 bis 100 mg Vitamin C nicht überschritten werden, da sonst die Gefahr von Hyperoxalatämien und Oxalatkristallisationen in den Nieren besteht.

Bei akuter toxischer Methämoglobinämie ist Ascorbinsäure nicht Mittel erster Wahl.

L-Ascorbinsäure ist eine vinylogene Säure, die zum wesentlichen Teil unverändert renal ausgeschieden wird, den Harn ansäuert und die Resorption protonierbarer Arzneistoffe behindern kann.

Acetylsalicylsäure hemmt den aktiven Transport des Vitamin C durch die Darmwand und erhöht dessen renale Elimination. Dabei wird die renale Elimination von Acetylsalicylsäure erniedrigt.

Barbitursäure-Derivate steigern die renale Vitamin C-Ausscheidung. Tetrazykline hemmen den intrazellulären Stoffwechsel und die tubuläre Rückresorption von Vitamin C. Corticosteroide steigern die Oxidation von Ascorbinsäure.

Orale Kontrazeptiva verschlechtern den Vitamin C-Status, wahrscheinlich über einen erhöhten Coeruloplasminspiegel.

L-Ascorbinsäure beschleunigt über eine Stimulierung von Cytochrom P 450 den oxidativen Abbau verschiedener Arzneistoffe und Xenobiotika.

Ascorbinsäure wird in die Muttermilch sezerniert und passiert die Plazentarschranke mittels einfacher Diffusion.

Vitamin C kann in einer Menge, die dem täglichen Bedarf entspricht, eingenommen werden. Bei Tagesdosen, wie sie mit Vitamin C Streuli Injektionslösung verabreicht werden, sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei Schwangeren verfügbar. Obschon bis heute keine ernsten nachteiligen Folgen bekannt sind, wird abgeraten, die empfohlenen Tagesdosen zu überschreiten.

Die Einnahme hoher Dosen von Vitamin C in der Schwangerschaft kann bei Neugeborenen zu Skorbut führen.

Vitamin C Streuli hat keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.

Gastrointestinale Störungen

Gelegentlich: Hohe Dosen können milde Diarrhöen und andere gastrointestinale Symptome hervorrufen.

Nieren und ableitende Harnwege

Hohe Dosen können zu einem diuretischen Effekt führen.

Die Ansäuerung des Harns kann die Gefahr einer Urat- und Cysteinausfällung oder von Oxalatsteinen im Harnleiter bewirken.

Sonstige

Kopfschmerzen bei hohen Dosen.

Langzeitbehandlung mit 2-3 g Vitamin C pro Tag kann bei Therapieabbruch zu Skorbut führen.

Zur Gefahr von Hämolysen und Nierensteinen (siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

ATC-Code: A11GA01

Wirkungsmechanismus

L-Ascorbinsäure bildet zusammen mit dem biologischen, ebenfalls aktiven Metaboliten L-Dehydroascorbinsäure ein reversibles Redoxsystem, das an vielen biochemischen Reaktionen beteiligt ist und die Grundlage des Wirkungsmechanismus von Vitamin C darstellt.

Die Rolle der L-Ascorbinsäure bei der Kollagensynthese wird mit dem Hauptsystem des Skorbuts, der gesteigerten Fragilität der Blutgefässe, in Zusammenhang gebracht. Bei Ascorbinsäuremangel ist die Hydroxylierung von Prolin und Lysin im Prokollagen zu Hydroxyprolin bzw. Hydroxylysin blockiert.

L-Ascorbinsäure spielt auch bei der Hydroxylierung von Nebennierenrinden-Steroiden, Dopamin zu Noradrenalin und Tryptophan zu 5-Hydroxytryptophan als Redoxsystem eine Rolle sowie beim enzymatischen Abbau von Fremd- und Arzneistoffen.

Zu den wichtigsten L-Ascorbinsäure-vermittelten Stoffwechselschritten gehört die Bildung der Tetrahydrofolsäure. Die makrozytäre Anämie beim Skorbut wird auf den daraus resultierenden Mangel an Tetrahydrofolsäure zurückgeführt.

L-Ascorbinsäure ist für den Abbau cyclischer Aminosäuren von Bedeutung, insbesondere für den Abbau des Thyrosins, und zwar für die Spaltung des Ringes der Homogentisinsäure. Das spielt bei Säuglingen eine Rolle, die mit proteinreicher Kuhmilch ernährt werden. Die dabei auftretenden Störungen beim Abbau cyclischer Aminosäuren können durch L-Ascorbinsäure normalisiert werden.

Aus saurem Milieu wird die Absorption an Fe(III) durch Bildung löslicher L-Ascorbinsäure-Fe(III)-Chelate gesteigert, die auch noch im Duodenum nachweisbar sind. L-Ascorbinsäure stimuliert ferner den Einbau von Eisen in Ferritin und die Mobilisation des Ferritin-Eisens.

Absorption

Über die intramuskuläre Absorption von L-Ascorbinsäure liegen keine Daten vor.

Distribution

Ascorbinsäure wird zu ca. 24% an Albumin gebunden. Dabei herrscht die reduzierte Form vor, während bei Vitamin C-Mangel und bei verschiedenen Erkrankungen die Dehydroascorbinsäure als proteingebundene und dadurch stabilisierte Transportform überwiegt.

Die absorbierte Ascorbinsäure wird zwar ubiquitär in alle Körpergewebe verteilt, doch ist die Konzentration in einzelnen Organen und Kompartimenten auffallend unterschiedlich. Die höchsten Konzentrationen befinden sich in der Nebennierenrinde, der Hypophyse, dem Thymus, dem Corpus luteum und in der Retina. In der Muskulatur und im Fettgewebe ist die Vitamin C-Konzentration niedrig und noch niedriger (8-14 mg/l) im Plasma. Plasmakonzentrationen unter 6 mg/l (35 µM) deuten auf eine nicht immer ausreichende und solche unter 4 mg/l (20 µM) auf eine ungenügende Zufuhr hin. Klinisch manifester Skorbut geht mit Serumkonzentrationen unter 2 mg/l (10 µM) einher.

Der Gesamtbestand an Ascorbinsäure im gesunden Körper beträgt 1,5 g.

Metabolismus/Elimination

Die renale Ausscheidung von L-Ascorbinsäure und ihrer Metaboliten setzt sich bei einem gesunden Erwachsenen folgendermassen zusammen: L-Ascorbinsäure und Dehydroascorbinsäure etwa 25%; 2,3-Diketo-1-gulonsäure etwa 20%; Oxalsäure bis zu 50%; Ascorbinsäure-2-sulfat (L-Threonsäure, L-Xylose, L-Xylonsäure, L-Lyxonsäure) zusammen etwa 5%.

Bei überschüssiger Zufuhr wird L-Ascorbinsäure vorwiegend unverändert renal ausgeschieden. Die renale Schwelle beträgt etwa 14 mg/l (85 µM) L-Ascorbinsäure im Plasma.

Mutagenes und tomorerzeugendes Potential

In Langzeituntersuchungen an Mäusen wurden keine Hinweise auf ein tumorerzeugendes Potential beobachtet.

Prüfungen an Zellkulturen bzw. im Tierversuch ergaben keine Hinweise auf eine mutagene Wirkung im therapeutischen Dosisbereich.

Reproduktionstoxizität

Untersuchungen an zwei Tierspezies in täglichen Dosen von bis zu 1000 mg/kg KG ergaben keine fetotoxischen Effekte.

Inkompatibilitäten

Ascorbinsäure hat ein starkes Redoxpotential. Die chemische Kompatibilität bei gleichzeitiger Gabe mit anderen Arzneimitteln muss deswegen im Einzelfall überprüft werden.

Beeinflussung diagnostischer Methoden

Nach Gabe von Grammdosen kann die Ascorbinsäurekonzentration im Harn soweit ansteigen, dass die Messung verschiedener klinisch-chemischer Parameter (Glukose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat) gestört ist.

Der Nachweis von Glucose (unspezifisch und spezifisch) im Harn kann durch Vitamin C gestört werden. Vor einer Harnzuckerbestimmung soll deshalb die Zufuhr von Vitamin C einige Tage gestoppt werden.

Angaben über eine gesteigerte Oxalurie nach Vitamin C-Gaben sind kritisch zu bewerten, wenn keine genaue Beschreibung der angewandten Bestimmungsmethodik erfolgt. Es ist davon auszugehen, dass enzymatische und kolorimetrische Oxalatbestimmungen durch hohe Ascorbinsäurekonzentrationen ebenfalls gestört werden und dann falsche Ergebnisse liefern. Ebenso kann es nach Grammdosen zu falsch negativen Ergebnissen beim versuchten Nachweis von okkultem Blut im Stuhl kommen.

Allgemein können chemische Nachweismethoden, die auf Farbreaktionen beruhen, beeinträchtigt werden.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Vitamin C Streuli Ampullen enthalten kein Konservierungsmittel. Aus mikrobiologischen Gründen ist die gebrauchsfertige Zubereitung unmittelbar nach Anbruch zu verwenden.

Besondere Lagerungshinweise

Im Kühlschrank (2-8 °C) und vor Licht geschützt aufbewahren. Vitamin C Streuli Injektionslösung kann sich im Laufe der Lagerung gelb verfärben. Eine leichte gelbliche Verfärbung beeinträchtigt die therapeutische Aktivität jedoch nicht.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

25926 (Swissmedic)

Streuli Pharma AG, 8730 Uznach

Januar 2007

Principe actif: Acidum ascorbicum

Excipients: Propylenglycolum; Natrii hydrogencarbonas; Natrii edetas; Aqua ad iniectabilia.

1 ampoule de Vitamine C Streuli 10% 5 ml contient: Acidum ascorbicum 500 mg.

1 ampoule de Vitamine C Streuli 20% 5 ml contient: Acidum ascorbicum 1000 mg.

Traitement

Carence en vitamine C: préscorbut, scorbut, maladie de Möller-Barlow.

Prophylaxie

Augmentation des besoins pendant la grossesse et l'allaitement, chez les prématurés et les nouveaux-nés, en cas de traitement par hémodialyse, de tabagisme sévère, en période postopératoire, de maladies infectieuses, de troubles de l'absorption (malabsorption intestinale), de méthémoglobinémie idiopathique.

La vitamine C est généralement administrée par voie orale mais les troubles de l'absorption entérique et l'alimentation artificielle exigent une administration parentérale.

En cas de carence en vitamine C et de troubles de l'absorption

Adultes et adolescents

250-500 mg par jour, en i.v. lente.

Pour couvrir un besoin accru

Adultes et adolescents

100-250 mg par jour, en i.v. lente.

Enfants, prématurés et nouveaux-nés

5-7 mg/kg par jour, en i.v. lente.

Méthémoglobinémie idiopathique

Adultes et adolescents

300-600 mg par jour, en i.v. lente.

Enfants

300-600 mg comme dose unique, en i.v. lente.

Si nécessaire, l'administration d'une dose identique peut être renouvelée. La dose journalière ne doit pas dépasser 100 mg/kg de poids corporel.

La durée du traitement dépend du tableau clinique et des résultats de laboratoire.

En principe, Vitamine C Streuli peut être également administré par injection intramusculaire, cependant les solutions injectables ne conviennent pas à l'administration intramusculaire quotidienne de fortes doses car l'injection de volumes importants (de plus de 5 ml) peut être douloureuse.

Vitamine C Streuli solution injectable ne doit pas être administré en cas d'hypersensibilité à l'un des composants du produit.

En présence d'une anomalie enzymatique ou d'une hyperoxalurie (avec néphrolithiase) diagnostiquée, la vitamine C, source supplémentaire d'oxalate, doit être évitée.

La vitamine C peut contribuer à augmenter l'absorption du fer. C'est pourquoi la préparation ne doit pas être utilisée en présence de troubles du stockage du fer, d'hémochromatoses ou de maladies telles qu'une bêta-thalassémie.

Chez les patients souffrant de déficit en glucose-6-phosphate déshydrogénase d'érythrocytes, des hémolyses parfois sévères ont été observées dans des cas isolés lors de la prise de fortes doses de vitamine C (4 g par jour). Il est par conséquent déconseillé de dépasser la dose recommandée.

En cas de prédisposition aux calculs rénaux, la prise de fortes doses de vitamine C risque d'entraîner la formation de calculs d'oxalate de calcium. Chez les patients souffrant de calculs rénaux récidivants, il est recommandé de ne pas dépasser une dose journalière de 100 à 200 mg de vitamine C.

Chez les patients souffrant d'insuffisance rénale sévère ou en phase terminale (patients dialysés), il est recommandé de ne pas dépasser une dose journalière de 50 à 100 mg de vitamine C afin d'éviter tout risque d'hyperoxalémie et de cristallisation d'oxalates dans les reins.

L'acide ascorbique n'est pas le remède de premier choix en cas de méthémoglobinémie toxique aiguë.

L'acide L-ascorbique est un acide vinylogène qui est excrété pour l'essentiel sous une forme inchangée par voie rénale, qui acidifie les urines et qui peut empêcher l'absorption de médicaments oxydables.

L'acide acétylsalicylique inhibe le transport actif de la vitamine C à travers la paroi intestinale et en accroît l'élimination rénale. Simultanément, l'élimination rénale de l'acide acétylsalicylique est réduite.

Les barbituriques augmentent l'élimination rénale de la vitamine C. Les tétracyclines inhibent le métabolisme intracellulaire et la réabsorption tubulaire de la vitamine C. Les corticostéroïdes accroissent l'oxydation de l'acide ascorbique.

Les contraceptifs oraux détériorent l'équilibre en vitamine C, probablement en raison d'un taux élevé de céruloplasmine.

L'acide L-ascorbique accélère, par stimulation du cytochrome P 450, la dégradation oxydative de différents médicaments et xénobiotiques.

L'acide ascorbique passe dans le lait maternel et traverse la barrière placentaire par simple diffusion.

La vitamine C peut être prise en quantités qui correspondent aux besoins quotidiens. Pour les doses journalières telles qu'administrées avec Vitamine C Streuli solution injectable, on ne dispose d'études contrôlées ni chez les animaux ni chez les femmes enceintes. Bien qu'aucune conséquence préjudiciable sérieuse ne soit connue à ce jour, il est déconseillé de dépasser les doses journalières recommandées.

La prise de fortes doses de vitamine C pendant la grossesse peut entraîner un scorbut chez les nouveaux-nés.

Vitamine C Streuli n'a aucune incidence sur l'aptitude à conduire ou à utiliser des machines.

Troubles gastro-intestinaux

Occasionnels: des doses élevées peuvent entraîner une diarrhée légère et d'autres symptômes gastro-intestinaux.

Troubles rénaux et des voies urinaires

De fortes doses peuvent entraîner un effet diurétique.

L'acidification des urines fait courir le risque de précipitation des urates et de la cystéine ou de formation de calculs d'oxalate dans l'uretère.

Autres

Céphalées en cas de fortes doses.

Un traitement prolongé par 2 à 3 g de vitamine C par jour peut entraîner un scorbut à l'arrêt du traitement.

Pour les risques d'hémolyses et de calculs rénaux, voir la rubrique «Mises en garde et précautions».

Code ATC: A11GA01

Mécanisme d'action

L'acide L-ascorbique forme avec l'acide L-déhydroascorbique, son métabolite également actif sur le plan biologique, un système redox réversible qui participe à de nombreuses réactions biochimiques et qui constitue le mécanisme d'action de base de la vitamine C.

Le rôle de l'acide L-ascorbique lors de la synthèse du collagène est lié au symptôme principal du scorbut, à savoir l'accroissement de la fragilité des vaisseaux sanguins. Lors d'une carence en acide ascorbique, l'hydroxylation de la proline et de la lysine dans le procollagène en hydroxyproline et hydroxylysine est bloquée.

L'acide L-ascorbique joue également un rôle comme système redox dans l'hydroxylation des corticostéroïdes, de la dopamine en noradrénaline et du tryptophane en 5-hydroxytryptophane, et dans la dégradation enzymatique des xénobiotiques et des médicaments.

La formation d'acide tétrahydrofolique fait partie des étapes métaboliques les plus importantes faisant intervenir l'acide L-ascorbique. L'anémie macrocytaire observée dans le scorbut est attribuée à la carence en acide tétrahydrofolique qui en résulte.

L'acide L-ascorbique joue un rôle dans la dégradation des acides aminés cycliques, en particulier dans la dégradation de la tyrosine, clivant le cycle de l'acide homogentisique. Ceci est important chez le nourrisson recevant une alimentation à base de lait de vache riche en protéines. Les troubles de la dégradation des acides aminés cycliques qui en résultent peuvent être corrigés par l'acide L-ascorbique.

L'absorption de fer trivalent est accrue en milieu acide par la formation de chélates solubles d'acide L-ascorbique et de Fe(III) qui peuvent encore être décelés dans le duodénum. L'acide L-ascorbique stimule en outre l'incorporation de fer dans la ferritine et la mobilisation du fer contenu dans la ferritine.

Absorption

On ne dispose pas de données sur l'absorption intramusculaire de l'acide L-ascorbique.

Distribution

L'acide ascorbique est lié pour approximativement 24% à l'albumine. Dans ce cas, c'est la forme réduite qui prédomine, alors que, dans les carences en vitamine C et dans diverses affections, c'est l'acide déhydroascorbique, forme de transport liée aux protéines et de ce fait stabilisée, qui prédomine.

Bien que l'acide ascorbique absorbé soit distribué de façon ubiquitaire dans tous les tissus de l'organisme, sa concentration dans les divers organes et compartiments varie considérablement. Les concentrations les plus élevées sont retrouvées dans la corticosurrénale, l'hypophyse, le thymus, le corps jaune et la rétine. La concentration en vitamine C est faible dans les muscles et le tissu adipeux et encore plus faible (8 à 14 mg/l) dans le plasma. Des concentrations plasmatiques inférieures à 6 mg/l (35 µM) indiquent un apport pas toujours suffisant et des concentrations plasmatiques inférieures à 4 mg/l (20 µM) un apport insuffisant. Un scorbut avéré sur le plan clinique s'accompagne de concentrations sériques inférieures à 2 mg/l (10 µM).

La teneur totale de l'organisme en acide ascorbique est de 1,5 g chez le sujet en bonne santé.

Métabolisme/élimination

L'acide L-ascorbique et ses métabolites sont éliminés par voie rénale ; on les trouve chez l'adulte en bonne santé sous les formes suivantes: acide L-ascorbique et acide déhydroascorbique environ 25%; acide 2,3-dicéto-1-gulonique environ 20%; acide oxalique jusqu'à 50%; l'ascorbate 2-sulfate (acide L-thréonine, L-xylose, acide L-xylonique, acide L-lyxonique) au total environ 5%.

Lorsque les apports sont excédentaires, l'acide L-ascorbique est éliminé principalement par voie rénale sous une forme inchangée. Le seuil rénal est de l'ordre de 14 mg/l (85 µM) d'acide L-ascorbique dans le plasma.

Potentiel mutagène et tumoral

Aucun signe de potentiel tumoral n'a été observé dans des études au long cours menées chez la souris.

Les contrôles effectués sur les cultures cellulaires et dans l'expérimentation animale n'ont mis en évidence aucun signe d'effet mutagène aux doses thérapeutiques.

Toxicité sur la reproduction

Des études menées sur deux espèces animales à des doses journalières allant jusqu'à 1000 mg/kg de poids corporel n'ont mis en évidence aucun effet fœtotoxique.

Incompatibilités

L'acide ascorbique a un fort potentiel redox. C'est pourquoi, dans certains cas, la compatibilité chimique en cas de prise simultanée d'autres médicaments doit être vérifiée.

Influence sur les méthodes de diagnostic

Après l'administration de doses de l'ordre du gramme, la concentration d'acide ascorbique peut augmenter de telle manière dans les urines que la mesure de différents paramètres biologiques (glucose, acide urique, créatinine, phosphate anorganique) en est perturbée.

La mise en évidence de glucose (non spécifique et spécifique) dans les urines peut être perturbée par la vitamine C. C'est pourquoi l'apport en vitamine C doit être interrompu quelques jours avant la mesure de la glycosurie.

Les données relatives à une oxalurie accrue suite à l'administration de vitamine C sont à évaluer de manière critique si la méthode de dosage appliquée n'est pas décrite de façon précise. Il faut partir du principe que les dosages enzymatiques et colorimétriques des oxalates sont également perturbés par des concentrations en acide ascorbique élevées et donnent par conséquent des résultats erronés. De même, la recherche de sang occulte dans les selles peut donner des résultats faussement négatifs lors de l'administration de doses de l'ordre du gramme.

De manière générale, les méthodes de dosage reposant sur des réactions colorimétriques sont susceptibles d'être affectées.

Stabilité

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.

Les ampoules Vitamine C Streuli ne contiennent aucun agent conservateur. Pour des raisons microbiologiques, la préparation prête à l'emploi doit être utilisée immédiatement après ouverture.

Remarques concernant le stockage

Conserver au réfrigérateur (2-8 °C) et à l'abri de la lumière. Vitamine C Streuli solution injectable est susceptible de jaunir au cours de son stockage. Une légère coloration jaune n'affecte toutefois pas son action thérapeutique.

Conserver hors de portée des enfants.

25926 (Swissmedic)

Streuli Pharma SA, 8730 Uznach

Janvier 2007

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