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Paspertin Injektionslösung 10mg/2ml 5 Ampullen 2ml buy online

Paspertin Inj Lös 10 mg/2ml 5 Amp 2 ml

  • 4.00 CHF

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Safe payments
Type Inj Lös
Dose, mg 10
Gen A03FA01SPPN000000010SOIJ
Origin SYNTHETIC
Amount in a pack. 5 ml
Storage temp. min 15 / max 25 ℃
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QR Paspertin Injektionslösung 10mg/2ml 5 Ampullen 2ml buy online

Description

Wirkstoffe

Metoclopramidi hydrochloridum ut Metoclopramidi hydrochloridum monohydricum.

Hilfsstoffe

Injektionslösung

Natrii chloridum (6,29 mg Natrium pro 2 ml Injektionslösung), aqua ad injectabilia ad solut.

Tropfen

Propylis parahydroxybenzoas (E 216), methylis parahydroxybenzoas (E 218), saccharinum natricum (0,11 mg Natrium pro ml Tropfen) et aqua purificata ad solut.

Filmtabletten

Mannitolum, cellulosum microcristallinum, silica colloidalis anhydrica, carboxymethylamylum natricum C (0,18 mg Natrium pro Tablette), acidum stearicum, magnesii stearas, hypromellosum, macrogolum 6000, talcum et titanii dioxidum (E 171), pro compresso obducto.

Injektionslösung

2 ml enthalten 10 mg Metoclopramidi hydrochloridum.

Tropfen

2.5 ml (30 Tropfen) enthält 10 mg Metoclopramidi hydrochloridum.

Filmtabletten

1 Filmtablette enthält 10 mg Metoclopramidi hydrochloridum.

Filmtabletten und Tropfen

Erwachsene

  • Vorbeugung von nach Chemotherapie verzögert auftretender Übelkeit und verzögert auftretendem Erbrechen (CINV)
  • Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen, die durch Strahlentherapie verursacht werden (RINV)
  • symptomatische Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, einschliesslich Übelkeit und Erbrechen, die durch akute Migräne hervorgerufen werden. Metoclopramid kann in Kombination mit oralen Schmerzmitteln verwendet werden, um die Resorption des Schmerzmittels bei akuter Migräne zu fördern.

Kinder und Jugendliche

Paspertin Filmtabletten und Tropfen sind aufgrund ihrer Dosierungsstärke nicht für Kinder und Jugendliche geeignet.

Injektionslösung

Erwachsene

  • Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen nach Operationen (PONV)
  • symptomatische Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, einschliesslich Übelkeit und Erbrechen, die durch akute Migräne hervorgerufen wurden
  • Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen, die durch Strahlentherapie verursacht werden (RINV).

Kinder und Jugendliche ab 1 Jahr

  • Vorbeugung von nach Chemotherapie verzögert auftretender Übelkeit und verzögert auftretendem Erbrechen (CINV) als Zweitlinienbehandlung,
  • Behandlung von etablierter Übelkeit und etabliertem Erbrechen nach Operationen (PONV) als Zweitlinienbehandlung.

Filmtabletten und Tropfen

Erwachsene

Die empfohlene Einzeldosis beträgt 10 mg bis zu dreimal täglich.

Maximale Tagesdosis beträgt 30 mg oder 0,5 mg/kg Körpergewicht (KG).

Die maximale Therapiedauer beträgt 5 Tage. Eine längere Behandlung wird nicht empfohlen, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten potentiell irreversible Spätdyskinesien besteht (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).

Kinder und Jugendliche

Paspertin Filmtabletten und Tropfen sind aufgrund ihrer Dosierungsstärke nicht für Kinder und Jugendliche geeignet.

Injektionslösung

Erwachsene

Zur Vorbeugung der PONV wird eine Einzeldosis von 10 mg (eine Ampulle) empfohlen.

Zur symptomatischen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen, einschliesslich Übelkeit und Erbrechen, die durch akute Migräne verursacht werden, und zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen, die durch Strahlentherapie ausgelöst werden (RINV) beträgt die empfohlene Einzeldosis 10 mg und kann bis zu dreimal täglich gegeben werden.

Die maximale empfohlene Tagesdosis beträgt 30 mg oder 0,5 mg/kg Körpergewicht. Die Dauer der parenteralen Anwendung sollte so kurz wie möglich sein und der Übergang zur oralen Behandlung sollte so bald wie möglich erfolgen.

Die maximale Therapiedauer beträgt 5 Tage. Eine längere Behandlung wird nicht empfohlen, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten potentiell irreversible Spätdyskinesien besteht (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).

Kindern und Jugendlichen ab 1 Jahr

Die empfohlene Dosis beträgt 0,1 bis 0,15 mg/kg Körpergewicht und kann bis zu dreimal täglich als intravenöse Darreichung gegeben werden. Die maximale Dosis innerhalb von 24 Stunden beträgt 0,5 mg/kg Körpergewicht.

Alter

Körpergewicht

Dosierung

Häufigkeit

1-3 Jahre

10-14 kg

1 mg

Bis zu dreimal täglich

3-5 Jahre

15-19 kg

2 mg

Bis zu dreimal täglich

5-9 Jahre

20-29 kg

2,5 mg

Bis zu dreimal täglich

9-18 Jahre

30-60 kg

5 mg

Bis zu dreimal täglich

15-18 Jahre

Mehr als 60 kg

10 mg

Bis zu dreimal täglich

Die maximale Therapiedauer für die Behandlung von etablierter Übelkeit und etabliertem Erbrechen nach Operationen (PONV) beträgt 48 Stunden.

Die maximale Therapiedauer zur Vorbeugung von nach Chemotherapie verzögert auftretender Übelkeit und verzögert auftretendem Erbrechen (CINV) beträgt 5 Tage.

Eine längere Behandlung wird nicht empfohlen, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten potentiell irreversible Spätdyskinesien besteht (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).

Besondere Patientengruppen

Kinder unter 1 Jahr

Aufgrund ungenügender Daten bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit bei Kindern unter 1 Jahr ist Metoclopramid in dieser Patientengruppe kontraindiziert (siehe Abschnitt «Kontraindikationen».

Ältere Patienten

Bei älteren Patienten sollte eine Dosisreduzierung auf der Grundlage der Nieren- und Leberfunktion und der Gebrechlichkeit insgesamt erwogen werden.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Bei Patienten mit einer Nierenerkrankung im Endstadium (Kreatinin-Clearance ≤15 ml/min) sollte die Tagesdosis um 75% reduziert werden.

Bei Patienten mit mässiger bis schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance 15-60 ml/min) sollte die Dosis um 50% reduziert werden (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik».).

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Bei Patienten mit schwerer Leberfunktions-beeinträchtigung sollte die Dosis um 50% reduziert werden (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik»).

Art der Anwendung

Filmtabletten

Paspertin Filmtabletten sind jeweils ca. 30 Minuten vor den Mahlzeiten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einzunehmen.

Injektionslösung

Die Lösung kann intravenös und intramuskulär angewendet werden.

Intravenöse Gaben müssen als langsame Bolusinjektion (über einen Zeitraum von mindestens 3 Minuten) erfolgen.

Alle Formen

Ein Abstand von mindestens 6 Stunden zwischen zwei Einnahmezeitpunkten muss eingehalten werden, selbst im Fall von Erbrechen oder Abstossen der Dosis (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Metoclopramid oder einem der sonstigen Bestandteile;
  • Gastrointestinalen Blutungen, Darmverschluss oder gastrointestinale Perforation, insbesondere wenn die Stimulierung der gastrointestinalen Motilität ein Risiko darstellt;
  • Verdacht auf oder bestätigte Geschwülste des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) aufgrund des Risikos schwerer hypertensiver Episoden;
  • Prolaktin-abhängige Geschwülste;
  • Vorgeschichte neuroleptischer oder durch Metoclopramid verursachter Spätdyskinesie;
  • Epilepsie (gesteigerte Anfallshäufigkeit und -stärke);
  • Morbus Parkinson, Patienten mit extrapyramidalmotorischen Störungen;
  • Patienten mit vermehrter Krampfbereitschaft;
  • Kombination mit L-Dopa oder anderen Dopamin Agonisten (siehe Abschnitt «Interaktionen»);
  • bekannter Vorgeschichte von Methämoglobinämie mit Metoclopramid oder eines NADH-Cytochrom-b5- Reduktase-Mangels (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»);
  • Anwendung bei Neugeborenen und Kindern unter 1 Jahr, aufgrund des erhöhten Risikos extrapyramidaler Erkrankungen (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Vorsicht ist geboten bei Nähten im Magen-Darm-Bereich, bei Hypertonie (Steigerung der Konzentration zirkulierender Katecholamine), Brustkrebs (erhöhter Prolaktinspiegel) und bei Patienten, die an Depressionen leiden, insbesondere bei Suizidgefahr.

Es wird empfohlen, auf den Genuss alkoholischer Getränke zu verzichten.

Neurologische Erkrankungen

Extrapyramidale Erkrankungen können besonders bei Kindern und jungen Erwachsenen und/oder bei der Anwendung hoher Dosierungen auftreten. Diese Reaktionen treten normalerweise zu Beginn der Behandlung auf und können selbst nach nur einer einzigen Gabe auftreten. Metoclopramid muss im Falle extrapyramidaler Symptome unverzüglich abgesetzt werden. Diese Auswirkungen klingen nach dem Absetzen im Allgemeinen vollständig ab, bedürfen aber gegebenenfalls einer symptomatischen Behandlung (Benzodiazepine bei Kindern und/oder anticholinerge Antiparkinsonmittel bei Erwachsenen).

Das Verabreichungsintervall von mind. 6 Stunden, zwischen zwei Metoclopramid-Gaben (siehe «Dosierung/Anwendung»), sind auch bei Erbrechen und Abstossung der Dose einzuhalten, um eine Überdosierung zu vermeiden.

Erste Anzeichen einer Dyskinesie, vor allem im lingualen und digitalen Bereich, müssen engmaschig überwacht werden und die Behandlung abgesetzt werden.

Eine längere Behandlung mit Metoclopramid kann besonders bei älteren Patienten eine Spätdyskinesie verursachen (anhaltende und häufig irreversible hyperkinetische Syndrome mit anormalen, unwillkürlichen Bewegungen vor allem im Bereich Kiefer-und Gesichtsmuskeln, aber auch athetoische und ballistische Bewegungen der Extremitäten), die irreversibel sein kann. Die Behandlung sollte aufgrund des Risikos einer Spätdyskinesie 5 Tage nicht überschreiten (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»). Die Behandlung muss abgebrochen werden, wenn klinische Anzeichen einer Spätdyskinesie auftreten.

Das Auftreten eines malignen neuroleptischen Syndroms wurde für Metoclopramid in Kombination mit Neuroleptika sowie mit Metoclopramid-Monotherapie berichtet (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»). Metoclopramid muss im Fall von Symptomen eines malignen neuroleptischen Syndroms (Hyperthermie, extrapyramidale Symptome, eine Instabilität des autonomen Nervensystems und eine Erhöhung der CPK-Werte) unverzüglich abgesetzt und eine entsprechende Behandlung eingeleitet werden.

Als Sofortmassnahmen werden empfohlen: Absetzen von Paspertin, Kühlung, Dantrolen und/oder Bromocriptin, ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Besondere Sorgfalt ist erforderlich bei Patienten mit zugrundeliegenden neurologischen Erkrankungen und bei Patienten, die mit zentral wirkenden Arzneimitteln behandelt werden (siehe Abschnitt «Kontraindikationen»)

Symptome von Morbus Parkinson können durch Metoclopramid ebenfalls verstärkt werden (siehe Abschnitt «Kontraindikationen»).

Methämoglobinämie

Es wurde über Methämoglobinämien berichtet, die in Zusammenhang mit einem NADH-Cytochrom-b5-Reduktase-Mangel stehen können. In solchen Fällen muss Metoclopramid unverzüglich und dauerhaft abgesetzt werden und entsprechende Massnahmen (wie eine Behandlung mit Methylenblau) sind einzuleiten (siehe Abschnitt «Kontraindikationen»).

Herzerkrankungen

Es gab Berichte schwerwiegender kardiovaskulärer unerwünschter Wirkungen, einschliesslich Fälle von Kreislaufkollaps, schwerwiegender Bradykardie, Herzstillstand und QT-Verlängerung im Anschluss an die parenterale Anwendung von Metoclopramid, insbesondere bei intravenöser Anwendung (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»).

Bei der Anwendung von Metoclopramid bei Patienten mit Erregungsleitungsstörungen (einschliesslich QT-Verlängerung), Patienten mit nicht korrigiertem Elektrolytungleichgewicht, Bradykardie und bei Patienten, die Arzneimittel einnehmen, von denen bekannt ist, dass sie das QT-Intervall verlängern, ist besondere Vorsicht geboten. Dies gilt insbesondere für die intravenöse Anwendung bei älteren Patienten.

Nieren- und Leberfunktionsstörungen

Bei Patienten mit Leberinsuffizienz und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollte wegen der verzögerten Ausscheidung die Dosis der Funktionsstörung angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).

Paspertin Injektionslösung

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Ampulle, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Paspertin Tropfen

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 30 Tropfen, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Aufgrund des Gehaltes an Methyl (4-hydroxybenzoat) und Propyl (4-hydroxybenzoat) können bei Anwendung von Paspertin Tropfen allergische Reaktionen wie z.B. Urtikaria auftreten. Möglich sind auch Spätreaktionen wie Kontaktdermatitis. Selten sind Sofortreaktionen mit Urtikaria und Bronchospasmus.

Paspertin Filmtabletten

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Kontraindizierte Kombinationen

Antiparkinsonpräparate wie L-Dopa, Dopaminagonisten, Anticholinergika und Bromocriptin

Verringerung der Wirksamkeit durch wechselseitigen Antagonismus.

Zu vermeidende Kombinationen

Alkohol

Verstärkung des sedierenden Effekts.

Zu berücksichtigende Kombinationen

Aufgrund der prokinetischen Wirkung von Metoclopramid kann sich die Resorption bestimmter Arzneimittel verändern.

Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (Morphinderivate, Hypnotika, Anxiolytika, sedierende H1-Antihistaminika, sedierende Antidepressiva, Barbiturate, Clonidin und verwandte Substanzen) und Apomorphin

Verstärkung der sedierende Wirkung dieser Arzneimittel auf das Zentralnervensystem.

Neuroleptika

Bei gleichzeitiger Gabe von Paspertin und Neuroleptika können verstärkt extrapyramidale Störungen (z.B. Krampferscheinungen im Kopf-, Hals-, Schulterbereich) auftreten.

Starke CYP2D6-Inhibitoren

Metoclopramid ist ein CYP2D6 Substrat und Inhibitor. Die gleichzeitige Gabe von starken Inhibitoren des Cytochrom-P450-Isoenzyms 2D6 (z.B. Fluoxetin, Paroxetin) führt zu einer erhöhten Metoclopramid-Exposition wodurch das Potential einer pharmakokinetischen Interaktion mit Metoclopramid und das Risiko insbesondere für extrapyramidale Nebenwirkungen erhöht sein kann. Patienten welche gleichzeitig CYP2D6-Inhibitoren erhalten sollten auf Nebenwirkungen überwacht werden.

Serotonerge Arzneimittel

Bei gleichzeitiger Gabe von serotonergern Arzneimitteln wie z.B. Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs), vor allem solchen, die bekannt sind für ihre inhibitorische Wirkung auf das Cytochrom-P450-Isoenzym 2D6 (z.B. Fluoxetin, Paroxetin), kann es zu verstärktem Auftreten von extrapyramidalen Symptomen bis hin zu einem sogenannten Serotonin-Syndrom kommen.

Opiate und Anticholinergika

Wechselseitiger Antagonismus auf die gastrointestinale Motilität.

Digoxin

Verringerte Bioverfügbarkeit von Digoxin. Eine sorgfältige Überwachung der Digoxin-Plasmakonzentration ist erforderlich.

Ciclosporin

Erhöhte Bioverfügbarkeit von Ciclosporin (Cmax um 46% und Exposition um 22%). Eine sorgfältige Überwachung der Ciclosporin-Plasmakonzentration ist erforderlich. Die klinische Auswirkung ist unklar.

Mivacurium und Suxamethonium (Succinylcholin)

Verlängerung der neuromuskulären Blockade (durch Hemmung der Plasma-Cholinesterase).

MAO-Hemmer

Eventuell verstärkte Wirkungen durch Freisetzung von Katecholaminen.

Exogenes Insulin

Wegen des prokinetischen Effekts von Metoclopramid muss die Dosis angepasst werden.

Oraler Kontrazeptiva

Die systemische Absorption und die Wirksamkeit oraler Kontrazeptiva können bei gleichzeitiger Gabe von Metoclopramid vermindert werden. Zusätzliche empfängnisverhütende Massnahmen werden empfohlen.

Mexiletin, Paracetamol, Salizylate, Diazepam, Lithium, Tetrazykline

Erhöhter Effekt durch stärkere Absorption (erhöhte Bioverfügbarkeit).

Cimetidin

Verringerte Wirkung durch Hemmung der Resorption (verringerte Bioverfügbarkeit).

Schwangerschaft

Beim Menschen liegen Erfahrungen mit der Anwendung von Metoclopramid in der Schwangerschaft für etwa 1000 Mutter-Kind-Paare vor; ca. 330 davon wurden im ersten Trimenon exponiert. Es wurden keine nachteiligen Auswirkungen wie Fehlbildungen oder Fetotoxizität beschrieben. In tierexperimentellen Studien zeigt Metoclopramid keine teratogenen oder embryotoxischen Effekte (siehe «Präklinische Daten»). Dennoch sollte Paspertin während der Schwangerschaft nur unter strenger Indikationsstellung angewendet werden. Wenn die Gabe von Metoclopramid am Ende der Schwangerschaft erfolgt, kann das Auftreten eines extrapyramidalen Syndroms beim Neugeborenen aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften (wie bei anderen Neuroleptika) nicht ausgeschlossen werden. Metoclopramid sollte am Ende der Schwangerschaft vermieden werden. Wenn Metoclopramid angewendet wird, muss eine neonatale Überwachung erfolgen.

Stillzeit

Metoclopramid geht in die Muttermilch über. Eine Wirkung von Metoclopramid auf das zentrale Nervensystem des gestillten Säuglings und damit verbundene Nebenwirkungen können nicht ausgeschlossen werden. Eine Anwendung von Metoclopramid während der Stillzeit wird daher nicht empfohlen. Bei stillenden Müttern sollte ein Abbruch der Behandlung in Betracht gezogen werden. Sollte eine Paspertin-Behandlung zwingend notwendig sein, wird empfohlen, abzustillen.

Paspertin kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch zu Benommenheit, Schwindel, Dyskinesie und Dystonien führen und somit die visuelle Wahrnehmung und das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein kann. Dies gilt in verstärktem Masse im Zusammenwirken mit Alkohol und sedierenden Arzneimitteln (Beruhigungsmitteln).

Das Auftreten unerwünschter Wirkungen unter Metoclopramid hängt im Allgemeinen von der Dosis und der Behandlungsdauer ab.

Häufigkeitsangaben (Organklasse nach dem MedDra-System): sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000), selten (<1/1'000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000, einschliesslich Nebenwirkungen, deren Häufigkeit aufgrund der vorliegenden Daten nicht ermittelt werden kann).

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Sehr selten: Methämoglobinämie, möglicherweise durch einen Mangel an NADH-Cytochrome b5-Reduktase bedingt, insbesondere bei Neugeborenen (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»); Sulfhämoglobinämie, hauptsächlich bei gleichzeitiger Gabe hoher Dosen von Schwefel freisetzenden Arzneimitteln.

Herzerkrankungen

Gelegentlich: Bradykardie, insbesondere nach parenteraler Gabe.

Sehr selten: Herzrhythmusstörungen wie supraventrikulären Extrasystolen, ventrikulären Extrasystolen und Tachykardie; Herzstillstand, insbesondere kurz nach parenteraler Gabe und als mögliche Folge einer Bradykardie (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»); atrioventrikulärer Block; Sinusknotenstillstand, insbesondere nach parenteraler Gabe; QT-Verlängerung im Elektrokardiogramm; Torsade de pointes; Herzrhythmusstörungen in Verbindung mit Tachykardie.

Endokrine Erkrankungen

Gelegentlich: Amenorrhö; Hyperprolaktinämie.

Selten: Galaktorrhö.

Sehr selten: Gynäkomastie.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Häufig: Diarrhoe.

Selten: Übelkeit; Verstopfung.

Sehr selten: Mundtrockenheit.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Häufig: Asthenie.

Erkrankungen des Immunsystems

Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen, insbesondere aufgrund des Gehaltes an Alkyl-4-hydroxybenzoaten (Parabenen) von Paspertin Tropfen bei entsprechend veranlagten Patienten.

Sehr selten: Anaphylaktische Reaktion (einschliesslich anaphylaktischer Schock, insbesondere bei intravenöser Anwendung).

Erkrankungen des Nervensystems

Sehr häufig: Müdigkeit.

Häufig: Extrapyramidale Effekte wie akute Dystonie (einschliesslich Sehstörungen und okulogyre Krise), Akut- und Spätdyskinesien, Parkinsonismus, Akathisie, vor allem bei Kindern und jungen Erwachsenen, selbst bei Verabreichung einer einzigen Dosis des Arzneimittels (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»);

Gelegentlich: Kopfschmerzen; Schwindel; getrübter Bewusstseinszustand.

Selten: Krämpfe besonders bei epileptischen Patienten.

Sehr selten: Malignes neuroleptisches Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»); irreversible Spätdyskinesie, welche während oder nach einer Langzeittherapie, insbesondere bei älteren Patienten auftreten kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Psychiatrische Erkrankungen

Häufig: Depression.

Gelegentlich: Halluzinationen; Schlaflosigkeit; Angst; Ruhelosigkeit.

Selten: Verwirrtheitszustand.

Gefässerkrankungen

Häufig: Hypotonie, insbesondere nach intravenöser Anwendung.

Selten: Schock; Synkope nach Anwendung als Injektion; Akute Hypertonie bei Patienten mit Phäochromozytom (siehe «Kontraindikationen»).

Sehr selten: Hypertonie, insbesondere nach hochdosierter intravenöser Gabe, vorübergehender Anstieg des Blutdrucks.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Selten: Kutane Überempfindlichkeit (Allergie).

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse

Sehr selten: Menstruationsbeschwerden.

* Endokrine Erkrankungen bei längerer Behandlung in Zusammenhang mit einer Hyperprolaktinämie (Amenorrhö, Galaktorrhö und Gynäkomastie).

Die folgenden Reaktionen, die manchmal gleichzeitig auftreten, werden bei hohen Dosierungen häufiger beobachtet:

  • Extrapyramidale Symptome: akute Dystonie und Dyskinesie, Parkinson-Syndrom, Akathisie, selbst im Anschluss an die Gabe einer einzelnen Dosis des Arzneimittels, besonders bei Kindern und jungen Erwachsenen (Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit, Halluzination.

Anzeichen und Symptome

Extrapyramidale Erkrankungen, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, Reizbarkeit, Blutdruckanstieg bzw. -abfall und Herz- und Atemstillstand können auftreten. Bei mehreren Kleinkindern, die 50 - 100 mg Metoclopramid) eingenommen hatten, waren die Symptome verschiedenartig. Teilweise waren die Kinder völlig unauffällig, teilweise trat ein dyskinetisches Syndrom auf. Als weitere Symptome wurden Schläfrigkeit und starke Durchfälle beobachtet. Die Intoxikationen wurden komplikationslos überstanden.

Bei i.v. Applikation von Kurzinfusionen im Rahmen der hochdosierten Therapie bei zytostatikabedingtem Erbrechen wurden bei Verkürzung der Verabreichungszeit von 9 Stunden auf 4½ Stunden Plasmaspiegel von über 10'000 ng/ml erreicht. Ausser einem vermehrten Vorkommen des dyskinetischen Syndroms wurden keine Besonderheiten bemerkt. Herz-, Kreislauf-, Lungen- oder Leberfunktion wurden nicht beeinflusst.

Behandlung

Ein spezifisches Antidot liegt nicht vor.

Die Behandlung von extrapyramidalen Störungen ist nur symptomatisch (Benzodiazepine bei Kindern und/oder anticholinerge Antiparkinsonmittel bei Erwachsenen).

Eine symptomatische Behandlung und eine anhaltende Überwachung der kardiovaskulären und respiratorischen Funktionen müssen in Einklang mit dem klinischen Zustand durchgeführt werden.

Das dyskinetische Syndrom kann mit langsamer i.v. Injektion von Biperiden zum Verschwinden gebracht werden (Dosierung des Herstellers beachten) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Nach Einnahme hoher Dosen kann zur Entfernung von Metoclopramid aus dem Magen-Darm-Trakt ggf. eine Magenspülung vorgenommen werden bzw. medizinische Kohle und Natriumsulfat gegeben werden.

Bei der Behandlung des malignen neuroleptischen Syndroms wurden Dantrolen und/oder Bromocriptin eingesetzt.

Die Überwachung der Vitalfunktionen sollte bis zum Abklingen der Symptome fortgeführt werden.

ATC-Code: A03FA01

Die typischen Beschwerden bei Erkrankungen des Magen-Darmbereiches wie Druck- und Völlegefühl im Oberbauch, Schmerzen, Aufstossen, Appetitlosigkeit und Übelkeit sind meist Folge einer gestörten Magen-Darm-Motorik. Metoclopramid als Wirkstoff von Paspertin erhöht auf Grund seiner peripheren cholinergen Wirkung den Tonus in den unteren Oesophagusabschnitten und im Mageneingang, regt die Peristaltik des oberen Magen-Darm-Kanals an und befördert die Magenentleerung in die oberen Dünndarmabschnitte. Ausserdem beseitigt Paspertin Brechreiz und Erbrechen.

Wirkungsmechanismus

Die antiemetische Wirkung wird über einen zentralen Angriffspunkt am Hirnstamm (Chemorezeptoren-Triggerzone des Brechzentrums), durch Blockierung der dopaminergen Rezeptoren erreicht. Peripher beruht die antiemetische und prokinetische Wirkung vorwiegend auf einem antiserotonergen und indirekt cholinergen Effekt.

Pharmakodynamik

Keine Angaben.

Klinische Wirksamkeit

Keine Angaben.

Absorption

Nach oraler Gabe in nicht retardierter Darreichungsform wird Metoclopramid schnell resorbiert. Maximale Plasmakonzentrationen werden innerhalb von 30 – 120 Minuten, im Mittel nach ca. 1 Stunde, erreicht. Die Bioverfügbarkeit von oral appliziertem Metoclopramid beträgt im Mittel ca. 60 – 80%.

Distribution

Das Verteilungsvolumen liegt zwischen 2,2 und 3,4 l/kg.

Die Bindung an Plasmaproteine ist gering.

Metoclopramid passiert die Blut-Hirn-Schranke.

Metoclopramid ist placentagängig und tritt in die Muttermilch über.

Metabolismus

In Untersuchungen am Menschen wurden 78% einer markierten Metoclopramid-Dosis im 24-Stunden-Urin, in Form von unverändertem Metoclopramid, der konjugierten Form (Sulfat, Glukuronid) und 2-(2-Methoxy-4-amino-5-chlor-benzoyl)-Aminoessigsäure wiedergefunden.

Elimination

Die Ausscheidung verläuft zum grössten Teil renal. Die Eliminationshalbwertzeit beträgt je nach galenischer Form zwischen 2,6 bis 4,6 Stunden.

Eine Kumulation bei längerer Behandlung findet nicht statt.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Leberfunktionsstörungen

Bei Patienten mit einer Leberzirrhose wurde eine Akkumulation von Metoclopramid beobachtet, die mit einer 50%igen Verringerung der Plasma-Clearance verbunden war (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Nierenfunktionsstörungen

Die Clearance von Metoclopramid wird bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung um bis zu 70% reduziert. Die Plasmaeliminationshalbwertzeit wird erhöht (circa 10 Stunden bei einer Kreatinin-Clearance von 10-50 ml/Minute und 15 Stunden bei einer Kreatinin-Clearance <10 ml/Minute) (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Mutagenität und tumorerzeugendes Potential

Einer ausführlichen Mutagenitätsprüfung wurde Metoclopramid nicht unterzogen.

Untersuchungen zur Mutagenität von Metoclopramid an 3 bakteriellen Stämmen (Salmonella) erbrachten keinen Hinweis auf mutagene Eigenschaften.

In einer 77-Wochen-Studie zum tumorerzeugenden Potential an Ratten mit oralen Dosen, welche 40-fach über der humantherapeutischen Dosis lagen, liessen sich mit Ausnahme einer Erhöhung des Prolaktinspiegels keine weiteren Besonderheiten aufzeigen. Auch konnte bisher weder aus klinischen noch epidemiologischen Studien eine Korrelation zwischen chronischer Anwendung prolaktinstimulierender Substanzen und der Mamma-Tumorigenese gefunden werden.

Reproduktionstoxizität

Reproduktionsstudien wurden an drei verschiedenen Tierspezies (Maus, Ratte und Kaninchen) durchgeführt. Bis in den höchsten geprüften Dosisbereich (116,2 bzw. 200 mg/kg oral) ergaben sich keine Hinweise auf teratogene oder embryotoxische Eigenschaften.

Dosierungen, die zu einem Anstieg des Prolaktinspiegels führten, haben bei Ratten reversible Spermatogenesestörungen verursacht.

Inkompatibilitäten

Paspertin 10 mg/2 ml darf nicht mit alkalischen Infusionslösungen vermischt werden.

Beeinflussung diagnostischer Methoden

Veränderung der Bestimmung von Hypophysenvorderlappen-Hormonen möglich.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Haltbarkeit nach Anbruch

Paspertin Tropfen sollten 6 Monate nach Öffnung der Flasche nicht mehr verwendet werden.

Paspertin Injektionslösung sofort nach Anbruch verwenden, Reste verwerfen.

Besondere Lagerungshinweise

Aufbewahrung bei Raumtemperatur (15-25 °C) vor Licht geschützt in der Originalverpackung.

Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

32733, 32735, 42894 (Swissmedic).

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

Januar 2020.

Version 104 D

Principi attivi

Metoclopramidi hydrochloridum ut metoclopramidi hydrochloridum monohydricum.

Sostanze ausiliarie

Soluzione iniettabile

Natrii chloridum (6,29 mg di sodio per 2 ml di soluzione iniettabile), aqua ad injectabilia ad solut.

Gocce

Propylis parahydroxybenzoas (E216), methylis parahydroxybenzoas (E218), saccharinum natricum (0,11 mg di sodio per ml di gocce) et aqua purificata ad solut.

Compresse rivestite con film

Mannitolum, cellulosum microcristallinum, silica colloidalis anhydrica, carboxymethylamylum natricum C (0,18 mg di sodio per compressa), acidum stearicum, magnesii stearas, hypromellosum, macrogolum 6000, talcum et titanii dioxidum (E171), pro compresso obducto.

Soluzione iniettabile

2 ml contengono 10 mg di metoclopramidi hydrochloridum.

Gocce

2,5 ml (30 gocce) contengono 10 mg di metoclopramidi hydrochloridum.

Compresse rivestite con film

1 compressa rivestita con film contiene 10 mg di metoclopramidi hydrochloridum.

Compresse rivestite con film e gocce

Adulti

  • Prevenzione di nausea e vomito ritardati indotti da chemioterapia (CINV)
  • Prevenzione di nausea e vomito indotti da radioterapia (RINV)
  • Trattamento sintomatico di nausea e vomito, inclusi nausea e vomito indotti da emicrania acuta. La metoclopramide può essere utilizzata in combinazione con analgesici orali per migliorare l'assorbimento degli analgesici nell'emicrania acuta.

Bambini e adolescenti

Le compresse rivestite con film e le gocce di Paspertin non sono indicate nei bambini e negli adolescenti a causa del forte dosaggio.

Soluzione iniettabile

Adulti

  • Prevenzione di nausea e vomito postoperatori (PONV)
  • Trattamento sintomatico di nausea e vomito, inclusi nausea e vomito indotti da emicrania acuta
  • Prevenzione di nausea e vomito indotti da radioterapia (RINV).

Bambini e adolescenti a partire da 1 anno

  • Prevenzione di nausea e vomito ritardati indotti da chemioterapia (CINV) come terapia di seconda linea,
  • Trattamento di nausea e vomito determinati come postoperatori (PONV) come terapia di seconda linea.

Compresse rivestite con film e gocce

Adulti

La dose singola raccomandata è di 10 mg fino a tre volte al giorno.

La dose massima giornaliera è di 30 mg o 0,5 mg/kg di peso corporeo (p.c.).

La durata massima della terapia è di 5 giorni. Un trattamento di durata superiore non è raccomandato, in quanto sussiste un aumentato rischio di insorgenza di discinesie tardive potenzialmente irreversibili (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali» e «Effetti indesiderati»).

Bambini e adolescenti

Le compresse rivestite con film e le gocce di Paspertin non sono indicate nei bambini e negli adolescenti a causa del forte dosaggio.

Soluzione iniettabile

Adulti

Per la prevenzione della PONV si raccomanda una dose singola da 10 mg (una fiala).

Per il trattamento sintomatico di nausea e vomito, inclusi nausea e vomito indotti da emicrania acuta, e per la prevenzione di nausea e vomito indotti da radioterapia (RINV), la dose singola raccomandata è di 10 mg e può essere somministrata fino a tre volte al giorno.

La dose massima giornaliera raccomandata è di 30 mg o 0,5 mg/kg di peso corporeo. La durata dell'uso parenterale dovrebbe essere la più breve possibile e il passaggio al trattamento orale dovrebbe avvenire il prima possibile.

La durata massima della terapia è di 5 giorni. Un trattamento di durata superiore non è raccomandato, in quanto sussiste un aumentato rischio di insorgenza di discinesie tardive potenzialmente irreversibili (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali» e «Effetti indesiderati»).

Bambini e adolescenti a partire da 1 anno

La dose raccomandata è di 0,1-0,15 mg/kg di peso corporeo e può essere somministrata per via endovenosa fino a tre volte al giorno. La dose massima nelle 24 ore è di 0,5 mg/kg di peso corporeo.

Età

Peso corporeo

Dosaggio

Frequenza

1-3 anni

10-14 kg

1 mg

Fino a tre volte al giorno

3-5 anni

15-19 kg

2 mg

Fino a tre volte al giorno

5-9 anni

20-29 kg

2,5 mg

Fino a tre volte al giorno

9-18 anni

30-60 kg

5 mg

Fino a tre volte al giorno

15-18 anni

Oltre i 60 kg

10 mg

Fino a tre volte al giorno

La durata massima della terapia per il trattamento di nausea e vomito determinati come postoperatori (PONV) è di 48 ore.

La durata massima della terapia per la prevenzione di nausea e vomito ritardati indotti da chemioterapia (CINV) è di 5 giorni.

Un trattamento di durata superiore non è raccomandato, in quanto sussiste un aumentato rischio di insorgenza di discinesie tardive potenzialmente irreversibili (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali» e «Effetti indesiderati»).

Gruppi di pazienti speciali

Bambini di età inferiore a 1 anno

Data l'insufficienza dei dati sull'efficacia e la sicurezza nei bambini di età inferiore a 1 anno, la metoclopramide è controindicata in questo gruppo di pazienti (cfr. paragrafo «Controindicazioni»).

Pazienti anziani

Nei pazienti anziani dovrebbe essere considerata una riduzione della dose in base alla funzionalità renale ed epatica e alla fragilità generale.

Pazienti con compromissione della funzionalità renale

Nei pazienti con una malattia renale in stadio terminale (clearance della creatinina ≤15 ml/min), la dose giornaliera dovrebbe essere ridotta del 75%.

Nei pazienti con compromissione della funzionalità renale da moderata a grave (clearance della creatinina 15-60 ml/min), la dose dovrebbe essere ridotta del 50% (cfr. paragrafo «Farmacocinetica»).

Pazienti con compromissione della funzionalità epatica

Nei pazienti con grave compromissione della funzionalità epatica, la dose dovrebbe essere ridotta del 50% (cfr. paragrafo «Farmacocinetica»).

Modo di somministrazione

Compresse rivestite con film

Le compresse rivestite con film di Paspertin devono essere assunte ca. 30 minuti prima dei pasti, senza masticarle e con un po' di liquido.

Soluzione iniettabile

La soluzione può essere somministrata per via endovenosa e intramuscolare.

Le dosi endovenose devono essere somministrate come iniezione lenta in bolo (nell'arco di almeno 3 minuti).

Tutte le formulazioni

Deve essere osservato un intervallo di almeno 6 ore tra due assunzioni, anche in caso di vomito o rigetto della dose (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).

  • Ipersensibilità nota al principio attivo metoclopramide o a uno qualsiasi degli altri componenti;
  • Emorragie gastrointestinali, ostruzione intestinale o perforazione gastrointestinale, in particolare nel caso in cui la stimolazione della motilità gastrointestinale costituisce un rischio;
  • Tumori della midollare del surrene (feocromocitoma) sospetti o confermati, a causa del rischio di gravi episodi ipertensivi;
  • Tumori prolattina-dipendenti;
  • Storia di discinesia tardiva indotta da neurolettici o metoclopramide;
  • Epilessia (aumento della frequenza e dell'intensità delle crisi);
  • Malattia di Parkinson, pazienti con disturbi motori extrapiramidali;
  • Pazienti con tendenza a frequenti crisi convulsive;
  • Combinazione con L-dopa o altri agonisti della dopamina (cfr. paragrafo «Interazioni»);
  • Storia nota di metaemoglobinemia con metoclopramide o di deficit di NADH citocromo-b5 reduttasi (cfr. paragrafo «Avvertenze e misure precauzionali»);
  • Uso nei neonati e nei bambini di età inferiore a 1 anno, a causa dell'aumentato rischio di disturbi extrapiramidali (cfr. paragrafo «Avvertenze e misure precauzionali»).

Si raccomanda cautela in presenza di suture a livello gastrointestinale, ipertensione (aumento della concentrazione di catecolamine circolanti), cancro della mammella (aumento dei livelli di prolattina) e nei pazienti che soffrono di depressione, in particolare in caso di rischio di suicidio.

Si raccomanda di astenersi dal consumo di bevande alcoliche.

Patologie neurologiche

Si possono verificare disturbi extrapiramidali, in particolare nei bambini e nei giovani adulti e/o con l'uso di dosaggi elevati. Queste reazioni in genere si manifestano all'inizio del trattamento e possono verificarsi anche dopo una singola somministrazione. La metoclopramide deve essere immediatamente interrotta in caso di sintomi extrapiramidali. Questi effetti sono generalmente del tutto reversibili dopo l'interruzione, ma possono richiedere un trattamento sintomatico (benzodiazepine nei bambini e/o agenti antiparkinson anticolinergici negli adulti).

L'intervallo di somministrazione di almeno 6 ore tra due dosi di metoclopramide (cfr. «Posologia/impiego») deve essere osservato anche in caso di vomito e rigetto della dose, al fine di evitare un sovradosaggio.

I primi segni di una discinesia, soprattutto a livello linguale e digitale, devono essere attentamente monitorati e il trattamento deve essere interrotto.

Soprattutto nei pazienti anziani, un trattamento prolungato con metoclopramide può causare una discinesia tardiva (sindrome ipercinetica persistente e spesso irreversibile con movimenti anomali e involontari soprattutto a livello dei muscoli della mascella e del viso, ma anche movimenti atetosici e balistici degli arti) potenzialmente irreversibile. A causa del rischio di discinesia tardiva, il trattamento non dovrebbe superare i 5 giorni (cfr. paragrafo «Effetti indesiderati»). Il trattamento deve essere interrotto in presenza di segni clinici di una discinesia tardiva.

È stata riportata l'insorgenza di una sindrome neurolettica maligna per la metoclopramide in combinazione con neurolettici nonché in monoterapia con metoclopramide (cfr. paragrafo «Effetti indesiderati»). In caso di sintomi di sindrome neurolettica maligna (ipertermia, sintomi extrapiramidali, instabilità del sistema nervoso autonomo e aumento dei valori della CPK), la metoclopramide deve essere interrotta immediatamente e deve essere istituito un trattamento adeguato.

Come misure immediate si raccomandano: interruzione di Paspertin, raffreddamento, dantrolene e/o bromocriptina, sufficiente apporto di liquidi.

È richiesta particolare cautela in pazienti con patologie neurologiche di base e in pazienti trattati con medicamenti ad azione centrale (cfr. paragrafo «Controindicazioni»).

La metoclopramide può anche potenziare i sintomi della malattia di Parkinson (cfr. paragrafo «Controindicazioni»).

Metaemoglobinemia

Sono stati riportati casi di metaemoglobinemia che potrebbero essere associati a un deficit di NADH citocromo-b5 reduttasi. In casi di questo tipo, la metoclopramide deve essere immediatamente e definitivamente interrotta e devono essere istituite misure appropriate (come un trattamento con blu di metilene) (cfr. paragrafo «Controindicazioni»).

Patologie cardiache

Sono stati riportati casi di gravi effetti indesiderati cardiovascolari, inclusi casi di collasso circolatorio, grave bradicardia, arresto cardiaco e prolungamento del QT a seguito della somministrazione parenterale di metoclopramide, in particolare in caso di somministrazione endovenosa (cfr. paragrafo «Controindicazioni»).

È richiesta particolare cautela nella somministrazione di metoclopramide in pazienti con disturbi della conduzione cardiaca (incluso il prolungamento del QT), pazienti con squilibrio elettrolitico non corretto, bradicardia e in pazienti che assumono medicamenti noti per prolungare l'intervallo QT. Ciò vale in particolare per la somministrazione endovenosa nei pazienti anziani.

Disturbi della funzionalità renale ed epatica

A causa della ritardata eliminazione, nei pazienti con insufficienza epatica e nei pazienti con compromissione della funzionalità renale, la dose deve essere aggiustata in base al disturbo della funzionalità (cfr. «Posologia/impiego»).

Paspertin soluzione iniettabile

Questo medicamento contiene meno di 1 mmol (23 mg) di sodio per fiala, cioè è essenzialmente «senza sodio».

Paspertin gocce

Questo medicamento contiene meno di 1 mmol (23 mg) di sodio per 30 gocce, cioè è essenzialmente «senza sodio».

A causa del contenuto di metile (paraidrossibenzoato) e propile (paraidrossibenzoato), con la somministrazione di Paspertin gocce possono verificarsi reazioni allergiche, come ad es. l'orticaria. Sono anche possibili reazioni tardive come la dermatite da contatto. Rare sono le reazioni immediate con orticaria e broncospasmo.

Paspertin compresse rivestite con film

Questo medicamento contiene meno di 1 mmol (23 mg) di sodio per compressa rivestita con film, cioè è essenzialmente «senza sodio».

Combinazioni controindicate

Preparati antiparkinson come L-dopa, agonisti della dopamina, anticolinergici e bromocriptina

Riduzione dell'efficacia dovuta all'antagonismo reciproco.

Combinazioni da evitare

Alcol

Potenziamento dell'effetto sedativo.

Combinazioni da tenere in considerazione

A causa dell'effetto procinetico della metoclopramide, l'assorbimento di alcuni medicamenti può risultare alterato.

Medicamenti con effetto depressivo sul sistema nervoso centrale (derivati della morfina, ipnotici, ansiolitici, antistaminici H1 sedativi, antidepressivi sedativi, barbiturici, clonidina e sostanze correlate) e apomorfina

Potenziamento dell'effetto sedativo di questi medicamenti sul sistema nervoso centrale.

Neurolettici

La somministrazione concomitante di Paspertin e neurolettici può aumentare l'insorgenza di disturbi extrapiramidali (ad es. crampi a livello della testa, del collo e delle spalle).

Forti inibitori del CYP2D6

La metoclopramide è un substrato e un inibitore del CYP2D6. La somministrazione concomitante di forti inibitori dell'isoenzima 2D6 del citocromo P450 (ad es. fluoxetina, paroxetina) porta a un aumento dell'esposizione alla metoclopramide, con possibile incremento del potenziale di interazione farmacocinetica con la metoclopramide e del rischio soprattutto di effetti collaterali extrapiramidali. I pazienti che ricevono in concomitanza inibitori del CYP2D6 dovrebbero essere monitorati per eventuali effetti collaterali.

Medicamenti serotoninergici

La somministrazione concomitante di medicamenti serotoninergici come ad es. gli inibitori della ricaptazione della serotonina (SSRI), soprattutto quelli noti per il loro effetto inibitorio sull'isoenzima 2D6 del citocromo P450 (ad es. fluoxetina, paroxetina), può aumentare l'insorgenza di sintomi extrapiramidali, fino alla cosiddetta sindrome serotoninergica.

Oppioidi e anticolinergici

Antagonismo reciproco sulla motilità gastrointestinale.

Digossina

Ridotta biodisponibilità della digossina. È necessario un attento monitoraggio della concentrazione plasmatica di digossina.

Ciclosporina

Aumentata biodisponibilità della ciclosporina (Cmax del 46% ed esposizione del 22%). È necessario un attento monitoraggio della concentrazione plasmatica di ciclosporina. Le conseguenze cliniche non sono chiare.

Mivacurio e sussametonio (succinilcolina)

Prolungamento del blocco neuromuscolare (attraverso l'inibizione della colinesterasi plasmatica).

MAO-inibitori

Effetti potenzialmente aumentati a causa del rilascio di catecolamine.

Insulina esogena

È richiesto un aggiustamento della dose a causa dell'effetto procinetico della metoclopramide.

Contraccettivi orali

L'assorbimento sistemico e l'efficacia dei contraccettivi orali possono risultare ridotti in caso di somministrazione concomitante di metoclopramide. Si raccomanda l'uso di misure anticoncezionali aggiuntive.

Mexiletina, paracetamolo, salicilati, diazepam, litio, tetracicline

Effetto aumentato a causa del maggiore assorbimento (aumentata biodisponibilità).

Cimetidina

Effetto ridotto a causa dell'inibizione dell'assorbimento (ridotta biodisponibilità).

Gravidanza

Nell'uomo, sono disponibili esperienze con l'uso di metoclopramide in gravidanza relative a circa 1000 coppie di madri-figli, delle quali ca. 330 esposte nel primo trimestre. Non sono stati descritti effetti nocivi quali malformazioni o fetotossicità. Negli studi sugli animali, la metoclopramide non evidenzia effetti teratogeni o embriotossici (cfr. «Dati preclinici»). Tuttavia, Paspertin dovrebbe essere utilizzato in gravidanza solo in presenza di un'indicazione stringente. A causa delle proprietà farmacologiche (come per altri neurolettici), in caso di somministrazione di metoclopramide alla fine della gravidanza non si può escludere l'insorgenza di una sindrome extrapiramidale nel neonato. La metoclopramide dovrebbe essere evitata alla fine della gravidanza. Se si utilizza la metoclopramide, si deve istituire un monitoraggio neonatale.

Allattamento

La metoclopramide è escreta nel latte materno. Non è possibile escludere un effetto della metoclopramide sul sistema nervoso centrale del lattante allattato con latte materno e gli effetti collaterali che ne conseguono. Pertanto, l'uso della metoclopramide non è raccomandato durante l'allattamento. Si dovrebbe prendere in considerazione l'interruzione del trattamento nelle madri che allattano al seno. Qualora il trattamento con Paspertin fosse assolutamente necessario, si raccomanda di interrompere l'allattamento.

Anche se utilizzato correttamente, Paspertin può causare stordimento, capogiro, discinesia e distonie e dunque alterare la percezione visiva e la capacità di reazione al punto di poter compromettere la capacità di guidare veicoli o di utilizzare macchine. Tale effetto è ulteriormente rafforzato dall'uso concomitante di alcol e medicamenti sedativi (tranquillanti).

L'insorgenza di effetti indesiderati con la metoclopramide dipende in generale dalla dose e dalla durata del trattamento.

Indicazioni della frequenza (classificazione sistemica organica secondo MedDRA): molto comune (≥1/10), comune (<1/10, ≥1/100), non comune (<1/100, ≥1/1000), raro (<1/1000, ≥1/10'000), molto raro (<1/10'000, inclusi gli effetti collaterali la cui frequenza non può essere determinata sulla base dei dati disponibili).

Patologie del sistema emolinfopoietico

Molto raro: metaemoglobinemia, che può essere correlata a un deficit di NADH citocromo-b5 reduttasi, in particolare nei neonati (cfr. paragrafo «Avvertenze e misure precauzionali»); sulfemoglobinemia, principalmente in caso di somministrazione concomitante di dosi elevate di medicamenti che rilasciano zolfo.

Patologie cardiache

Non comune: bradicardia, in particolare dopo somministrazione parenterale.

Molto raro: disturbi del ritmo cardiaco quali extrasistoli sopraventricolari, extrasistoli ventricolari e tachicardia; arresto cardiaco, in particolare poco dopo somministrazione parenterale e come possibile conseguenza di una bradicardia (cfr. paragrafo «Avvertenze e misure precauzionali»); blocco atrioventricolare, arresto sinusale, in particolare dopo somministrazione parenterale; prolungamento del QT all'elettrocardiogramma; torsione di punta; disturbi del ritmo cardiaco associati a tachicardia.

Patologie endocrine

Non comune: amenorrea; iperprolattinemia.

Raro: galattorrea.

Molto raro: ginecomastia.

Patologie gastrointestinali

Comune: diarrea.

Raro: nausea; stipsi.

Molto raro: bocca secca.

Patologie sistemiche e condizioni relative alla sede di somministrazione

Comune: astenia.

Disturbi del sistema immunitario

Non comune: reazioni da ipersensibilità, dovute in particolare ai paraidrossibenzoati legati a gruppi alchilici (parabeni) contenuti nelle gocce di Paspertin nei pazienti predisposti.

Molto raro: reazione anafilattica (incluso lo shock anafilattico, in particolare in caso di somministrazione endovenosa).

Patologie del sistema nervoso

Molto comune: stanchezza.

Comune: effetti extrapiramidali quali distonia acuta (inclusi disturbi della vista e crisi oculogira), discinesie acute e tardive, parkinsonismo, acatisia, soprattutto nei bambini e nei giovani adulti, anche in seguito alla somministrazione di una singola dose del medicamento (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).

Non comune: cefalea, capogiro, riduzione del livello di coscienza.

Raro: crisi convulsive, in particolare nei pazienti epilettici.

Molto raro: sindrome neurolettica maligna (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»); discinesia tardiva irreversibile che può insorgere durante o dopo una terapia a lungo termine, in particolare nei pazienti anziani (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).

Disturbi psichiatrici

Comune: depressione.

Non comune: allucinazioni, insonnia, ansia, irrequietezza.

Raro: stato confusionale.

Patologie vascolari

Comune: ipotensione, in particolare dopo somministrazione endovenosa.

Raro: shock; sincope dopo somministrazione per iniezione; ipertensione acuta in pazienti con feocromocitoma (cfr. «Controindicazioni»).

Molto raro: ipertensione, in particolare dopo somministrazione endovenosa a dosaggio elevato, aumento transitorio della pressione arteriosa.

Patologie della cute e del tessuto sottocutaneo

Raro: ipersensibilità cutanea (allergia).

Patologie dell'apparato riproduttivo e della mammella

Molto raro: disturbi mestruali.

* Patologie endocrine durante il trattamento prolungato correlate all'iperprolattinemia (amenorrea, galattorrea e ginecomastia).

Le seguenti reazioni, talora concomitanti, si osservano più frequentemente a dosaggi elevati:

  • Sintomi extrapiramidali: distonia acuta e discinesia, sindrome parkinsoniana, acatisia, anche in seguito alla somministrazione di una singola dose del medicamento, in particolare nei bambini e nei giovani adulti (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).
  • Sonnolenza, alterazioni della coscienza, confusione, allucinazioni.

Segni e sintomi

Possono verificarsi disturbi extrapiramidali, sonnolenza, alterazioni della coscienza, confusione, allucinazioni, irritabilità, aumento o abbassamento della pressione arteriosa e arresto cardiaco e respiratorio. In vari bambini piccoli che avevano assunto 50-100 mg di metoclopramide sono comparsi sintomi diversi. Alcuni di questi bambini non presentavano alcun sintomo, altri hanno sviluppato una sindrome discinetica. Fra gli altri sintomi sono state osservate sonnolenza e forte diarrea. Queste intossicazioni sono state superate senza complicazioni.

Nella somministrazione e.v. di infusioni rapide nel quadro della terapia ad alto dosaggio nel vomito da citostatici, riducendo il tempo di somministrazione da 9 ore a 4,5 ore sono stati raggiunti livelli plasmatici superiori a 10'000 ng/ml. A parte un'aumentata incidenza della sindrome discinetica non sono state osservate altre anomalie. La funzionalità cardiaca, circolatoria, polmonare o epatica non sono state influenzate.

Trattamento

Non esiste un antidoto specifico.

Il trattamento dei disturbi extrapiramidali è solo sintomatico (benzodiazepine nei bambini e/o agenti antiparkinsoniani anticolinergici negli adulti).

Un trattamento sintomatico e un monitoraggio continuo della funzionalità cardiovascolare e respiratoria devono essere praticati in base alla condizione clinica.

L'iniezione e.v. lenta di biperidene può far regredire la sindrome discinetica (prestare attenzione alla posologia del fabbricante) (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).

Per rimuovere la metoclopramide dal tratto gastrointestinale a seguito dell'assunzione di dosi elevate si può eventualmente ricorrere a una lavanda gastrica o somministrare carbone e solfato di sodio.

Nel trattamento della sindrome neurolettica maligna sono stati utilizzati dantrolene e/o bromocriptina.

Il monitoraggio delle funzioni vitali deve essere proseguito fino alla risoluzione dei sintomi.

Codice ATC: A03FA01

I disturbi tipici associati alle patologie dell'apparato gastrointestinale, come sensazione di pressione e di pienezza all'addome superiore, dolore, rigetto, inappetenza e nausea, in genere sono dovuti a disturbi della motilità gastrointestinale. Grazie al suo effetto colinergico periferico, la metoclopramide, il principio attivo di Paspertin, aumenta il tono nella porzione inferiore dell'esofago e nel cardias, stimola la peristalsi nella parte superiore del tubo digerente e facilita lo svuotamento gastrico nelle porzioni superiori dell'intestino tenue. Inoltre, Paspertin contrasta i conati di vomito e l'emesi.

Meccanismo d'azione

L'effetto antiemetico è dovuto al blocco dei recettori dopaminergici su un bersaglio centrale posto nel tronco encefalico (zona trigger chemorecettoriale del centro del vomito). A livello periferico, l'effetto antiemetico e procinetico è dovuto prevalentemente a un effetto antiserotoninergico e indirettamente colinergico.

Farmacodinamica

Nessuna informazione.

Efficacia clinica

Nessuna informazione.

Assorbimento

Dopo somministrazione orale in forma farmaceutica non a rilascio prolungato, la metoclopramide è assorbita rapidamente. Le concentrazioni plasmatiche di picco vengono raggiunte nell'arco di 30-120 minuti, in media dopo 1 ora. La biodisponibilità della metoclopramide somministrata per via orale è in media del 60‑80%.

Distribuzione

Il volume di distribuzione è compreso tra 2,2 e 3,4 l/kg.

Il legame alle proteine plasmatiche è limitato.

La metoclopramide attraversa la barriera ematoencefalica.

La metoclopramide attraversa la placenta ed è escreta nel latte materno.

Metabolismo

Negli studi sull'uomo, il 78% di una dose marcata di metoclopramide è stato recuperato nelle urine delle 24 ore sotto forma di metoclopramide immodificata, di forma coniugata (solfato, glucuronide) e di acido 2-(2-metossi-4-ammino-5-cloro-benzoil)-aminoacetico.

Eliminazione

L'eliminazione avviene prevalentemente per via renale. L'emivita di eliminazione è compresa tra le 2,6 e le 4,6 ore a seconda della forma galenica.

Un trattamento prolungato non determina un accumulo.

Cinetica di gruppi di pazienti speciali

Disturbi della funzionalità epatica

Nei pazienti con cirrosi epatica è stato osservato un accumulo di metoclopramide associato a una riduzione del 50% della clearance plasmatica (cfr. «Posologia/impiego» e «Avvertenze e misure precauzionali»).

Disturbi della funzionalità renale

La clearance della metoclopramide è ridotta fino al 70% nei pazienti con grave disturbo della funzionalità renale. L'emivita di eliminazione plasmatica è aumentata (circa 10 ore con una clearance della creatinina di 10-50 ml/minuto e 15 ore con una clearance della creatinina <10 ml/minuto) (cfr. «Posologia/impiego» e «Avvertenze e misure precauzionali»).

Mutagenicità e potenziale cancerogeno

La metoclopramide non è stata oggetto di studi approfonditi di mutagenicità.

Gli studi sulla mutagenicità della metoclopramide in 3 ceppi batterici (Salmonella) non hanno evidenziato alcuna proprietà mutagena.

In uno studio di 77 settimane sul potenziale cancerogeno nel ratto con dosi orali 40 volte superiori alla dose terapeutica nell'uomo, a parte un aumento del livello di prolattina non sono emerse ulteriori anomalie. Inoltre, né negli studi clinici né negli studi epidemiologici è stata finora identificata una correlazione tra l'uso cronico di sostanze che stimolano la prolattina e l'insorgenza del cancro della mammella.

Tossicità per la riproduzione

Studi sulla funzione riproduttiva sono stati condotti in tre diverse specie animali (topo, ratto e coniglio). Fino agli intervalli di dose più alti esaminati (116,2 e 200 mg/kg per via orale) non sono stati riscontrati indizi di proprietà teratogene o embriotossiche.

I dosaggi che hanno portato a un aumento del livello di prolattina hanno causato disturbi reversibili della spermatogenesi nel ratto.

Incompatibilità

Paspertin 10 mg/2 ml non deve essere mescolato con soluzioni per infusione alcaline.

Influenza su metodi diagnostici

La determinazione degli ormoni adenoipofisari può risultare alterata.

Stabilità

Il medicamento non deve essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sul contenitore.

Stabilità dopo apertura:

Le gocce di Paspertin non devono essere utilizzate dopo i 6 mesi dall'apertura del flacone.

Utilizzare la soluzione iniettabile di Paspertin immediatamente dopo l'apertura, smaltire i resti.

Indicazioni particolari concernenti l'immagazzinamento

Conservare a temperatura ambiente (15-25 °C), al riparo dalla luce nella confezione originale. Conservare il medicamento fuori dalla portata dei bambini.

32733, 32735, 42894 (Swissmedic).

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

Gennaio 2020.

Versione 104 I

Principes actifs

Metoclopramidi hydrochloridum ut Metoclopramidi hydrochloridum monohydricum.

Excipients

Solution injectable

Natrii chloridum (6,29 mg de sodium pour 2 ml de solution injectable), aqua ad injectabilia ad solut.

Gouttes

Propylis parahydroxybenzoas (E 216), methylis parahydroxybenzoas (E 218), saccharinum natricum (0,11 mg de sodium par ml de gouttes) et aqua purificata ad solut.

Comprimés pelliculés

Mannitolum, cellulosum microcristallinum, silica colloidalis anhydrica, carboxymethylamylum natricum C (0,18 mg de sodium par comprimé), acidum stearicum, magnesii stearas, hypromellosum, macrogolum 6000, talcum et titanii dioxidum (E 171), pro compresso obducto.

Solution injectable

2 ml contiennent 10 mg de Metoclopramidi hydrochloridum.

Gouttes

2,5 ml (30 gouttes) contient 10 mg de Metoclopramidi hydrochloridum.

Comprimés pelliculés

1 comprimé pelliculé contient 10 mg de Metoclopramidi hydrochloridum.

Comprimés pelliculés et gouttes

Adultes

  • Prévention des nausées et vomissements chimio-induits retardés (NVCI)
  • Prévention des nausées et vomissements radio-induits (NVRI)
  • Traitement symptomatique des nausées et vomissements, y compris des nausées et vomissements induits par une migraine aiguë. En cas de migraine aiguë, le métoclopramide peut être utilisé en association avec des antalgiques oraux pour favoriser la résorption de l'antalgique.

Enfants et adolescents

En raison de leur dosage, les comprimés pelliculés et les gouttes de Paspertin ne doivent pas être utilisés chez l'enfant et l'adolescent.

Solution injectable

Adultes

  • Prévention des nausées et vomissements postopératoires (NVPO)
  • Traitement symptomatique des nausées et vomissements, y compris des nausées et vomissements induits par une migraine aiguë.
  • Prévention des nausées et vomissements radio-induits (NVRI)

Enfants et adolescents à partir de 1 an

  • Prévention, en deuxième intention, des nausées et vomissements chimio-induits retardés (NVCI),
  • Traitement, en deuxième intention, des nausées et vomissements postopératoires établis (NVPO).

Comprimés pelliculés et gouttes

Adultes

La dose unitaire recommandée est de 10 mg jusqu'à trois fois par jour.

La posologie journalière maximale est de 30 mg ou de 0,5 mg/kg de poids corporel (PC).

La durée maximale du traitement est de 5 jours. Un traitement plus long n'est pas recommandé, car il existe un risque accru de survenue de dyskinésies tardives potentiellement irréversibles (voir «Mises en garde et précautions» et «Effets indésirables»).

Enfants et adolescents

En raison de leur dosage, les comprimés pelliculés et les gouttes de Paspertin ne doivent pas être utilisés chez l'enfant et l'adolescent.

Solution injectable

Adultes

Pour la prévention des NVPO, une dose unitaire de 10 mg (une ampoule) est recommandée.

Pour le traitement symptomatique des nausées et vomissements, y compris des nausées et vomissements induits par une migraine aiguë, et pour la prévention des nausées et vomissements radio-induits (NVRI), la dose unitaire recommandée est de 10 mg et peut être administrée jusqu'à trois fois par jour.

La posologie journalière maximale recommandée est de 30 mg ou de 0,5 mg/kg de poids corporel. La durée du traitement par voie parentérale doit être la plus courte possible et un relais par voie orale doit être pris le plus tôt possible.

La durée maximale du traitement est de 5 jours. Un traitement plus long n'est pas recommandé, car il existe un risque accru de survenue de dyskinésies tardives potentiellement irréversibles (voir «Mises en garde et précautions» et «Effets indésirables»).

Enfants et adolescents à partir de 1 an

La dose recommandée est de 0,1 à 0,15 mg/kg de poids corporel et peut être administrée jusqu'à trois fois par jour par voie intraveineuse. La posologie journalière maximale est de 0,5 mg/kg de poids corporel.

Âge

Poids corporel

Posologie

Fréquence

1-3 ans

10-14 kg

1 mg

Jusqu'à trois fois par jour

3-5 ans

15-19 kg

2 mg

Jusqu'à trois fois par jour

5-9 ans

20-29 kg

2,5 mg

Jusqu'à trois fois par jour

9-18 ans

30-60 kg

5 mg

Jusqu'à trois fois par jour

15-18 ans

Plus de 60 kg

10 mg

Jusqu'à trois fois par jour

La durée maximale du traitement des nausées et vomissements postopératoires établis (NVPO) est de 48 heures.

La durée maximale du traitement pour la prévention des nausées et vomissements chimio-induits retardés (NVCI) est de 5 jours.

Un traitement plus long n'est pas recommandé, car il existe un risque accru de survenance de dyskinésies tardives potentiellement irréversibles (voir «Mises en garde et précautions» et «Effets indésirables»).

Instructions posologiques particulières

Enfants de moins de 1 an

Les données sur l'efficacité et la sécurité chez les enfants de moins de 1 an étant insuffisantes, le métoclopramide est contre-indiqué chez ce groupe de patients (voir rubrique «Contre-indications»).

Patients âgés

Une réduction de la dose doit être envisagée chez les patients âgés sur la base de leurs fonctions rénale et hépatique et de leur fragilité générale.

Patients présentant des troubles de la fonction rénale

La dose journalière doit être réduite de 75% chez les patients atteints d'une insuffisance rénale au stade terminal (clairance de la créatinine ≤15 ml/min).

a dose doit être réduite de 50% chez les patients atteints d'une insuffisance rénale modérée à sévère (clairance de la créatinine 15-60 ml/min) (voir rubrique «Pharmacocinétique»).

Patients présentant des troubles de la fonction hépatique

La dose doit être réduite de 50% chez les patients atteints d'une insuffisance hépatique sévère (voir rubrique «Pharmacocinétique»).

Mode d'administration

Comprimés pelliculés

Les comprimés pelliculés de Paspertin doivent être pris env. 30 minutes avant les repas, sans les croquer et avec un peu de liquide.

Solution injectable

La solution peut être administrée par voie intraveineuse ou intramusculaire.

Les doses intraveineuses doivent être administrées en bolus lent (sur une durée d'au moins 3 minutes).

Toutes les formes

Un intervalle d'au moins 6 heures entre deux administrations doit être respecté, même en cas de vomissements ou de rejet de la dose (voir «Mises en garde et précautions»).

  • Hypersensibilité connue au principe actif, le métoclopramide, ou à l'un des composants;
  • Hémorragies gastro-intestinales, occlusion ou perforation intestinale, notamment lorsqu'une stimulation de la motilité gastro-intestinale représente un danger;
  • Tumeurs de la médullo-surrénale (phéochromocytome) suspectées ou confirmées, en raison du risque d'épisodes d'hypertension sévère;
  • Tumeurs dépendantes de la prolactine;
  • Antécédents de dyskinésie tardive aux neuroleptiques ou au métoclopramide;
  • Épilepsie (augmentation de la fréquence et de l'intensité des crises);
  • Maladie de Parkinson, patients présentant des troubles moteurs extrapyramidaux;
  • Patients ayant une prédisposition aux crises d'épilepsie;
  • Association avec la L-dopa ou d'autres agonistes dopaminergiques (voir rubrique «Interactions»);
  • Antécédent connu de méthémoglobinémie avec le métoclopramide ou de déficit en NADH-cytochrome b5 réductase (voir rubrique « Mises en garde et précautions »);
  • Utilisation chez le nouveau-né et l'enfant de moins de 1 an, en raison du risque accru de troubles extrapyramidaux (voir rubrique « Mises en garde et précautions »).

La prudence est recommandée en cas de sutures au niveau gastro-intestinal, d'hypertension (élévation du taux de catécholamines circulantes), de tumeur mammaire (élévation du taux de prolactine) et chez les patients dépressifs, notamment lors de risque de suicide.

Il est recommandé de renoncer à la consommation de boissons alcoolisées.

Maladies neurologiques

Des troubles extrapyramidaux peuvent survenir, notamment chez l'enfant et l'adulte jeune et/ou en cas d'utilisation de fortes doses. Ces réactions surviennent habituellement au début du traitement et peuvent être observées même après une seule administration. En cas de symptômes extrapyramidaux, le métoclopramide doit être immédiatement arrêté. Ces effets disparaissent en général complètement à l'arrêt du traitement, mais peuvent, le cas échéant, nécessiter un traitement symptomatique (benzodiazépines chez l'enfant et/ou antiparkinsoniens anticholinergiques chez l'adulte).

Un intervalle d'au moins 6 heures doit être respecté entre deux administrations de métoclopramide (voir «Posologie/Mode d'emploi»), même en cas de vomissements et de rejet de la dose, afin d'éviter un surdosage.

Les premiers signes d'une dyskinésie, surtout dans la région linguale et digitale, doivent être étroitement surveillés et le traitement doit être arrêté.

Un traitement prolongé par le métoclopramide peut provoquer une dyskinésie tardive potentiellement irréversible, notamment chez les patients âgés (syndrome hyperkinétique durable et souvent irréversible avec mouvements involontaires anormaux surtout dans la région de la mâchoire et du visage, mais aussi mouvements athétosiques et balistiques des extrémités). La durée du traitement ne doit pas être supérieure à 5 jours en raison du risque de dyskinésie tardive (voir rubrique «Effets indésirables»). Le traitement doit être arrêté si des signes cliniques de dyskinésie tardive apparaissent.

La survenue d'un syndrome malin des neuroleptiques a été rapportée avec le métoclopramide en association avec des neuroleptiques ou en monothérapie (voir rubrique «Effets indésirables»). En cas de symptômes d'un syndrome malin des neuroleptiques (hyperthermie, symptômes extrapyramidaux, instabilité du système nerveux autonome et augmentation des taux de CPK), le métoclopramide doit être arrêté immédiatement et un traitement approprié doit être instauré.

Les mesures immédiates recommandées sont: arrêt de Paspertin, refroidissement, dantrolène et/ou bromocriptine, apport liquidien suffisant.

Une attention particulière doit être portée chez les patients atteints de maladies neurologiques sous-jacentes et chez les patients traités par des médicaments ayant une action centrale (voir rubrique «Contre-indications»).

Les symptômes de la maladie de Parkinson peuvent également être exacerbés par le métoclopramide (voir rubrique «Contre-indications»).

Méthémoglobinémie

Des cas de méthémoglobinémie pouvant être dus à un déficit en NADH-cytochrome b5 réductase ont été rapportés. Dans de tels cas, le métoclopramide doit être arrêté immédiatement et définitivement et des mesures appropriées doivent être prises (telles qu'un traitement par du bleu de méthylène) (voir rubrique «Contre-indications»).

Maladies cardiaques

Des effets indésirables cardiovasculaires sévères, incluant des cas de collapsus circulatoire, de bradycardie sévère, d'arrêt cardiaque et d'allongement de l'intervalle QT ont été rapportés à la suite de l'administration parentérale du métoclopramide, notamment lors d'une administration intraveineuse (voir rubrique «Effets indésirables»).

Le métoclopramide doit être administré avec précaution chez les patients présentant des troubles de la conduction cardiaque (incluant un allongement de l'intervalle QT), les patients présentant des troubles de l'équilibre électrolytique non corrigés, une bradycardie et chez les patients prenant des médicaments connus pour allonger l'intervalle QT. Ceci s'applique en particulier à l'administration intraveineuse chez les patients âgés.

Insuffisance rénale et hépatique

Chez les patients atteints d'insuffisance hépatique ou rénale, la dose doit être ajustée en conséquence, en raison du retard de l'excrétion (voir «Posologie/Mode d'emploi»).

Paspertin Solution injectable

Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par ampoule, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».

Paspertin Gouttes

Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par 30 gouttes, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».

À cause de leur teneur en 4-hydroxybenzoates de méthyle et de propyle, la prise des gouttes Paspertin peut provoquer des réactions allergiques comme une urticaire. Des réactions tardives sont également possibles comme une dermite de contact. Des réactions immédiates avec urticaire et bronchospasme sont rares.

Paspertin Comprimés pelliculés

Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».

Association contre-indiquée

Médicaments antiparkinsoniens comme la L-dopa, les agonistes de la dopamine, les anticholinergiques et la bromocriptine

Baisse de l'efficacité suite à un antagonisme mutuel.

Associations à éviter

Alcool

Accentuation de l'effet sédatif.

Associations à prendre en considération

En raison de l'effet prokinétique du métoclopramide, la résorption de certains médicaments peut être modifiée.

Médicaments à effet dépresseur sur le système nerveux central (dérivés morphiniques, hypnotiques, anxiolytiques, antihistaminiques H1 sédatifs, antidépresseurs sédatifs, barbituriques, clonidine et dérivés) et apomorphine

Accentuation de l'effet sédatif de ces médicaments sur le système nerveux central.

Neuroleptiques

En cas d'administration conjointe de Paspertin et de neuroleptiques, des troubles extrapyramidaux renforcés (p.ex. spasmes au niveau de la tête, du cou et des épaules) risquent de se produire.

Inhibiteurs puissants du CYP2D6

Le métoclopramide est un substrat et un inhibiteur du CYP2D6. L'administration concomitante d'inhibiteurs puissants de l'isoenzyme 2D6 du cytochrome P450 (p.ex. fluoxétine, paroxétine) entraîne une augmentation de l'exposition au métoclopramide, ce qui peut accroître le potentiel d'interaction pharmacocinétique avec le métoclopramide et le risque d'effets indésirables notamment extrapyramidaux. Les patients recevant simultanément des inhibiteurs du CYP2D6 doivent être surveillés afin de déceler tout effet indésirable.

Médicaments sérotoninergiques

L'administration concomitante de médicaments sérotoninergiques tels que les inhibiteurs sélectifs de la recapture de la sérotonine (ISRS), surtout ceux qui sont connus pour leurs effets inhibiteurs sur le cytochrome-P450-isoenzyme 2D6 (p.ex. fluoxétine, paroxétine), peut entraîner une survenue accrue de symptômes extrapyramidaux, voire un syndrome dit sérotoninergique.

Opioïdes et anticholinergiques

Antagonisme mutuel sur la motilité gastro-intestinale.

Digoxine

Diminution de la biodisponibilité de la digoxine. Une surveillance attentive de la concentration plasmatique de la digoxine est nécessaire.

Ciclosporine

Augmentation de la biodisponibilité de la ciclosporine (Cmax augmentée de 46% et exposition augmentée de 22%). Une surveillance étroite de la concentration plasmatique de ciclosporine est nécessaire. La conséquence clinique est incertaine.

Mivacurium et suxaméthonium (succinylcholine)

Allongement du blocage neuromusculaire (par inhibition de cholinestérase plasmatique).

Inhibiteurs de la MAO

Accentuation vraisemblable des effets suite à la libération de catécholamines.

Insuline exogène

Adaptation posologique nécessaire à cause de l'effet prokinétique du métoclopramide.

Contraceptifs oraux

L'absorption systémique et les effets de contraceptifs oraux risquent d'être réduits en cas d'administration concomitante de métoclopramide. Des mesures de protection complémentaires contre la grossesse sont recommandées.

Méxilétine, paracétamol, salicylés, diazépam, lithium, tétracyclines

Accentuation de l'effet suite à une augmentation de l'absorption (augmentation de la biodisponibilité).

Cimétidine

Diminution de l'effet par inhibition de la résorption (baisse de la biodisponibilité).

Grossesse

Chez l'être humain, une expérience avec l'utilisation du métoclopramide pendant la grossesse existe pour environ 1000 dyades mère-enfant, dont environ 330 avec exposition durant le premier trimestre. Aucun effet néfaste, tel que des malformations ou une fœtotoxicité, n'a été décrit. L'expérimentation animale n'a mis aucun effet tératogène ou embryotoxique du métoclopramide en évidence (voir «Données précliniques»). Toutefois, l'utilisation de Paspertin durant la grossesse aura lieu uniquement en cas d'indication stricte. Si le métoclopramide est administré en fin de grossesse, la survenue d'un syndrome extrapyramidal chez le nouveau-né ne peut pas être exclue en raison des propriétés pharmacologiques (comme avec d'autres neuroleptiques). Le métoclopramide doit être évité en fin de grossesse. Si le métoclopramide est utilisé, une surveillance du nouveau-né s'impose.

Allaitement

Le métoclopramide passe dans le lait maternel. Un effet du métoclopramide sur le système nerveux central du nouveau-né nourri au sein et les effets indésirables y étant associés ne peuvent pas être exclus. Par conséquent, l'utilisation du métoclopramide pendant l'allaitement n'est pas recommandée. Un arrêt du traitement doit être envisagé chez les mères qui allaitent. Si un traitement par Paspertin devait s'avérer indispensable, le sevrage du nouveau-né est recommandé.

Même utilisé conformément aux indications, Paspertin peut provoquer des étourdissements, des vertiges, une dyskinésie et des dystonies et ainsi modifier la perception visuelle et la capacité de réaction de telle sorte que l'aptitude à participer au trafic routier ou à utiliser des machines est entravée. Cet effet est renforcé lors de la consommation concomitante d'alcool ou la prise concomitante de médicaments à effet sédatif (tranquillisants).

L'apparition d'effets indésirables sous métoclopramide dépend en général de la dose et de la durée du traitement.

Indications de fréquence (classe d'organes selon le système MedDRA): très fréquents (≥1/10), fréquents (<1/10, ≥1/100), occasionnels (<1/100, ≥1/1000), rares (<1/1000, ≥1/10'000), très rares (<1/10'000, y compris effets indésirables dont la fréquence ne peut être estimée sur la base des données disponibles).

Affections hématologiques et du système lymphatique

Très rares: méthémoglobinémie, pouvant être due à un déficit en NADH-cytochrome b5 réductase, notamment chez le nouveau-né (voir rubrique «Mises en garde et précautions»); sulfhémoglobinémie essentiellement lors de l'administration concomitante de fortes doses de médicaments libérant du soufre.

Affections cardiaques

Occasionnels: bradycardie, en particulier après administration parentérale.

Très rares: troubles du rythme cardiaque tels qu'extrasystoles supraventriculaires, extrasystoles ventriculaires et tachycardie; arrêt cardiaque, notamment juste après une administration parentérale et pouvant faire suite à une bradycardie (voir rubrique «Mises en garde et précautions»); bloc auriculo-ventriculaire; pause sinusale, notamment après administration parentérale; allongement de l'intervalle QT à l'électrocardiogramme; torsades de pointes; troubles du rythme cardiaque en rapport avec une tachycardie.

Affections endocriniennes

Occasionnels: aménorrhée; hyperprolactinémie.

Rares: galactorrhée.

Très rares: gynécomastie.

Affections gastro-intestinales

Fréquents: diarrhée.

Rares: nausées, constipation.

Très rares: sécheresse buccale.

Troubles généraux et anomalies au site d'administration

Fréquents: asthénie.

Affections du système immunitaire

Occasionnels: réactions d'hypersensibilité chez les patients prédisposés, notamment à cause de la teneur en 4-hydroxybenzoates d'alkyle (parabènes) des gouttes de Paspertin.

Très rares: réaction anaphylactique (y compris choc anaphylactique, notamment en cas d'utilisation intraveineuse).

Affections du système nerveux

Très fréquents: fatigue.

Fréquents: troubles extrapyramidaux tels que dystonie aiguë (y compris troubles visuels et crise oculogyre), dyskinésies aiguës et tardives, parkinsonisme, akathisie, principalement chez l'enfant et l'adulte jeune, même lors de l'administration d'une dose unique du médicament (voir «Mises en garde et précautions»).

Occasionnels: céphalées; vertiges; trouble de la conscience.

Rares: convulsions notamment chez les patients épileptiques.

Très rares: syndrome malin des neuroleptiques (voir «Mises en garde et précautions»); dyskinésie tardive irréversible, pouvant survenir pendant ou après un traitement au long cours, notamment chez les patients âgés (voir «Mises en garde et précautions»).

Affections psychiatriques

Fréquents: dépression.

Occasionnels: hallucinations; insomnie; anxiété; agitation.

Rares: état confusionnel.

Affections vasculaires

Fréquents: hypotension, notamment après administration intraveineuse.

Rares: choc; syncope après utilisation de la forme injectable; hypertension aiguë chez les patients atteints de phéochromocytome (voir «Contre-indications»).

Très rares: hypertension, notamment après administration intraveineuse de fortes doses, augmentation transitoire de la pression artérielle.

Affections de la peau et du tissu sous-cutané

Rare: hypersensibilité cutanée (allergie).

Affections des organes de reproduction et du sein

Très rare: troubles menstruels.

* Affections endocriniennes en cas de traitement prolongé en relation avec une hyperprolactinémie (aménorrhée, galactorrhée et gynécomastie).

Les réactions suivantes, parfois associées, sont observées plus fréquemment lors de fortes doses:

  • Symptômes extrapyramidaux: dystonie aiguë et dyskinésie, syndrome parkinsonien, akathisie, même après administration d'une dose unique du médicament, notamment chez l'enfant et l'adulte jeune (voir «Mises en garde et précautions»).
  • Somnolence, troubles de la conscience, confusion, hallucinations.

Signes et symptômes

Des troubles extrapyramidaux, une somnolence, des troubles de la conscience, une confusion, des hallucinations, une irritabilité, une augmentation ou une diminution de la pression artérielle et un arrêt cardio-respiratoire sont possibles. Différents symptômes sont apparus chez plusieurs enfants en bas âge qui avaient pris 50 à 100 mg de métoclopramide. Ces enfants présentaient soit une absence totale de symptômes, soit un syndrome dyskinétique. Les autres symptômes observés regroupaient une somnolence et une diarrhée importante. Ces intoxications ont guéri sans complications.

Lors de l'administration intraveineuse de perfusions rapides dans le cadre d'un traitement à haute dose lors de vomissements dus aux cytostatiques, des concentrations plasmatiques supérieures à 10'000 ng/ml ont été atteintes lorsque la durée de perfusion était réduite de 9 heures à 4 heures et demie. Aucune anomalie clinique n'a été observée en dehors de l'apparition plus fréquente d'un syndrome dyskinétique. Aucun retentissement sur les fonctions cardiaque, circulatoire, pulmonaire ou hépatique n'a été observé.

Traitement

Il n'existe pas d'antidote spécifique.

Le traitement des effets extrapyramidaux est uniquement symptomatique (benzodiazépines chez les enfants et/ou antiparkinsoniens anticholinergiques chez les adultes).

Un traitement symptomatique et une surveillance continue des fonctions cardiovasculaire et respiratoire doivent être mis en œuvre en fonction de l'état clinique.

Une injection intraveineuse lente de bipéridène peut faire régresser le syndrome dyskinétique (respecter la posologie indiquée par la fabricante) (voir «Mises en garde et précautions»).

Après la prise de hautes doses de métoclopramide, un lavage gastrique ou l'administration de charbon activé et de sulfate de sodium peuvent éventuellement être envisagés pour éliminer le métoclopramide du tube digestif.

Le dantrolène et/ou la bromocriptine ont été utilisés dans le traitement du syndrome malin des neuroleptiques.

Les fonctions vitales doivent être contrôlées jusqu'à la disparition des symptômes.

Code ATC: A03FA01

Les affections du système digestif s'accompagnent de troubles caractéristiques tels que pesanteur épigastrique, douleurs, renvois, manque d'appétit et nausées, et sont le plus souvent dus à des troubles de la motricité gastro-intestinale. Du fait de son activité cholinergique périphérique, le métoclopramide, principe actif de Paspertin, élève le tonus des secteurs inférieurs de l'œsophage et du cardia, stimule le péristaltisme gastro-duodénal et facilite la vidange gastrique dans le duodénum et le jéjunum proximal. En outre, Paspertin supprime les nausées et les vomissements.

Mécanisme d'action

L'activité antiémétique, liée à un mécanisme d'action central au niveau du tronc cérébral (zone-gâchette des chémorécepteurs du centre des vomissements), est due à un blocage des récepteurs dopaminergiques. En périphérie, l'action antiémétique et prokinétique repose principalement sur un effet antisérotoninergique et cholinergique indirect.

Pharmacodynamique

Pas de données.

Efficacité clinique

Pas de données.

Absorption

Après administration par voie orale sous forme non retardée, le métoclopramide est rapidement absorbé. Les pics plasmatiques sont atteints en 30–120 minutes, en moyenne après une heure environ. La biodisponibilité du métoclopramide après administration orale s'élève en moyenne à 60–80% environ.

Distribution

Le volume de distribution se situe entre 2,2 et 3,4 l/kg.

La liaison aux protéines plasmatiques est faible.

Le métoclopramide traverse la barrière hémato-encéphalique.

Le métoclopramide traverse la barrière placentaire et passe dans le lait maternel.

Métabolisme

Dans des études menées chez l'être humain, 78% d'une dose marquée de métoclopramide ont été retrouvés dans les urines de 24 heures sous forme de métoclopramide inchangé, de conjugués (sulfate, glucuronide) et d'acide 2-(2-méthoxy-4-amino-5-chloro-benzoyl)-aminoacétique.

Élimination

Le métoclopramide est éliminé en majeure partie par voie rénale. La demi-vie d'élimination est comprise entre 2,6 et 4,6 heures selon la forme galénique.

Une accumulation lors d'un traitement prolongé n'a pas lieu.

Cinétique pour certains groupes de patients

Troubles de la fonction hépatique

Une accumulation de métoclopramide associée à une réduction de 50% de la clairance plasmatique a été observée chez les patients souffrant d'une cirrhose hépatique (voir «Posologie/Mode d'emploi» et «Mises en garde et précautions»).

Troubles de la fonction rénale

La clairance du métoclopramide est réduite jusqu'à 70% chez les patients atteints d'une insuffisance rénale sévère. La demi-vie d'élimination plasmatique est augmentée (environ 10 heures pour une clairance de la créatinine de 10-50 ml/minute et 15 heures pour une clairance de la créatinine <10 ml/minute) (voir Chez les patients souffrant d'une cirrhose hépatique, une accumulation de métoclopramide, associée à une réduction de 50% de la clairance plasmatique, a été observée (voir «Posologie/Mode d'emploi» et «Mises en garde et précautions»).

Mutagénicité et potentiel cancérogène

Le métoclopramide n'a pas fait l'objet de tests extensifs de mutagénicité.

Des tests de mutagénicité menés avec le métoclopramide sur 3 souches bactériennes (Salmonella) n'ont révélé aucun indice de propriétés mutagènes.

Dans une étude sur le potentiel cancérogène menée pendant 77 semaines chez les rats avec des doses orales 40 fois supérieures à la dose thérapeutique chez l'être humain, aucune manifestation particulière n'a été observée, à l'exception d'une élévation du taux de prolactine. De même, jusqu'à présent, aucune corrélation n'a été trouvée entre l'utilisation chronique de substances stimulant la prolactine et la tumorigénèse du cancer mammaire, ni dans les études cliniques, ni dans les études épidémiologiques.

Toxicité sur la reproduction

Des études sur la reproduction ont été menées sur 3 espèces animales différentes (souris, rat et lapin). Aucun signe de propriétés tératogènes ou embryotoxiques n'a été observé jusqu'au plus haut domaine posologique testé (116,2 ou 200 mg/kg par voie orale).

Les posologies conduisant à une élévation du taux de prolactine ont provoqué des troubles réversibles de la spermatogénèse chez le rat.

Incompatibilités

Paspertin 10 mg/2 ml ne doit pas être mélangé à d'autres solutions pour perfusion alcalines.

Influence sur les méthodes de diagnostic

Le dosage des hormones adéno-hypophysaires peut être perturbé.

Stabilité

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.

Stabilité après ouverture

Ne pas utiliser les gouttes de Paspertin plus de 6 mois après l'ouverture du flacon.

Paspertin solution injectable: à utiliser immédiatement après ouverture, jeter le reste.

Remarques particulières concernant le stockage

Conserver à température ambiante (15-25 °C). Conserver dans l'emballage d'origine pour le protéger de la lumière.

Conserver hors de portée des enfants.

32733, 32735, 42894 (Swissmedic).

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

Janvier 2020.

Version 104 F

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