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Surmontil tbl 25 mg 50 pcs
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Surmontil Tabl 25 mg 50 Stk

  • 16.42 CHF

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Amount in a pack. 50 Stk
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QR Surmontil tbl 25 mg 50 pcs

Description

Surmontil wird zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Es hellt die Stimmung auf, mildert Angstzustände, beseitigt Traurigkeit und innere Unruhe und wirkt bei Schlaflosigkeit psychischen Ursprungs. Surmontil darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.

Sie dürfen Surmontil nicht einnehmen bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Trimipramin oder einen Hilfsstoff von Surmontil, bei gleichzeitiger Einnahme eines MAO-Hemmers, (z.B. zur Behandlung von Depressionen oder von Parkinson-Krankheit), ferner bei vergrösserter Prostata mit Beschwerden beim Wasserlösen, bei massiv erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom), bei schweren Reizleitungsstörungen des Herzes sowie während der Erholungsphase nach einem frischen Herzinfarkt.

Unter der Behandlung mit Surmontil können sich die Symptome der Depression, insbesondere suizidalen Verhaltens, verschlechtern. In diesem Fall sollten Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin kontaktieren.

Bei Kindern und Jugendlichen mit Depressionen oder anderen psychiatrischen Diagnosen wurde unter der Behandlung mit Antidepressiva über ein vermehrtes Auftreten von Verhaltensstörungen, inkl. erhöhtem Risiko von Suizidgedanken, Selbstverletzungen und vollendetem Suizid berichtet.

Daten aus klinischen Studien mit jungen Erwachsenen bis 25 Jahren mit psychiatrischen Störungen, die mit Antidepressiva behandelt wurden, haben ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten gezeigt.

Ein Abbruch der Behandlung darf nicht plötzlich erfolgen und nur in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin erfolgen, da es sonst zu Entzugssymptomen kommen kann.

Studien haben ein erhöhtes Diabetesrisiko in Verbindung mit trizyklischen Antidepressiva gezeigt.

Serotoninsyndrom: Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Medikamente mit Surmontil-ähnlicher Wirkung einnehmen.

Zu diesen Medikamenten zählen etwa Triptane, Tramadol, Lithium, Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), Selektive Serotonin-/Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI) und Johanniskraut.

Diese Medikamente erhöhen das Risiko von Nebenwirkungen. Beim Serotoninsyndrom treten Bewusstseinsstörungen, Muskelsteifheit (Rigor), Zittern (Tremor), unwillkürliche Muskelzuckungen und Fieber auf.

Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn solche Symptome auftreten.

Baclofen: Bei gleichzeitiger Anwendung von Baclofen und Surmontil kann es zu einer Verringerung des Muskeltonus kommen.

Antikonvulsiva (z.B. Valproinsäure und Valpromid): Bei gleichzeitiger Einnahme von Surmontil und einem Antikonvulsivum besteht ein Risiko für generalisierte Anfälle. Dies hängt damit zusammen, dass das Antidepressivum die Krampfschwelle herabsetzt.

Surmontil kann dosisabhängig das QT-Intervall verlängern (den Herzschlag verlangsamen und das EKG verändern).

Falls Sie an Herz-/Kreislaufstörungen (z.B. tiefer Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, koronare Herzkrankheit), nicht insulinabhängiger Zuckerkrankheit (Typ-II-Diabetes), schweren Leber- oder Nierenerkrankungen, Epilepsie, erhöhtem Augeninnendruck, oder Prostatabeschwerden leiden, sollten Sie mit der Einnahme von Surmontil vorsichtig sein. Bei Patienten mit Schilddrüsenüberfunktion ist Surmontil mit besonderer Vorsicht anzuwenden, weil Antidepressiva zu Herzrhythmusstörungen führen können. Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Verwendung von anderen Arzneimitteln z.B. zur Behandlung von Asthma (Adrenalin-Analoge), von Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren (Cimetidin), zur Gewichtsreduktion (Appetitzügler), gegen Depression, gegen andere psychische Störungen, gegen Herzrhythmusstörungen (z.B. Chinidin, Amiodaron) und gewissen Arzneimitteln gegen Bluthochdruck (Reserpin, Guanethidin, Clonidin, Methyldopa).

Mit besonderer Vorsicht anzuwenden ist Surmontil bei älteren Patienten mit

  • einer hohen Empfindlichkeit gegenüber einer Sedierung und einem niedrigen Blutdruck im Stehen,
  • chronischer Verstopfung (kann das Risiko für starke Magenschmerzen mit Blähungen, intestinalen Krämpfen und Erbrechen erhöhen),
  • einer Vergrösserung der Prostata.

Surmontil verstärkt die Wirkung von Alkohol, gewissen Schlafmitteln, anderen zentral beruhigenden oder auf die Psyche wirkenden Arzneimitteln. Von Alkoholkonsum während der Behandlung wird grundsätzlich abgeraten. Falls ein chirurgischer Eingriff bevorsteht, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Surmontil kann Schläfrigkeit und verschwommenes Sehen verursachen und dadurch die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben
  • oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Nehmen Sie Surmontil während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Verordnung des Arztes oder der Ärztin ein, denn Surmontil könnte dem ungeborenen oder gestillten Kind schaden. Der Wirkstoff von Surmontil geht in die Muttermilch über. Es muss abgestillt werden, wenn Sie das Medikament einnehmen müssen. Nehmen Sie in jedem Fall Kontakt mit Ihrem Arzt oder mit Ihrer Ärztin auf.

Die Dosierung wird vom Arzt bzw. von der Ärztin für jeden Patienten bzw. jede Patientin individuell festgelegt. In der Regel beginnt man mit einer niedrigen Dosierung, die langsam gesteigert und nach Eintreten der Wirkung auf die notwendige Erhaltungsdosis reduziert wird. Die übliche tägliche Erhaltungsdosis beträgt 50-100 mg Surmontil (entspricht 2-4 Tabletten zu 25 mg, ½ -1 Tablette zu 100 mg). Diese Tagesdosis wird entweder auf 2-3 Einzeldosen verteilt (während oder nach den Mahlzeiten), oder in einer Einmaldosis am Abend, 2 Stunden vor dem Schlafengehen, eingenommen. In gewissen Fällen, z.B. bei älteren Patienten bzw. Patientinnen, kann der Arzt bzw. die Ärztin die Erhaltungsdosis auf 25-50 mg Surmontil pro Tag (entspricht 1-2 Tabletten zu 25 mg) reduzieren. Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit. Als Alternative kann der Arzt bzw. die Ärztin auch Tropfen verschreiben (1 Tropfen entspr. 1 mg Trimipramin).

Surmontil Tropfen werden mit etwas Wasser während oder nach den Mahlzeiten eingenommen, Flasche beim Tropfen senkrecht halten! Nicht schütteln! Zum Antropfen evtl. leicht auf den Flaschenboden klopfen. Surmontil darf bei Patienten bzw. Patientinnen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Surmontil auftreten: Müdigkeit und Schwindel, gelegentlich auch Benommenheit, Zittern, Unruhe, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Sprechstörungen (Dysarthrie), Kopfschmerzen, hoher Blutzuckerspiegel, Herzfunktionsstörungen (Herzrhythmusstörungen), Bauchbeschwerden und Entzündung der Mundschleimhaut. In gewissen Fällen kann Mundtrockenheit, verschwommenes Sehen, Wallungen, Schweissausbruch, Verstopfung und Schwierigkeiten beim Wasserlösen sowie Harnverhaltung vorkommen. Seltener kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz, Lichtempfindlichkeit, Hautausschlag, Schwellung im Gesicht, Blutdruckabfall, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Launenhaftigkeit und Verwirrtheit v.a. bei älteren Patienten bzw. Patientinnen, epileptischen Anfällen, Bewegungsstörungen, Beeinträchtigung der Leberfunktion, wie Gallenstauung, Gelbsucht, Leberentzündung oder erhöhte Leberfunktionswerte. In Einzelfällen wurde eine Brustvergrösserung beim Mann und Milchfluss aus der weiblichen Brust beobachtet. Eine Beeinflussung des gewohnten Sexualverhaltens ist möglich. Gewichtszunahme aufgrund der psychischen Besserung kann vorkommen.

Eine Zunahme des Auftretens von Verhaltensstörungen, einschließlich verstärkten Risikos suizidaler Gedanken, Selbstverletzung und Suizid, wurde bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 25 Jahre mit Depression oder anderer psychiatrischer Störungen während der Behandlung mit Antidepressiva berichtet.

Bei Patienten welche trizyklische Antidepressiva oder selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer einnahmen, wurde ein erhöhtes Risiko von Knochenbrüchen beobachtet.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Surmontil soll lichtgeschützt, bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Weitere Hinweise

Surmontil Tropfen enthalten 11% Vol. Alkohol. Von Alkoholkonsum während der Behandlung wird grundsätzlich abgeraten. Das Präparat ist auch alkoholfrei (als Tabletten) erhältlich. 

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Wirkstoffe

Surmontil enthält den Wirkstoff Trimipramin.

Tabletten mit 25 mg resp. 100 mg Trimipramin (als Trimipraminmaleat).

Tropfen (4%) mit 40 mg Trimipramin (als Trimipraminmesilat), Aromatika (Vanillin, Ethylvanillin), Farbstoff Caramel (E 150), weitere Hilfsstoffe pro 1 ml. Ein ml entspricht 40 Tropfen. Enthält 11% Vol. Alkohol.

Hilfsstoffe

Tabletten: Hilfsstoffe für die Tablettenproduktion.

Tropfen (4%): Aromatika (Vanillin, Ethylvanillin), Farbstoff Caramel (E150) und weitere Hilfsstoffe pro 1 ml. Ein ml entspricht 40 Tropfen. Enthält 11% Vol. Alkohol

28789, 29479 (Swissmedic).

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Tabletten

Packung mit 50 und Bündelpackung mit 200 (4 x 50) Tabletten zu 25 mg.

Packungen mit 20 und 100 Tabletten zu 100 mg.

Tropfen

Fläschchen mit 30 ml zu 4% (1 Tropfen entspr. 1 mg Trimipramin).

sanofi-aventis (schweiz) ag, 1214 Vernier/GE

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Surmontil est utilisé pour le traitement des dépressions. Il améliore les états d'abattement, d'anxiété, de tristesse et d'agitation intérieure, et influence favorablement les troubles du sommeil d'origine psychique. Surmontil ne doit être utilisé que sur prescription du médecin.

Surmontil ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité au principe actif trimipramine ou à l'un des excipients de Surmontil, ni en cas de prise concomitante d'un inhibiteur de la MAO (p.ex. pour le traitement des dépressions ou de la maladie de Parkinson); il ne doit pas non plus être utilisé dans les cas suivants: augmentation du volume de la prostate et difficultés à uriner, augmentation massive de la pression intraoculaire, troubles graves du système de contraction du cœur, et pendant la phase de rétablissement consécutive à un infarctus du myocarde.

Lors du traitement par Surmontil, les symptômes de la dépression et en particulier le comportement suicidaire, peuvent s'aggraver. En pareil cas, prenez immédiatement contact avec votre médecin traitant.

Chez les enfants et les adolescents souffrant de dépression ou d'autres troubles psychiatriques, une survenue plus fréquente de troubles du comportement, y compris un risque accru de pensées suicidaires, d'automutilations et de suicide a été rapportée sous traitement avec des antidépresseurs.

Des données d'essais cliniques chez les jeunes adultes jusqu'à 25 ans présentant des troubles psychiatriques traités par antidépresseurs ont démontré un risque plus élevé de comportement suicidaire.

L'arrêt du traitement ne doit pas être soudain, la décision d'arrêter ne devant être prise qu'en concertation avec le médecin traitant, sans quoi des symptômes de sevrage peuvent survenir.

Des études ont montré une augmentation du risque de diabète en association avec des antidépresseurs tricycliques.

Syndrome sérotoninergique: vous devez informer votre médecin si vous prenez des médicaments dont l'effet est semblable à celui de Surmontil. Ces médicaments peuvent être par exemple les triptans, le tramadol, le lithium, les inhibiteurs sélectifs de la recapture de la sérotonine (ISRS), les inhibiteurs sélectifs de la sérotonine/norépinephrine (IRSN) et le  millepertuis. Ces médicaments augmentent le risque de survenue d'effets secondaires. Le syndrome sérotoninergique se manifeste par des troubles de la conscience, une rigidité musculaire, un tremblement musculaire, des fasciculations musculaires et une fièvre. Vous devez immédiatement informer votre médecin si ces symptômes apparaissent.

Baclofène: L'utilisation du Baclofen avec le Surmontil peut entraîner une baisse du tonus musculaire.

Anticonvulsivants (p.ex. acide valproïque et valpromide): il existe un risque de crises généralisées lorsque l'on prend simultanément du Surmontil et un anticonvulsivant. Cela est lié à un abaissement du seuil de convulsion par l'antidépresseur.

Il a été montré que Surmontil peut provoquer un allongement de l'intervalle QT (battements cardiaques lents et modifications de l'ECG) dépendant de la dose.

Surmontil doit être utilisé avec prudence si vous souffrez de troubles cardiovasculaires (p.ex. une tension artérielle basse, troubles du rythme cardiaque, maladie coronarienne), de diabète de type 2 (nommée aussi « diabète sucré » ou « diabète non insulino-dépendant »), de maladies sévères du foie ou des reins, d'une épilepsie, d'une augmentation de la pression intraoculaire, ou d'atteinte de la prostate. Surmontil doit être utilisé avec une prudence particulière chez les patients souffrant d'un hyperfonctionnement de la thyroïde, car les antidépresseurs peuvent causer des troubles du rythme cardiaque. La prudence s'impose en cas d'utilisation concomitante d'autres médicaments p.ex. pour le traitement d'asthme (analogues de l'adrénaline), des ulcères de l'estomac et du duodénum (cimétidine), médicaments destinés à la réduction pondérale (anorexigènes), contre les dépressions, d'autres troubles psychiques, des troubles du rythme cardiaque (p.ex. quinidine, amiodarone), et certains médicaments utilisés pour abaisser une tension artérielle élevée (réserpine, guanéthidine, clonidine, méthyldopa).

Surmontil doit être utilisé avec une prudence particulière chez les patients âgés qui présentent:

  • une grande sensibilité à la sédation et une pression artérielle basse en position debout
  • une constipation chronique (peut augmenter le risque de développer des douleurs intenses dans l'estomac avec ballonnements, crampes intestinales et vomissements)
  • un élargissement de la prostate

Surmontil renforce l'effet de l'alcool, de certains somnifères, ainsi que d'autres médicaments sédatifs à action centrale ou psychoactifs. La consommation d'alcool au cours du traitement est formellement déconseillée. Vous devriez informer votre médecin si vous devez subir une intervention chirurgicale. Surmontil peut induire une somnolence et des troubles de l'accommodation visuelle, et de cette manière peut affecter les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines!

Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si

  • vous souffrez d'une autre maladie
  • vous êtes allergique
  • vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).

Ne prenez Surmontil pendant la grossesse que sur prescription expresse du médecin, car Surmontil pourrait porter préjudice à l'enfant à naître ou au nouveau-né. La substance active de Surmontil passe dans le lait maternel. Il faut arrêter l'allaitement si vous devez prendre le produit. Veuillez en tout cas contacter votre médecin..

La posologie est déterminée par le médecin de manière individuelle pour chaque patient. Le traitement débute en général par une dose initiale faible, que l'on augmente graduellement jusqu'à l'obtention de l'effet désiré; cette dose est ensuite ramenée à une dose d'entretien efficace. La dose d'entretien quotidienne usuelle est de 50-100 mg de Surmontil (correspondant à 2-4 comprimés à 25 mg, ou de ½-1 comprimé à 100 mg). Cette dose journalière est administrée soit en 2-3 prises (pendant ou après les repas) soit en une seule prise le soir 2 heures avant de se coucher. Dans certains cas, p.ex. chez les personnes âgées, le médecin peut diminuer la dose d'entretien à 25-50 mg de Surmontil par jour (correspondant à 1-2 comprimés à 25 mg). Avaler les comprimés sans les croquer avec un peu de liquide. Alternativement, le médecin peut prescrire Surmontil sous forme de gouttes (1 goutte corresp. 1 mg de trimipramine).

Les gouttes Surmontil sont prises avec de l'eau pendant ou après les repas. Pour compter les gouttes tenir le flacon verticalement! Ne pas agiter! Battre légèrement sur le fond du flacon.

Surmontil ne doit pas être utilisé chez les patients de moins de 18 ans.

Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.

La prise de Surmontil peut provoquer les effets secondaires suivants: fatigue, vertiges, plus rarement torpeur, tremblement, agitation, troubles du sommeil, somnolence, difficulté pour parler (dysarthrie), maux de tête, hyperglycémie, troubles cardiaques (anomalies du rythme cardiaque), troubles abdominaux (maux de ventre) et inflammations de la muqueuse buccale. Dans certains cas peuvent se produire: sécheresse de la bouche, troubles de l'accommodation visuelle (vision trouble), bouffées de chaleur, sueurs, constipation ou difficultés à uriner ainsi que rétention d'urine. Autres manifestations plus rares: réactions allergiques, démangeaisons, sensibilité à la lumière, éruptions cutanées, enflure du visage, chute de tension, battements de coeur  trop rapides ou irréguliers, troubles de l'humeur et confusion, en particulier chez les personnes âgées, crises d'épilepsie, troubles de la motricité, troubles de la fonction hépatique, comme stase biliaire, jaunisse, hépatite ou élévation des tests hépatiques. Des cas isolés d'augmentation anormale des glandes mammaires chez l'homme et d'écoulement de lait chez la femme ont été signalés. Le comportement sexuel normal peut être influencé par Surmontil. Une prise de poids, liée à l'amélioration de l'état psychique, peut se produire.

Une augmentation de l'apparition de troubles du comportement, y compris risque accru de pensées suicidaires, d'automutilation et de suicide, a été rapportée chez les enfants, les adolescents et les jeunes adultes jusqu'à 25 ans souffrant de dépression ou d'autres troubles psychiatriques sous traitement avec des antidépresseurs.

Un risque accru de fractures osseuses a été observé chez des patients prenant des antidépresseurs tricycliques ou des inhibiteurs sélectifs de la recapturede la sérotonine

Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.

Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention <EXP> sur le récipient.

Remarques concernant le stockage

Surmontil doit être conservé à l'abri de la lumière, à température ambiante (15-25 °C), et hors de portée des enfants.

Remarques complémentaires

Surmontil gouttes contient 11% vol. d'alcool. La consommation d'alcool au cours du traitement est formellement déconseillée. Une présentation du médicament sans alcool (comprimés) est disponible.

Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.

Principes actifs

Surmontil contient comme principe actif de la trimipramine.

Comprimés à 25 et 100 mg de trimipramine (sous forme de maléate de trimipramine).

Gouttes (4%) à 40 mg de trimipramine (sous forme de mésilate de trimipramine), aromatisants (vanilline, éthylvanilline), colorant caramel (E 150) et autres excipients, par 1 ml de solution. Un ml correspond à 40 gouttes. Teneur en alcool: 11% vol

Excipients

Comprimés: Excipients pour la production de comprimés.

Gouttes (4%): aromatisants (vanilline, éthylvanilline), colorant caramel (E 150) et autres excipients, par 1 ml de solution. Un ml correspond à 40 gouttes. Teneur en alcool: 11% vol

28789, 29479 (Swissmedic).

En pharmacie, sur ordonnance médicale.

Comprimés

Emballage de 50 et emballage multiple de 200 (4 x 50) comprimés à 25 mg.

Emballages de 20 et 100 comprimés à 100 mg.

Gouttes

Flacons de 30 ml à 4% (1 goutte corresp. 1 mg de trimipramine).

sanofi-aventis (suisse) sa, 1214 Vernier / GE

Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2020 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).

Surmontil viene usato nel trattamento della depressione. Migliora gli stati di depressione, di ansia, di tristezza e di agitazione interiore, e agisce beneficamente sui disturbi del sonno di origine psichica. Surmontil può essere assunto solo su prescrizione medica.

Surmontil non va assunto in caso d'ipersensibilità al principio attivo, la trimipramina, o a uno dei suoi eccipienti, in caso di assunzione contemporanea di inibitori della MAO (ad es. per il trattamento della depressione o del morbo di Parkinson); non va usato inoltre in caso di ingrossamento della prostata e di disturbi della minzione, in caso di tensione endoculare molto elevata (glaucoma), di disturbi della conduzione dell'impulso cardiaco e durante la fase di convalescenza dopo un infarto cardiaco.

I sintomi della depressione, in particolare il comportamento suicida, possono peggiorare durante il trattamento con Surmontil. In questo caso contatti immediatamente il suo medico.

Nei bambini e negli adolescenti che soffrono di depressione o di altri disturbi psichiatrici, è stata annunciata un'occorrenza più frequente di disturbi del comportamento, tra cui il rischio aumentato di idee suicide, di automutilazioni e di suicidio sotto trattamento con degli antidepressivi.

Dei dati di studi clinici condotti presso giovani adulti fino a 25 anni che presentano disturbi psichiatrici trattati con antidepressivi hanno dimostrato un rischio più elevato di comportamento suicida.

La sospensione del trattamento non deve essere brusca, la decisione di sospendere il trattamento deve essere presa in accordo con il suo medico, altrimenti possono comparire dei sintomi di astinenza.

Degli studi hanno evidenziato un aumento del rischio di diabete associato all'uso di antidepressivi triciclici.

Sindrome serotoninergica: informi il suo medico se assume medicamenti il cui effetto è simile a quello di Surmontil, come ad esempio i triptani, il tramadol, il litio, gli inibitori selettivi della ricaptazione della serotonina (SSRI), gli inibitori selettivi della serotonina/norepinefrina (SRNI) e l'iperico. Tali medicamenti aumentano il rischio di insorgenza di effetti secondari. La sindrome serotoninergica si manifesta con disturbi della coscienza, rigidità muscolare, tremori e fascicolazioni muscolari, febbre. In presenza di tali sintomi, contatti immediatamente il suo medico.

Baclofene: L'utilizzo del Baclofene con Surmontil può comportare una riduzione del tono muscolare.

Anticonvulsivanti (p. es. acido valproico e valpromide): l'assunzione concomitante di Surmontil e di un farmaco anticonvulsivante può scatenare crisi generalizzate. Ciò è dovuto all'azione dell'antidepressivo che abbassa la soglia epilettogena.

È stato dimostrato che, in base alla dose assunta, Surmontil può provocare un prolungamento dell'intervallo QT (battiti cardiaci lenti e modificazioni dell'ECG).

L'assunzione di Surmontil richiede prudenza in caso di disturbi cardiovascolari (ad es. ipotensione arteriosa, disturbi del ritmo cardiaco, malattia coronarica), di diabete di tipo 2 (chiamato anche «diabete mellito» o «diabete non insulino-dipendente») di malattie gravi del fegato o dei reni, di epilessia, di tensione endoculare elevata o di disturbi della prostata. Particolare prudenza nell'impiego di Surmontil è richiesta nei pazienti che soffrono di iperfunzione tiroidea, perché gli antidepressivi possono causare aritmie cardiache. Si richiede prudenza in caso di contemporanea assunzione di altri medicinali, ad es. per il trattamento dell'asma (analoghi dell'adrenalina), di ulcere gastriche e duodenali (cimetidina), per la riduzione del peso corporeo (inibitori dell'appetito), contro la depressione, contro altre malattie psichiche, contro i disturbi del ritmo cardiaco (ad es. chinidina, amiodarone) e certi medicinali contro l'ipertensione (reserpina, guanetidina, clonidina, metil-DOPA).

Surmontil deve essere utilizzato con particolare cautela nei pazienti anziani con:

  • una grande sensibilità alla sedazione e una pressione arteriosa bassa in posizione eretta
  • una stipsi cronica (può far aumentare il rischio di sviluppare forti mal di stomaco con meteorismo, crampi intestinali e vomito)
  • un ingrossamento della prostata.

Surmontil potenzia l'effetto dell'alcol, di certi sonniferi, di altri farmaci tranquillanti a livello centrale o che agiscono sulla psiche. Si sconsiglia assolutamente l'assunzione di alcol durante il trattamento. È necessario informare il suo medico, nel caso debba subire un intervento chirurgico. Surmontil può causare sonnolenza e disturbi dell'accomodazione, compromettendo la capacità di reazione, la capacità di condurre un veicolo e la capacità di utilizzare attrezzi o macchine!

Informi il suo medico o il suo farmacista se

  • soffre di altre malattie,
  • offre di allergie o
  • assume altri medicamenti (anche se acquistati di sua iniziativa!).

Non assuma Surmontil durante la gravidanza se non su esplicita prescrizione del medico, poiché Surmontil potrebbe danneggiare il bambino nascituro o il neonato.

Il principio attivo di Surmontil passa nel latte materno. Se l'assunzione del prodotto è necessaria, occorre interrompere l'allattamento. Si rivolga in ogni caso al suo medico.

Il dosaggio viene stabilito dal medico, individualmente per ogni paziente. Di regola, s'incomincia con una dose minore che viene gradualmente aumentata fino ad ottenere l'effetto ricercato; la dose viene poi ridotta fino alla dose di mantenimento efficace. La dose giornaliera di mantenimento usuale corrisponde a 50-100 mg di Surmontil (corrispondenti a 2-4 compresse da 25 mg o a ½ -1 compressa da 100 mg). Questa dose giornaliera viene suddivisa in 2-3 dosi singole (durante o dopo i pasti) oppure viene assunta in una volta la sera 2 ore prima di andare a letto. In certi casi, ad esempio nelle persone anziane, il medico può ridurre la dose di mantenimento a 25-50 mg di Surmontil al giorno (corrispondenti a 1-2 compresse da 25 mg). Inghiottire le compresse senza masticarle con un po' di liquido. In alternativa, il medico può prescrivere Surmontil in gocce (1 goccia corrisp. 1 mg di trimipramina).

Le gocce di Surmontil vengono assunte con un po' d'acqua durante o dopo i pasti. Mantenere verticalmente il flaconcino per contare le gocce! Non agitare! Eventualmente, picchiettare delicatamente sul fondo del flaconcino.

Surmontil non va usato nei pazienti di meno di 18 anni.

Non modifichi di propria iniziativa la posologia prescritta. Se ritiene che l'azione del medicamento sia troppo debole o troppo forte, ne parli al suo medico o al suo farmacista.

In seguito all'assunzione di Surmontil, possono manifestarsi i seguenti effetti collaterali: stanchezza, vertigini, più raramente stordimento, tremori, agitazione, disturbi del sonno, sonnolenza, difficoltà di eloquio (disartria), mal di testa, iperglicemia, disturbi cardiaci (anomalie del ritmo cardiaco) disturbi addominali (mal di pancia) e infiammazioni della mucosa della bocca. In certi casi possono manifestarsi: secchezza della bocca, disturbi dell'accomodazione (visione offuscata), vampate di calore, sudore, stipsi o difficoltà alla minzione e ritenzione urinaria. Altre manifestazioni più rare: reazioni allergiche, prurito, sensibilità alla luce, eruzioni cutanee, gonfiore del viso, ipotensione arteriosa, palpitazioni, disturbi del ritmo cardiaco, disturbi dell'umore e confusione, soprattutto nelle persone anziane, attacchi epilettici, disturbi del movimento, disturbi della funzione del fegato, come ostruzione biliare, itterizia, epatite o innalzamento dei parametri di funzionalità epatica. In casi isolati si è osservato aumento di volume delle mammelle in pazienti maschi e fuoriuscita di latte dal seno nella donna. È possibile che si manifesti un'influenza sul comportamento sessuale. Come conseguenza del miglioramento psichico, può verificarsi un aumento del peso corporeo.

Un aumento della comparsa di disturbi del comportamento, tra cui il rischio aumentato di idee suicide, di automutilazione e di suicidio, è stato annunciato nei bambini, negli adolescenti e nei giovani adulti fino a 25 anni che soffrono di depressione o di altri disturbi psichiatrici sotto trattamento con degli antidepressivi.

Un aumento del rischio di fratture ossee è stato osservato nei pazienti che assumono antidepressivi triciclici o inibitori selettivi della ricaptazione della serotonina.

Se osserva effetti collaterali, si rivolga al suo medico o al suo farmacista, soprattutto se si tratta di effetti collaterali non descritti in questo foglietto illustrativo.

Il medicamento non dev'essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sul contenitore.

Indicazione di stoccaggio

Surmontil va conservato al riparo dalla luce, a temperatura ambiente (15-25 °C) e fuori dalla portata dei bambini.

Ulteriori indicazioni

Le gocce di Surmontil contengono 11% in volume di alcol. Si sconsiglia assolutamente l'assunzione di alcol durante il trattamento. Il preparato è disponibile anche senza alcol (in compresse).

Il medico o il farmacista, che sono in possesso di un'informazione professionale dettagliata, possono darle ulteriori informazioni.

Principi attivi

Surmontil contiene il principio attivo trimipramina.

Compresse da 25 e 100 mg di trimipramina (come trimipramina maleato),

Gocce (4%) con 40 mg di trimipramina (come trimipramina mesilato), aromatizzanti (vanillina, etilvanillina), colorante caramello (E150) e altre sostanze attive per 1 ml di soluzione. 1 ml corrisponde a 40 gocce. Contiene 11% in volume di alcol.

Sostanze ausiliarie

Compresse: sostanze ausiliarie per la produzione delle compresse.

Gocce (4%): aromatizzanti (vanillina, etilvanillina), colorante caramello (E150) e altre sostanze attive per 1 ml di soluzione. 1 ml corrisponde a 40 gocce. Contiene 11% in volume di alcol.

28789, 29479 (Swissmedic)

In farmacia, dietro presentazione della prescrizione medica.

Compresse

Confezione da 50 e confezione multipla da 200 (4 x 50) compresse da 25 mg.

Confezioni da 20 e 100 compresse da 100 mg.

Gocce

Flaconcini da 30 ml al 4% (1 goccia corrisp. 1 mg di trimipramina).

sanofi-aventis (svizzera) sa, 1214 Vernier/GE

Questo foglietto illustrativo è stato controllato l'ultima volta nel maggio 2020 dall'autorità competente in materia di medicamenti (Swissmedic).

Wirkstoffe

Trimipraminum ut Trimipramini maleas (Tabletten) bzw. Trimipramini mesilas (Tropfen).

Hilfsstoffe

Tabletten zu 25 mg: Tritici amylum, Silica colloidalis anhydrica, Magnesii stearas.

Tabletten zu 100 mg: Silica colloidalis anhydrica, Magnesii stearas, Macrogolum 6000, Carboxymethylamylum natricum A, Cellulosum microcristallinum.

Tropfen 4% (40 mg/1 ml): Aromatica: Vanillinum, Ethylvanillinum et alia, Color.: E 150, Excipiens ad solutionem pro 1 ml corresp. 40 guttae corresp. Ethanolum 11% V/V.

Tabletten zu 25 mg und 100 mg.

Tropfen 4% (40 mg/ml).

(1 Tropfen = 1 mg Wirkstoff).

Neurotische und reaktive Depressionen. Bei psychotischen Depressionen in Kombination mit Neuroleptika.

Schwere chronische Schmerzzustände, z.B. Carcinom-Patienten.

Anwendung bei Erwachsenen

Ambulante Behandlung: bei einfachen Depressionen initial 25-75 mg täglich (1-3 Tabletten zu 25 mg, resp. 25-75 Tropfen) mit progressiver, individueller Steigerung der täglichen Dosis auf 50-150 mg. Nach Stabilisierung des Patienten wird auf eine tägliche Erhaltungsdosis von 50-100 mg reduziert und diese während mehrerer Wochen verabreicht. In gewissen Fällen, z.B bei älteren Personen, kann eine Erhaltungsdosis von 25-50 mg täglich (1-2 Tabletten zu 25 mg, resp. 25-50 Tropfen) ausreichend sein. Die Tagesdosis ist auf 2-3 Einnahmen zu verteilen oder als Einmaldosis am Abend, 2 Stunden vor dem Schlafengehen, zu verabreichen.

Stationäre Behandlung: grundsätzlich soll während der Akutphase eine tägliche Dosis von 150 bis 300 mg (1½-3 Tabletten zu 100 mg) verabreicht werden. Je nach Schweregrad der Depression kann die Dosis gelegentlich bis zu 400 mg, in Ausnahmefällen auch mehr, erhöht werden. Die benötigte Dosis soll progressiv erreicht werden, ausgehend von einer Anfangsdosis von 75 bis 100 mg täglich.

Ist ein Gleichgewicht erzielt, soll die Dosis individuell reduziert (50-200 mg täglich, ½-2 Tabletten zu 100 mg) und über mehrere Wochen hinweg aufrechterhalten werden.

Surmontil Tabletten sind unzerkaut mit etwas Flüssigkeit während oder nach den Mahlzeiten zu schlucken. Surmontil Tropfen werden mit etwas Wasser während oder nach den Mahlzeiten eingenommen.

Kinder und Jugendliche

Surmontil soll nicht bei Patienten bzw. Patientinnen unter 18 Jahren angewendet werden.

Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Trimipramin oder einem der Hilfsstoffe von Surmontil gemäss «Zusammensetzung».

Gleichzeitige Behandlung mit Surmontil und einem MAO-Hemmer wie Iproniazid (siehe «Interaktionen»).

Prostatahypertrophie mit Urinretention, Harnverhaltung, Engwinkelglaukom, AV-Block 3. Grades.

Surmontil ist kontraindiziert während der Erholungsphase nach einem frischen Myokardinfarkt.

Eine Depression geht einher mit einem erhöhten Risiko von Suizidgedanken, Selbstverletzungen und vollendetem Suizid („suicide-related events“(SRE)). Auch unter antidepressiver Therapie kann es zu einer Verstärkung von Suizidgedanken und Suizidverhalten kommen. Dieses Risiko besteht, bis es zu einer signifikanten Linderung kommt. In Übersichten von kontrollierten Studien zeigt sich die höchste Gefährdung bei Beginn der Therapie und vorwiegend auch bei Kindern und Jugendlichen. Bei Patienten mit SRE in der Anamnese oder solchen, die vor Therapiebeginn ausgeprägte Suizidgedanken hatten, ist das Risiko für die Auslösung von Suizidgedanken oder –versuchen am grössten.

Eine Meta-Analyse von Placebo-kontrollierten klinischen Studien zur Anwendung von Antidepressiva bei Erwachsenen mit psychiatrischen Störungen zeigte für Patienten unter 25 Jahren, die mit Antidepressiva behandelt wurden, ein erhöhtes Risiko für suizidales Verhalten im Vergleich zu Placebo. Patienten unter Behandlung mit Antidepressiva müssen deshalb engmaschig in Bezug auf Zeichen einer Depressionsverschlechterung, insbesondere von suizidalem Verhalten sowie von Unruhe oder psychomotorischer Agitiertheit überwacht werden; dies vor allem zu Beginn der Behandlung und bei Dosisänderungen. Auch nach der Beendigung der Behandlung müssen Patienten gut kontrolliert werden, da solche Symptome sowohl als Zeichen eines Entzugs wie auch eines beginnenden Rückfalls auftreten können. Die Angehörigen der Patienten sollen auf dieses Risiko aufmerksam gemacht werden und lnstruktionen erhalten, wie sie sich bei verdächtigen Symptomen verhalten sollen.

Bei Patienten mit kontinuierlich steigendem Leidensdruck oder markantem, plötzlich auftretendem oder anfänglich nicht festgestelltem Suizidrisiko ist eine Behandlungsanpassung oder ein Absetzen des Mittels zu erwägen.

Eine antidepressive Therapie ist nicht geeignet, eine wegen Selbstgefährdung indizierte Hospitalisation zu vermeiden. Vor allem zu Beginn der Therapie soll das Medikament in der kleinsten angemessenen Packungsgrösse verschrieben werden, um das Risiko einer Selbstgefährdung zu vermindern. Andere psychiatrische Diagnosen als eine Depression können ebenfalls mit einem erhöhten Risiko von Suizidverhalten einhergehen und es sind deshalb die gleichen Vorsichtsmassnahmen zu beachten wie bei der Behandlung einer Depression.

Von Alkoholkonsum wird abgeraten.

Epidemiologische Studien haben ein erhöhtes Risiko für Typ-II-Diabetes bei Depressiven gezeigt, die mit trizyklischen Antidepressiva behandelt wurden. Daher ist bei Patienten mit diagnostizierter Typ-II-Diabetes oder Risikofaktoren für Typ-II-Diabetes, die mit der Einnahme von Surmontil begonnen haben, der Blutzuckerspiegel angemessen zu überwachen.

Interaktionen/Serotoninsyndrom

Für MAO-Hemmer siehe «Kontraindikationen». Bei gleichzeitiger Behandlung mit trizyklischen Antidepressiva und anderen serotonergen Wirkstoffen wie Triptanen, Tramadol, Lithium, Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI), Selektiven Serotonin-/Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SSNRI) kann ein potenziell letales Serotoninsyndrom mit folgenden Symptomen auftreten: neuromuskuläre Reizzustände, Störungen des vegetativen Nervensystems, psychische Störungen. In diesem Fall wird eine engmaschige Überwachung empfohlen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Trimipramin und serotonergen Wirkstoffen ist eine engmaschige klinische Überwachung erforderlich.

Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Bei gleichzeitiger Anwendung von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern und pflanzlichen Johanniskrautpräparaten können unerwünschte Wirkungen auftreten. Insbesondere kann es zu einer serotonergen Überstimulierung mit darauf folgendem Serotoninsyndrom kommen.

Risiken von Funktionsstörungen des Herzens und der Gefässe

Bei Behandlung mit Surmontil kann sich das QT-Intervall dosisabhängig verlängern. Bei Patienten mit bestimmten Herzerkrankungen müssen besondere Vorsichtsmassnahmen ergriffen werden (angeborenes langes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe, Erregungsleitungsstörungen oder Arrhythmien wie Bradykardie), ebenso bei unkorrigiertem Elektrolytungleichgewicht (z.B. Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie) oder bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das QT-Intervall im EKG verlängern oder eine Bradykardie oder einen Kaliummangel verursachen.

Vorsicht ist geboten bei älteren Patienten mit:

  • einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber einer posturalen Hypotension und einer Sedierung,
  • chronischer Verstopfung (Risiko für paralytischen Ileus),
  • einer möglichen Prostatahyperplasie.

Vorsicht ist geboten bei Hypotonie, erhöhter Krampfbereitschaft (Epilepsie), Epileptikern unter antikonvulsiver Therapie, schweren Leber- und Nierenschäden, Prostatahyperplasie ohne Harnverhaltung sowie bei Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck. Bei Patienten mit Hyperthyreose ist Trimipramin mit besonderer Vorsicht anzuwenden, weil trizyklische Antidepressiva zu Arrhythmien führen können.

Wenngleich das Risiko für das Auftreten von Agranulozytose und Thrombozytopenie unter Trimipramin nur als gering einzustufen ist, sind gelegentliche hämatologische Kontrollen empfohlen.

Während der Anästhesie besteht das Risiko der Induktion intrakardialer Reizleitungsstörungen. Im Notfall kann die Anästhesie ohne vorheriges Absetzen der Behandlung mit Surmontil erfolgen. Eine strenge Überwachung des EKGs während der Operation ist empfohlen.

Nach längerer Behandlung kann abruptes Absetzen zu Nausea, Kopfschmerzen und Unwohlsein führen.

Surmontil Tropfen enthalten Alkohol (siehe «Sonstige Hinweise»).

Da bei Beendigung der Behandlung in seltenen Fällen Absetzerscheinungen (Kopfschmerzen, Unwohlsein, Übelkeit, Angst, Schlafstörungen) beobachtet wurden, wird empfohlen, die Dosis schrittweise zu reduzieren und den Patienten während dieses Zeitraums sorgfältig zu überwachen.

Bei einer manischen Episode muss die Behandlung mit Trimipramin abgebrochen werden.

Bei Patienten mit Epilepsie oder Epilepsie in der Anamnese ist es ratsam, die klinische und die elektrische Überwachung zu verstärken, da es möglich ist, dass die Krampfschwelle herabgesetzt wird. Wenn Krämpfe auftreten, ist die Behandlung abzubrechen.

Zentral dämpfende Substanzen

Surmontil verstärkt die Wirkung von Alkohol, Barbituraten und anderen zentral dämpfenden Pharmaka.

Alkohol (Getränk oder Hilfsstoff)

Alkohol kann die sedierende Wirkung von Surmontil verstärken. Eine verminderte Wachsamkeit kann das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen gefährlich machen.

Der Konsum alkoholischer Getränke und sonstiger alkoholhaltiger Arzneimittel sollte vermieden werden.

Anticholinergika

Die gleichzeitige Verabreichung von anticholinergen Medikamenten (z.B. Antiparkinsonika, Antihistaminika, Neuroleptika, Antidepressiva, Atropin) kann die parasympatholytische Wirkung von Surmontil verstärken.

MAO-Hemmer

Surmontil darf nicht gleichzeitig mit MAO-Hemmern verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»). MAO-Hemmer sollen mindestens 14 Tage vor Beginn der Therapie mit Surmontil abgesetzt werden. Ebenso muss nach Beendigung einer Surmontil-Therapie mindestens 1 Woche gewartet werden, bis eine MAO-Hemmer-Therapie eingeleitet werden darf.

Es sind verschiedene Fälle einer serotoninergen Überstimulierung beschrieben worden (Serotonin-Syndrom).

Die gleichzeitige Behandlung mit MAO-Hemmern und trizyklischen Substanzen wie Surmontil hat bei einigen Patienten zu schwerem toxischem Fieber, Krampfanfällen und Todesfällen geführt.

Adrenerge Neuronenhemmer

Trizyklische Antidepressiva können die blutdrucksenkende Wirkung von Clonidin, Guanethidin, Bethanidin, Reserpin und Methyldopa abschwächen oder aufheben; falls erforderlich sind Antihypertensiva eines anderen Wirkungstyps (Diuretika, Betablocker) zu verwenden.

Trizyklische Antidepressiva

Die gleichzeitige Verabreichung von anderen trizyklischen Antidepressiva kann das Auftreten einer Hypotonie begünstigen. Die gleichzeitige Verabreichung ist daher nicht zu empfehlen.

Appetitzügler

Die gleichzeitige Verabreichung von Surmontil mit Appetitzüglern (Amphetamin-Derivate) kann zu hypertensiven Krisen führen.

Antiarrhythmika

Trimipramin kann die Wirksamkeit von Antiarrhythmika, besonders vom Typ Ia (z.B. Chinidin) und Typ III (z.B. Amiodaron), verstärken.

Anästhetika

Anästhesie eines Patienten unter Surmontil: siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».

Serotoninergene Wirkstoffe

Für MAO-Hemmer siehe «Kontraindikationen». In Verbindung mit anderen serotoninergenen Wirkstoffen (SSRI, SSNRI, Lithium, Triptanen, Tramadol) kann ein Serotoninsyndrom auftreten. Bei dieser Kombination ist eine engmaschige Überwachung geboten, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».

Substanzen mit bekannter QT-verlängernder, hypokaliämischer oder bradykardischer Wirkung

Surmontil ist bei Patienten, die bereits mit nachweislich QT-verlängernden, hypokaliämisch oder bradykardisch wirkenden Substanzen behandelt werden, mit Vorsicht anzuwenden.

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

Bei gleichzeitiger oder vorausgegangener Anwendung von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram oder Fluvoxamin) kann es durch Substratkonkurrenz bzw. Enzymhemmung (Cytochrom P-450 2D6) zu einem Anstieg der Plasmakonzentration von Trimipramin kommen. Eine Dosisreduktion von Trimipramin bzw. des Serotonin-Wiederaufnahmehemmers ist erforderlich.

Substanzen, welche über Cytochrom P-450 2D6 metabolisiert werden und/oder dieses hemmen

Die gleichzeitige Verabreichung von Substanzen, die durch Cytochrom P-450 2D6 metabolisiert werden bzw. dieses Enzym hemmen, kann zu Interaktionen führen (z.B. Amitriptylin, Clozapin, Fluoxetin, Codein).

Neuroleptika

Bei einer Kombinationstherapie mit Neuroleptika kann es zur Erhöhung der Plasmakonzentration des trizyklischen Antidepressivums kommen.

Cimetidin

Bei einer zugleich bestehenden Therapie mit Cimetidin kann die Plasmakonzentration trizyklischer Antidepressiva erhöht werden.

Sympathomimetika

Die gleichzeitige Verabreichung von Surmontil mit Sympathomimetika (inkl. Vasokonstriktoren in Lokalanästhetika) kann deren Wirkungen verstärken. Es kann eine paroxysmale Hypertonie mit möglicher Arrhythmie auftreten.

Johanniskraut

Bei gleichzeitiger Verwendung von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern und pflanzlichen Johanniskrautpräparaten können unerwünschte Wirkungen auftreten.

Baclofen

Die gleichzeitige Anwendung von Baclofen und Surmontil kann zu einem erhöhten Risiko für eine Muskelhypotonie führen.

Antikonvulsiva (z.B. Valproinsäure und Valpromid)

Bei gleichzeitiger Einnahme von Surmontil und einem Antikonvulsivum besteht ein Risiko für generalisierte Krampfanfälle. Dies hängt mit einer Herabsetzung der Krampfschwelle durch das Antidepressivum zusammen. Eine klinische Überwachung ist empfohlen, eine Anpassung der Dosierung ist möglich.

Schwangerschaft

Es liegen keine Daten zur Anwendung bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Daten weisen auf das Risiko einer Embryotoxizität bei überhöhten Dosen hin (siehe «Präklinische Daten»). Surmontil soll nicht während einer Schwangerschaft verabreicht werden, ausser wenn es eindeutig erforderlich ist.

Bei Neugeborenen, deren Mütter über längere Zeit mit hohen Dosen anderer Antidepressiva (z.B. Imipramin) behandelt worden sind, wurde über die folgenden Symptome berichtet: erhöhte Reizbarkeit, Abdominaldehnung, verzögerte Mekoniumentleerung, Ernährungsschwierigkeiten, Tachykardie, neurologische Störungen und Atemstörungen. Deshalb sollte die Dosierung dieser Antidepressiva gegen Ende der Schwangerschaft wenn möglich reduziert werden und eine Überwachung der neurologischen und gastrointestinalen Funktionen des Neugeborenen kann während einer gewissen Periode erforderlich sein.

Angesichts dieser Daten sollte die Anwendung von Trimipramin in der gesamten Schwangerschaft vermieden werden. Die Behandlung darf jedoch nicht plötzlich beendet werden, um das Risiko von Absetzerscheinungen für die Mutter zu vermeiden. Wenn die Einleitung oder Erhaltung der Behandlung mit Trimipramin während der Schwangerschaft nicht zu vermeiden ist, müssen die oben beschriebenen Wirkungen bei der Überwachung des Neugeborenen berücksichtigt werden. Wenn eine Behandlung mit Trimipramin in der Schwangerschaft nicht zu vermeiden ist, muss sie während der gesamten Schwangerschaft mit einer effektiven Dosis begonnen oder fortgesetzt werden, wenn möglich als Monotherapie.

Stillzeit

Trimipramin tritt in die Muttermilch über, deshalb sollte abgestillt oder das Medikament während der Stillzeit abgesetzt werden.

Surmontil kann Schläfrigkeit und verschwommenes Sehen hervorrufen. Deshalb ist beim Bedienen von Maschinen und Lenken von Fahrzeugen Vorsicht geboten.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Einzelfälle: Knochenmarkdepression einschliesslich Agranulozytose, Eosinophilie, Thrombozytopenie, Leukopenie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Endokrine Erkrankungen

Einzelfälle: Erhöhung des Prolaktinspiegels und dadurch bedingte Gynäkomastie und Galaktorrhö bei der Frau.

In Einzelfällen wurde SIADH (Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion) beobachtet, wobei ein Zusammenhang mit Surmontil nicht ausgeschlossen werden konnte.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Unbekannt: Hyperglykämie. Epidemiologische Studien ergaben ein erhöhtes Risiko für Diabetes mellitus bei depressiven Patienten, die trizyklische Antidepressiva erhielten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Psychiatrische Erkrankungen

Selten: emotionelle Reaktivierung und Launenhaftigkeit beim psychotischen Patienten. Verwirrtheitszustände (v.a. bei älteren Patienten) z.T. mit Halluzinationen, Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit, Alpträume.

Einzelfälle: Fälle von suizidalen Gedanken oder suizidalem Verhalten während der Therapie mit Surmontil oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung sind berichtet worden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Müdigkeit, Schwindel.

Gelegentlich: Benommenheit, Zittern, Unruhe, Schlafstörungen, Kopfschmerz, Schläfrigkeit.

Selten: Erhöhung der Krampfbereitschaft, Ataxie, periphere Neuropathie, Dysarthrie, Synkope.

Sehr selten: extrapyramidale Symptome.

Augenerkrankungen

Gelegentlich: Akkommodationsstörungen, Mydriasis.

Herzerkrankungen

Selten: Tachykardie, Herzklopfen, Arrhythmien, Reizleitungsstörungen.

Unbekannt: Verlängerung des QT-Intervalls, Torsades-de-Pointes-Arrhythmien (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Gefässerkrankungen

Selten: Orthostatische Hypotonie.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Häufig: Mundtrockenheit.

Gelegentlich: Oberbauchbeschwerden, Stomatitis, Obstipation, paralytischer Ileus.

Leber- und Gallenerkrankungen

Selten: Gallenstauung/Gelbsucht und Hepatitis oder erhöhte Leberfunktionswerte.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Selten: allergische Reaktionen, Hautausschlag, Urtikaria, Jucken, Photosensibilisierung, Gesichtsödem.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Gelegentlich: Miktionsbeschwerden, Harnverhaltung.

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse

Selten: Erektile Dysfunktion, Makromastie, Galaktorrhoe.

Erhöhung oder Verminderung der Libido.

Allgemeine Störungen

Gelegentlich: Schweissausbrüche, Wallungen.

Selten: Gewichtszunahme.

Bei Anwendung von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern oder trizyklischen Antidepressiva vor allem bei Patienten von 50 Jahren und älter zeigen epidemiologische Studien, dass ein erhöhtes Risiko von Knochenbrüchen besteht. Der Mechanismus welcher zu diesem Risiko führt, ist nicht bekannt.

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.

Anzeichen und Symptome

Bei Überdosierung werden eine Verstärkung der anticholinergen Symptome, zentralnervöse Symptome wie Verwirrtheit, Krampfanfälle, epileptische Anfälle oder Koma sowie schwere kardiovaskuläre Störungen, vor allem Reizleitungsstörungen, QT-Intervall-Verlängerung, Torsade-de-Pointes-Arrhythmien beobachtet.

Eine Überdosierung kann lebensgefährlich sein.

Behandlung

Bei Vergiftungen mit hohen Dosen trizyklischer Antidepressiva ist innerhalb der ersten Stunde nach Einnahme eine primäre Dekontamination mit Aktivkohle oder eine Magenspülung indiziert.

Wegen des erhöhten Krampfpotentials ist die Aktivkohle der Magenspülung vorzuziehen. Bei schweren Vergiftungen bzw. bei verminderten Schutzreflexen ist der Patient vorgängig zu intubieren.

Zur beschleunigten Elimination (sekundäre Dekontamination) ist bei einigen trizyklischen Antidepressiva die wiederholte orale Gabe von Aktivkohle möglicherweise wirksam. Die Hämodialyse zur sekundären Dekontamination ist unwirksam.

Bei arterieller Hypotonie und/oder ventrikulären Arrhythmien mit Verbreiterung des QRS-Komplexes im EKG (>100 msec) ist die Behandlung mit Natriumbikarbonat (1 mmol/kg) als Bolus oder als Kurzinfusion (5 Min.) angezeigt. Dies kann wiederholt werden, bis der Blutdruck ansteigt und die EKG-Veränderungen sich bessern, aber höchstens bis zu einem maximalen arteriellen pH von 7,55. Evtl. zusätzlich Lidocain i.v. verabreichen. Bei Bradyarrhythmien ist die Einlage eines provisorischen Schrittmachers indiziert. Bei polymorpher Kammertachykardie vom Typ Torsade de pointes: Gabe von Magnesiumsulfat 0,5 bis 1,5 g i.v. als einmalige Injektion.

Bei Krampfanfällen: Behandlung mit einem Benzodiazepin i.v.

Bei Koma und/oder Ateminsuffizienz: Intubation und künstliche Beatmung.

Hyperventilation zur Erhöhung des arteriellen pH nur, wenn nicht gleichzeitig Bikarbonat verabreicht wird (Gefahr der massiven Alkalose).

Pyridostigmin und Physostigmin zur Therapie peripherer und zentraler anticholinerger Symptome sind wegen der kardialen Effekte kontraindiziert.

ATC-Code

N06AA06

Wirkungsmechanismus

Trimipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum und seiner chemischen Struktur nach sowohl mit Imipramin als auch mit Levomepromazin verwandt.

Pharmakodynamik

Auf klinischer Ebene zeichnet sich Surmontil in einer ersten Phase durch seine anxiolytischen und sedativen Eigenschaften aus, in einer zweiten Phase durch seine antidepressive Wirkung. Auf pharmakologischer Ebene weist Surmontil, wie die meisten trizyklischen Antidepressiva, zentrale und periphere anticholinerge Effekte auf.

Klinische Wirksamkeit

Keine Angaben.

Absorption

Nach oraler Verabreichung von 50 mg Trimipramin wird nach 3 Stunden eine maximale Plasmakonzentration von etwa 28 ng/ml erreicht. Die absolute Bioverfügbarkeit beträgt ca. 40%.

Distribution

Trimipramin wird zu über 90% an Plasma-Proteine gebunden. Das Verteilungsvolumen liegt bei 31 l/kg.

Trimipramin tritt in die Muttermilch über.

Metabolismus

Trimipramin wird wie alle trizyklischen Antidepressiva vorwiegend in der Leber metabolisiert (First-pass-Effekt). Der Metabolismus erfolgt durch Cytochrom P450 2D6.

Hauptmetabolit ist Demethyl-Trimipramin. Die metabolische Clearance der Leber beträgt 16 ml/Min./kg.

Elimination

Trimipramin wird hauptsächlich in Form seiner Metaboliten über die Niere ausgeschieden. Etwa 10% der eingenommenen Substanzmenge werden in unveränderter Form renal eliminiert. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt 24 Stunden.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Bei niereninsuffizienten Patienten (glomeruläre Filtrationsrate <10 ml/min) sind die pharmakokinetischen Parameter wie Cmax, tmax, t½, AUC deutlich erhöht. Dies trifft auch für Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion zu.

Die Pharmakokinetik bei Kindern wurde nicht geprüft.

In Ratten- und Kaninchenstudien wurden Anzeichen einer Embryotoxizität und/oder eine erhöhte Inzidenz von Anomalien in den Föten bei Trimipramin in Dosen gefunden, die 20 mal über den therapeutischen Dosierungen lagen.

Bei der empfohlenen Dosis in der stationären Behandlung von 300 mg resp. 400 mg Trimipramin, verabreicht als Surmontil Tropfen, werden 0,7 g resp. 0,93 g Alkohol eingenommen.

Haltbarkeit

Das Medikament darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Lichtgeschützt, bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Hinweise für die Handhabung

Flasche beim Tropfen senkrecht halten! Nicht schütteln! Zum Antropfen evtl. leicht auf den Flaschenboden klopfen.

28789, 29479 (Swissmedic).

sanofi-aventis (schweiz) ag, 1214 Vernier/GE.

Mai 2020.

Principi attivi

Trimipraminum ut Trimipramini maleas (compresse) risp. Trimipramini mesilas (gocce).

Sostanze ausiliarie

Compresse da 25 mg: tritici amylum, silica colloidalis anhydrica magnesii stearas.

Compresse da 100 mg: silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas, macrogolum 6000, carboxymethylamylum natricum A, cellulosum microcristallinum.

Gocce 4% (40 mg/1 ml): Aromatizzanti: Vanillinum, Ethylvanillinum et alia, Coloranti: E 150, Excipiens ad solutionem pro 1 ml corrisp. 40 gocce corrisp. Ethanolum 11% V/V.

Compresse da 25 mg e 100 mg.

Gocce 4% (40 mg/ml).

(1 goccia = 1 mg di principio attivo).

Depressioni nevrotiche e reattive. Depressioni psicotiche associate a terapia con neurolettici.

Dolore acuto e cronico, ad esempio nei pazienti oncologici.

Utilizzo nell'adulto

Trattamento ambulatoriale: Negli stati depressivi minori si inizia con 25-75 mg/giorno (1-3 compresse da 25 mg, risp. 25-75 gocce) e si aumenta progressivamente la dose a 50-150 mg, a seconda delle condizioni individuali. Raggiunto l'equilibrio, si potrà ipotizzare di ridurre la posologia a una dose di mantenimento di 50-100 mg/giorno che sarà mantenuta per diverse settimane. In taluni casi, ad esempio nei soggetti anziani, una dose di mantenimento di 25-50 mg/giorno (1-2 compresse da 2 mg, risp. 25-50 gocce) può essere sufficiente. La dose giornaliera sarà divisa in 2-3 somministrazioni o assunta per intero la sera, 2 ore prima di andare a letto.

Pazienti ospedalizzati: in generale, nella fase acuta della malattia, la posologia giornaliera è di 150-300 mg (1½-3 compresse da 100 mg) che, a seconda dell'intensità di alcune depressioni, potrà essere occasionalmente aumentata a 400 mg (una dose maggiore sarà riservata solo a situazioni eccezionali). La dose utile sarà raggiunta solo progressivamente, partendo da una posologia iniziale di 75-100 mg/giorno.

In tutti i casi, una volta raggiunto l'equilibrio ridurre la posologia utile fino a ottenere una dose di mantenimento (50-200 mg/giorno, ½-2 compresse da 100 mg) che potrà essere poi mantenuta per diverse settimane.

Inghiottire le compresse di Surmontil, senza masticarle, con un po' di liquido durante o dopo i pasti. Le gocce di Surmontil devono essere assunte con un po' di acqua durante o dopo i pasti.

Bambini e adolescenti

Surmontil non deve essere utilizzato nel trattamento di pazienti di età inferiore a 18 anni.

Ipersensibilità al principio attivo, la trimipramina, o a una delle sostanze ausiliare di Surmontil (cfr. «Composizione»).

Associazione di Surmontil con un inibitore della MAO quale l'iproniazide (cfr. «Interazioni»).

Ipertrofia della prostata con ritenzione urinaria, iscuria, glaucoma ad angolo chiuso, blocco AV di 3° grado.

Surmontil è controindicato nella fase di convalescenza dopo un recente infarto del miocardio.

La depressione è associata a un maggior rischio di pensieri suicidari, di automutilazioni e di suicidio («suicide-related events» (SRE)). Un aumento dei pensieri e dei comportamenti suicidari può essere osservato anche durante il trattamento con antidepressivi. Il rischio persiste fino a quando non si ottiene una remissione significativa. Inoltre, l'analisi degli studi controllati mostra che questo rischio è più alto all'inizio del trattamento e in generale nei bambini e negli adolescenti. È noto che i pazienti con storia pregressa di SRE o che mostrano un grado significativo di pensieri suicidari prima dell'inizio del trattamento sono a più alto rischio di sviluppare pensieri suicidari o di tentare il suicidio.

Una meta-analisi di studi clinici controllati verso placebo sull'utilizzo di antidepressivi nell'adulto affetto da disturbi psichiatrici ha mostrato un aumento del rischio di comportamenti suicidari nei pazienti al di sotto dei 25 anni trattati con antidepressivi, rispetto a quelli trattati con placebo. Pertanto, i pazienti trattati con antidepressivi devono essere monitorati scrupolosamente onde individuare i segni di un aggravamento della depressione, in particolare del comportamento suicidario, ma anche di inquietudine o di agitazione psicomotoria. Tali sintomi insorgono soprattutto all'inizio del trattamento e quando si modificano le dosi. Tale monitoraggio deve essere proseguito anche dopo la fine del trattamento in quanto quei sintomi possono segnalare una sindrome da astinenza o l'inizio di una ricaduta. È, quindi, necessario avvisare i familiari di questi pazienti dell'esistenza di tale rischio e indicare loro come comportarsi qualora insorgessero sintomi sospetti.

Una modifica del regime terapeutico, compresa la possibile sospensione del trattamento, deve essere presa in considerazione nei pazienti il cui stato si aggrava costantemente o in cui il rischio suicidario emergente è forte, compare improvvisamente o non faceva parte dei sintomi iniziali.

Un trattamento antidepressivo non è indicato per evitare un ricovero dovuto a comportamenti autolesionisti del paziente. Soprattutto all'inizio del trattamento, bisogna prescrivere il medicamento nella confezione più piccola disponibile onde ridurre il rischio che il paziente metta in atto comportamenti pericolosi per sé stesso. Oltre alla depressione, altre patologie psichiatriche possono essere associate a un maggior rischio di comportamento suicidario; è opportuno quindi osservare le stesse misure precauzionali seguite nel trattamento della depressione.

Si sconsiglia il consumo di alcol.

Studi epidemiologici hanno mostrato un aumento del rischio di diabete di tipo 2 nei pazienti depressi, trattati con antidepressivi triciclici. Di conseguenza, i pazienti con una diagnosi certa di diabete di tipo 2 o con fattori di rischio per diabete, dovranno essere sottoposti a un appropriato monitoraggio glicemico se già in terapia con Surmontil.

Interazioni/sindrome serotoninergica

Per gli inibitori della MAO, cfr. «Controindicazioni». Una sindrome serotoninergica, potenzialmente mortale, può insorgere quando il trattamento con antidepressivi triclici è associato ad altre sostanze attive serotoninergiche quali i triptani, il tramadolo, il litio, gli inibitori selettivi della ricaptazione della serotonina (SSRI), gli inibitori selettivi della serotonina/norepinefrina (SRNI), dando luogo ai seguenti sintomi: eccitazione neuromuscolare, disturbi del sistema nervoso autonomo, turbe mentali. In tal caso, si raccomanda uno scrupoloso monitoraggio. È necessario istituire una stretta sorveglianza medica quando le sostanze attive serotoninergiche sono associate alla trimipramina.

Iperico (Hypericum perforatum)

In caso di utilizzo simultaneo di inibitori della ricaptazione della serotonina e di preparati a base di piante contenenti iperico potrebbero insorgere effetti indesiderati. In particolare, gli effetti serotoninergici possono essere potenziati dando luogo a una sindrome serotoninergica.

Rischi cardiovascolari

Il trattamento con Surmontil può generare un allungamento dose-dipendente dell'intervallo QT. Particolari precauzioni s'impongono nei pazienti con determinate malattie cardiache (sindrome congenita del QT lungo o altre lesioni cardiache clinicamente significative, in particolare disturbi del circolo coronarico, disturbi della conduzione o aritmie quali la bradicardia), in caso di sbilancio elettrolitico non corretto (p. es. ipocalcemia, ipomagnesemia), o in caso di trattamento concomitante con medicamenti che allungano ugualmente l'intervallo QT all'elettrocardiogramma e che provocano bradicardia o deficit di potassio

La prudenza è d'obbligo nei pazienti anziani che presentano:

  • una maggiore sensibilità all'ipotensione posturale e alla sedazione;
  • una stipsi cronica (rischio di ileo paralitico);
  • una possibile iperplasia prostatica.

La prudenza è d'obbligo nei casi di ipotensione, di tendenza alle convulsioni (epilessia) nei pazienti epilettici trattati con anticonvulsivanti, in presenza di lesioni epatiche e renali severe, di iperplasia della prostata senza ritenzione urinaria e nei pazienti che soffrono di un aumento della pressione intraoculare. La trimipramina deve essere utilizzata con particolare prudenza nei pazienti affetti da ipertiroidismo, in quanto gli antidepressivi triciclici possono provocare aritmie.

Anche se vi è un rischio minimo che possa insorgere agranulocitosi e trombocitopenia durante il trattamento con trimipramina, si raccomanda di eseguire controlli ematologici occasionali.

Durante l'anestesia generale esiste il rischio di indurre disturbi della conduzione intracardiaca. In caso di urgenza, l'anestesia può essere effettuata senza sospendere preventivamente il trattamento con Surmontil. Si raccomanda di istituire un rigoroso monitoraggio elettrocardiografico preoperatorio.

Non interrompere bruscamente il trattamento in quanto ciò può provocare nausea, cefalea e malessere.

Le gocce di Surmontil contengono alcol (cfr. «Altre indicazioni»).

Poiché con la sospensione del trattamento sono stati osservati casi rari di sindrome da astinenza (mal di testa, malessere, nausea, ansia, disturbi del sonno) si raccomanda di ridurre progressivamente la dose e di monitorare attentamente il paziente in questo periodo.

In caso di episodio maniacale eclatante, il trattamento con trimipramina deve essere interrotto.

Nei pazienti epilettici o con storia pregressa di epilessia è consigliabile rafforzare il monitoraggio dei parametri clinici e dell'attività elettrica poiché la soglia epilettogena potrebbe essersi abbassata. La comparsa delle crisi impone la sospensione del trattamento.

Sostanze che deprimono il sistema nervoso centrale

Surmontil potenzia l'effetto dell'alcol, dei barbiturici e di altre sostanze che deprimono il sistema nervoso centrale.

Alcol (bevanda o sostanza ausiliaria)

L'alcol può accentuare l'effetto sedativo di Surmontil. Una ridotta vigilanza può rendere la guida di veicoli e l'impiego di macchine pericolosi.

Si sconsiglia il consumo di bevande alcoliche e di altri medicamenti contenenti alcol.

Anticolinergici

L'utilizzo concomitante di un anticolinergico (p. es. medicamenti antiparkinson, antistaminici, neurolettici, antidepressivi, atropina) può potenziare gli effetti parasimpatici di Surmontil.

Inibitori della MAO

Surmontil non deve essere associato agli inibitori della MAO (cfr. «Controindicazioni»). È necessario rispettare un intervallo minimo di 14 giorni tra la sospensione del trattamento con gli inibitori della MAO e l'inizio della terapia con Surmontil. Analogamente, dopo aver interrotto la terapia con Surmontil bisogna attendere almeno 1 settimana prima di iniziare una terapia con gli inibitori della MAO.

Sono stati segnalati diversi casi di stati serotoninergici derivanti da un'iperstimologazione serotoninergica (sindrome serotoninergica).

L'associazione degli inibitori della MAO con altri antidepressivi triciclici quali Surmontil ha provocato in alcuni pazienti una grave ipertermia, convulsioni e morte.

Inibitori dei neuroni adrenergici

Gli antidepressivi triciclici possono attenuare o sopprimere l'effetto ipotensivo della clonidina, guanetidina, betanidina, reserpina e del metildopa; all'occorrenza si utilizzeranno antipertensivi che svolgono un altro tipo di azione (diuretici, betabloccanti).

Antidepressivi triciclici

L'associazione con altri antidepressivi triciclici può favorire la comparsa di ipotensione. ed è, pertanto, sconsigliata.

Anoressizzanti

L'associazione con anoressizzanti (derivati delle anfetamine) può favorire la comparsa di crisi ipertensive.

Antiaritmici

La trimipramina può potenziare l'azione di antiaritmici, soprattutto del tipo Ia (p. es. la quinidina) e del tipo III (p. es. l'amiodarone).

Anestetici

Anestesia di un paziente in trattamento con Surmontil: cfr. «Avvertenze e misure precauzionali».

Sostanze attive serotoninergiche

Per gli inibitori della MAO, cfr. «Controindicazioni». In caso di associazione con altre sostanze attive serotoninergiche (SSRI, SRNI, litio, triptani, tramadolo) può insorgere una sindrome serotoninergica. Se tale associazione avviene è necessario istituire un monitoraggio scrupoloso, cfr. «Avvertenze e misure precauzionali».

Sostanze note per allungare l'intervallo QT o indurre ipocalcemia o bradicardia.

Surmontil deve essere utilizzato con cautela nei pazienti già trattati con sostanze note per allungare l'intervallo QT o che inducono ipocalcemia o bradicardia.

Inibitori selettivi della ricaptazione della serotonina

Nel caso di associazione o preventivo trattamento con inibitori della ricaptazione della serotonina (fluoxetina, paroxetina, sertralina, citalopram o fluvozamina) può verificarsi un innalzamento delle concentrazioni plasmatiche di trimipramina per competizione con le molecole di substrato o per inibizione enzimatica (Citocromo P-450 2D6). È necessario ridurre la dose di trimipramina o dell'inibitore della ricaptazione della serotonina.

Sostanze che sono metabolizzate dal citocromo P-450 2D6 o che inibiscono questo enzima

L'associazione con sostanze metabolizzate dal citocromo P-450 2D6 o che inibiscono questo enzima può provocare interazioni (p. es. amitriptilina, clozapina, fluoxetina, codeina).

Neurolettici

Nel caso di trattamento combinato con neurolettici potrebbe verificarsi un innalzamento della concentrazione plasmatica dell'antidepressivo triciclico.

Cimetidina

In caso di trattamento associato alla cimetidina potrebbe verificarsi un innalzamento della concentrazione plasmatica degli antidepressivi triciclici.

Simpaticomimetici

L'azione degli agenti simpaticomimetici (compresi i vasocostrittori aggiunti ad anestetici locali) può risultare potenziata in associazione con Surmontil. Potrebbe insorgere un'ipertensione parossistica, anche con disturbi del ritmo.

Iperico

L'utilizzo simultaneo di inibitori della ricaptazione della serotonina e di preparati a base di piante contenenti iperico potrebbe provocare effetti indesiderati.

Baclofene

L'utilizzo di Baclofene con Surmontil potrebbe indurre un'accentuata ipotonia muscolare.

Anticonvulsivanti (p. es. acido valproico e valpromide)

L'assunzione concomitante di Surmontil e anticonvulsivanti può portare a crisi generalizzate. Ciò è dovuto a un abbassamento della soglia epilettogena da parte dell'antidepressivo. Si raccomanda un monitoraggio clinico e un'eventuale modifica del dosaggio.

Gravidanza

Non si dispone di alcuna informazione relativa all'utilizzo nelle donne gravide. I dati provenienti da sperimentazioni su animali evidenziano il rischio di embriotossicità in caso di sovradosaggio (cfr. rubrica «Dati preclinici»). Surmontil non deve essere somministrato durante la gravidanza, a meno che ciò non sia assolutamente necessario.

Nei neonati la cui madre è stata trattata a lungo con dosi elevate di antidepressivi (p. es. imipramina) sono stati segnalati i seguenti sintomi: maggiore irritabilità, dilatazione addominale, evacuazione ritardata del meconio, difficoltà nutrizionali, tachicardia, disturbi neurologici e respiratori. Pertanto, verso la fine della gravidanza la posologia di questi antidepressivi deve essere, per quanto possibile, ridotta e per un certo periodo di tempo potrebbe essere necessario monitorare le funzioni neurologiche e gastrointestinali del neonato.

Tenuto conto di questi dati, durante la gravidanza è preferibile evitare sempre la somministrazione di trimipramina. Tuttavia, il trattamento non deve essere interrotto bruscamente onde evitare il rischio di una sindrome da astinenza per la madre. Se, durante la gravidanza, è impossibile evitare di istituire o mantenere un trattamento con trimipramina, nel monitorare il neonato è necessario tener conto degli effetti descritti in precedenza. Se durante la gravidanza il trattamento con trimipramina è inevitabile, esso deve essere istituito o continuato utilizzando una dose efficace per l'intero periodo di gravidanza, se possibile in monoterapia.

Allattamento

La trimipramina passa nel latte materno. Sarà quindi necessario interrompere l'allattamento o sospendere il trattamento.

Surmontil può indurre sonnolenza e offuscare la vista. Si raccomanda quindi prudenza alle persone che guidano un veicolo o impiegano macchine.

Patologie del sistema emolinfopoietico

Casi isolati: mielosoppressione, comprese agranulocitosi, eosinofilia, trombocitopenia, leucopenia (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).

Patologie endocrine

Casi isolati: aumento del tasso di prolattina, con conseguente ginecomastia nell'uomo e galattorrea nella donna.

Sono stati osservati casi isolati di SIADH (sindrome da inappropriata secrezione dell'ormone ADH). Non si può escludere una relazione con Surmontil.

Disturbi del metabolismo e della nutrizione

Non noti: iperglicemia. Studi epidemiologici hanno evidenziato un aumento del rischio di diabete mellito nei pazienti depressi trattati con antidepressivi triciclici (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).

Disturbi psichiatrici

Rari: riattivazione emotiva e disturbi dell'umore nei pazienti psicotici. Stati confusionali (soprattutto nei soggetti anziani) con allucinazioni, agitazione permanente, insonnia e incubi.

Casi isolati: sono stati segnalati casi di pensieri e comportamenti suicidari durante il trattamento con Surmontil o poco dopo la sua sospensione (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).

Patologie del sistema nervoso

Comuni: stanchezza, vertigini.

Non comuni: confusione, tremori, agitazione, disturbi del sonno, cefalea e sonnolenza.

Rari: alta propensione alle convulsioni, atassia, neuropatia periferica, disartria, sincope.

Molto rari: sintomi extrapiramidali.

Patologie dell'occhio

Non comuni: disturbi dell'accomodazione, midriasi.

Patologie cardiache

Rari: tachicardia, palpitazioni, aritmie, disturbi della conduzione intracardiaca.

Non noti: prolungamento dell'intervallo QT, torsioni di punta (cfr. «Avvertenze e misure precauzionali»).

Patologie vascolari

Rari: ipotensione ortostatica

Patologie gastrointestinali

Comuni: secchezza del cavo orale.

Non comuni: crampi addominali, stomatite, stipsi, ileo paralitico.

Patologie epatobiliari

Rari: colestasi/ittero ed epatite o innalzamento dei valori dei test epatici.

Patologie della cute e del tessuto sottocutaneo

Rari: reazioni allergiche, esantema, orticaria, prurito, fotosensibilizzazione, edema facciale.

Patologie renali e urinarie

Non comuni: disturbi della minzione, ritenzione urinaria.

Patologie dell'apparato riproduttivo e della mammella

Rari: disfunzione erettile, macromastia, galattorrea.

Aumento o diminuzione della libido.

Patologie sistemiche

Non comuni: sudorazione, vampate di calore.

Rari: aumento di peso.

Studi epidemiologici, condotti prevalentemente su pazienti di età pari o superiore a 50 anni, mostrano un maggiore rischio di fratture ossee nei pazienti che ricevono inibitori selettivi della ricaptazione della serotonina o antidepressivi triciclici. Il meccanismo alla base di tale rischio non è noto.

La notifica di effetti collaterali sospetti dopo l'omologazione del medicamento è molto importante. Consente una sorveglianza continua del rapporto rischio-beneficio del medicamento. Chi esercita una professione sanitaria è invitato a segnalare qualsiasi nuovo o grave effetto collaterale sospetto attraverso il portale online ElViS (Electronic Vigilance System). Informazioni specifiche reperibili sul sito www.swissmedic.ch.

Segni e sintomi

In caso di sovradosaggio si nota un'accentuazione dei sintomi anticolinergici, dei sintomi associati a disturbi del sistema nervoso centrale quali confusione, convulsioni, crisi epilettiche o coma, manifestazioni cardiovascolari gravi, prevalentemente disturbi della conduzione, prolungamento dell'intervallo QT, torsioni di punta.

Una posologia eccessiva potrebbe essere letale.

Trattamento

In caso di intossicazione dovuta a dosi elevate di antidepressivi triciclici, entro la prima ora dall'assunzione è necessario effettuare una decontaminazione primaria con carbone attivo o una lavanda gastrica.

Poiché la possibilità che insorgano crisi convulsive è elevata, il carbone attivo è da preferire alla lavanda gastrica. In caso di intossicazioni gravi o di una riduzione dei riflessi protettivi, il paziente dovrà essere preventivamente intubato.

In caso di sovradosaggio di determinati antidepressivi triciclici, per accelerarne l'eliminazione (decontaminazione secondaria) potrebbe essere utile somministrare a più riprese carbone attivo per via orale. L'emodialisi è inefficace quando viene utilizzata a scopo di decontaminazione secondaria.

In caso di ipotensione arteriosa e/o di aritmie ventricolari con allargamento del complesso QRS all'ECG (>100 msec), è indicato un trattamento con bicarbonato di sodio (1 mmol/kg) sotto forma di bolo o di infusione breve (5 minuti). Tale trattamento può essere ripetuto fino a quando la pressione arteriosa non sarà aumentata e le modificazioni elettrocardiografiche non siano migliorate, comunque al massimo fino a un pH di 7,55 del sangue arterioso. Eventualmente, potrebbe essere indicata la somministrazione aggiuntiva di lidocaina per via endovenosa. Nel caso di bradiaritmie è indicato l'impianto di uno stimolatore cardiaco. In caso di tachicardia ventricolare polimorfa del tipo torsioni di punta: somministrare da 0,5 a 1,5 g di solfato di magnesio per via endovenosa in un unico bolo.

In caso di crisi convulsive: terapia endovenosa con benzodiazepina.

In caso di coma e/o insufficienza respiratoria: intubazione e respirazione assistita.

L'iperventilazione usata per aumentare il pH del sangue arterioso è indicata solo se non viene somministrato contemporaneamente del bicarbonato (rischio di alcalosi massiva).

La somministrazione di piridostigmina o di fisostigmina per il trattamento di sintomi periferici e centrali anticolinergici è controindicata a causa degli effetti cardiaci che produce.

Codice ATC

N06AA06

Meccanismo d'azione

Surmontil è un antidepressivo triciclico la cui struttura chimica è simile a quella dell'imipramina e della levomepromazina.

Farmacodinamica

Dal punto di vista clinico, Surmontil produce in primo luogo un effetto ansiolitico e sedativo che viene successivamente completato dagli effetti antidepressivi del medicamento. Dal punto di vista farmacologico, come la maggior parte degli antidepressivi triciclici Surmontil ha un'azione anticolinergica centrale e periferica.

Efficacia clinica

Non ci sono informazioni disponibili.

Assorbimento

Il massimo picco plasmatico, circa 28 ng/ml, è raggiunto 3 ore dopo la somministrazione orale di 50 mg di trimipramina. La biodisponibilità assoluta del medicamento e di circa il 40%.

Distribuzione

Il legame della trimipramina con le proteine plasmatiche è forte (>90%). Il volume di distribuzione è di 31 l/kg.

La trimipramina viene escreta nel latte materno.

Metabolismo

Come tutti gli antidepressivi triciclici, la trimipramina è metabolizzata soprattutto a livello epatico (first pass effect). La trimipramina è metabolizzata dal citocromo P-450 2D6.

La clearance metabolica (fegato) è di 16 ml/min/kg e il metabolita principale della trimipramina è la desmetiltrimipramina.

Eliminazione

La trimipramina è eliminata principalmente dai reni sotto forma di metaboliti. All'incirca il 10% della sostanza somministrata viene eliminato in forma invariata. L'emivita di eliminazione della trimipramina è di 24 ore.

Farmacocinetica in gruppi di pazienti speciali

I pazienti affetti da insufficienza renale (tasso di filtrazione glomerulare <10 ml/min) presentano parametri farmacocinetici (Cmax, tmax, t½ e AUC) significativamente elevati. Ciò accade anche nei pazienti con insufficienza epatica.

La farmacodinamica nei bambini non è verificata.

Negli studi condotti sul ratto e il coniglio, sono stati riferiti segni di embriotossicità e/o una maggiore incidenza di anomalie fetali quando la trimipramina è somministrata a dosi 20 volte superiori a quelle terapeutiche.

Alla dose raccomandata per il trattamento ospedaliero – 300 mg o 400 mg di trimipramina somministrati sotto forma di gocce di Surmontil al 4% – la quantità di alcol ingerita è rispettivamente di 0,7 g e 0,93 g.

Stabilità

Il medicamento non deve essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sul contenitore.

Indicazioni particolari concernenti l'immagazzinamento

Conservare al riparo dalla luce, a temperatura ambiente (15-25 °C) e fuori dalla portata dei bambini.

Indicazioni per la manipolazione

Per contare le gocce mantenere il flaconcino in posizione verticale! Non agitare! Picchiettare leggermente sul fondo del flaconcino.

28789, 29479 (Swissmedic).

sanofi-aventis (suisse) sa, 1214 Vernier/GE.

Maggio 2020.

Principes actifs

Trimipraminum ut Trimipramini maleas (comprimés) resp. Trimipramini mesilas (gouttes).

Excipients

Comprimés à 25 mg: tritici amylum, silica colloidalis anhydrica magnesii stearas.

Comprimés à 100 mg: silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas, macrogolum 6000, carboxymethylamylum natricum A, cellulosum microcristallinum.

Gouttes 4% (40 mg/1 ml): Aromatica: Vanillinum, Ethylvanillinum et alia, Color.: E 150, Excipiens ad solutionem pro 1 ml corresp. 40 guttae corresp. Ethanolum 11% V/V.

Comprimés à 25 mg et 100 mg.

Gouttes 4% (40 mg/ml).

(1 goutte = 1 mg principe actif).

Dépressions névrotiques et réactionnelles. Dépressions psychotiques en association avec la cure neuroleptique.

Algies sévères et chroniques, par exemple chez les patients cancéreux.

Utilisation chez l'adulte

Traitement ambulatoire: Dans les états dépressifs mineurs on commence par 25-75 mg/jour (1-3 comprimés à 25 mg, resp. 25-75 gouttes) et on augmente progressivement la dose à 50-150 mg de façon individuelle. Une fois l'équilibre obtenue, on pourra être amené à réduire à une dose d'entretien de 50-100 mg/jour, celle-là sera maintenue pendant plusieurs semaines. Dans certains cas, par exemple chez les personnes âgées, une dose d'entretien de 25-50 mg/jour (1-2 comprimés à 25 mg, resp. 25-50 gouttes) peut être suffisante. La dose journalière sera administrée en 2-3 prises ou en une seule prise le soir, 2 heures avant le coucher.

Malades hospitalisés: On administre généralement, en période aiguë de la maladie, une posologie journalière de 150 à 300 mg (1½-3 comprimés à 100 mg) qui pourra, selon l'intensité de certaines dépressions, être occasionnellement portée à 400 mg (exceptionnellement davantage). La dose utile ne sera atteinte que progressivement en partant d'une dose initiale de l'ordre de 75 à 100 mg/jour.

Dans ces diverses éventualités, une fois l'équilibre obtenu, réduire la posologie utile jusqu'à une dose d'entretien (50-200 mg/jour, ½-2 comprimés à 100 mg) qui peut être alors maintenue plusieurs semaines.

Avaler les comprimés Surmontil sans les croquer avec un peu de liquide pendant ou après les repas. Les gouttes Surmontil sont prises avec de l'eau pendant ou après les repas.

Enfants et adolescents

Surmontil ne devrait pas être utilisé pour le traitement de patients âgés de moins de 18 ans.

Hypersensibilité envers la substance active, la trimipramine, ou l'un des excipients de Surmontil (voir «Composition»).

Association de Surmontil et d'un inhibiteur de la MAO, tel que l'iproniazide (voir «Interactions»).

Hypertrophie de la prostate avec rétention urinaire, ischurie, glaucome par fermeture d'angle, bloc AV de 3e degré.

Surmontil est contre-indiqué pendant la phase de rétablissement après un infarctus du myocarde récent.

Une dépression est associée à un risque accru de pensées suicidaires, d'automutilation et de suicide («suicide-related events» (SRE)). Une augmentation des idées et comportements suicidaires peut survenir même sous traitement antidépresseur. Le risque persiste jusqu'à ce qu'une rémission significative se produise. L'analyse d'études contrôlées montre en outre que ce risque est le plus élevé au début du traitement et en général chez les enfants et les adolescents. Les patients dont l'historique présente des SRE ou ceux montrant un degré significatif d'idées suicidaires avant le début du traitement sont connus pour présenter le plus grand risque de pensées suicidaires ou de tentatives de suicide.

Une méta-analyse d'essais cliniques contrôlés versus placebo sur l'utilisation d'antidépresseurs chez l'adulte présentant des troubles psychiatriques a montré une augmentation du risque de comportement de type suicidaire chez les patients de moins de 25 ans traités par des antidépresseurs par rapport à ceux recevant un placebo. Les patients traités avec des antidépresseurs doivent donc faire l'objet d'une surveillance étroite afin de détecter les signes d'une aggravation de la dépression, en particulier du comportement suicidaire, ainsi que de l'inquiétude ou de l'agitation psychomotrice; ces symptômes surviennent surtout en début de traitement et lors des changements de doses. Cette surveillance doit cependant être maintenue même après l'arrêt du traitement, car de tels symptômes peuvent être le signe d'un manque lié au sevrage ou du début d'une rechute. Il convient par ailleurs de rendre les proches de ces patients attentifs à ce risque et de leur indiquer quel comportement adopter en cas de survenue de symptômes suspects.

Une modification du schéma thérapeutique, y compris un arrêt possible du traitement, doit être envisagée pour les patients dont l'état s'aggrave de manière constante ou chez lesquels le risque suicidaire émergent est marqué, apparaît soudainement ou ne faisait pas partie des symptômes initiaux.

Un traitement antidépresseur n'est pas indiqué pour éviter une hospitalisation pour cause de mise en danger du patient par lui-même. Au début du traitement en particulier, il convient de prescrire le médicament dans le plus petit conditionnement disponible, afin de diminuer le risque de mise en danger du patient par lui-même. Outre la dépression, d'autres diagnostiques psychiatriques peuvent être associés à un risque accru de comportement suicidaire et il convient d'observer les mêmes mesures de précaution que dans le cadre du traitement d'une dépression.

La consommation d'alcool est déconseillée.

Des études épidémiologiques ont montré une augmentation du risque de diabète de type 2 chez les patients dépressifs traités par des antidépresseurs tricycliques. Par conséquent, les patients avec un diagnostic établi de diabète de type 2 ou présentant des facteurs de risque pour le diabète qui ont débuté un traitement avec Surmontil, devraient avoir une surveillance appropriée du taux de glycémie.

Interactions/syndrome sérotoninergique

Pour les inhibiteurs de la MAO, voir «Contre-indications». Un syndrome sérotoninergique, potentiellement mortel, peut survenir quand le traitement par des antidépresseurs tricycliques est associé à d'autres substances actives sérotoninergiques telles que les triptans, le tramadol, le lithium, les inhibiteurs sélectifs de la recapture de la sérotonine (ISRS), les inhibiteurs sélectifs de la recapture de la sérotonine/norépinéphrine (IRSN), et se traduit par les symptômes suivants: excitation neuromusculaire, troubles du système nerveux autonome, troubles mentaux. Dans ce cas, une surveillance étroite est recommandée. Une surveillance clinique étroite est nécessaire lorsque des substances actives sérotoninergiques sont associées à la trimipramine.

Millepertuis (Hypericum perforatum)

Des effets indésirables peuvent survenir en cas d'utilisation simultanée d'inhibiteurs de la recapture de la sérotonine et de préparation à base de plantes contenant du millepertuis. En particulier, les effets sérotoninergiques peuvent être accrus, se traduisant par un syndrome sérotoninergique.

Risques cardiovasculaires

Le traitement au Surmontil peut engendrer un allongement de l'intervalle QT, dose-dépendant. Des précautions particulières doivent être prises chez les patients présentant certaines maladies cardiaques (syndrome du QT long congénital ou autres lésions cardiaques cliniquement significatives, en particulier troubles de la circulation coronarienne, troubles de la conduction ou arythmies telles que la bradycardie), en cas de déséquilibre électrolytique non corrigé (p.ex. hypokaliémie, hypomagnésémie), ou en cas de traitement concomitant avec des médicaments allongeant également l'intervalle QT à l'électrocardiogramme, entrainant un bradycardie ou entraînant un déficit en potassium.

La prudence est de rigueur chez les patients âgés présentant:

  • Une plus grande sensibilité à l'hypotension posturale et à la sédation.
  • Une constipation chronique (risque d'iléus paralytique).
  • Une possible hyperplasie prostatique.

La prudence es de rigueur en cas d'hypotension, de propension aux convulsions (épilepsie), chez les épileptiques sous traitement anticonvulsivant, de lésions hépatiques et rénales sévères, d'hyperplasie de la prostate sans rétention urinaire et chez les patients souffrant d'une augmentation de la pression intraoculaire. La trimipramine doit être utilisée avec prudence particulière chez les patients souffrant d'un hyperthyroïdisme, car les antidépresseurs tricycliques peuvent causer d'arythmies.

Même si le risque d'apparition d'une agranulocytose et d'une thrombocytopénie sous trimipramine peut être considéré comme minime, des contrôles hématologiques occasionnels sont recommandés.

Au cours de l'anesthésie générale, il y a un risque d'induction de troubles de la conduction intracardiaque. En cas d'urgence, l'anesthésie peut se faire sans arrêt préalable du traitement au Surmontil. Il est recommandé de procéder à une surveillance préopératoire étroite de l'ECG.

Ne pas interrompre brusquement un traitement car cela peut causer nausée, maux de tête et malaise.

Les gouttes de Surmontil contiennent de l'alcool (voir «Remarques particulières»).

Comme de rares cas de syndrome de sevrage (maux de tête, malaises, nausées, anxiété, troubles du sommeil) ont été observés à l'arrêt du traitement, il est recommandé de réduire progressivement la dose et de surveiller particulièrement le patient pendant cette période.

En cas d'épisode maniaque évident, le traitement par la trimipramine doit être interrompu.

Chez les patients épileptiques ou ayant des antécédents d'épilepsie, il est sage d'augmenter la surveillance clinique et électrique en raison de la possibilité que le seuil des crises soit abaissé. L'apparition des crises exige l'arrêt du traitement.

Dépresseurs centraux

Surmontil renforce l'effet de l'alcool, des barbituriques et d'autres dépresseurs centraux.

Alcool (boisson ou excipient)

L'alcool peut accroitre l'effet sédatif de Surmontil. Une diminution de la vigilance peut rendre la conduite des véhicules et l'utilisation des machines dangereuses.

La consommation de boissons alcoolisées et d'autres médicaments contenant de l'alcool devrait être évitée.

Anticholinergique

L'emploi concomitant d'un anticholinergique (p.ex. antiparkinsoniens, antihistaminiques, neuroleptiques, antidépresseurs, atropine) peut majorer les effets parasympathiques de Surmontil.

Inhibiteurs de MAO

Surmontil ne doit pas être associé aux inhibiteurs de MAO (voir «Contre-indications»). Il faut respecter un délai de 14 jours au minimum entre la suspension du traitement aux inhibiteurs de la MAO et le début de la thérapie au Surmontil. Pareillement, après avoir interrompu la thérapie au Surmontil il faut attendre au moins 1 semaine avant de commencer une thérapie avec des inhibiteurs de MAO.

Divers cas de statuts sérotoninergique résultant d'une hyperstimulation sérotoninergique ont été décrits (syndrome sérotoninergique).

L'association des inhibiteurs de MAO avec d'autres antidépresseurs tricycliques comme Surmontil a provoqué chez quelques patients une grave fièvre toxique, des convulsions et décès.

Inhibiteurs des neurones adrénergiques

Les antidépresseurs tricycliques peuvent atténuer ou supprimer l'effet hypotenseur de la clonidine, guanéthidine, béthanidine, réserpine et méthyldopa; en cas de besoin, on utilisera des antihypertenseurs ayant un autre type d'action (diurétiques, bêtabloquants).

Antidépresseurs tricycliques

L'association avec d'autres antidépresseurs tricycliques peut favoriser l'apparition d'une hypotension. Cette association n'est donc pas recommandée.

Anorexigènes

L'association avec des anorexigènes (dérivés d'amphétamines) peut favoriser l'apparition de crises hypertensives.

Antiarythmiques

La trimipramine peut renforcer l'action d'antiarythmiques, notamment du type Ia (p.ex. la quinidine) et du type III (p.ex. l'amiodarone).

Anesthésiques

Anesthésie d'un patient sous traitement au Surmontil: voir «Mises en garde et précautions».

Substances actives sérotoninergiques

Pour les inhibiteurs de la MAO, voir «Contre-indications». Lors d'une association avec d'autres substances actives sérotoninergiques (ISRS, IRSN, lithium, triptans, tramadol), il peut se produire un syndrome sérotoninergique. Une surveillance étroite doit être mise en place lors de cette association, voir «Mises en garde et précaution».

Substances connues pour allonger l'intervalle QT ou induisant une hypokaliémie ou une bradycardie

Surmontil doit être utilisé avec précaution chez les patients déjà traités avec des substances connues pour allonger l'intervalle QT, ou induisant une hypokaliémie ou une bradycardie.

Inhibiteurs sélectifs de la recapture de la sérotonine

Lors d'une association ou d'un traitement préalable avec des inhibiteurs de la recapture de la sérotonine (fluoxétine, paroxétine, sertraline, citalopram ou fluvoxamine), il peut se produire une élévation des concentrations plasmatiques de trimipramine par compétition de substrat ou bien par inhibition des enzymes (Cytochrome P-450 2D6). Une réduction de la dose de trimipramine ou de l'inhibiteur de la recapture de la sérotonine est nécessaire.

Substances qui sont métabolisées par le cytochrome P-450 2D6 ou qui inhibent cette enzyme

L'association avec des substances qui sont métabolisées par le cytochrome P-450 2D6 ou qui inhibent cette enzyme peut provoquer des interactions (p.ex. amitriptyline, clozapine, fluoxétine, codéine).

Neuroleptiques

Lors d'un traitement combiné avec des neuroleptiques, il peut se produire une élévation de la concentration plasmatique de l'antidépresseur tricyclique.

Cimétidine

La concentration plasmatique d'antidépresseurs tricycliques peut être augmentée en cas de traitement associé à la cimétidine.

Sympathico-mimétiques

L'action des sympathico-mimétiques (incl. vasoconstricteurs additionnels des anesthésiques locaux) peut être renforcée lors d'une association avec Surmontil. Une hypertension paroxystique peut survenir, avec possibilité de troubles du rythme.

Millepertuis

Des effets indésirables peuvent survenir en cas d'utilisation simultanée d'inhibiteurs de la recapture de la sérotonine et de préparation à base de plantes contenant du millepertuis.

Baclofène

L'utilisation du Baclofène avec Surmontil peut entrainer un risque d'hypotonie musculaire accrue.

Anticonvulsivants (p.ex. acide valproïque et valpromide)

Il existe un risque de crises généralisées lors de la pris concomitante de Surmontil et d'anticonvulsivant. Cela est lié à un abaissement du seuil épileptogène par l'antidépresseur. Une surveillance clinique est recommandée et un ajustement posologique possible.

Grossesse

On ne dispose pas d'informations relatives à l'utilisation chez les femmes enceintes. Les données issues de l'expérimentation animale mettent en évidence le risque d'une embryotoxicité en cas de surdosage (voir «Données précliniques»). Surmontil ne doit pas être administré pendant la grossesse, sauf en cas d'absolue nécessité.

Chez les nouveau-nés dont la mère a été traitée à long terme par des doses élevées d'antidépresseurs (par ex. imipramine), les symptômes suivants ont été rapportés: irritabilité accrue, dilatation abdominale, évacuation retardée du méconium, difficultés nutritionnelles, tachycardie, troubles neurologiques et respiratoires. Pour ces raisons, la posologie de ces antidépresseurs doit autant que possible être réduite vers la fin de la grossesse et une surveillance des fonctions neurologiques et gastro-intestinales du nouveau-né peut être nécessaire pendant un certain temps.

Compte tenu de ces données, il est préférable d'éviter d'utiliser la trimipramine pendant la grossesse à tout moment. Cependant, le traitement ne doit pas être interrompu brusquement pour éviter le risque de sevrage pour la mère. Si l'instauration ou le maintien d'un traitement par la trimipramine pendant la grossesse est inévitable, les effets décrits ci-dessus doivent être pris en compte dans la surveillance du nouveau-né. Si un traitement par la trimipramine pendant la grossesse est inévitable, il doit être entrepris ou poursuivi à une dose efficace pendant toute la grossesse et, si possible, en monothérapie.

Allaitement

La trimipramine passe dans le lait maternel; pour cette raison il faudra procéder à un sevrage ou à un arrêt du traitement

Surmontil peut induire une somnolence et une vision floue. Pour cette raison la prudence est recommandée aux personnes qui conduisent un véhicule ou utilisent des machines.

Affections hématologiques et du système lymphatique

Cas isolés: dépression médullaire, y compris agranulocytose, éosinophilie, thrombocytopénie, leucopénie (voir «Mises en garde et précautions»).

Affections endocriniennes

Cas isolés: élévation du taux de prolactine et gynécomastie résultante chez l'homme et galactorrhée chez la femme.

On a observé des cas isolés de SIADH (syndrome de sécrétion inappropriée d'ADH). Une relation avec Surmontil ne peut pas être exclue.

Troubles du métabolisme et de la nutrition

Inconnus: hyperglycémie. Des études épidémiologiques ont mis en évidence un risque accru de diabète sucré chez les patients dépressifs recevant des antidépresseurs tricycliques (voir «Mises en garde et précautions»).

Affections psychiatriques

Rarement: réactivation émotionnelle et inversion de l'humeur chez les patients psychotiques. Etats confusionnels (surtout chez les personnes âgées) avec hallucinations, agitation permanente, insomnie et cauchemars.

Cas isolés: Des cas d'idées et de comportements suicidaires ont été rapportés durant le traitement par Surmontil ou peu après son arrêt (voir rubrique «Mises en garde et précautions»).

Affections du système nerveux

Fréquemment: fatigue, vertige.

Occasionnellement: confusion, tremblement, agitation, troubles du sommeil, céphalées, somnolence.

Rarement: propension aux convulsions élevée, ataxie, neuropathie périphérique, dysarthrie, syncope.

Très rarement: symptômes extrapyramidaux.

Affections oculaires

Occasionnellement: troubles de l'accommodation, mydriase.

Affections cardiaques

Rarement: tachycardie, palpitations, arythmies, troubles de la conduction intracardiaque.

Inconnus: prolongement de l'intervalle QT, torsades de pointes (voir «Mises en garde et précautions»).

Affections vasculaires

Rarement: hypotension orthostatique.

Affections gastro-intestinales

Fréquemment: sécheresse de la bouche.

Occasionnellement: crampes abdominales, stomatite, constipation, iléus paralytique.

Affections hépato-biliaires

Rarement: choléstase/jaunisse et hépatite ou élévation des tests hépatiques.

Affections de la peau et du tissu sous-cutané

Rarement: réactions allergiques, exanthème, urticaire, prurit, photosensibilisation, oedème du visage.

Affections du rein et des voies urinaires

Occasionnellement: troubles de la miction, rétention urinaire.

Affections des organes de reproduction et du sein

Rarement: dysfonction érectile, macromastie, galactorrhée.

Augmentation ou diminution de la libido.

Troubles généraux

Occasionnellement: sueurs, bouffées de chaleur.

Rarement: prise pondérale.

Des études épidémiologiques, principalement conduites chez des patients âgés de 50 ans et plus, montrent un risque accru de fractures osseuses chez des patients recevant des inhibiteurs sélectifs de la recapture de la sérotonine ou des antidépresseurs tricycliques. Le mécanisme menant à ce risque est inconnu.

L'annonce d'effets secondaires présumés après l'autorisation est d'une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d'effet secondaire nouveau ou grave via le portail d'annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.

Signes et symptômes

En cas de surdosage, on observe un renforcement des symptômes anticholinergiques, symptômes touchant le système nerveux central tels que confusion, convulsion, crises d'épilepsie ou coma, des manifestations cardio-vasculaires sévères, essentiellement des troubles de la conduction, une prolongation de l'intervalle QT, torsades de pointes.

Un surdosage peut s'avérer potentiellement mortel.

Traitement

Lors d'une intoxication par des doses élevées d'antidépresseurs tricycliques, une décontamination primaire au charbon actif ou une vidange gastrique sont indiquées dans l'espace de la première heure après la prise.

En raison du potentiel convulsif élevé, le charbon actif est préférable au lavage gastrique. Lors d'intoxications sévères ou lors d'une diminution des réflexes protecteurs, le patient sera intubé au préalable.

Pour accélérer l'élimination (décontamination secondaire), l'administration répétée par voie orale de charbon actif peut éventuellement être efficace en cas de surdosage de certains antidépresseurs tricycliques. L'hémodialyse est inefficace lorsqu'elle est utilisée à des fins de décontamination secondaire.

En cas d'hypotension artérielle et/ou d'arythmies ventriculaires avec élargissement du complexe QRS dans l'ECG (>100 msec), un traitement par bicarbonate de sodium (1 mmol/kg) sous forme de bolus ou de perfusion brève (5 min.) est indiqué. Ce traitement peut être répété jusqu'à ce que la pression artérielle augmente et que les modifications de l'ECG s'améliorent, mais au maximum jusqu'à un pH artériel de 7,55. L'administration supplémentaire de lidocaïne par voie intraveineuse peut éventuellement être indiquée. La pose d'un stimulateur cardiaque provisoire est indiquée en cas de brady-arythmie. Lors de tachycardie ventriculaire polymorphe du type torsades de pointe: administration de 0,5 à 1,5 g de sulfate de magnésium par voie intraveineuse sous forme d'injection unique.

En cas de crises convulsives: traitement par une benzodiazépine par voie intraveineuse.

En cas de coma et/ou d'insuffisance respiratoire: intubation et assistance respiratoire.

L'hyperventilation pour augmenter le pH artériel n'est indiquée que si du bicarbonate n'est pas administré en même temps (risque d'alcalose massive).

L'administration de pyridostigmine ou de physostigmine pour le traitement de symptômes périphériques et centraux anticholinergiques est contre-indiquée en raison des effets cardiaques.

Code ATC

N06AA06

Mécanisme d'action

Surmontil est un antidépresseur tricyclique dont la structure chimique participe à la fois de celle de l'imipramine et celle de la lévomépromazine.

Pharmacodynamique

Sur le plan clinique, l'activité de Surmontil se traduit d'abord par un effet anxiolytique et sédatif, complété dans un second temps par les effets antidépresseurs du médicament. Sur le plan pharmacologique, Surmontil possède, comme la plupart des antidépresseurs tricycliques, une action anticholinergique centrale et périphérique.

Efficacité clinique

Aucune information disponible.

Absorption

Le pic plasmatique maximal d'environ 28 ng/ml est atteint 3 heures après l'administration orale de 50 mg de trimipramine. La biodisponibilité absolue du médicament est d'environ 40%.

Distribution

La liaison de trimipramine aux protéines plasmatiques est importante (>90%). Le volume de distribution s'élève à 31 l/kg.

La trimipramine passe dans le lait maternel.

Métabolisme

Comme tous les antidépresseurs tricycliques, la trimipramine est intensément métabolisée par le foie (first pass effect). La trimipramine est métabolisée par le cytochrome P-450 2D6.

La clairance métabolique (foie) s'élève à 16 ml/min/kg, la déméthyl-trimipramine représentant le métabolite principal de trimipramine.

Élimination

La trimipramine est éliminée principalement par les reins sous forme de métabolites. Environ 10% de substance administrée sont éliminés sous forme inchangée. La demi-vie d'élimination de la trimipramine est de 24 heures.

Cinétique pour certains groupes de patients

Les patients souffrant d'insuffisance rénale (taux de filtration glomérulaire <10 ml/min) présentent des paramètres pharmacocinétiques tels que Cmax, tmax, t½ et AUC significativement élevés. Ceci est également le cas chez les patients souffrant d'insuffisance hépatique.

La pharmacocinétique pour les enfants n'est pas vérifiée.

Dans les études menées sur le rat et le lapin, des signes d'une embryotoxicité et/ou une incidence accrue d'anomalies fœtales ont été observés avec trimipramine administrée à des doses dépassant de 20 fois les posologies thérapeutiques.

A la dose recommandée pour le traitement hospitalier de 300 mg resp 400 mg de trimipramine, administrés sous forme de gouttes de Surmontil à 4%, la quantité d'alcool ingérée est de 0,7 g resp. 0,93 g d'alcool.

Stabilité

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.

Remarques particulières concernant le stockage

A conserver à l'abri de la lumière à température ambiante (15-25 °C), et hors de portée des enfants.

Remarques concernant la manipulation

Pour compter les gouttes tenir le flacon verticalement! Ne pas agiter! Battre légèrement sur le fond du flacon.

28789, 29479 (Swissmedic).

sanofi-aventis (suisse) sa, 1214 Vernier/GE.

Mai 2020.

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