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Ben-u-ron Supp 250 mg Child 10 pcs
Ben-u-ron Supp 250 mg Child 10 pcs
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Ben-u-ron Supp 250 mg Child 10 pcs

Ben-u-ron Supp 250 mg Kind 10 Stk

  • 7.13 CHF

Not available
Safe payments
  • Availability: Not available
  • Brand: NUTRIMEDIS SA
  • Product Code: 31532
  • ATC-code N02BE01
  • EAN 7680291520390

Ingredients:

Paracetamol 250 mg .

QR Ben-u-ron Supp 250 mg Child 10 pcs

Description

Ben-u-ron enthält den Wirkstoff Paracetamol, der schmerzlindernd und fiebersenkend wirkt.

Es wird angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen während der Monatsblutung, Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Sportverletzungen), Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und Fieber.

Wie alle Fieber- und Schmerzmittel soll auch ben-u-ron nicht ohne Verordnung des Arztes länger als 5 Tage bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren oder länger als 3 Tage bei Kindern bis 12 Jahre angewendet werden. Bei Fieber sollte ben-u-ron nicht länger als 3 Tage ohne Verordnung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden

Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen werden. Längerandauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

Bei hohem Fieber, Anzeichen einer Sekundärinfektion oder Anhalten der Symptome über mehr als drei Tage, sollte der Arzt konsultiert werden.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden.

Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden (z.B. andere Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Fieber oder Erkältungssymptome) kein Paracetamol enthalten. Eine Überdosierung von Paracetamol kann zu einer schweren Leberschädigung führen.

Es ist auch zu bedenken, dass der langdauernde Gebrauch von Schmerzmitteln seinerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiter bestehen.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.

In folgenden Fällen dürfen Sie ben-u-ron nicht einnehmen:

- Bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Paracetamol und verwandte Substanzen (z.B. Propacetamol) oder auf einen der Hilfsstoffe (siehe «Was ist in ben-u-ron Suppositorien enthalten?»). Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).

- Bei schweren Lebererkrankungen (z.B. akute Hepatitis, Leberzirrhose, Aszites, d.h. Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle).

- Bei Alkoholüberkonsum.

- Bei einer erblichen Leberstörung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).

Sie sollten vor der Einnahme Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren:

-bei vorgeschädigter Niere oder Leber

-bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel»;

-bei gleichzeitigem Gebrauch von Arzneimitteln, welche die Leber beeinflussen, namentlich gewisse Mittel gegen Tuberkulose und Anfallsleiden (Epilepsie) oder bei Arzneimittel mit dem Wirkstoff Zidovudin, die bei Immunschwäche (AIDS) eingesetzt werden;

-Wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

•Blutverdünnende Arzneimittel (z.B. Marcoumar);

•Cholestyramin (Arzneimittel zur Senkung der Blutfette);

•Chloramphenicol (Arzneimittel gegen Infektionen);

•Metoclopramid (Arzneimittel bei Übelkeit, Erbrechen);

•Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin (Arzneimittel gegen Epilepsie (Krampfanfälle));

•Rifampicin, Isoniazid (Arzneimittel gegen Tuberkulose);

•Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht);

•Zidovudin (Arzneimittel gegen HIV-Infektion (AIDS)).

-falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung).

-falls Sie untergewichtig oder unterernährt sind

-falls Sie regelmässig Alkohol konsumieren

Von der gleichzeitigen Anwendung von Paracetamol und Alkohol ist abzuraten. Besonders bei fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung.

Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe «Welche Nebenwirkungen können ben-u-ron Suppositorien haben?»).

Paracetamol kann in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen auslösen. Beim Auftreten von Hautreaktionen ist die Anwendung von ben-u-ron Suppositorien abzubrechen und der Arzt bzw. die Ärztin aufzusuchen (siehe «Welche Nebenwirkungen können ben-u-ron Suppositorien haben?»).

ben-u-ron Suppositorien haben keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, den Apotheker oder den Drogisten bzw. die Ärztin, die Apothekerin oder die Drogistin um Rat fragen.

Aufgrund bisheriger Erfahrungen ist bei kurzfristiger Anwendung vom Wirkstoff Paracetamol in der angegebenen Dosierung kein Risiko für das Kind bekannt.

Obwohl Paracetamol in sehr geringen Mengen in der Muttermilch auftritt, darf gestillt werden.

Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Einzeldosen nicht häufiger als alle 4 bis 8 Stunden verabreichen.

Die Suppositorien sind in den Darm einzuführen.

Säuglinge 3 – 5 kg (0–3 Monate): bis 3× täglich 1 Supp. zu 75 mg.

Säuglinge 5 – 7 kg (3–6 Monate): bis 4× täglich 1 Supp. zu 75 mg.

Säuglinge 7 – 10 kg (6–12 Monate): bis 4× täglich 1 Supp. zu 125 mg.

Kinder 10 – 15 kg (1–3 jährig): bis 3× täglich 1 Supp. zu 250 mg.

Kinder 15 – 22 kg (3–6 jährig): bis 4× täglich 1 Supp. zu 250 mg.

Kinder 22 – 30 kg (6–9 jährig): bis 3× täglich 1 Supp. zu 500 mg.

Kinder 30 – 40 kg (9–12 jährig): bis 4× täglich 1 Supp. zu 500 mg.

Jugendliche und Erwachsene (über 40 kg): bis 4× täglich 1 Supp. zu 1000 mg.

Halten Sie sich an die in dieser Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosierung) unverzüglich ärztliche Hilfe aufsuchen, auch wenn Sie noch keine Beschwerden haben. Wegen des möglichen Risikos einer schweren Leberschädigung sind umgehende medizinische Massnahmen entscheidend. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit oder ein allgemeines Krankheitsbild können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von ben-u-ron Suppositorien auftreten: in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge bis hin zu schweren Hautreaktionen (sehr selten), Übelkeit, Atemnot oder Asthma. Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutergüsse/Blutungen auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren. Ausserdem wurden Veränderungen des Blutbildes, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Unter 25 °C und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Paracetamol kann Störungen bei Blutzuckermessungen mittels Glukoseoxidase Methode verursachen.Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol dürfen nicht an Kinder, welche versehentlich Alkohol eingenommen haben, verabreicht werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 Suppositorium enthält 75 mg/125 mg/250 mg/500 mg/1000 mg Paracetamol als Wirkstoff sowie Hilfsstoffe.

29152 (Swissmedic).

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung:

10 Suppositorien zu 75 mg.

10 Suppositorien zu 125 mg.

10 Suppositorien zu 250 mg.

10 Suppositorien zu 500 mg.

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung:

10 Suppositorien zu 1000 mg.

Nutrimedis SA, 1630 Bulle / FR

Diese Packungsbeilage wurde im August 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

ben-u-ron contient comme substance active le paracétamol qui calme les douleurs et abaisse la fièvre.

Il est utilisé pour un traitement à court terme contre les maux de tête, les maux de dents, les douleurs au niveau des articulations et des ligaments, les douleurs dorsales, les douleurs pendant la menstruation, les douleurs après blessures (p.ex. blessures de sport), les douleurs lors de refroidissements et de fièvre.

Comme tous les antipyrétiques et analgésiques, ben-u-ron ne devrait être pris pendant plus de 5 jours par les adultes et les adolescents à partir de 12 ans ou pendant plus de 3 jours chez les enfants jusqu'à 12 ans. En cas de fièvre, ben-u-ron ne doit pas être pris pendant plus de 3 jours sans prescription du médecin.

Les analgésiques ne devraient pas être pris régulièrement pendant une période prolongée sans contrôle médical. En cas de douleurs persistantes, veuillez consulter un médecin.

En cas de forte fièvre ou de signes d'une infection secondaire, ou si les symptômes persistent au-delà de trois jours, consultez un médecin.

Le dosage indiqué ou prescrit par le médecin ne doit pas être dépassé.

Afin d'éviter un risque de surdosage, il faut s'assurer que les médicaments pris en même temps ne contiennent pas de paracétamol (p.ex. autre antidouleur, médicament contre la fièvre ou des symptômes de refroidissement). Un surdosage de paracétamol peut provoquer de graves troubles hépatiques.

Il convient également de noter que l'utilisation prolongée d'analgésiques peut contribuer à faire persister les maux de tête.

L'utilisation prolongée d'analgésiques, surtout la combinaison de plusieurs substances analgésiques, peut provoquer des troubles durables de la fonction rénale avec risque d'une défaillance rénale.

Dans les cas suivants, ben-u-ron ne pourra être utilisé:

-En cas d'hypersensibilité au principe actif paracétamol et à d'autres substances apparentées (p.ex. propacétamol) ou à l'un des excipients (voir «Que contient ben-u-ron suppositoires?»). Une telle hypersensibilité se signale par exemple par des signes tels que: asthme, détresse respiratoire, troubles circulatoires, tuméfactions de la peau et des muqueuses ou éruptions cutanées (urticaire).

-En cas de troubles graves de la fonction hépatique (p.ex. hépatite aiguë, cirrhose hépatique, ascite c.-à-d. accumulation de liquide dans la cavité abdominale).

-Lors d'une consommation excessive d'alcool.

-En cas de trouble congénital de la fonction hépatique (Maladie de Gilbert).

Vous devez consulter votre médecin avant de prendre ce médicament:

-en cas d'insuffisance rénale ou hépatique;

-en présence d'un déficit en «glucose-6-phosphate déshydrogénase», une maladie héréditaire rare des globules rouges;

-lors de l'utilisation concomitante de médicaments ayant une influence sur le foie, notamment certains remèdes contre la tuberculose et l'épilepsie, ou de médicaments contenant le principe actif zidovudine utilisés en cas d'immunodéficience (SIDA);

-si vous prenez les médicaments suivants:

•anticoagulants (p. ex., Marcoumar);

•cholestyramine (médicament pour baisser le taux de graisse dans le sang);

•chloramphénicol (médicament contre les infections);

•métoclopramide (médicament pour la nausée, vomissement);

•phénytoïne, phénobarbital, carbamazépine (médicament contre l'épilepsie (convulsions));

•rifampicine, isoniazide (médicament contre la tuberculose);

•probénécide (médicament contre la goutte);

•zidovudine (médicament contre le SIDA).

-si vous avez une infection grave (p.ex. une septicémie);

-en cas de fort amaigrissement ou de carence alimentaire;

-en cas de consommation régulière d'alcool.

La consommation simultanée du paracétamol et de l'alcool doit être évitée. Le danger de lésions hépatiques est en particulier accru lorsque de la nourriture n'est pas absorbée en même temps.

Certaines personnes présentant une hypersensibilité aux analgésiques et aux antirhumatismaux peuvent aussi réagir de façon hypersensible au paracétamol (voir «Quels effets secondaires ben-u-ron suppositoires peut-il provoquer?»).

Le paracétamol peut provoquer dans de très rares cas des réactions cutanées graves. En cas de survenue des premiers signes d'une réaction cutanée, arrêtez le traitement par ben-u-ron suppositoires et contactez immédiatement votre médecin (voir «Quels effets secondaires ben-u-ron suppositoires peut-il provoquer?»).

ben-u-ron suppositoires n'affecte pas l'aptitude à conduire ni la capacité à utiliser des machines.

Toutefois, la prudence est toujours de mise après la prise d'un analgésique.

Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous souffrez d'une autre maladie, si vous êtes allergique ou si vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).

Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.

Sur la base des expériences faites à ce jour aucun risque pour l'enfant n'est connu si le principe actif paracétamol est utilisé pendant une période limitée et en respectant la posologie indiquée.

Bien que des quantités infimes de paracétamol passent dans le lait maternel, il est permis d'allaiter.

Il ne faut pas dépasser la dose quotidienne maximale indiquée. Respecter un intervalle de 4 à 8 heures entre chaque dose unitaire.

Introduire les suppositoires dans le rectum.

Nourrissons 3 à 5 kg (0 – 3 mois):  1 suppo. à 75 mg jusqu'à 3 fois par jour.

Nourrissons 5 à 7 kg (3 – 6 mois): 1 suppo. à 75 mg jusqu'à 4 fois par jour.

Nourrissons 7 à 10 kg (6 – 12 mois):  1 suppo. à 125 mg jusqu'à 4 fois par jour.

Enfants 10 à 15 kg (1 – 3 ans):  1 suppo. à 250 mg jusqu'à 3 fois par jour.

Enfants 15 à 22 kg (3 – 6 ans): 1 suppo. à 250 mg jusqu'à 4 fois par jour.

Enfants 22 à 30 kg (6 – 9 ans): 1 suppo. à 500 mg jusqu'à 3 fois par jour.

Enfants 30 à 40 kg (9 – 12 ans): 1 suppo. à 500 mg jusqu'à 4 fois par jour.

Adolescents et adultes (plus de 40 kg):  1 suppo. à 1000 mg jusqu'à 4 fois par jour.

Veuillez vous conformer au dosage figurant dans cette notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous avez l'impression que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, pharmacien ou droguiste.

En cas de prise incontrôlée (surdosage), il faut consulter immédiatement un médecin même si vous ne présentez encore aucun symptôme. Des mesures médicales immédiates s'imposent dû à un risque potentiel d'une affection hépatique très sévère. Des nausées, des vomissements, des douleurs abdominales, une inappétence ou une sensation générale de malaise peuvent être des signes d'un surdosage, mais ne se manifestent que plusieurs heures voire jusqu'à un jour après la prise.

Les effets indésirables suivants peuvent survenir lors de la prise de ben-u-ron suppositoires: dans des cas rares, réactions d'hypersensibilité telles que prurit, gonflements de la peau et des muqueuses ou éruptions cutanées pouvant aller jusqu'à des réactions cutanées sévères (très rares), nausées, difficultés respiratoires ou asthme. Dès l'apparition de signes d'une réaction d'hypersensibilité ou d'hématomes/saignements, il faut interrompre la prise du médicament et consulter le médecin. De plus, des modifications de la formule sanguine telles qu'une diminution du nombre de plaquettes (thrombopénie) ou une diminution sévère d'un type particulier de globules blancs (agranulocytose) ont été observées.

Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.

Conserver à moins de 25 °C et hors de portée des enfants.

Le paracétamol peut induire des perturbations dans la mesure de la glycémie par la méthode dite à la glucose-oxydase. Des médicaments contenant du paracétamol ne doivent pas être administrés à des enfants qui ont pris de l'alcool par inadvertance.

Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.

1 suppositoire contient 75 mg / 125 mg / 250 mg / 500 mg / 1000 mg de paracétamol comme principe actif et des excipients.

29152 (Swissmedic)

En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale:

10 suppositoires à 75 mg

10 suppositoires à 125 mg

10 suppositoires à 250 mg

10 suppositoires à 500 mg

En pharmacie, sur ordonnance médicale:

10 suppositoires à 1000 mg

Nutrimedis SA, 1630 Bulle/FR

Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2016 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).

ben-u-ron contiene il principio attivo paracetamolo, che ha un effetto analgesico e antipiretico.

Lo si usa per il trattamento immediato di mal di testa, mal di denti, dolori a livello delle articolazioni e dei legamenti, mal di schiena, dolori mestruali, dolori causati da traumi (p. es. di tipo sportivo), dolori in caso di malattie da raffreddamento e febbre.

Come tutti gli antipiretici e analgesici, anche il ben-u-ron non va assunto senza prescrizione medica per più di 5 giorni dagli adulti e bambini dai 12 anni o per più di 3 giorni dai bambini fino ai 12 anni. In caso di febbre ben-u-ron non va assunto per più di 3 giorni senza prescrizione medica.

Gli analgesici non vanno assunti regolarmente per un lungo periodo senza il controllo del medico. I dolori persistenti necessitano di un accertamento medico.

In caso di febbre alta, sintomi di infezione secondaria o sintomi persistenti per più di tre giorni si raccomanda di consultare il medico.

Non si deve superare la posologia indicata o prescritta dal medico.

Per prevenire il rischio di sovradosaggio è necessario assicurarsi che i medicamenti assunti contemporaneamente (p.es. altri analgesici, antipiretici o medicamenti contro il raffreddore) non contengano paracetamolo. Un sovradosaggio di paracetamolo può causare un grave danno epatico.

Occorre inoltre considerare che l'assunzione protratta nel tempo di antidolorifici può contribuire alla persistenza del mal di testa.

L'uso prolungato di analgesici, specialmente in caso di associazione di diversi principi attivi antidolorifici, può provocare delle lesioni permanenti ai reni con rischio di insufficienza renale.

ben-u-ron non va assunto nei seguenti casi:

-ipersensibilità al principio attivo paracetamolo e ad altre sostanze analoghe (p.es. proparacetamolo) o a una delle sostanze ausiliarie (vedi «Cosa contengono le supposte ben-u-ron?»). Un'ipersensibilità di questo genere si manifesta per esempio sotto forma di asma, difficoltà di respirazione, disturbi circolatori, gonfiori a livello della pelle e delle mucose o eruzioni sulla pelle (orticaria).

-gravi malattie epatiche (p.es. epatite acuta, cirrosi epatica, ascite ovvero accumulo di liquido nella cavità peritoneale).

-abuso di alcool.

-disfunzione ereditaria del fegato (cosiddetta malattia di Meulengracht).

È necessario consultare il medico prima dell'assunzione:

-in presenza di lesioni ai reni o al fegato;

-in presenza di una rara malattia ereditaria dei globuli rossi, la cosiddetta “carenza di glucosio-6-fosfatodeidrogenasi”;

-in caso di uso concomitante di medicamenti che influiscono sul fegato, in particolare certi farmaci contro la tubercolosi e l'epilessia o medicamenti col principio attivo zidovudina utilizzati in caso di immunodeficienza (AIDS);

-in caso di assunzione dei seguenti medicamenti:

•medicamenti anticoagulanti (p.es. Marcoumar);

•Cholestyramin (medicamento che riduce i grassi nel sangue);

•Chloramphenicol (medicamento contro le infezioni);

•Metoclopramid (medicamento contro nausea e vomito);

•Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin (medicamento contro epilessia (convulsioni));

•Rifampicin, Isoniazid (medicamento contro la tubercolosi);

•Probenecid (medicamento contro la gotta);

•Zidovudin (medicamento contro l'infezione HIV (AIDS)).

-in caso di infezione grave (p.es. sepsi);

-in caso di sottopeso o denutrizione;

-in caso di consumo regolare di alcol.

Si sconsiglia l'uso concomitante di paracetamolo e bevande alcoliche. Il rischio di danni epatici aumenta soprattutto se non si assumono degli alimenti insieme al medicamento.

Le persone ipersensibili agli analgesici o agli antireumatici possono avere una reazione di ipersensibilità anche al paracetamolo (vedi «Quali effetti collaterali possono provocare le supposte ben-u-ron?»).

In casi molto rari il paracetamolo può causare reazioni cutanee gravi. In caso di insorgenza di reazioni cutanee, interrompere l'assunzione delle supposte ben-u-ron e consultare il medico (vedi «Quali effetti collaterali possono provocare le supposte ben-u-ron?»).

Le supposte ben-u-ron non agiscono sulla capacità di guidare o di utilizzare macchinari.

Tuttavia, l'assunzione di un analgesico richiede sempre attenzione.

Informi il medico, il farmacista o il droghiere nel caso in cui soffra di altre malattie, allergie o assuma o applichi esternamente (anche se acquistati di sua iniziativa).

Per precauzione, durante la gravidanza o l'allattamento bisogna evitare il più possibile di utilizzare medicamenti o chiedere consiglio al medico, al farmacista o al droghiere.

In base alle esperienze fatte finora non sono noti rischi per il bambino in caso di uso, per un breve periodo, del principio attivo paracetamolo nella posologia indicata.

Anche se passa in minime quantità nel latte materno, il paracetamolo si può usare anche durante l'allattamento.

Non deve essere superata la dose massima giornaliera. Le singole dosi non devono essere assunte a intervalli più frequenti di 4–8 ore.

Le supposte vanno introdotte nel retto.

Lattanti da 3 a 5 kg (0–3 mesi):  1 supposta da 75 mg fino a 3 volte al giorno.

Lattanti da 5 a 7 kg (3–6 mesi):  1 supposta da 75 mg fino a 4 volte al giorno.

Lattanti da 7 a 10 kg (6–12 mesi):  1 supposta da 125 mg fino a 4 volte al giorno.

Bambini da 10 a 15 kg (1–3 anni):  1 supposta da 250 mg fino a 3 volte al giorno.

Bambini da 15 a 22 kg (3–6 anni:  1 supposta da 250 mg fino a 4 volte al giorno.

Bambini da 22 a 30 kg (6–9 anni):  1 supposta da 500 mg fino a 3 volte al giorno.

Bambini da 30 a 40 kg (9–12 anni):  1 supposta da 500 mg fino a 4 volte al giorno.

Adolescenti e adulti (oltre i 40 kg):  1 supposta da 1000 mg fino a 4 volte al giorno.

Si attenga alla posologia indicata nel foglietto illustrativo o prescritta dal medico. Se ritiene che l'azione del medicamento sia troppo debole o troppo forte ne parli al suo medico, al suo farmacista o al suo droghiere.

In caso di assunzione incontrollata (sovradosaggio) consultare immediatamente il medico, anche in assenza di disturbi. A causa del rischio di un grave danno epatico, vanno intraprese immediate misure mediche. Nausea, vomito, mal di pancia, inappetenza o un quadro patologico generale possono essere indicativi di un sovradosaggio, ma si manifestano solo diverse ore (fino a un giorno) dopo l'assunzione.

Con l'utilizzo delle supposte ben-u-ron possono insorgere i seguenti effetti collaterali: raramente reazioni di ipersensibilità come prurito, gonfiori della pelle e delle mucose o eruzioni cutanee anche gravi (molto rare), nausea, affanno o asma. Se si manifestano dei sintomi di ipersensibilità o emorragie/ematomi bisogna interrompere l'utilizzo del medicamento e consultare il medico. Sono state inoltre osservate alterazioni del quadro ematologico, come un numero ridotto di piastrine (trombocitopenia) o una forte riduzione di determinati globuli bianchi (agranulocitosi).

In caso di effetti collaterali qui non descritti è necessario informare il suo medico, farmacista o droghiere.

Conservare a temperatura inferiore a 25 °C e fuori della portata dei bambini.

Il paracetamolo può alterare la misurazione della glicemia mediante il metodo della glucosio ossidasi. I medicamenti con il principio attivo paracetamolo non devono essere somministrati ai bambini che abbiano assunto inavvertitamente alcol.

Il medico, il farmacista o il droghiere, che sono in possesso di documentazione specializzata e dettagliata, possono fornire ulteriori informazioni.

1 supposta contiene 75 mg / 125 mg / 250 mg / 500 mg / 1000 mg di paracetamolo come principio attivo, nonché sostanze ausiliarie.

29152 (Swissmedic)

Nelle farmacie e drogherie, senza prescrizione medica:

10 supposte da 75 mg.

10 supposte da 125 mg.

10 supposte da 250 mg.

10 supposte da 500 mg.

Nelle farmacie, con prescrizione medica:

10 supposte da 1000 mg.

Nutrimedis SA, 1630 Bulle / FR

Questo foglietto illustrativo è stato controllato l'ultima volta nell'agosto 2016 dall'autorità competente in materia di medicamenti (Swissmedic).

Wirkstoff: Paracetamolum

Hilfsstoffe:

Saft: Saccharosum 2,5 g (verwertbare Kohlenhydrate), Conserv.: E 216, E 218, Color: E 110, Aromatica, Vanillinum, Excip. ad solut. pro 5 ml

Suppositorien: Excip. pro supp.

5 ml Sirup enthalten 200 mg Paracetamol.

1 Suppositorium 75 mg für Säuglinge (3 -7 kg) enthält 75 mg Paracetamol,

1 Suppositorium 125 mg für Säuglinge (7 – 10 kg) enthält 125 mg Paracetamol,

1 Suppositorium 250 mg für Kleinkinder enthält 250 mg Paracetamol,

1 Suppositorium 500 mg für Schulkinder enthält 500 mg Paracetamol,

1 Suppositorium 1'000 mg für Jugendliche ab 40 kg und Erwachsene enthält 1'000 mg Paracetamol.

Sirup (belegte Indikationen):

Behandlung von leichten bis mässig starken Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen während der Menstruation, Schmerzen nach Verletzungen, Schmerzen bei Erkältungskrankheiten). Symptomatische Behandlung von Fieber.

Suppositorien (Anwendungsmöglichkeiten):

Behandlung von leichten bis mässig starken Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen während der Menstruation, Schmerzen nach Verletzungen, Schmerzen bei Erkältungskrankheiten). Symptomatische Behandlung von Fieber.

Die maximale Tagesdosis von 4000 mg Paracetamol darf nicht überschritten werden. Die maximale Tagesdosis für Kinder von 9 bis 12 Jahren beträgt 2000 mg. Kinder unter 9 Jahren erhalten niedrigere Dosierungen (siehe Tabelle), die streng beachtet werden müssen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten. Die maximale kontinuierliche Anwendungsdauer für Kinder bis 12 Jahre beträgt ohne ärztliche Konsultation 3 Tage.

Übliches Applikationsintervall: 4-8 Stunden.

Das minimale Gewicht von Patienten ab 12 Jahren muss beachtet werden.

Kinder und Jugendliche

Bei Kindern (<12 Jahre) muss die Dosis entsprechend dem Körpergewicht bestimmt werden.

Saft: 1 Dosierspritze = 200 mg Paracetamol = 5 ml Saft

Körpergewicht (Alter)

Max. Tagesdosis

Dosierungsempfehlung pro Tag

bis 7 kg (bis 6 Monate)

350 mg

bis 3 x 2,5 ml

7 – 10 kg (6 – 12 Monate)

500 mg

bis 4 x 2,5 ml

10 – 15 kg (1 – 3-jährig)

750 mg

bis 3 x 5 ml

15 – 22 kg (3 – 6-jährig)

1 g

bis 3 x 5-7,5 ml

22 – 30 kg (6 – 9-jährig)

1,5 g

bis 3 x 7,5-12,5 ml

30 – 40 kg (9 – 12-jährig)

2 g

bis 3 x 10-15 ml

>40 kg (>12-jährig und Erwachsene)

4 g

bis 4 x 12,5-25 ml

Die Flasche muss vor dem Gebrauch kräftig geschüttelt werden. Für die Dosierung ist der Packung eine Spritze beigefügt. Sie enthält eine Graduierung in ml. Dies erlaubt es, die Dosierung individuell anzupassen je nach Körpergewicht des Kindes.

Bitte benutzen Sie diese Dosierspritze wie nachfolgend beschrieben:

1.Öffnen Sie den kindersicheren Verschluss der Flasche. Sie müssen dazu den Verschluss nach unten drücken und gleichzeitig in Pfeilrichtung gegen den Uhrzeigersinn drehen.

2.Stecken Sie die saubere und trockene Dosierspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest bis zum Anschlag im Spritzenadapter sitzt.

3.Um die Dosierspritze blasenfrei zu füllen, drehen Sie die Flasche nun vorsichtig auf den Kopf. Halten Sie die Dosierspritze fest und ziehen Sie den Spritzenkolben langsam bis zur gewünschten Dosierung in Milliliter (ml) nach unten. Der entsprechende blaue Markierungsstrich sollte unmittelbar unterhalb des Abschlusses des Spritzenzylinders sichtbar sein. Zeigen sich Luftblasen oder sollten Sie über den gewünschten Markierungsstrich hinaus dosiert haben, können Sie durch Drücken des Spritzenkolbens nach oben den Sirup wieder ganz oder teilweise zurückführen und neu dosieren. Wenn mehr als 5 ml pro Einnahme notwendig sind, muss die Dosierspritze entsprechend mehrmals gefüllt werden.

4.Stellen Sie die Flasche mit der aufgesetzten Dosierspritze wieder aufrecht und entfernen Sie durch behutsames Drehen bei gleichzeitigem Ziehen die Dosierspritze aus dem Flaschenhals.

Der Sirup soll zur Einnahme auf einen Löffel gegeben werden.

Reinigen Sie die Dosierspritze nach der Einnahme sorgfältig durch mehrmaliges Füllen und Entleeren mit warmem Wasser.

Die Spritze soll nur für die Anwendung von Ben-u-ron Sirup verwendet werden.

Suppositorien: 75 mg, 125 mg, 250 mg, 500 mg, 1 g Paracetamol

Körpergewicht (Alter)

Max. Tagesdosis

Dosierungsempfehlung pro Tag

3 – 5 kg (0 – 3 Monate)

225 mg

bis 3 x 1 Supp. zu 75 mg

5 – 7 kg (3 – 6 Monate)

350 mg

bis 4 x 1 Supp. zu 75 mg

7 – 10 kg (6 – 12 Monate)

500 mg

bis 4 x 1 Supp. zu 125 mg

10 – 15 kg (1 – 3 Jahre)

750 mg

bis 3 x 1 Supp. zu 250 mg

15 – 22 kg (3 – 6 Jahre)

1 g

bis 4 x 1 Supp. zu 250 mg

Spezielle Dosierungsanweisungen

Leberfunktionsstörungen:

Bei Patienten mit einer chronischen oder kompensierten aktiven Lebererkrankung, insbesondere bei einer hepatozellulären Insuffizienz, chronischem Alkoholismus, chronischer Mangelernährung (niedrige Reserven an hepatischen Glutathion) oder Dehydratation darf die tägliche Dosis für Erwachsene 3 g nicht übersteigen (siehe auch «Kontraindikationen» bzw. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).

Nierenfunktionsstörungen:

Bei Patienten mit einer schwerwiegenden Nierenfunktionsstörung sollte das minimale Einnahmeintervall gemäss der folgenden Tabelle angepasst werden.

Kreatininclearance

Dosierungsintervall

cl ≥50 ml/min

4 Stunden

cl 10-50 ml/min

6 Stunden

cl <10 ml/min

8 Stunden

Überempfindlichkeit gegenüber Paracetamol und verwandten Substanzen (z.B. Propacetamol) oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.

Schwere Leberfunktionsstörungen (Leberzirrhose und Aszites) / akute Hepatitis oder dekompensierte, aktive Lebererkrankung.

Hereditäre konstitutionelle Hyperbilirubinämie (Morbus Meulengracht).

In folgenden Fällen ist vor dem Behandlungsbeginn eine ärztliche Konsultation erforderlich:

- Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <50 ml/min)

- Leberinsuffizienz

- Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (kann zu hämolytischer Anämie führen)

- Gleichzeitiger Gebrauch von potentiell lebertoxischen oder leberenzyminduzierenden Arzneimitteln

Höhere Dosierungen als empfohlen bergen ein Risiko einer sehr schweren Leberschädigung.

Klinische Symptome einer Leberschädigung können normalerweise nach 1 bis 2 Tagen nach einer Paracetamol-Überdosierung gesehen werden. Eine maximale Leberschädigung kann gewöhnlich nach 3 bis 4 Tagen beobachtet werden. Die Behandlung mit einem Antidot soll so schnell wie möglich begonnen werden (siehe «Überdosierung»).

Paracetamol kann schwere Hautreaktionen wie akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP), Steven-Johnson Syndrom (SJS) und toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN)) auslösen, welche tödlich sein können. Patienten sollten über die Symptome schwerer Hautreaktionen informiert werden und die Anwendung des Arzneimittels sollte beim ersten Auftreten von Hautreaktionen oder anderer Anzeichen einer Überempfindlichkeit abgebrochen werden.

Vorsicht ist geboten bei Alkoholüberkonsum. Alkohol kann die Hepatotoxizität von Paracetamol steigern, dies insbesondere bei gleichzeitiger Nahrungskarenz. In solchen Fällen kann bereits eine therapeutische Paracetamol-Dosis zu Leberschädigung führen.

Der Patient, resp. die Eltern von Kindern sind darauf aufmerksam zu machen, dass Schmerzmittel nicht ohne ärztliche Verordnung über längere Zeit regelmässig eingenommen werden dürfen und dass bei Kindern hohes Fieber oder eine Verschlechterung der Symptome eine frühzeitige ärztliche Konsultation erfordert. Länger dauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

Der Patient ist darauf hinzuweisen, dass bei chronischer Einnahme von Analgetika Kopfschmerzen auftreten können, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalt der Kopfschmerzen führen können (sogenanntes Analgetikakopfweh).

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

Bei Patienten mit erschöpftem Glutathionstatus wie z.B. bei einer Sepsis, kann die Anwendung von Paracetamol das Risiko einer metabolischen Azidose erhöhen.

- Enzyminduktoren wie Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin, Isonicotinsäurehydrazid (Isoniazid, INH) und Rifampicin steigern die Hepatotoxizität von Paracetamol.

- Alkohol (siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)

- Mittel, welche die Magenentleerung verlangsamen (z.B. Propanthelin) senken die Resorptionsgeschwindigkeit.

- Mittel, welche die Magenentleerung beschleunigen (z.B. Metoclopramid) steigern die Resorptionsgeschwindigkeit.

- Chloramphenicol: Die Eliminationshalbwertszeit von Chloramphenicol wird durch Paracetamol um das 5-fache verlängert.

- Salicylamid: Salicylamid verlängert die Eliminationshalbwertszeit von Paracetamol und vermehrt den Anfall lebertoxischer Metabolite.

- Chlorzoxazon: Bei gleichzeitiger Gabe von Paracetamol und Chlorzoxazon steigt die Hepatotoxizität beider Substanzen.

- Zidovudin: Durch die gleichzeitige Anwendung von Zidovudin und Paracetamol wird die Neigung zu einer Neutropenie verstärkt.

- Probenecid hemmt die Konjugation von Paracetamol mit Glucuronsäure und führt dadurch zu einer reduzierten Paracetamol-Clearance. Bei gleichzeitiger Einnahme sollte die Paracetamoldosis verringert werden.

- Cholestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol.

-Der antikoagulierende Effekt von Warfarin und anderen Kumarinen kann bei langfristiger, täglicher Einnahme von Paracetamol verstärkt auftreten und damit das Risiko von Blutungen erhöhen. Gelegentliche Einnahmen haben keinen signifikanten Effekt. Daten zur Interaktion von Paracetamol mit den neueren oralen Antikoagulantien (Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban) liegen nicht vor.

Bei der Anwendung von Ben-u-ron in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten.

Schwangerschaft

Aufgrund epidemiologischer Daten gilt eine Paracetamol-Einnahme in korrekter Dosierung während der Schwangerschaft bezüglich des Risikos von Funktions- und Organschäden, Missbildungen und Adaptationsstörungen z.Zt. als wenig bedenklich.

Stillzeit

Paracetamol tritt in die Muttermilch über. Die Konzentration in der Muttermilch ist ähnlich wie die momentane Konzentration im Plasma der Mutter. Über Hautausschlag bei gestillten Säuglingen wurde berichtet. Es sind jedoch keine bleibenden, nachteiligen Folgen für den Säugling bekannt.

Langjährige Erfahrungen mit dem Wirkstoff zeigen in der empfohlenen Dosierung keine negativen Einflüsse auf die Reaktionsfähigkeit.

Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1'000, <1/100), selten (≥1/10'000, <1/1'000), sehr selten (<1/10'000).

Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems:

Selten: allergisch bedingte Thrombozytopenie (bisweilen unter Ausbildung von Blutergüssen und Blutungen), Leukopenie, Agranulozytose, Panzytopenie, Neutropenie, hämolytische Anämie.

Erkrankungen des Immunsystems:

Selten: Anaphylaxie, allergische Reaktionen wie Quincke-Oedem (Angioödem), Atemnot, Bronchospasmus, Schweissausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock.

Ein kleiner Teil (5-10%) der Patienten mit Acetylsalicylsäure-induziertem Asthma oder anderen Manifestationen einer sogenannten Acetylsalicylsäure-Intoleranz kann in ähnlicher Weise auch auf Paracetamol reagieren (Analgetika-Asthma).

Beim Saft können wegen des Azofarbstoffes (E 110) und der Parabene (E 216, E 218) Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Atmungsorgane ausgelöst werden, insbesondere bei Patienten mit Asthma, Urtikaria oder mit Überempfindlichkeit auf Acetylsalicylsäure und Prostaglandinhemmer.

Leber- und Gallenerkrankungen

Siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Überdosierung».

Selten: erhöhte Lebertransaminase-Werte.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:

Gelegentlich: Erythematöse, urtikarielle Hautreaktionen und Hautrötungen.

Sehr selten: Akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP), toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN, Lyell Syndrom), Stevens-Johnson Syndrom (SJS).

Eine unverzügliche medizinische Betreuung ist im Falle einer Überdosierung notwendig, auch wenn die Symptome nicht präsent sind.

Nach oraler Einnahme von 7,5-10 g Paracetamol bei Erwachsenen und von 140-200 mg/kg Körpergewicht beim Kind (bei prädisponierten Patienten wie z.B. solchen mit erhöhtem Alkoholkonsum oder verminderter Glutathionreserve bei Nahrungskarenz schon in geringeren Dosen) kommt es zu akuten Vergiftungserscheinungen an Zellen der Leber und des Nierentubulus in Form von lebensgefährlichen Zellnekrosen.

Plasmakonzentrationen von >200 g/ml nach 4 Std., von >100 g/ml nach 8 Std., von 50 g/ml nach 12 Std. und von >30 g/ml nach 15 Std. führen zu Leberschäden mit tödlichem Verlauf im Coma hepaticum. Die Hepatotoxizität steht in direkter Abhängigkeit zur Plasmakonzentration. Erste Anzeichen klinischer Symptome einer Leberschädigung sind gewöhnlich nach 1 bis 2 Tagen feststellbar und sie erreichen das Maximum nach 3 bis 4 Tagen.

Symptome

1. Phase (= 1. Tag): Übelkeit, Erbrechen, abdominelle Schmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl, Blässe, Schwitzen

2. Phase (= 2. Tag): subjektive Besserung, Lebervergrösserung, erhöhte Transaminasewerte (AST, ALT), erhöhte Bilirubinwerte, Thromboplastinzeit verlängert, Zunahme der Laktatdehydrogenase

3. Phase (= 3. Tag): Transaminasewerte (AST, ALT) stark erhöht, Ikterus, Hypoglykämie, Leberkoma

Therapie

Eine wirksame Therapie sollte bereits bei Verdacht auf eine Intoxikation unverzüglich eingeleitet werden und folgende Massnahmen umfassen:

-Magenspülung (ist nur innerhalb der ersten 1 -2 h sinnvoll), nachfolgend Verabreichung von Aktivkohle.

-Orale Gabe von N-Acetyl-Cystein oder Methionin. In Situationen, wo die orale Applikation des Antidots nicht oder nicht gut möglich ist (z.B. durch heftiges Erbrechen, Bewusstseinstrübung), kann dieses auch intravenös verabreicht werden, wenn möglich innerhalb von 8 h. N-Acetylcystein kann nach 16 h noch einen gewissen Schutz bieten.

-Paracetamolkonzentration im Plasma messen (nicht früher als 4 Std. nach Einnahme).

Hepatische Test müssen zu Beginn der Behandlung und alle 24 h durchgeführt und wiederholt werden.

Detaillierte Informationen zur Therapie können bei Tox Info Suisse erfragt werden.

ATC-Code: N02BE01

Wirkungsmechanismus:

Paracetamol ist ein Analgetikum und Antipyretikum mit zentraler und peripherer Wirkung. Der Wirkungsmechanismus ist nicht eindeutig geklärt.

Der analgetische Wirkmechanismus beruht auf der Hemmung der Prostaglandin-Synthese, die vorwiegend zentral und geringer auch peripher erfolgt.

Die antipyretische Wirkung beruht auf einer Hemmung des Effektes endogener Pyrogene auf das hypothalamische Temperaturregulationszentrum.

Paracetamol verfügt über keine ausgeprägte antiphlogistische Wirkung und hat keinen Einfluss auf die Hämostase oder die Magenschleimhaut.

Absorption:

Paracetamol wird peroral rasch und fast vollständig absorbiert. Rektal wird die Substanz verzögert aufgenommen.

Für Ben-u-ron Suppositorien wurden nach einer rektalen Einzeldosis von 250 mg resp. 1 g für Paracetamol maximale Plasmakonzentrationen von 2 g/ml resp. 6 g/ml (Cmax) in 1,8 Std. resp. 2,7 Std. (tmax) erreicht.

Distribution:

Paracetamol wird nahezu gleichmässig in die meisten Körperflüssigkeiten verteilt. Das Verteilungsvolumen beträgt ca. 1,3 l/kg. Bei therapeutischer Dosierung ist die Plasmaproteinbindung gering (20%), bei Überdosierung bei 50%.

Metabolismus:

Paracetamol wird in der Leber metabolisiert und unterliegt hauptsächlich zwei Biotransformationswegen: es wird in glukuronidierter (60-80%) oder sulfatierter

(20-40%) Form mit dem Urin ausgeschieden. Eine kleine Menge (<4%) wird durch Cytochrom P450 oxidiert und in einen vermutlich hepatotoxischen Metaboliten umgewandelt. Er wird normalerweise durch Konjugation mit Glutathion entgiftet. Die Fähigkeit für diese Konjugation ist bei älteren Patienten nicht beeinträchtigt.

Elimination:

Die Eliminationshalbwertszeit von Paracetamol beträgt nach oraler Gabe 2-2½ Std.. Innert 24 Std. werden 85-100% eliminiert.

Paracetamol wird renal ausgeschieden. Es geht nicht in die Galle und nur in geringem Ausmass in die Muttermilch über.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Leberinsuffizienz:

Die Plasmahalbwertszeit ist bei Patienten mit leichter Leberinsuffizienz weitgehend unverändert. Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz ist sie jedoch erheblich verlängert.

In klinischen Studien mit oralem Paracetamol wurde anhand von erhöhten Paracetamol Plasma-Konzentration und längerer Eliminations-Halbwertszeit bei Patienten mit einer chronischen Lebererkrankung einschliesslich bei Patienten mit durch Alkohol verursachte Leberzhirrose, ein mässig beeinträchtigter Metabolismus von Paracetamol gezeigt. Es wurde jedoch keine signifikante Paracetamol-Akkumulation beobachtet. Die erhöhte Paracetamol Plasma-Halbwertszeit wurde mit einem verminderten synthetischen Leistungsvermögen der Leber in Zusammenhang gebracht. Aus diesem Grund sollte Paracetamol bei Patienten mit einer Lebererkrankung mit Vorsicht eingesetzt und die maximale Tagesdosis auf 3 g limitiert werden. Paracetamol ist kontraindiziert, wenn eine dekompensierte aktive Lebererkrankung besteht, insbesondere durch Alkoholüberkonsum verursachte Hepatitis (wegen der CYP2E1) Induktion, die zu einer erhöhten Bildung von hepatoxischen Metaboliten des Paracetamols führt).

Niereninsuffizienz:

Im Falle einer schweren Niereninsuffizienz (Kreatininclearance 10-30 ml/min) ist die Paracetamol-Elimination wenig verlangsamt, die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 2 und 5,3 Stunden. Die Eliminationsgeschwindigkeit der Glucuronide und Sulfokonjugate ist 3-mal langsamer bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz als bei Gesunden. Es ist jedoch bei dieser Population keine Dosisanpassung notwendig, da die Glucuronide und Sulfokonjugate nicht toxisch sind. Allerdings wird empfohlen, den Mindestabstand zwischen den einzelnen Anwendungen gemäss der Dosierungsempfehlung zu verlängern, wenn Paracetamol bei Patienten mit einer mässigen bis schweren Niereninsuffizienz (Kreatinclearance ≤50 ml/min) angewendet wird (siehe «Dosierung/Anwendung»).

Bei Hämodialyse-Patienten kann die Halbwertszeit nach Gabe therapeutischer Paracetamol-Dosen um 40-50% vermindert sein.

Ältere Personen:

Die Halbwertszeit kann bei alten Personen verlängert sein und mit einer Verminderung der Arzneimittel-Clearance einhergehen. Es ist normalerweise keine Dosisanpassung erforderlich.

Neugeborene, Säuglinge und Kinder:

Die pharmakokinetischen Parameter von Paracetamol welche bei Säuglingen und Kindern beobachtet wurden, sind ähnlich denen von Erwachsenen, mit Ausnahme der Plasma-Halbwertszeit, welche wenig kürzer (ca. 2 Stunden) ist als bei Erwachsenen. Die Plasma-Halbwertszeit bei Neugeborenen ist länger als bei Säuglingen (ca. 3,5 Stunden). Neugeborene, Säuglinge und Kinder bis zu 10 Jahren scheiden signifikant weniger Glucuronide und mehr Sulfat-Konjugate aus als Erwachsene. Die totale Exkretion von Paracetamol und seiner Metaboliten ist in jedem Alter gleich.

Sehr hohe akute Dosen von Paracetamol sind hepatotoxisch.

In verschiedenen Untersuchungen wurde ein genotoxisches Potential festgestellt. Dieses ist jedoch zu relativieren, da dosisabhängig. Auf Grund der mutmasslichen Mechanismen, welche diese Effekte auslösen, kann aber davon ausgegangen werden, dass bei Dosen unterhalb bestimmter Grenzwerte keine genotoxischen Wirkungen auftreten, wobei aber bei verminderter Glutathionreserve tiefere Schwellenwerte möglich sind.

Die Schwellenwerte, ab denen im Tierversuch eine genotoxische Wirkung gezeigt werden konnte, liegen jedoch klar im toxischen Dosisbereich, welcher Leber- und Knochenmarkschädigungen verursacht. Zudem sind nicht-hepatotoxische Dosen (bis zu 300mg/kg bei der Ratte und 1000mg/kg bei der Maus) nicht karzinogen. Es kann deshalb praktisch ausgeschlossen werden, dass therapeutische Dosen eine genotoxische oder karzinogene Wirkung haben.

Toxikologische Studien zeigten keine Effekte auf die Reproduktion und keine teratogene Wirkung bei den mit Paracetamol behandelten Tieren.

Beeinflussung diagnostischer Methoden

Paracetamol kann Störungen der Blutzuckermessungen verursachen, wenn die Glukoseoxidase-Methode verwendet wird. Es kann auch für die scheinbare Erhöhung der Urikämie verantwortlich sein, wenn sie mittels der Phosphowolframat-Reduktionsmethode bestimmt wird.

Besonderer Lagerungshinweise

Sirup und Suppositorien bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit EXP bezeichneten Datum verwendet werden.

Saft: Haltbarkeit nach Anbruch der Flasche: wie bei allen flüssigen Arzneiformen ist die Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen begrenzt. Deshalb soll die Flasche nach Entnahme unter hygienischen Bedingungen sofort wieder verschlossen und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Saft bleibt dann 6 Monate haltbar (vorausgesetzt, dass das Verfalldatum nicht vorher abläuft).

Saft:  41717 (Swissmedic)

Suppositorien:  29152 (Swissmedic)

Nutrimedis SA, 1630 Bulle / FR

Februar 2019

Principio attivo:

paracetamolum

Eccipienti:

Sciroppo: saccharosum 2,5 g (carboidrati assimilabili), conserv.: E 216, E 218, color: E 110, aromatica, vanillina, excip. ad solut. pro 5 ml

Supposte: excip. pro supp.

5 ml di sciroppo contengono 200 mg di paracetamolo.

1 supposta da 75 mg per lattanti (3 -7 kg) contiene 75 mg di paracetamolo,

1 supposta da 125 mg per lattanti (7 - 10 kg) contiene 125 mg di paracetamolo,

1 supposta da 250 mg per bambini piccoli contiene 250 mg di paracetamolo,

1 supposta da 500 mg per bambini in età scolare contiene 500 mg di paracetamolo,

1 supposta da 1'000 mg per adolescenti a partire da 40 kg e adulti contiene 1'000 mg di paracetamolo.

Sciroppo (indicazioni documentate):

Trattamento del dolore da lieve a moderato (mal di testa, mal di denti, dolori a livello delle articolazioni e dei legamenti, mal di schiena, dolori mestruali, dolori causati da traumi, dolori in caso di malattie da raffreddamento). Trattamento sintomatico della febbre.

Supposte (possibilità d'impiego):

Trattamento del dolore da lieve a moderato (mal di testa, mal di denti, dolori a livello delle articolazioni e dei legamenti, mal di schiena, dolori mestruali, dolori causati da traumi, dolori in caso di malattie da raffreddamento). Trattamento sintomatico della febbre.

Non superare la dose massima giornaliera di 4000 mg di paracetamolo. La dose massima giornaliera nei bambini di età compresa tra 9 e 12 anni è di 2000 mg. I bambini sotto i 9 anni ricevono una posologia ridotta (vedere tabella), da rispettare scrupolosamente. Per evitare il rischio di sovradosaggio, accertarsi che altri medicamenti assunti contemporaneamente non contengano paracetamolo. La durata massima d'impiego continuato nei bambini fino ai 12 anni senza aver consultato il medico è di 3 giorni.

Intervallo abituale di somministrazione: 4-8 ore.

Osservare il peso minimo nei pazienti a partire dai 12 anni.

Bambini e adolescenti

Nei bambini (<12 anni), la dose va determinata in base al peso corporeo.

Sciroppo: 1 siringa dosatrice = 200 mg di paracetamolo = 5 ml di sciroppo

Peso corporeo (età)

Dose massima giornaliera

Posologia giornaliera raccomandata

fino a 7 kg (fino a 6 mesi)

350 mg

fino a 3 x 2,5 ml

7 – 10 kg (6 – 12 mesi)

500 mg

fino a 4 x 2,5 ml

10 – 15 kg (1 – 3 anni)

750 mg

fino a 3 x 5 ml

15 – 22 kg (3 – 6 anni)

1 g

fino a 3 x 5-7,5 ml

22 – 30 kg (6 – 9 anni)

1,5 g

fino a 3 x 7,5-12,5 ml

30 – 40 kg (9 – 12 anni)

2 g

fino a 3 x 10-15 ml

>40 kg (>12 anni e adulti)

4 g

fino a 4 x 12,5-25 ml

Il flacone deve essere agitato con forza prima dell'uso. La confezione contiene una siringa dosatrice graduata in ml. La siringa consente di personalizzare la posologia in base al peso corporeo del bambino.

Usare la siringa dosatrice come descritto di seguito:

1.Aprire la chiusura a prova di bambino del flacone. Per fare ciò, premere la chiusura verso il basso e ruotarla contemporaneamente in senso antiorario, come indicato dalla freccia

2.Introdurre la siringa dosatrice pulita e asciutta nel collo del flacone e fissarla fino all'arresto nell'adattatore per siringa.

3.Per non aspirare bolle d'aria nella siringa dosatrice, capovolgere delicatamente il flacone. Tenere ferma la siringa dosatrice e tirare lo stantuffo lentamente verso il basso fino alla dose prevista in millilitri (ml). La relativa linea di marcatura blu deve essere visibile immediatamente sotto l'estremità del cilindro della siringa. In presenza di bolle d'aria o se è stato aspirato un volume superiore a quello corrispondente alla linea di marcatura prevista, premere lo stantuffo verso l'alto per spingere indietro una parte o tutto lo sciroppo e prelevare una nuova dose. Se devono essere assunti più di 5 ml, la siringa dosatrice deve essere riempita più volte.

4.Riportare il flacone con la siringa dosatrice in posizione diritta ed estrarre la siringa dosatrice dal collo del flacone, ruotandola con attenzione e tirando contemporaneamente.

Per l'assunzione, trasferire lo sciroppo in un cucchiaio.

Pulire accuratamente la siringa dosatrice dopo l'assunzione riempiendola e svuotandola più volte con acqua calda.

Usare la siringa soltanto per dosare Ben-u-ron sciroppo.

Supposte: 75 mg, 125 mg, 250 mg, 500 mg, 1 g di paracetamolo

Peso corporeo (età)

Dose massima giornaliera

Posologia giornaliera raccomandata

3 – 5 kg (0 – 3 mesi)

225 mg

fino a 3 x 1 supp. da 75 mg

5 – 7 kg (3 – 6 mesi)

350 mg

fino a 4 x 1 supp. da 75 mg

7 – 10 kg (6 – 12 mesi)

500 mg

fino a 4 x 1 supp. da 125 mg

10 – 15 kg (1 – 3 anni)

750 mg

fino a 3 x 1 supp. da 250 mg

15 – 22 kg (3 – 6 anni)

1 g

fino a 4 x 1 supp. da 250 mg

Istruzioni posologiche speciali

Disturbi della funzionalità epatica:

Nei pazienti con malattia epatica attiva cronica o compensata, in particolare in presenza di insufficienza epatocellulare, alcolismo cronico, malnutrizione cronica (scarse riserve di glutatione epatico) o disidratazione, la dose giornaliera per gli adulti non deve superare 3 g (vedere anche «Controindicazioni» e «Avvertenze e misure precauzionali»).

Disturbi della funzionalità renale:

Nei pazienti con gravi disturbi della funzionalità renale, l'intervallo minimo di somministrazione deve essere modificato in base alla tabella seguente:

Clearance della creatinina

Intervallo posologico

cl ≥50 ml/min

4 ore

cl 10-50 ml/min

6 ore

cl <10 ml/min

8 ore

Ipersensibilità al paracetamolo e a sostanze analoghe (ad es. propacetamolo) o a uno degli eccipienti secondo la composizione.

Severi disturbi della funzionalità epatica (cirrosi epatica e ascite) / epatite acuta o malattia epatica attiva scompensata.

Iperbilirubinemia costituzionale ereditaria (malattia di Meulengracht).

Nei casi seguenti è necessario consultare un medico prima dell'inizio del trattamento:

- Insufficienza renale (clearance della creatinina <50 ml/min)

- Insufficienza epatica

- Deficit di glucosio-6-fosfato deidrogenasi (può causare anemia emolitica)

- Uso concomitante di medicamenti potenzialmente epatotossici o induttori degli enzimi epatici

Dosi superiori a quelle raccomandate comportano il rischio di danno epatico molto severo.

I sintomi clinici di danno epatico si manifestano in genere da 1 a 2 giorni dopo il sovradosaggio di paracetamolo. Il massimo danno epatico si osserva abitualmente dopo 3-4 giorni. Il trattamento con un antidoto deve iniziare il più presto possibile (vedere «Sovradosaggio»).

Il paracetamolo può indurre reazioni cutanee severe come la pustolosi esantematica acuta generalizzata (AGEP), la sindrome di Stevens-Johnson (SJS) e la necrolisi epidermica tossica (TEN), che possono essere fatali. I pazienti devono essere informati dei sintomi delle reazioni cutanee severe e l'uso del medicamento deve essere interrotto alla prima comparsa di reazioni cutanee o di altri segni di ipersensibilità.

Prestare attenzione in caso di consumo eccessivo di alcool. L'alcool può potenziare la tossicità epatica del paracetamolo, in particolare in caso di contemporaneo digiuno. In questi casi, anche una dose terapeutica di paracetamolo può danneggiare il fegato.

Il paziente o i genitori del bambino vanno informati del fatto che gli antidolorifici non devono essere assunti regolarmente per periodi prolungati senza prescrizione medica e che occorre consultare tempestivamente un medico in caso di febbre alta o peggioramento dei sintomi nei bambini. In caso di dolori persistenti occorre consultare un medico.

Il paziente va avvisato del fatto che, con l'assunzione cronica di analgesici, può comparire mal di testa, che può indurre a una nuova assunzione e quindi al mantenimento del mal di testa (cefalea da analgesici).

L'assunzione prolungata di antidolorifici, in particolare se contenenti una combinazione di diversi principi attivi analgesici, può portare a danni renali persistenti con rischio di insufficienza renale (nefropatia da analgesici).

In caso di esaurimento del glutatione come, per es., nella sepsi, l'uso di paracetamolo può aumentare il rischio di acidosi metabolica.

- Gli induttori enzimatici come fenobarbital, fenitoina, carbamazepina, idrazide dell'acido isonicotinico (isoniazide, INH) e rifampicina potenziano la tossicità epatica del paracetamolo.

- Alcool (vedere «Avvertenze e misure precauzionali»).

- I medicamenti che rallentano lo svuotamento gastrico (per es. propantelina) riducono la velocità di riassorbimento.

- I medicamenti che accelerano lo svuotamento gastrico (per es. metoclopramide) aumentano la velocità di riassorbimento.

- Cloramfenicolo: il paracetamolo prolunga di 5 volte l'emivita di eliminazione del cloramfenicolo.

- Salicilamide: la salicilamide prolunga l'emivita di eliminazione del paracetamolo e aumenta i metaboliti epatotossici.

- Clorzoxazone: in caso di somministrazione contemporanea di paracetamolo e clorzoxazone aumenta la tossicità epatica di entrambe le sostanze.

- Zidovudina: l'uso contemporaneo di zidovudina e paracetamolo aumenta la predisposizione alla neutropenia.

- Il probenecid inibisce la coniugazione del paracetamolo con l'acido glucuronico e riduce quindi la clearance del paracetamolo. In caso di assunzione contemporanea, ridurre la dose di paracetamolo.

- La colestiramina riduce l'assorbimento del paracetamolo.

-L'effetto anticoagulante di warfarin e di altre cumarine può essere potenziato in caso di assunzione giornaliera prolungata di paracetamolo e quindi il rischio di emorragie può aumentare. L'assunzione occasionale non ha alcun effetto significativo. Non sono disponibili dati sulle interazioni del paracetamolo con i nuovi anticoagulanti orali (dabigatran, rivaroxaban, apixaban).

In caso di utilizzo di Ben-u-ron durante la gravidanza e l'allattamento occorre prudenza.

Gravidanza

In base ai dati epidemiologici, l'assunzione di paracetamolo durante la gravidanza alla posologia corretta è attualmente considerata poco problematica in termini di rischio di danni funzionali e d'organo, malformazioni e disturbi dell'adattamento.

Allattamento

Il paracetamolo passa nel latte materno. La concentrazione di paracetamolo nel latte materno è simile alla momentanea concentrazione plasmatica materna. Sono stati segnalati casi di eruzione cutanea in bambini allattati al seno. Non sono tuttavia note conseguenze negative permanenti per il lattante.

L'esperienza di molti anni con il principio attivo non mostra effetti negativi sulla capacità di reazione alla posologia raccomandata.

Molto comune (≥1/10), comune (≥1/100, <1/10), non comune (≥1/1'000, <1/100), raro (≥1/10'000, <1/1'000), molto raro (<1/10'000).

Patologie del sistema emolinfopoietico:

Raro: trombocitopenia di origine allergica (talvolta con ematomi e sanguinamenti), leucopenia, agranulocitosi, pancitopenia, neutropenia, anemia emolitica.

Disturbi del sistema immunitario:

Raro: anafilassi, reazioni allergiche come edema di Quincke (angioedema), affanno, broncospasmo, sudorazione improvvisa, nausea, riduzione della pressione arteriosa fino allo shock.

Una piccola percentuale (5-10%) di pazienti con asma indotto dall'acido acetilsalicilico o che manifestano altri segni della cosiddetta intolleranza all'acido acetilsalicilico può reagire in modo analogo anche al paracetamolo (asma da analgesici).

Con lo sciroppo, a causa del colorante azoico (E 110) e dei parabeni (E 216, E 218), possono manifestarsi reazioni di ipersensibilità a carico della cute e degli organi respiratori, in particolare nei pazienti con asma, orticaria o ipersensibilità all'acido acetilsalicilico e agli inibitori delle prostaglandine.

Patologie epatobiliari

Vedere «Avvertenze e misure precauzionali» e «Sovradosaggio».

Raro: aumento dei valori delle transaminasi epatiche.

Patologie della cute e del tessuto sottocutaneo:

Non comune: reazioni orticarioidi eritematose e arrossamenti cutanei.

Molto raro: pustolosi esantematica acuta generalizzata (AGEP), necrolisi epidermica tossica (TEN, sindrome di Lyell), sindrome di Stevens-Johnson (SJS).

In caso di sovradosaggio è necessaria un'assistenza medica immediata, anche in assenza di sintomi.

Dopo assunzione orale di 7,5-10 g di paracetamolo negli adulti e di 140-200 mg/kg di peso corporeo nei bambini (già a dosi inferiori in pazienti predisposti, come ad es. in caso di aumentato consumo di alcool o di riserve di glutatione ridotte in condizioni di digiuno) si osservano segni acuti di tossicità a carico delle cellule epatiche e del tubulo renale, sotto forma di necrosi cellulari potenzialmente fatali.

Concentrazioni plasmatiche >200 g/ml dopo 4 h, >100 g/ml dopo 8 h, di 50 g/ml dopo 12 h e >30 g/ml dopo 15 h causano danni epatici con decorso fatale in coma epatico. L'epatotossicità è direttamente dipendente dalla concentrazione plasmatica. I primi segni di sintomi clinici di danno epatico sono in genere evidenti dopo 1-2 giorni e raggiungono il massimo dopo 3-4 giorni.

Sintomi

1o fase (= 1o giorno): nausea, vomito, dolore addominale, inappetenza, sensazione generale di malessere, pallore, sudorazione

2o fase (= 2o giorno): miglioramento soggettivo, aumento di volume del fegato, aumento delle transaminasi (AST, ALT), aumento della bilirubina, prolungamento del tempo di tromboplastina, aumento della lattato deidrogenasi

3o. fase (= 3o giorno): forte aumento delle transaminasi (AST, ALT), ittero, ipoglicemia, coma epatico

Terapia

Una terapia efficace va avviata immediatamente già in caso di sospetta intossicazione e deve comprendere le seguenti misure:

-Lavanda gastrica (opportuna soltanto entro le prime 1 -2 h), successivamente somministrazione di carbone attivo.

-Somministrazione orale di N-acetil-cisteina o metionina. In situazioni nelle quali la somministrazione orale dell'antidoto è impossibile o inopportuna (ad es. vomito intenso, compromissione dello stato di coscienza), può essere usata la via endovenosa, possibilmente entro 8 h. La N-acetilcisteina può ancora offrire una certa protezione dopo 16 h.

-Determinare le concentrazioni plasmatiche di paracetamolo (non prima di 4 h dopo l'assunzione).

I test epatici devono essere effettuati all'inizio del trattamento e ripetuti ogni 24 h.

Per informazioni dettagliate sulla terapia, rivolgersi a Tox Info Suisse.

Codice ATC: N02BE01

Meccanismo d'azione:

Il paracetamolo è un analgesico e antipiretico ad azione centrale e periferica. Il meccanismo d'azione non è del tutto chiarito.

Il meccanismo d'azione analgesico si basa sull'inibizione della sintesi delle prostaglandine, prevalentemente a livello centrale e in misura minore anche a livello periferico.

L'effetto antipiretico si basa sull'inibizione degli effetti dei pirogeni endogeni sul centro termoregolatore ipotalamico.

Il paracetamolo non possiede un effetto antiflogistico marcato e non ha effetti sull'emostasi o sulla mucosa gastrica.

Assorbimento:

Dopo somministrazione perorale, il paracetamolo viene assorbito rapidamente e pressoché interamente. Dopo somministrazione rettale, l'assorbimento della sostanza è ritardato.

Dopo una singola dose rettale di 250 mg o 1 g, con Ben-u-ron supposte sono state raggiunte concentrazioni plasmatiche massime di paracetamolo, rispettivamente, di 2 g/ml e 6 g/ml (Cmax) in 1,8 h e 2,7 h (tmax).

Distribuzione:

Il paracetamolo si distribuisce in modo pressoché uniforme nella maggior parte dei liquidi corporei. Il volume di distribuzione è di circa 1,3 l/kg. Con dosi terapeutiche, il legame alle proteine plasmatiche è basso (20%), in caso di sovradosaggio è del 50%.

Metabolismo:

Il paracetamolo è metabolizzato nel fegato, prevalentemente attraverso due vie di biotrasformazione: viene escreto nelle urine in forma glucuronidata (60-80%) o solfatata (20-40%). Una piccola quantità (<4%) viene ossidata dal citocromo P450 e trasformata in un metabolita presumibilmente epatotossico. Normalmente viene detossificato mediante coniugazione con glutatione. Questa capacità di coniugazione non è compromessa nei pazienti anziani.

Eliminazione:

L'emivita di eliminazione del paracetamolo dopo somministrazione orale è di 2-2½ h. Entro 24 h viene eliminato l'85-100%.

Il paracetamolo viene escreto per via renale. Non passa nella bile e passa solo in piccola parte nel latte materno.

Cinetica di gruppi di pazienti speciali

Insufficienza epatica:

L'emivita plasmatica è pressoché invariata nei pazienti con lieve insufficienza epatica. Nei pazienti con insufficienza epatica severa è invece notevolmente aumentata.

In studi clinici con paracetamolo orale, sulla base delle concentrazioni plasmatiche aumentate e di un'emivita di eliminazione prolungata in pazienti con epatopatia cronica, tra cui pazienti con cirrosi epatica alcolica, è stata evidenziata una moderata compromissione del metabolismo del paracetamolo. Tuttavia, non è stato osservato un accumulo significativo di paracetamolo. L'emivita plasmatica prolungata del paracetamolo è stata correlata a una ridotta capacità di sintesi del fegato. Pertanto, il paracetamolo va usato con cautela nei pazienti con malattia epatica e la dose massima giornaliera deve essere limitata a 3 g. Il paracetamolo è controindicato in presenza di malattia epatica attiva scompensata, in particolare epatite alcolica (a causa dell'induzione di CYP2E1, che aumenta la formazione di metaboliti epatotossici del paracetamolo).

Insufficienza renale:

In caso di insufficienza renale severa (clearance della creatinina 10-30 ml/min), l'eliminazione del paracetamolo è lievemente rallentata e l'emivita di eliminazione è compresa tra 2 e 5,3 ore. La velocità di eliminazione dei glucuronidi e dei sulfoconiugati è 3 volte più lenta nei pazienti con severa insufficienza renale rispetto ai soggetti sani. Non è però necessario modificare la dose in questa popolazione, poiché i glucuronidi e i sulfoconiugati non sono tossici. Si raccomanda tuttavia di prolungare l'intervallo minimo tra le singole somministrazioni di paracetamolo in base alle raccomandazioni posologiche nei pazienti con insufficienza renale da moderata a severa (clearance della creatinina ≤50 ml/min) (vedere «Posologia / impiego»).

Nei pazienti in emodialisi, dopo somministrazione di dosi terapeutiche di paracetamolo, l'emivita può essere ridotta del 40-50%.

Persone anziane:

Negli anziani, l'emivita può essere prolungata e può essere associata a una riduzione della clearance del medicamento. Normalmente, un aggiustamento della dose non è necessario.

Neonati, lattanti e bambini:

I parametri farmacocinetici del paracetamolo osservati nei lattanti e nei bambini sono simili a quelli degli adulti, tranne che per l'emivita plasmatica, che è leggermente minore (circa 2 ore) rispetto a quella degli adulti. L'emivita plasmatica nei neonati è maggiore che nei lattanti (circa 3,5 ore). Nei neonati, nei lattanti e nei bambini fino a 10 anni, l'escrezione di  glucuronidi è significativamente minore e l'escrezione di sulfoconiugati è maggiore rispetto agli adulti. L'escrezione totale di paracetamolo e dei suoi metaboliti è identica a tutte le età.

Dosi acute molto elevate di paracetamolo sono epatotossiche.

In diversi studi è stato osservato un potenziale genotossico. Questo è tuttavia relativo, in quanto dose-dipendente. A causa dei probabili meccanismi responsabili di questi effetti, si ritiene comunque che, a dosi inferiori a una determinata soglia, non si manifestino effetti genotossici; la soglia può peraltro essere più bassa in caso di riserve di glutatione ridotte.

I valori soglia per un effetto genotossico negli studi sugli animali si trovano tuttavia chiaramente nell'intervallo delle dosi tossiche responsabili di lesioni epatiche e del midollo osseo. Inoltre, le dosi non epatotossiche (fino a 300mg/kg nel ratto e 1000mg/kg nel topo) non sono cancerogene. Possono quindi essere praticamente esclusi eventuali effetti genotossici o cancerogeni dovuti a dosi terapeutiche.

Gli studi tossicologici non hanno evidenziato effetti sulla riproduzione o effetti teratogeni negli animali trattati con paracetamolo.

Influenza sui metodi diagnostici

Il paracetamolo può alterare le misurazioni della glicemia effettuate con il metodo della glucossidasi. Può anche essere responsabile dell'apparente aumento dell'uricemia se si utilizza il metodo di riduzione del fosfotungstato.

Indicazioni particolari concernenti l'immagazzinamento

Conservare lo sciroppo e le supposte a temperatura ambiente (15-25 °C) e fuori dalla portata dei bambini. Il medicamento non deve essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sul contenitore.

Sciroppo: stabilità dopo apertura del flacone: come per tutti i medicamenti in forma liquida, la stabilità dopo la prima apertura è limitata. Pertanto, dopo il prelievo in idonee condizioni igieniche, il flacone va richiuso immediatamente e conservato in frigorifero. In queste condizioni, lo sciroppo può essere conservato per 6 mesi (a meno che la data di scadenza non sia anteriore).

Sciroppo:  41717 (Swissmedic)

Supposte:  29152 (Swissmedic)

Nutrimedis SA, 1630 Bulle / FR

Febbraio 2019

Principe actif: Paracetamolum

Excipients:

Sirop: Saccharosum 2,5 g (hydrates de carbone assimilables), Conserv.: E 216, E 218, Color: E 110, Aromatica, Vanillinum, Excip. ad solut. pro 5 ml

Suppositoires: Excip. pro supp.

5 ml de sirop contiennent 200 mg de paracétamol.

1 suppositoire à 75 mg pour nourrissons (3 – 7 kg) contient 75 mg de paracétamol.

1 suppositoire à 125 mg pour nourrissons (7 – 10 kg) contient 125 mg de paracétamol.

1 suppositoire à 250 mg pour enfants en bas âge contient 250 mg de paracétamol.

1 suppositoire à 500 mg pour écoliers contient 500 mg de paracétamol.

1 suppositoire à 1000 mg pour adolescents dès 40 kg et adultes contient 1000 mg de paracétamol.

Sirop (indications reconnues):

Traitement des douleurs d'intensité faible à moyenne (maux de tête, maux de dents, douleurs articulaires et ligamentaires, douleurs dorsales, douleurs pendant la menstruation, douleurs après blessures, douleurs lors de refroidissements). Traitement symptomatique de la fièvre.

Suppositoires (possibilités d'emploi):

Traitement des douleurs d'intensité faible à moyenne (maux de tête, maux de dents, douleurs articulaires et ligamentaires, douleurs dorsales, douleurs pendant la menstruation, douleurs après blessures, douleurs lors de refroidissements).

Traitement symptomatique de la fièvre.

La dose quotidienne maximale de 4000 mg de paracétamol ne doit pas être dépassée. La dose quotidienne maximale pour les enfants âgés de 9 à 12 ans est de 2000 mg. Les enfants âgés de moins de 9 ans reçoivent des doses plus faibles (voir tableau), qui doivent être respectées scrupuleusement. Afin d'éviter tout risque de surdosage, il faut s'assurer que les médicaments pris simultanément ne contiennent pas de paracétamol. La durée maximale d'utilisation continue pour les enfants jusqu'à 12 ans sans consultation médicale est de 3 jours.

Intervalle usuel entre deux administrations: 4 – 8 heures.

Le poids minimum des patients >12 ans doit être respecté.

Enfants et adolescents

Chez les enfants (<12 ans), la posologie doit être déterminée en fonction du poids corporel.

Sirop: 1 seringue doseuse = 200 mg de paracétamol = 5 ml de sirop

Poids corporel (âge)

Dose journalière max.

Dose recommandée par jour

jusqu'à 7 kg (6 mois)

350 mg

jusqu'à 3 x 2,5 ml

7 – 10 kg (6 – 12 mois)

500 mg

jusqu'à 4 x 2,5 ml

10 – 15 kg (1 – 3 ans)

750 mg

jusqu'à 3 x 5 ml

15 – 22 kg (3 – 6 ans)

1 g

jusqu'à 3 x 5-7,5 ml

22 – 30 kg (6 – 9 ans)

1,5 g

jusqu'à 3 x 7,5-12,5 ml

30 – 40 kg (9 – 12 ans)

2 g

jusqu'à 3 x 10-15 ml

>40 kg (>12 ans et adultes)

4 g

jusqu'à 4 x 12,5-25 ml

Secouez énergiquement le flacon avant l'utilisation. Pour le dosage, une seringue est comprise dans la boîte. Sa graduation en ml permet d'adapter la dose individuellement en fonction du poids de l'enfant.

Veuillez utiliser la seringue doseuse comme indiqué ci-après:

1.Ouvrez le flacon doté d'un bouchon de sécurité enfant. Pour cela, vous devez pousser le bouchon vers le bas et, tout en le maintenant enfoncé, le tourner dans le sens inverse des aiguilles d'une montre, comme indiqué par la flèche.

2.Introduisez la seringue propre et sèche jusqu'à la butée dans le goulot du flacon de telle sorte qu'elle soit fermement positionnée dans l'adaptateur.

3.Pour ne pas avoir de bulles d'air dans le seringue, renversez avec précaution le flacon, goulot vers le bas. Tenez bien la seringue et tirez doucement le piston vers le bas jusqu'à la dose souhaitée en millilitres (ml). Le trait bleu de graduation doit se trouver juste au-dessous de l'extrémité du cylindre. S'il y a des bulles dans le seringue ou si vous êtes allé au-delà de la dose souhaitée, vous pouvez réinjecter tout le sirop ou une partie de celui-ci dans le flacon en appuyant sur le piston, puis procéder de nouveau au dosage. Si la dose prescrite dépasse 5 ml par prise, la seringue doit être remplie autant de fois que nécessaire pour atteindre la dose totale.

4.Remettez le flacon à l'endroit sans enlever la seringue, puis tournez la seringue tout en la tirant avec précaution pour l'extraire du flacon.

Le contenu de la seringue doit être versé dans une cuillère pour le donner à l'enfant.

Après la prise, nettoyez la seringue à l'eau chaude en la remplissant et vidant plusieurs fois.

La seringue ne doit être utilisée que pour le dosage du sirop ben-u-ron.

Suppositoires: 75 mg, 125 mg, 250 mg, 500 mg, 1 g de paracétamol

Poids corporel (âge)

Dose journalière max.

Dose recommandée par jour

3 – 5 kg (0 – 3 mois)

225 mg

jusqu'à 3 x 1 suppo. à 75 mg

5 – 7 kg (3 – 6 mois)

350 mg

jusqu'à 4 x 1 suppo. à 75 mg

7 – 10 kg (6 – 12 mois)

500 mg

jusqu'à 4 x 1 suppo. à 125 mg

10 – 15 kg (1 – 3 ans)

750 mg

jusqu'à 3 x 1 suppo. à 250 mg

15 – 22 kg (3 – 6 ans)

1 g

jusqu'à 4 x1 suppo. à 250 mg

Instructions spéciales de dosage

Troubles hépatiques:

Chez les patients ayant une maladie hépatique chronique ou compensée active, en particulier une insuffisance hépatocellulaire, alcoolisme chronique, déficit d'alimentation chronique (faibles réserves de glutathion hépatique) ou déshydratation, la dose quotidienne pour les adultes ne doit pas dépasser 3 g (cf. aussi «Contre-indications» et «Mises en garde et précautions»).

Troubles de la fonction rénale:

Chez les patients atteints de troubles graves de la fonction rénale, l'intervalle minimal entre les prises doit être adapté conformément au tableau suivant.

Clairance de la créatinine

Intervalle posologique

cl ≥50 ml/min

4 heures

cl 10 – 50 ml/min

6 heures

cl <10 ml/min

8 heures

Hypersensibilité au paracétamol et aux substances apparentées (p.ex. propacétamol) ou à l'un des excipients selon la composition.

Troubles sévères de la fonction hépatique (cirrhose hépatique et ascite) / hépatite aiguë ou maladie hépatique décompensée active.

Hyperbilirubinémie constitutionnelle héréditaire (maladie de Gilbert).

Dans les cas suivants, il est recommandé de consulter un médecin avant de commencer le traitement:

-insuffisance rénale (clairance de la créatinine <50 ml/min)

-insuffisance hépatique

-déficit en glucose-6-phosphate-déshydrogénase (peut entraîner une anémie hémolytique)

-prise concomitante de médicaments potentiellement hépatotoxiques ou d'inducteurs d'enzymes hépatiques

Les dosages dépassant la posologie recommandée présentent le risque d'endommager très gravement le foie.

Les symptômes cliniques d'une lésion hépatique surviennent généralement 1 à 2 jours après le surdosage de paracétamol. Une lésion hépatique maximale s'observe généralement après 3 à 4 jours. Le traitement avec un antidote doit débuter dès que possible (cf. «Surdosage»).

Le paracétamol peut entraîner des réactions cutanées graves comme une pustulose exanthématique aiguë généralisée (PEAG), un syndrome de Stevens-Johnson (SJS) et une nécrolyse épidermique toxique (NET), qui peuvent entraîner le décès. Les patients doivent être informés des symptômes des réactions cutanées graves, et l'utilisation du médicament doit être interrompue dès la première apparition de réactions cutanées ou d'autres signes d'hypersensibilité.

La prudence est de rigueur en cas de consommation excessive d'alcool. Celui-ci peut potentialiser l'hépatotoxicité du paracétamol, en particulier en cas de carence alimentaire concomitante. Dans ces cas, une dose thérapeutique de paracétamol peut déjà provoquer une lésion hépatique.

Il faut attirer l'attention du patient ou des parents d'enfants sur le fait que l'on ne doit pas prendre régulièrement des analgésiques de manière prolongée sans prescription médicale et que si l'enfant présente une forte fièvre ou une détérioration de son état de santé, il est nécessaire de consulter rapidement son médecin traitant. Des douleurs persistantes nécessitent une mise au point médicale.

Il faut également signaler au patient que la prise chronique d'analgésiques peut induire l'apparition de maux de tête, qui peuvent entraîner à leur tour une nouvelle prise et contribuer ainsi à l'entretien des maux de tête (céphalées dues aux analgésiques).

La prise prolongée d'analgésiques, en particulier en cas d'association de plusieurs principes actifs analgésiques, peut provoquer des lésions rénales durables impliquant un risque de défaillance rénale (néphropathie due aux analgésiques).

Chez les patients présentant un statut de déplétion en glutathion, p.ex. en cas de septicémie, l'administration du paracétamol peut renforcer le risque d'une acidose métabolique.

-Les médicaments inducteurs d'enzymes comme le phénobarbital, la phénytoïne, la carbamazépine, l'hydrazide de l'acide isonicotinique (isoniazide, INH) et la rifampicine aggravent l'hépatotoxicité du paracétamol.

-Alcool (voir sous «Mises en garde et précautions»)

-Les préparations qui ralentissent la vidange gastrique (p.ex. propanthéline) diminuent la vitesse de résorption.

-Les préparations qui accélèrent la vidange (p.ex. métoclopramide) augmentent la vitesse de résorption.

-Chloramphénicol: la demi-vie d'élimination du chloramphénicol est allongée de 5 fois par le paracétamol.

-Salicylamide: le salicylamide allonge la demi-vie d'élimination du paracétamol et accroît la formation de métabolites hépatotoxiques.

-Chlorzoxazone: l'administration concomitante de paracétamol et de chlorzoxazone majore l'hépatotoxicité des deux substances.

-Zidovudine: le risque d'une neutropénie se trouve renforcé par l'administration simultanée de la zidovudine et du paracétamol.

-Le probénécide inhibe la conjugaison du paracétamol à l'acide glucuronique, d'où une clairance réduite du paracétamol. En cas d'administration concomitante de ces deux produits, la dose de paracétamol doit être diminuée.

-La cholestyramine réduit l'absorption du paracétamol.

-L'effet anticoagulant de la warfarine et des autres coumarines peut être renforcé en cas d'utilisation quotidienne prolongée de paracétamol et ainsi augmenter le risque de saignements. Des prises occasionnelles n'ont pas d'effet significatif. Il n'existe pas de données concernant l'interaction entre le paracétamol et les nouveaux anticoagulants oraux (dabigatran, rivaroxaban, apixaban).

La prudence est de mise en cas d'utilisation de ben-u-ron durant la grossesse et l'allaitement.

Grossesse

Sur la base des expériences épidémiologiques dont on dispose à ce jour, on peut considérer que la prise de paracétamol correctement dosé pendant la grossesse est relativement peu nocive par rapport aux risques de lésions fonctionnelles et organiques, de malformations et de troubles de l'adaptation.

Allaitement

Le paracétamol passe dans le lait maternel. La concentration dans le lait maternel est à peu près équivalente à la concentration momentanée dans le plasma de la mère. Des cas de rashs cutanés chez les nourrissons allaités ont été rapportés. Cependant, il n'y a pas d'indices suggérant des effets négatifs durables pour le nourrisson.

En usage depuis de longues années, le principe actif n'a encore jamais donné lieu à des effets négatifs sur la capacité de réaction s'il est pris à la dose recommandée.

Très fréquent (≥1/10), fréquent (≥1/100, <1/10), occasionnel (≥1/1000, <1/100), rare (≥1/10 000, <1/1000), très rare (<1/10 000).

Affections hématologiques et du système lymphatique:

Rare: thrombopénie de nature allergique (parfois avec formation d'épanchements sanguins et d'hémorragies), leucopénie, agranulocytose, pancytopénie, neutropénie, anémie hémolytique.

Affections du système immunitaire:

Rare: anaphylaxie, réactions allergiques comme œdème de Quincke (angioedème), détresse respiratoire, bronchospasme, transpiration soudaine, nausées, chute de tension jusqu'au choc.

Quelques patients (5% à 10%) sujets à l'asthme induit par l'acide acétylsalicylique ou à d'autres manifestations dites d'intolérance à l'acide acétylsalicylique peuvent faire une réaction analogue au paracétamol (asthme dû aux analgésiques).

En raison de sa teneur en colorant azoïque (E 110) et en parahydroxybenzoates (E 216, E 218) le sirop peut provoquer des réactions d'hypersensibilité au niveau de la peau et des organes respiratoires, notamment chez les patients atteints d'asthme, d'urticaire ou présentant une hypersensibilité à l'acide acétylsalicylique et aux inhibiteurs des prostaglandines.

Affections hépatobiliaires:

Voir sous «Mises en garde et précautions» et «Surdosage».

Rare: augmentation des transaminases hépatiques.

Affections de la peau et du tissu sous-cutané:

Occasionnel: réactions cutanées érythémateuses et urticariennes et rougeurs cutanées.

Très rare: pustulose exanthématique aiguë généralisée (PEAG), nécrolyse épidermique toxique (NET, syndrome de Lyell), syndrome de Stevens Johnson (SJS).

En cas de surdosage, une prise en charge médicale immédiate est nécessaire, même en l'absence de symptômes. Après la prise orale de 7,5 g à 10 g de paracétamol chez l'adulte et de 140 mg à 200 mg/kg de poids coporel chez l'enfant (et déjà à des doses plus faibles chez les patients prédisposés comme ceux avec une consommation excessive d'alcool ou une réserve de glutathion déficitaire en cas de carence alimentaire), apparaissent des signes d'intoxication aiguë au niveau des cellules hépatiques et du tubule rénal sous forme de nécroses cellulaires menançant le pronostic vital.

Des concentrations plasmatiques >200 µg/ml après 4 h, >100 µg/ml après 8 h, >50 µg/ml après 12 h et >30 µg/ml après 15 h provoquent des lésions hépatiques à issue fatale par coma hépatique. L'hépatotoxicité est directement dépendante de la concentration plasmatique. Les premiers signes de symptômes cliniques d'une lésion hépatique surviennent généralement après 1 à 2 jours, atteignant leur maximum en 3 à 4 jours.

Symptômes

1re phase (= 1er jour): nausées, vomissements, douleurs abdominales, manque d'appétit, sentiment général de malaise, pâleur, transpiration.

2e phase (= 2e jour): amélioration subjective, hypertrophie du foie, transaminases (AST, ALAT) élevées, augmentation du taux de bilirubine, temps de thromboplastine prolongé, augmentation de la lactate déshydrogénase.

3e phase (= 3e jour): transaminases (AST, ALAT) fortement élevées, ictère, hypoglycémie, coma hépatique.

Traitement

La simple suspicion d'intoxication au paracétamol justifie un traitement efficace qui englobera les mesures suivantes:

-lavage gastrique (utile seulement dans les 1 à 2 heures suivant l'intoxication), puis administration de charbon actif.

-administration orale de N-acétylcystéine ou de méthionine. Lorsque l'administration orale de l'antidote s'avère difficile ou impossible (p.ex. en cas de vomissements violents, troubles de la conscience), celui-ci peut être administré par voie intraveineuse, si possible en l'espace de 8 heures. La N-acétylcystéine peut encore apporter une certaine protection après 16 heures.

-Mesurer la concentration plasmatique du paracétamol (au plus tôt 4 h après la prise).

Les tests hépatiques doivent être réalisés au début du traitement et répétés toutes les 24 h.

Pour de plus amples informations sur le traitement, vous pouvez contacter Tox Info Suisse.

Code ATC: N02BE01

Mécanisme d'action

Le paracétamol est un analgésique et un antipyrétique agissant aux niveaux central et périphérique. Le mécanisme d'action n'est pas entièrement élucidé.

Le mécanisme d'action analgésique repose sur l'inhibition de la synthèse des prostaglandines qui se déroule essentiellement au niveau central et, dans une moindre mesure, au niveau périphérique.

L'effet antipyrétique repose sur une inhibition de l'effet de pyrogènes endogènes sur le centre thermorégulateur dans l'hypothalamus.

Le paracétamol n'a pas d'effet antiphlogistique marqué et n'a d'influence ni sur l'hémostase, ni sur la muqueuse gastrique.

Absorption:

L'absorption du paracétamol par voie orale est rapide et presque totale. L'absorption est retardée après administration par voie rectale.

Pour ben-u-ron suppositoires, une concentration plasmatique maximale de 2 µg/ml (Cmax) est atteinte en 1,8 h (tmax) après l'administration par voie rectale d'une dose unitaire de 250 mg, et une Cmax de 6 µg/ml est atteinte en 2,7 h (tmax) après l'administration rectale d'une dose unitaire de 1 g.

Distribution:

Le paracétamol est distribué de façon pratiquement uniforme dans la majorité des fluides corporels. Le volume de distribution est d'environ 1,3 l/kg. La liaison aux protéines plasmatiques est faible aux dosages thérapeutiques (<20%) et s'élève à 50% lors d'un surdosage.

Métabolisme:

Le paracétamol est métabolisé par le foie et est principalement soumis à deux voies de biotransformation: il est excrété sous forme glucuronidée (60% – 80%) ou sulfatée (20% – 40%) dans l'urine. Une faible quantité (<4%) est oxydée par le cytochrome P450 et est probablement transformée en un métabolite hépatotoxique. Normalement, ce dernier est détoxiqué par conjugaison avec le glutathion. Cette capacité de conjugaison n'est pas diminuée chez les personnes âgées.

Élimination:

La demi-vie d'élimination du paracétamol après administration orale varie entre 2 et 2½ h. En l'espace de 24 h, 85% – 100% sont éliminés.

Le paracétamol est excrété par voie rénale. Il ne passe pas dans la bile et seulement dans une faible mesure dans le lait maternel.

Cinétique pour certains groupes de patients

Insuffisance hépatique:

La demi-vie plasmatique reste pratiquement inchangée chez les patients souffrant d'une insuffisance hépatique légère. Elle est toutefois nettement prolongée chez les patients souffrant d'une insuffisance hépatique grave.

Des études cliniques avec le paracétamol oral, en raison de concentrations plasmatiques accrues de paracétamol et d'une demi-vie d'élimination prolongée chez les patients atteints de maladies hépatiques chroniques, notamment cirrhoses hépatiques d'origine alcoolique, ont mis en évidence un métabolisme modérément altéré du paracétamol. Toutefois, aucune accumulation significative de paracétamol n'a été observée. La demi-vie plasmatique accrue du paracétamol a été liée à une réduction de la capacité métabolique hépatique. Pour cette raison, le paracétamol doit être utilisé avec prudence chez les patients atteints de maladie hépatique, la dose quotidienne maximale étant limitée à 3 g. Le paracétamol est contre-indiqué en cas de maladie hépatique active décompensée, notamment d'hépatite due à l'abus d'alcool (à cause de l'induction de CYP2E1, qui augmente la formation des métabolites hépatotoxiques du paracétamol).

Insuffisance rénale:

En cas d'insuffisance rénale grave (clairance de la créatinine de 10 à 30 ml/min), l'élimination du paracétamol est peu ralentie, la demi-vie d'élimination se situant entre 2 et 5,3 heures. La vitesse d'élimination des glucuronides et des conjugués sulfates est 3 fois plus faible chez les patients atteints d'insuffisance rénale grave que chez les sujets sains. Cependant, il n'est pas nécessaire d'adapter la posologie dans cette population, les glucuronides et conjugués sulfates n'étant pas toxiques. Il est toutefois recommandé de prolonger l'intervalle minimal entre les administrations conformément aux recommandations de dosage si le paracétamol est utilisé chez des patients atteints d'insuffisance rénale modérée à grave (clairance de la créatinine ≤50 ml/min) (cf. «Posologie/Mode d'emploi»).

Pour les patients sous hémodialyse, la demi-vie peut diminuer de 40% – 50% après la prise de doses thérapeutiques de paracétamol.

Personnes âgées:

La durée de demi-vie peut être prolongée chez les personnes âgées et s'accompagner d'une diminution de la clairance du médicament. Normalement aucune adaptation de posologie n'est nécessaire pour ce groupe.

Nouveau-nés, nourrissons et enfants:

Les paramètres pharmacocinétiques observés chez les nourrissons et les enfants sont très similaires à ceux des adultes, hormis la demi-vie plasmatique qui est légèrement raccourcie (env. 2 heures) par rapport à celle des adultes. La demi-vie plasmatique du médicament chez les nouveau-nés est plus longue que celle chez les nourrissons (env. 3,5 heures). Les nouveau-nés, les nourrissons et les enfants jusqu'à 10 ans éliminent significativement moins de glucuronides et plus de conjugués sulfates que les adultes. La sécrétion totale de paracétamol et de ses métabolites reste inchangée à tout âge.

Les doses aiguës très élevées de paracétamol sont hépatotoxiques.

Au cours des différentes études sur la génotoxicité, un potentiel mutagène a été constaté. Ce potentiel doit toutefois être relativisé car il est dose-dépendant. En raison des mécanismes qui sont supposés provoquer ces effets, il n'y a cependant pas lieu de craindre l'apparition d'effets génotoxiques à des doses inférieures à certaines valeurs limites, mais les valeurs seuil peuvent être plus basses en cas de réserve de glutathion réduite.

Les valeurs seuil à partir desquelles un effet génotoxique a été démontré en expérimentation animale se situent toutefois clairement dans la zone posologique toxique qui provoque des lésions au niveau du foie et de la moelle osseuse. De plus, les doses non hépatotoxiques (jusqu'à 300 mg/kg chez le rat et 1000 mg/kg chez la souris) ne sont pas carcinogènes. En conséquence, un effet génotoxique ou carcinogène est pratiquement exclu aux doses thérapeutiques.

Les études toxicologiques n'ont montré aucun effet sur la reproduction ni aucun effet tératogène sur les animaux traités par le paracétamol.

Influence sur les méthodes de diagnostic

Le paracétamol peut induire des perturbations dans la mesure de la glycémie par la méthode dite à la glucose-oxydase. Il peut également être responsable d'une élévation apparente de l'uricémie lorsqu'elle est dosée par la méthode de réduction du phosphotungstate.

Remarques concernant le stockage

Conserver le sirop et les suppositoires à température ambiante (15 °C – 25 °C) et hors de la portée des enfants. Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.

Sirop: Stabilité après l'ouverture du flacon: comme pour toutes les formes pharmaceutiques liquides, la stabilité de ben-u-ron sirop est limitée après l'ouverture du flacon. C'est pourquoi le flacon doit être refermé immédiatement après une prise faite dans de bonnes conditions d'hygiène et doit être conservé au réfrigérateur. Une fois entamé, le sirop reste stable pendant 6 mois (à condition que la date de péremption ne soit pas dépassée).

Sirop:   41717 (Swissmedic)

Suppositoires:  29152 (Swissmedic)

Nutrimedis SA, 1630 Bulle

Février 2019

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