Nasic nasal spray Fl 10 ml
Nasic Nasenspray Fl 10 ml
-
29.08 CHF
- Price in reward points: 373
- Availability: In stock
- Brand: MELISANA AG
- Product Code: 6145596
- ATC-code R01AB06
- EAN 7680568390015
Ingredients:
Dexpanthenol 50 mg, Benzalkonium chlorid 0.20 mg, Xylometazolin, Xylometazolin hydrochlorid 1 mg , Kaliumdihydrogenphosphat, Dinatrium hydrogenphosphat-12-Wasser.
Description
Was ist Nasic und wann wird es angewendet?
Nasic ist ein Nasenspray mit Sprühvorrichtung und enthält zwei Wirkstoffe: Xylometazolin hat gefässverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung. Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das sich durch wundheilungsfördernde und schleimhautschützende Eigenschaften auszeichnet.
Nasic wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen.
Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin
Auf ärztliche Verschreibung hin kann Nasic auch angewendet werden bei anfallsweise auftretendem Fliessschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.
Nasic ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren bestimmt.
Wann darf Nasic nicht angewendet werden?
Dieses Arzneimittel dürfen Sie nicht anwenden bei:
-Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile von Nasic,
-trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca),
-bei Engwinkelglaukom (grüner Star),
-Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren.
Wann ist bei der Anwendung von Nasic Vorsicht geboten?
Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung von Nasic sind Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen oder das Nervensystem nicht auszuschliessen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein.
Dauergebrauch von Nasic kann zu chronischer Schwellung und schliesslich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
Dieses Arzneimittel enthält 0.20 mg Benzalkoniumchlorid pro 1 ml, entsprechend 0.02 mg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoss. Benzalkoniumchlorid kann eine Reizung oder Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen, insbesondere bei längerer Anwendung.
Nasic darf nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin angewendet werden wenn Sie: / im Fall von:
-mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden,
-erhöhtem Augeninnendruck,
-unter schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. Long-QT Syndrom, koronarer Herzkrankheit, Hypertonie) leiden,
-gewissen Krebsformen (Phäochromozytom),
-Hyperthyreose,
-Diabetes.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an Herzerkrankungen (z.B. Long-QT Syndrom) leiden. Bei Patienten, die an einem Long-QT Syndrom leiden, kann es bei der Anwendung von Nasic zu schweren Herzrhythmusstörungen kommen.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
Darf Nasic während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
Nasic soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht.
Wie verwenden Sie Nasic?
Schnupfen: Soweit nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoss Nasic bei senkrecht gehaltener Flasche in jede Nasenöffnung eingebracht; während des Sprühvorgangs wird leicht durch die Nase eingeatmet. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.
Nach operativen Eingriffen an der Nase: gemäss ärztlicher Verordnung.
Anleitung: Die Schutzkappe für den Sprühkopf abziehen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmässiger Sprühnebel austritt. Den Sprühkopf möglichst senkrecht in die Nasenöffnungen einführen und jeweils 1-mal pumpen. Dabei leicht durch die Nase einatmen. Nach Gebrauch den Sprühkopf aus hygienischen Gründen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen. Bei allen weiteren Anwendungen ist der Dosierspray sofort gebrauchsfertig, wenn Sie die Schutzkappe abziehen und ihn wie oben beschrieben verwenden.
Nasic sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Zur Anwendungsdauer bei Kindern und Jugendlichen sollte grundsätzlich der Arzt oder die Ärztin befragt werden.
Sollten Sie vergessen Nasic anzuwenden, wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Welche Nebenwirkungen kann Nasic haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Nasic auftreten:
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
Eine verstärkte Schleimhautschwellung (reaktive Hyperämie) nach Abklingen der Wirkung. Insbesondere bei empfindlichen Patienten können vorübergehend leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut; leichtes, vorübergehendes Nasenbluten) hervorgerufen werden.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Anwendern)
Wirkungen auf Herz und Kreislauf, wie z.B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg.
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Müdigkeit.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
Allergische Reaktionen mit Atemnot, Unverträglichkeitsreaktionen.
Nasic kann insbesondere bei empfindlichen Patienten vorübergehende leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut) hervorrufen.
Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von Nasic kann zu Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut) und verstärkter Schleimhautschwellung führen, die durch verstärkten Arzneimittelgebrauch verschlimmert werden (Rhinitis medicamentosa). Dieser Effekt kann schon nach 5-tägiger Behandlung auftreten und bei fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Aufbrauchfrist nach Anbruch
Haltbarkeit nach Öffnen des Nasensprays: 12 Wochen.
Lagerungshinweis
Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Nasic enthalten?
1 ml Lösung enthält:
Wirkstoffe
1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 50 mg Dexpanthenol.
1 Sprühstoss zu 0.1 ml Lösung (entspricht 0.10 g) enthält: 0.1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5.0 mg Dexpanthenol.
Hilfsstoffe
0.20 mg / ml Benzalkoniumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat, Gereinigtes Wasser.
Zulassungsnummer
56839 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Nasic? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
Lösung; Nasenspray à 10 ml.
Zulassungsinhaberin
Melisana AG, 8004 Zürich.
Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
Qu’est-ce que Nasic et quand doit-il être utilisé?
Nasic est un spray nasal avec nébuliseur qui contient deux principes actifs. La xylométazoline a des propriétés vasoconstrictives qui permettent de décongestionner la muqueuse. Le dexpanthénol est un dérivé d'une vitamine appelée acide pantothénique qui est dotée de propriétés favorisant la cicatrisation et protégeant la muqueuse.
Nasic est utilisé pour décongestionner la muqueuse nasale en cas de rhume.
Sur prescription du médecin
Sur prescription du médecin, Nasic peut aussi être utilisé pour le traitement des crises de rhinite vasomotrice et en cas d'entrave à la respiration par le nez suite à une intervention chirurgicale du nez.
Nasic est destiné à l'utilisation chez l'adulte et l'enfant dès 6 ans.
Quand Nasic ne doit-il pas être utilisé?
Ce médicament ne doit pas être utilisé en cas de:
-hypersensibilité à l'un des composants de Nasic,
-inflammation sèche de la muqueuse nasale avec formation de croûtes (rhinite sèche),
-glaucome à angle étroit,
-chez le nourrisson et l'enfant en bas âge de moins de 6 ans.
Quelles sont les précautions à observer lors de l‘utilisation de Nasic?
En cas d'utilisation à long terme ou à hautes doses de Nasic, des effets sur les fonctions cardiaque et circulatoire ou sur le système nerveux ne sont pas exclus. Dans ces cas, l'aptitude à la conduite de véhicules ou l'utilisation de machines peut être entravée.
L'utilisation permanente de Nasic peut conduire à une congestion chronique et, finalement, à la destruction (atrophie) de la muqueuse nasale.
Ce médicament contient de 0.20 mg de chlorure de benzalkonium par 1 ml, correspondant à 0.02 mg de chlorure de benzalkonium par pulvérisation. Le chlorure de benzalkonium peut provoquer une irritation ou une congestion de la muqueuse nasale, en particulier après une utilisation prolongée.
Nasic ne doit pas être utilisé sans avoir préalablement consulté votre médecin ou votre pharmacien en cas de:
-traitement par des inhibiteurs de la monoamine-oxydase (inhibiteurs de la MAO) et autres médicaments à effet potentiellement hypertenseur,
-pression intraoculaire élevée,
-affections cardiaques et circulatoires sévères (par ex. syndrome du QT long, cardiopathie coronaire, hypertension),
-certaines formes de cancer (phéochromocytome),
-hyperthyroïdie,
-diabète.
Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous souffrez des affections cardiaques (par ex. du syndrome du QT long). Les patients atteints du syndrome du QT long peuvent présenter une arythmie cardiaque grave lors de l'utilisation de Nasic.
Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si vous souffrez d'une autre maladie, vous êtes allergique, vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication)!
Nasic peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l‘allaitement?
Nasic ne doit pas être administré pendant la grossesse car les données concernant l'enfant à naître sont insuffisantes. L'utilisation pendant l'allaitement est déconseillée car on ignore si le principe actif chlorhydrate de xylométazoline passe dans le lait maternel.
Comment utiliser Nasic?
Rhume: Sauf prescription contraire, appliquer chez l'adulte et l'enfant d'âge scolaire une nébulisation de Nasic dans chaque fosse nasale jusqu'à 3 fois par jour selon les besoins. Tenir le flacon verticalement et respirer légèrement par le nez pendant la nébulisation. La posologie dépend de la sensibilité individuelle et de l'efficacité clinique.
Après intervention chirurgicale du nez: selon prescription médicale.
Mode d'emploi: Retirer le capuchon protecteur du nébuliseur. Avant la première utilisation, pomper plusieurs fois jusqu'à l'obtention d'une nébulisation régulière. Introduire le nébuliseur aussi verticalement que possible dans la fosse nasale et actionner le nébuliseur une fois. Respirer alors légèrement par le nez. Après usage, essuyer le nébuliseur pour des raisons d'hygiène et remettre le capuchon protecteur. Le spray nasal est prêt à l'emploi pour toute utilisation ultérieure après avoir retiré le capuchon comme mentionné ci-dessus.
Nasic ne doit pas être utilisé pendant plus de 7 jours, sauf sur prescription médicale.
Une nouvelle application ne doit avoir lieu qu'après une pause de plusieurs jours.
Par principe, c'est le médecin qui décide de la durée d'utilisation chez les enfants et les adolescents.
Si vous avez oublié d'appliquer une dose de Nasic, n'appliquez pas une dose double lors de la prochaine utilisation. Continuez au contraire d'utiliser le médicament comme décrit dans le mode d'emploi.
Veuillez-vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez-vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
Quels effets secondaires Nasic peut-il provoquer?
L'utilisation de Nasic peut provoquer les effets secondaires suivants:
Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
Lorsque l'effet du médicament s'estompe, il se produit une aggravation de la congestion de la muqueuse (hyperémie réactive).
Des manifestations d'irritation (sensation de brûlure ou de sécheresse de la muqueuse nasale; saignements du nez légers et passagers) peuvent apparaître transitoirement, notamment chez les patients sensibles.
Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1'000)
Des effets cardiovasculaires, comme par ex. palpitations cardiaques, accélération cardiaque, élévation tensionnelle.
Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
Céphalée, insomnie ou fatigue.
Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000)
Réactions allergiques avec dyspnée, réactions d'intolérance.
Des manifestations légères d'irritation (sensation de brûlure ou de sécheresse de la muqueuse nasale) peuvent apparaître transitoirement, notamment chez les patients sensibles.
Lorsque l'effet du médicament s'estompe, il se produit fréquemment une aggravation de la congestion de la muqueuse (hyperémie réactive).
Une utilisation prolongée ou plus fréquente ainsi que des doses élevées de Nasic peuvent conduire à des manifestions d'irritation (sensation de brûlure ou sécheresse de la muqueuse) ainsi qu'à une congestion renforcée de la muqueuse qui s'aggrave encore en continuant d'utiliser le médicament (rhinite médicamenteuse). Cet effet survient parfois déjà après 5 jours d'utilisation et, si l'emploi du spray nasal continue, une lésion persistante de la muqueuse avec formation de croûtes (rhinite sèche) est possible.
Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
A quoi faut-il encore faire attention?
Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
Délai d'utilisation après ouverture
Stabilité après ouverture du spray nasal: 12 semaines.
Remarques concernant le stockage
Conserver à température ambiante (15–25 °C).
Conserver hors de portée des enfants.
Remarques complémentaires
Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
Que contient Nasic?
1 ml de solution contient:
Principes actifs
1 mg de chlorhydrate de xylométazoline et 50 mg de dexpanthénol.
1 nébulisation à 0.1 ml de solution (correspondant à 0.10 g) contient 0.1 mg de chlorhydrate de xylométazoline et 5.0 mg de dexpanthénol.
Excipients
0.20 mg / 1 ml de chlorure de benzalkonium, phosphate monopotassique, monohydrogénophosphate de sodium, eau purifiée.
Numéro d’autorisation
56839 (Swissmedic).
Où obtenez-vous Nasic? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
Solution; spray nasal de 10 ml.
Titulaire de l’autorisation
Melisana AG, 8004 Zurich.
Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2019 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
Che cos'è Nasic e quando si usa?
Nasic è uno spray nasale dotato di congegno spruzzatore e contiene due principi attivi: la xilometazolina ha proprietà vasocostrittrici ed ha perciò come effetto il decongestionamento della mucosa. Il dexpantenolo è un derivato di una vitamina detta acido pantotenico che si distingue per le sue proprietà cicatrizzanti e protettrici della mucosa.
Nasic viene usato per il decongestionamento della mucosa nasale in caso di raffreddore.
Su prescrizione medica
Su prescrizione medica Nasic può anche essere usato in caso di naso che si metta a colare (rinite vasomotoria) e per il trattamento della difficoltà a respirare attraverso il naso dopo interventi chirurgici al naso.
Nasic è destinato all'uso per adulti e bambini a partire da 6 anni.
Quando non si può usare Nasic?
Questo medicamento non si può usare in caso di:
-ipersensibilità ad uno dei componenti di Nasic,
-infiammazione secca della mucosa nasale (rinite secca),
-glaucoma ad angolo chiuso,
-lattanti e piccoli bambini al disotto di 6 anni.
Quando è richiesta prudenza nell‘uso di Nasic?
In caso d'uso prolungato o di alte dosi di Nasic, non si può escludere effetti sul cuore e sulle funzioni circolatorie o sul sistema nervoso. In questi casi la guida di un automezzo o l'uso di macchine può essere pregiudicato.
L'uso permanento di Nasic può portare ad una congestione cronica e, in definitiva, alla scomparsa (atrofia) della mucosa nasale.
Questo medicamento contiene 0.20 mg di benzalconio cloruro per 1 ml, corrispondente a 0.02 mg di benzalconio cloruro per nebulizzazione. Il benzalconio cloruro può causare irritazione o congestione della mucosa nasale, specialmente dopo un uso prolungato.
Nasic deve essere usato esclusivamente su consiglio medico o del farmacista in caso di:
-trattamento con inibitori della monoamina ossidasi (inibitori della MAO) e con altri medicamenti, che possono far aumentare la pressione sanguigna,
-aumentata pressione intra-oculare,
-gravi malattie del cuore e del sistema circolatorio (per es. sindrome del QT lungo, malattie coronarie, ipertonia),
-alcune forme di tumori (feocromocitoma),
-ipertiroidismo,
-diabete.
Informi il suo medico, il suo farmacista o droghiere nel caso in cui soffra di malattie del cuore (per es. sindrome del QT lungo). I pazienti che soffrono di sindrome del QT lungo possono sperimentare gravi aritmie cardiache durante l'uso di Nasic.
Informi il suo medico, il suo farmacista o droghiere nel caso in cui soffra di altre malattie, soffra di allergie o assuma o applichi altri medicamenti (anche se acquistati di sua iniziativa)!
Si può usare Nasic durante la gravidanza o l‘allattamento?
Nasic non deve essere usato durante la gravidanza, poiché non esistono sufficienti studi sul nascituro. Dovrebbe essere evitato l'uso durante l'allattamento poiché non è noto se il principio attivo xilometazolina cloridrato passa nel latte materno.
Come usare Nasic?
Raffreddori: Salvo diversa prescrizione, per gli adulti e i bambini in età scolare si spruzzerà in ogni narice, secondo il bisogno, fino a tre volte al giorno, una dose di Nasic mantenendo la bottiglia in posizione verticale. Durante quest' operazione, si dovrà respirare leggermente attraverso il naso. La dose verrà regolata secondo la sensibilità individuale e l'efficacia clinica.
Dopo intervento chirurgico al naso: secondo prescrizione medica.
Istruzioni: Rimuovere il coperchio protettore del congegno spruzzatore. Prima di usarlo per la prima volta pompare più volte finché non esce uno spruzzo regolare sotto forma di nebbia. Introdurre nelle narici il beccuccio del nebulizzatore in posizione, possibilmente, verticale e pompare una volta. Contemporaneamente respirare, leggermente, attraverso il naso. Dopo aver usato il beccuccio del nebulizzatore, pulire per ragioni igieniche e mettere di nuovo il coperchio protettore. Lo spray dosatore è già pronto per le utilizzazioni successive dopo aver rimosso il coperchio protettore del congegno spruzzatore come descritto sopra.
Nasic non dovrebbe essere usato per più di 7 giorni, tranne che su prescrizione medica. Un'utilizzazione successiva dovrebbe aver luogo solo dopo una pausa di diversi giorni.
Per la durata del trattamento nei bambini e adolescenti si dovrebbe, in via di massima, consultare il medico.
Se dovesse dimenticare di usare Nasic, non usi quantità doppia la volta successiva, ma prosegua l'utilizzazione come indicato nelle istruzioni di dosaggio.
Si attenga alla posologia indicata nel foglietto illustrativo o prescritta dal medico. Se ritiene che l'azione del medicamento sia troppo debole o troppo forte ne parli al suo medico, al suo farmacista o al suo droghiere.
Quali effetti collaterali può avere Nasic?
In seguito all'applicazione di Nasic possono manifestarsi i seguenti effetti collaterali:
Comune (riguarda da 1 a 10 utilizzatori su 100)
Spesso dopo che l'effetto del medicamento diminuisce, compare un nuovo gonfiore più forte della mucosa (iperemia reattiva).
Nasic può provocare, soprattutto in pazienti sensibili, lievi irritazioni passeggere (sensazione di bruciore o secchezza della mucosa nasale, emorragia nasale leggera e passeggera).
Non comune (riguarda da 1 a 10 utilizzatori su 1'000)
Effetti sul cuore e sulla circolazione come ad es. batticuore, accelerazione del polso, aumento della pressione sanguigna.
Raro (riguarda da 1 a 10 utilizzatori su 10'000)
Mal di testa, insonnia o stanchezza.
Molto raro (riguarda meno di 1 utilizzatore su 10'000)
reazioni allergiche accompagnate da difficoltà respiratorie, reazioni d'intolleranza.
Nasic può provocare, soprattutto in pazienti sensibili, lievi irritazioni passeggere (sensazione di bruciore o secchezza della mucosa nasale).
Un uso prolungato o troppo frequente e dosi troppo elevate di Nasic possono produrre irritazioni (sensazione di bruciore o secchezza della mucosa) o gonfiori più forti della mucosa che peggiorano con un uso reiterato del medicamento (rinite medicamentosa). Questo effetto può comparire già dopo un trattamento di 5 giorni e provocare, in caso di proseguimento del trattamento, un danno duraturo della mucosa con creazione di croste (rinite secca).
Se osserva effetti collaterali, si rivolga al suo medico, farmacista o droghiere, soprattutto se si tratta di effetti collaterali non descritti in questo foglietto illustrativo.
Di che altro occorre tener conto?
Il medicamento non dev'essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sulla confezione.
Termine di consumo dopo l'apertura
Conservazione dopo l'apertura dello spray nasale: 12 settimane.
Indicazione di stoccaggio
Conservare a temperatura ambiente (15-25 °C).
Conservare fuori dalla portata dei bambini.
Ulteriori indicazioni
Il medico o il farmacista o il droghiere, che sono in possesso di un'informazione professionale dettagliata, possono darle ulteriori informazioni.
Cosa contiene Nasic?
1 ml di soluzione contiene:
Principi attivi
1 mg di xilometazolina cloridrato e 50 mg di dexpantenolo.
1 nebulizzazione da 0.1 ml di soluzione (corrispondente a 0.10 g) contiene 0.1 mg di xilometazolina cloridrato e 5.0 mg di dexpantenolo.
Sostanze ausiliarie
0.20 mg / 1 ml di benzalconio cloruro, fosfato monopotassico, sodio fosfato bibasico, acqua purificata.
Numero dell’omologazione
56839 (Swissmedic).
Dove è ottenibile Nasic? Quali confezioni sono disponibili?
In farmacia e in drogheria senza prescrizione medica. Soluzione; spray nasale di 10 ml.
Titolare dell’omologazione
Melisana AG, 8004 Zurigo.
Questo foglietto illustrativo è stato controllato l'ultima volta nel dicembre 2019 dall'autorità competente in materia di medicamenti (Swissmedic).
Zusammensetzung
Wirkstoffe:
Xylometazolini hydrochloridum, Dexpanthenolum.
Hilfsstoffe:
0.20 mg / 1 ml Benzalkonii chloridum, Kalii dihydrogenophosphas, Dinatrii phosphas dodecahydricus, Aqua purificata.
Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
Lösung, Nasenspray: Ein Sprühstoss zu 0.1 ml Lösung (entspricht 0.10 g) enthält:
0.1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5.0 mg Dexpanthenol.
1 ml Lösung enthält:
1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 50 mg Dexpanthenol.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut in Verbindung mit epithelprotektiver Wirkung bei Schnupfen. Nach ärztlicher Anordnung auch bei anfallsweise auftretendem Fliessschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Nasic ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren bestimmt.
Dosierung/Anwendung
Schnupfen
Bei Erwachsenen und Schulkindern wird nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoss Nasic in jede Nasenöffnung eingebracht. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.
Postoperative Behandlung: nach ärztlicher Verordnung.
Nasic soll nicht länger als 7 Tage angewendet werden, da für eine längere Anwendung kein Erkenntnismaterial vorliegt.
Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Kinder und Jugendliche
Zur Anwendungsdauer bei Kindern und Jugendlichen sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.
Art der Anwendung
Nasic wird bei senkrecht gehaltener Flasche in die Nasenlöcher eingesprüht, während des Sprühvorgangs wird leicht durch die Nase eingeatmet.
Kontraindikationen
Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
Wie andere Vasokonstriktoren darf Nasic nicht bei Status nach transphenoidaler Hypophysektomie (oder nach transnasalen oder transoralen chirurgischen Eingriffen, bei denen die Dura mater freigelegt ist) sowie bei trockener Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca) und Engwinkelglaukom angewendet werden.
Nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden.
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
Nasic darf nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei:
-Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden,
-erhöhtem Augeninnendruck,
-schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie),
-Patienten mit einem Long-QT Syndrom haben unter der Behandlung mit Xylometazolin ein erhöhtes Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien.
-Phäochromozytom,
-Hyperthyreose,
-Diabetes.
Eine fortlaufende, länger als eine Woche dauernde Behandlung mit Nasic z.B. bei chronischem Schnupfen ist, wie mit anderen topischen vasokonstriktorischen Mitteln ohne ärztliche Anweisung nicht angezeigt, da eine Rhinitis medicamentosa mit Anschwellung der Nasenschleimhaut auftreten kann, die in ihren Symptomen einem Schnupfen sehr ähnlich ist.
Diese Arzneimittel enthält 0.20 mg Benzalkoniumchlorid pro 1 ml, entsprechend 0.02 mg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoss. Benzalkoniumchlorid kann eine Reizung oder Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen, insbesondere bei längerer Anwendung.
Interaktionen
Wirkung von Nasic auf andere Arzneimittel
Wirkung von Xylometazolinhydrochlorid
Bei gleichzeitiger Anwendung von Monoaminoxidase-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklischen Antidepressiva kann durch kardiovaskuläre Effekte dieser Substanzen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
Wirkung von Dexpanthenol
Keine bekannt.
Schwangerschaft/Stillzeit
Schwangerschaft
Nasic soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Daten über das ungeborene Kind vorliegen. Es gibt Hinweise auf embryotoxische Effekte von Xylometazolinhydrochlorid im Tier.
Stillzeit
Während der Stillzeit soll Nasic nicht angewendet werden.
Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung von Nasic sind systemische Effekte mit kardiovaskulären oder zentralnervösen Wirkungen nicht auszuschliessen. In diesen Fällen kann Nasic auf die Fahrtüchtigkeit oder bei der Bedienung von Maschinen einen Einfluss haben.
Unerwünschte Wirkungen
Xylometazolinhydrochlorid
Nervensystem
Selten (≥1/10'000, <1/1'000) treten Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Müdigkeit auf.
Herz
Bei topischer intranasaler Anwendung kommt es gelegentlich (≥1/1'000, <1/100) zu systemischen sympathomimetischen Effekten, wie z.B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg.
Reaktionen an der Applikationstelle
Insbesondere bei empfindlichen Patienten können vorübergehend leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut; leichtes, vorübergehendes Nasenbluten) hervorgerufen werden.
Häufig (≥1/100, <1/10) kommt es nach Abklingen der Wirkung zu einer verstärkten Schleimhautschwellung (reaktive Hyperämie).
Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von Xylometazolinhydrochlorid kann intranasal zu Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut sowie zu einer reaktiven Kongestion mit Rhinitis medicamentosa führen. Dieser Effekt kann schon nach 5-tägiger Behandlung auftreten und nach fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen.
Immunsystem
Sehr seltene Fälle (<1/10'000) allergischer Reaktionen mit Dyspnoe und Angioödem.
Dexpanthenol
Sehr selten (<1/10'000) Unverträglichkeitsreaktionen.
Unerwünschte Wirkungen nach Markteinführung
Schwere ventrikuläre Arrhythmien
Patienten mit einem Long-QT-Syndrom haben unter der Behandlung mit Xylometazolin ein erhöhtes Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
Überdosierung
Anzeichen und Symptome
Xylometazolinhydrochlorid
Bei Überdosierung oder versehentlicher oraler Aufnahme können folgende Symptome auftreten:
Mydriasis, Übelkeit, Erbrechen, Zyanose, Fieber, Krämpfe, Tachykardie, kardiale Arrhythmie, Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Hypertonie, Lungenödem, Atemstörungen, psychische Störungen.
Ausserdem unter Umständen Hemmung zentralnervöser Funktionen mit Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Bradykardie, schockähnlicher Hypotonie, Apnoe und Koma.
Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von schleimhautabschwellenden Sympathomimetika kann es zu einer reaktiven Hyperämie der Nasenschleimhaut kommen.
Durch diesen Rebound-Effekt kommt es zu einer Verengung der Luftwege mit der Folge, dass der Patient das Arzneimittel wiederholt bis hin zum Dauergebrauch einsetzt.
Die Folgen sind chronische Schwellungen (Rhinitis medicamentosa) bis hin zur Atrophie der Nasenschleimhaut (Stinknase).
Dexpanthenol
Pantothensäure und ihre Derivate, wie Dexpanthenol, besitzen eine sehr geringe Toxizität. Bei Überdosierung sind keine Massnahmen erforderlich.
Behandlung
Therapiemassnahmen bei Überdosierung
Gabe medizinischer Kohle, Magenspülung, Sauerstoffbeatmung. Zur Blutdrucksenkung Phentolamin 5 mg in Salzlösung langsam i.v. oder 100 mg oral. Vasopressoren sind kontraindiziert. Gegebenenfalls Fiebersenkung und antikonvulsive Therapie.
In leichteren Fällen kann erwogen werden, das Sympathomimetikum erst an einem Nasenloch abzusetzen und nach Abklingen der Beschwerden auf die andere Seite zu wechseln, um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu erhalten.
Eigenschaften/Wirkungen
ATC-Code:
R01AB06
Wirkungsmechanismus
Xylometazolinhydrochlorid
Xylometazolinhydrochlorid, ein Imidazolderivat, ist ein α-adrenerg wirkendes Sympathomimetikum. Es wirkt vasokonstriktorisch und bewirkt so ein Abschwellen der Schleimhäute. Der Wirkungseintritt wird gewöhnlich innerhalb von 5–10 Minuten beobachtet und macht sich in einer erleichterten Nasenatmung, bedingt durch Schleimhautabschwellung und einen besseren Sekretabfluss, bemerkbar.
Dexpanthenol
Dexpanthenol (D-(+)-Pantothenylalkohol) ist das alkoholische Analogon der Pantothensäure und besitzt aufgrund der intermediären Umwandlung die gleiche biologische Wirksamkeit wie die Pantothensäure. Sie ist an die rechtsdrehende D-Konfiguration gebunden. Pantothensäure sowie deren Salze sind wasserlösliche Vitamine, welche als Coenzym A an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt sind, so z.B. an der Förderung der Protein- und Kortikoidsynthese sowie der Antikörperproduktion. Coenzym A ist u.a. auch für den Aufbau der Lipide von Bedeutung, unter denen das Hautfett eine wichtige protektive Funktion erfüllt, sowie für die Acetylierung von Aminozuckern, die am Aufbau verschiedener Mucopolysaccharide beteiligt sind.
Dexpanthenol zeichnet sich durch epithelprotektive und wundheilungsfördernde Eigenschaften aus.
Bei Ratten unter Dexpanthenol-Mangel konnte durch Gabe von Dexpanthenol eine trophische Wirkung auf die Haut beobachtet werden.
Dexpanthenol/Panthenol kann bei äusserlicher Anwendung einen erhöhten Pantothensäurebedarf der geschädigten Haut bzw. Schleimhaut ausgleichen.
Pharmakodynamik
Keine Angaben.
Klinische Wirksamkeit
Keine Angaben.
Pharmakokinetik
Absorption
Keine Angaben.
Distribution
Keine Angaben.
Metabolismus
Keine Angaben.
Elimination
Keine Angaben.
Xylometazolinhydrochlorid
Gelegentlich kann bei intranasaler Applikation die resorbierte Menge ausreichen, um systemische Effekte, z.B. am Zentralnervensystem und am Herz-Kreislauf-System, hervorzurufen.
Daten aus pharmakokinetischen Untersuchungen beim Menschen liegen nicht vor.
Dexpanthenol
Dexpanthenol wird dermal resorbiert und im Organismus bzw. auch in der Haut enzymatisch zu Pantothensäure oxidiert. Das Vitamin wird im Plasma in proteingebundener Form transportiert. Pantothensäure wird als wichtiger Bestandteil in Coenzym A eingebaut, das im Organismus ubiquitär vorkommt. Genauere Untersuchungen zum Metabolismus in Haut und Schleimhäuten liegen nicht vor. 60–70% einer oral zugeführten Dosis werden mit dem Urin, 30–40% mit den Faeces ausgeschieden.
Präklinische Daten
Subchronische und chronische Toxizität
Xylometazolinhydrochlorid
Untersuchungen mit wiederholter oraler Gabe erfolgten an Ratten (6, 20 und 60 mg/kg/Tag) und Hunden (1, 3 und 10 mg/kg/Tag) über 3 Monate. Bei Ratten wurden in allen Dosisgruppen Mortalität, reduzierte Futteraufnahme, verminderter Gewichtszuwachs und nach 60 mg/kg/Tag leicht verminderte Blutzuckerwerte ermittelt. Die pathologischen Veränderungen wiesen auf Bluthochdruck und Elastizitätsverlust der Gefässintima hin. Bei den überlebenden Tieren wurden nur in der Dosisgruppe 6 mg/kg/Tag keine pathologischen Veränderungen beobachtet.
Bei Hunden wurden in allen Dosisgruppen Veränderungen klinisch-chemischer Parameter (GPT, CPK, LDH) und im EKG beobachtet, ab 3 mg/kg/Tag auch Mortalität und Gewichtsreduktion. Pathologische Veränderungen an Herz, Niere, Leber und Gastrointestinaltrakt traten in der höchsten Dosisgruppe auf. Die dosisabhängigen funktionalen und morphologischen Veränderungen wurden überwiegend auf die anhaltende Vasokonstriktion zurückgeführt.
Es liegen keine Tierdaten aus Studien zur chronischen Toxizität von Xylometazolinhydrochlorid vor.
Mutagenes und tumorerzeugendes Potential
Xylometazolinhydrochlorid
Untersuchungen zur Mutagenität im Ames-Test und Maus-Mikrokerntest verliefen negativ.
Langzeitstudien zum tumorerzeugenden Potential von Xylometazolinhydrochlorid liegen nicht vor.
Dexpanthenol
Es liegt kein Erkenntnismaterial zur mutagenen und karzinogenen Wirkung vor.
Reproduktionstoxizität
Xylometazolinhydrochlorid
Xylometazolinhydrochlorid ist unzureichend auf reproduktionstoxische Eigenschaften untersucht. Bei Ratten sind nach einer Exposition während eines Teils der Organogenesephase verminderte Fetengewichte (intrauterine Wachstumsretardierung) aufgetreten. Im Tierversuch ist für Meerschweinchen und Kaninchen eine wehenauslösende Wirkung bei i.v.-Injektion beschrieben.
Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Schwangerschaft und in der Stillzeit vor. Eine Studie mit 207 Schwangeren, die möglicherweise während der ersten drei Monate der Schwangerschaft exponiert waren, hat keine erhöhten Fehlbildungsraten (5/207) ergeben. Untersuchungen zum Übergang in die Muttermilch liegen nicht vor.
Dexpanthenol
Es liegt kein Erkenntnismaterial zur teratogenen Wirkung vor.
Sonstige Hinweise
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Haltbarkeit nach Anbruch
Nasic ist nach dem ersten Öffnen 12 Wochen haltbar.
Besondere Lagerungshinweise
Bei Raumtemperatur (15–25 °C) aufbewahren.
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Zulassungsnummer
56839 (Swissmedic).
Zulassungsinhaberin
Melisana AG, 8004 Zürich.
Stand der Information
Dezember 2019.
Composizione
Principi attivi:
xilometazolina cloridrato, dexpantenolo.
Sostanze ausiliarie:
0,20 mg/1 ml di benzalconio cloruro, diidrogenofosfato di potassio, sodio fosfato dibasico dodecaidrato, acqua purificata.
Forma farmaceutica e quantità di principio attivo per unità
Soluzione, spray nasale: 1 nebulizzazione da 0,1 ml di soluzione (corrispondente a 0,10 g) contiene
0,1 mg di xilometazolina cloridrato e 5,0 mg di dexpantenolo.
1 ml di soluzione contiene:
1 mg di xilometazolina cloridrato e 50 mg di dexpantenolo.
Indicazioni/Possibilità d'impiego
Decongestionamento della mucosa nasale con azione epitelioprotettiva nel raffreddore. Su prescrizione medica anche in caso di crisi di rinite vasomotoria e per trattare le difficoltà del flusso respiratorio dopo un intervento al naso. Nasic è destinato agli adulti e ai bambini a partire dai 6 anni di età.
Posologia/Impiego
Raffreddore
Negli adulti e nei bambini in età scolare, secondo necessità, una nebulizzazione di Nasic in ciascuna narice fino a 3 volte al giorno. Modulare il dosaggio secondo la sensibilità individuale e l'efficacia clinica.
Trattamento postoperatorio: su prescrizione medica.
Nasic non deve essere usato per oltre 7 giorni, poiché non sono disponibili dati scientifici per periodi più prolungati.
Attendere alcuni giorni prima di riutilizzare il medicamento.
Bambini e ragazzi
In linea di massima, per l'uso nei bambini e nei ragazzi deve essere consultato il medico.
Modalità d'impiego
Introdurre nelle narici il beccuccio del nebulizzatore di Nasic in posizione verticale, spruzzare e contemporaneamente respirare delicatamente con il naso.
Controindicazioni
Ipersensibilità al principio attivo o a una qualsiasi delle sostanze ausiliarie secondo la composizione.
Come altri medicinali vasocostrittori, Nasic non deve essere utilizzato in caso di ipofisectomia per via transfenoidale (o altri interventi chirurgici transnasali o transorali con esposizione della dura madre) oppure in caso di mucosa nasale secca (rinite secca) e glaucoma ad angolo chiuso.
Non usare nei bambini di età inferiore ai 6 anni.
Avvertenze e misure precauzionali
Nasic può essere usato esclusivamente dopo un'attenta valutazione del rapporto rischio/beneficio nei casi seguenti:
-pazienti trattati con inibitori della monoamino ossidasi (MAO-I) o con altri medicinali potenzialmente in grado di causare un rialzo pressorio;
-aumentata pressione intraoculare;
-gravi malattie cardiovascolari (ad es. malattia coronarica, ipertensione);
-pazienti con sindrome del QT lungo, nei quali il trattamento con xilometazolina aumenta il rischio di gravi aritmie ventricolari,
-feocromocitoma;
-ipertiroidismo;
-diabete.
L'uso prolungato di Nasic oltre una settimana senza prescrizione medica, ad es. in caso di raffreddore cronico, così come l'uso di altre sostanze topiche con azione vasocostrittoria, non è indicato, poiché vi è il rischio di rinite medicamentosa con congestione della mucosa nasale, i cui sintomi sono molto simili a quelli di un raffreddore.
Questo medicinale contiene 0,20 mg di benzalconio cloruro per 1 ml, che equivale a 0,02 mg di benzalconio cloruro per ciascuna nebulizzazione. Soprattutto in caso di uso prolungato, il benzalconio cloruro può causare irritazione o congestione della mucosa nasale.
Interazioni
Azione di Nasic su altri medicinali
Azione della xilometazolina cloridrato
Nell'impiego concomitante di inibitori della monoamino ossidasi come la tranilcipromina o di antidepressivi triciclici può manifestarsi un'ipertensione in ragione degli effetti cardiovascolari di tali sostanze.
Azione del dexpantenolo
Nessuna interazione nota.
Gravidanza/Allattamento
Gravidanza
Poiché non vi sono dati sufficienti riguardanti il feto, Nasic non deve essere usato in gravidanza. Studi sugli animali hanno mostrato effetti embriotossici della xilometazolina cloridrato.
Allattamento al seno
Nasic non deve essere usato durante l'allattamento.
Effetti sulla capacità di condurre veicoli e sull'impiego di macchine
In caso di uso prolungato o di aumento del dosaggio di Nasic non possono essere escluse azioni sistemiche con effetti cardiovascolari o a livello di sistema nervoso centrale. In questi casi, Nasic può influire sulla capacità di condurre veicoli e sull'impiego di macchine.
Effetti indesiderati
Xilometazolina cloridrato
Sistema nervoso
Raro (≥1/10'000, <1/1000) cefalea, insonnia o stanchezza.
Cuore
Nell'uso topico intranasale si verificano occasionalmente (≥1/1'000, <1/100) effetti sistemici simpaticomimetici, come ad es. palpitazioni, tachicardia, ipertensione.
Reazioni nella sede di applicazione
Soprattutto in pazienti sensibili possono manifestarsi lievi irritazioni passeggere (sensazione di bruciore o secchezza della mucosa nasale, sanguinamento nasale lieve e passeggero).
Comune (≥1/100, <1/10): spesso, non appena svanisce l'effetto decongestionante può sopraggiungere una congestione da rebound (iperemia reattiva ).
L'uso prolungato o eccessivo e il sovradosaggio della xilometazolina cloridrato possono indurre a livello intranasale bruciore e secchezza della mucosa oltre che una congestione reattiva con rinite medicamentosa. Tale effetto può comparire già dopo un trattamento di 5 giorni e provocare, se si prosegue il trattamento, un danno duraturo della mucosa con creazione di croste (rinite secca).
Sistema immunitario
Molto raro (<1/10'000): in casi isolati si sono manifestate reazioni allergiche con dispnea e angioedema.
Dexpantenolo
Molto raro (<1/10'000): reazioni di intolleranza.
Effetti indesiderati dopo l'introduzione sul mercato
Gravi aritmie ventricolari
I pazienti con sindrome del QT lungo trattati con xilometazolina hanno un rischio elevato di gravi aritmie ventricolari.
La notifica di effetti collaterali sospetti dopo l'omologazione del medicamento è molto importante. Consente una sorveglianza continua del rapporto rischio-beneficio del medicamento. Chi esercita una professione sanitaria è invitato a segnalare qualsiasi nuovo o grave effetto collaterale sospetto attraverso il portale online ElViS (Electronic Vigilance System). Maggiori informazioni sul sito www.swissmedic.ch.
Posologia eccessiva
Segni e sintomi
Xilometazolina cloridrato
In caso di sovradosaggio o assunzione involontaria per via orale possono manifestarsi i sintomi seguenti:
midriasi, nausea, vomito, cianosi, febbre, crampi, tachicardia, aritmie cardiache, collasso cardiocircolatorio, arresto cardiaco, ipertensione, edema polmonare, disturbi respiratori, disturbi psichici.
Inoltre, a seconda della situazione, il sovradosaggio può inibire le funzionalità del sistema nervoso centrale causando sonnolenza, abbassamento della temperatura corporea, bradicardia, ipotensione legata allo shock, apnea e coma.
Può insorgere iperemia reattiva della mucosa nasale soprattutto se si fa uso prolungato di decongestionanti simpaticomimetici.
Questo effetto rebound causa il restringimento delle vie aeree, di conseguenza il paziente usa il medicinale dapprima ripetutamente e poi su base permanente.
Le conseguenze sono congestione cronica (rinite medicamentosa) fino all'atrofia della mucosa nasale (ozena).
Dexpantenolo
L'acido pantotenico e i suoi derivati come il dexpantenolo hanno un grado molto basso di tossicità. In caso di sovradosaggio non sono necessarie misure.
Trattamento
Misure terapeutiche precauzionali in caso di posologia eccessiva
somministrazione di carbone attivo, lavanda gastrica, ossigeno. Per ridurre la pressione sanguigna somministrare i.v. 5 mg di fentolamina in soluzione salina con infusione lenta oppure 100 mg per via orale. I vasopressori sono controindicati. Se necessario, antipiretici e terapia anticonvulsiva.
In casi meno gravi si può considerare di sospendere il simpaticomimetico cominciando da una narice e, alla scomparsa dei disturbi, anche per l'altra narice, per mantenere almeno in parte la respirazione nasale.
Proprietà/Effetti
Codice ATC:
R01AB06
Meccanismo d'azione
Xilometazolina cloridrato
La xilometazolina, un derivato dell'imidazolo, è un ricettore α-adrenergico che produce un effetto simpaticomimetico. Ha azione vasocostrittoria e quindi decongestionante sulla mucosa nasale. In genere agisce entro 5-10 minuti, riducendo l'ostruzione nasale causata dal decongestionamento della mucosa e migliorando il flusso del secreto nasale.
Dexpantenolo
Il dexpantenolo (D-(+) alcool pantotenico) è il derivato alcolico dell'acido pantotenico che, in ragione di tale trasformazione intermedia, ha la stessa efficacia biologica dell'acido pantotenico. L'efficacia biologica è legata alla configurazione D destrogira. L'acido pantotenico e i relativi sali sono vitamine idrosolubili coinvolte come coenzima A in numerosi processi metabolici, ad es. per favorire la sintesi proteica e corticoide e la produzione di anticorpi. Il coenzima A è essenziale, tra l'altro, per la formazione dei lipidi tra cui il grasso cutaneo, con un'importante funzione protettiva, oltre che per l'acetilazione degli aminozuccheri, che sono coinvolti nella formazione di vari mucopolisaccaridi.
Il dexpantenolo ha proprietà epitelioprotettive e cicatrizzanti.
La somministrazione di dexpantenolo in ratti con carenza di dexpantenolo ha evidenziato un'azione trofica sulla pelle.
Applicato esternamente, il dexpantenolo/pantenolo può equilibrare il maggior fabbisogno di acido pantotenico nelle lesioni della pelle o delle mucose.
Farmacodinamica
Nessun dato pertinente.
Efficacia clinica
Nessun dato pertinente.
Farmacocinetica
Assorbimento
Nessun dato pertinente.
Distribuzione
Nessun dato pertinente.
Metabolismo
Nessun dato pertinente.
Eliminazione
Nessun dato pertinente.
Xilometazolina cloridrato
Con l'applicazione intranasale, occasionalmente, l'assorbimento può essere sufficiente a generare effetti sistemici, ad es. al sistema nervoso centrale e al sistema cardiocircolatorio.
Non sono disponibili dati di studi farmacocinetici sull'uomo.
Dexpantenolo
Il dexpantenolo si assorbe per via cutanea e si trasforma nell'organismo in acido pantotenico.per via enzimatica. Nel sangue, la vitamina si lega alle proteine plasmatiche. L'acido pantotenico è un componente essenziale del coenzima A, ubiquitario in tutto l'organismo. Non sono disponibili studi più dettagliati sul metabolismo nella pelle e nelle mucose. Il 60-70% di una dose assunta oralmente viene escreto attraverso le urine, il 30-40% attraverso le feci.
Dati preclinici
Tossicità subacuta e cronica
Xilometazolina cloridrato
Sono stati effettuati studi con somministrazione ripetuta per via orale per 3 mesi a ratti (6, 20 e 60 mg/kg/die) e cani (1, 3 e 10 mg/kg/die). Nei ratti, sono stati osservati per tutti i gruppi di dosaggio mortalità, minore assunzione di cibo e diminuzione del peso e, nel gruppo con dosaggio 60 mg/kg/die, una lieve diminuzione della glicemia. Le alterazioni patologiche hanno indicato ipertensione arteriosa e perdita di elasticità della tonaca intima dei vasi sanguigni. Negli animali sopravvissuti non sono state osservate alterazioni patologiche solo nel gruppo di dosaggio 6 mg/kg/die.
Nei cani, per tutti i gruppi di dosaggio sono state osservate alterazioni dei parametri clinico-chimici (GPT, CPK, LDH) e modifiche dell'ECG; a partire dal dosaggio 3 mg/kg/die anche mortalità e perdita di peso. Nel gruppo con il più elevato dosaggio vi sono state alterazioni patologiche a livello di cuore, reni, fegato e tratto gastrointestinale. Le alterazioni funzionali e morfologiche dipendenti dal dosaggio erano perlopiù riconducibili alla vasocostrizione permanente.
Non sono disponibili dati di studi su animali concernenti la tossicità cronica della xilometazolina cloridrato.
Mutagenicità e cancerogenicità
Xilometazolina cloridrato
La valutazione della mutagenesi con il test di Ames e il test con micronucleo su topi ha dato esito negativo.
Non sono stati condotti studi sul lungo periodo sul potenziale cancerogeno della xilometazolina cloridrato.
Dexpantenolo
Non sono disponibili dati scientifici sull'azione mutagenica e carcinogenica.
Tossicità per la riproduzione
Xilometazolina cloridrato
Le proprietà tossiche della xilometazolina cloridrato sulla riproduzione non sono ancora state sufficientemente studiate. Nei ratti, dopo un'esposizione alla sostanza durante una parte dell'organogenesi, si è osservata una diminuzione del peso del feto (ritardo della crescita intrauterina). Nei test su criceti e conigli la sostanza somministrata per via i.v. ha dato inizio a contrazioni uterine.
Non sono disponibili dati sufficienti sull'uso durante la gravidanza o l'allattamento nell'essere umano. Uno studio che includeva 207 donne incinte, presumibilmente esposte durante il primo trimestre di gravidanza, non ha constatato un aumento del tasso di malformazioni (5/207). Non è stato altresì studiato il passaggio al latte materno.
Dexpantenolo
Non sono disponibili dati scientifici sull'azione teratogena.
Altre indicazioni
Stabilità
Il medicamento non dev'essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sul contenitore.
Stabilità dopo apertura
Nasic si conserva 12 settimane dopo l'apertura.
Indicazioni particolari concernenti l'immagazzinamento
Conservare a temperatura ambiente (15-25 °C).
Tenere fuori dalla portata dei bambini.
Numero dell'omologazione
56839 (Swissmedic).
Titolare dell’omologazione
Melisana AG, 8004 Zürich.
Stato dell'informazione
Dicembre 2019
Composition
Principes actifs:
Xylometazolini hydrochloridum, Dexpanthenolum.
Excipients:
0.20 mg / 1 ml Benzalkonii chloridum, Kalii dihydrogenophosphas, Dinatrii phosphas dodecahydricus, Aqua purificata.
Forme galénique et quantité de principe actif par unité
Solution, spray nasal: 1 nébulisation à 0.1 ml de solution (correspondant à 0.10 g) contient 0.1 mg de chlorhydrate de xylométazoline et 5.0 mg de dexpanthénol.
1 ml de solution contient:
1 mg de chlorhydrate de xylométazoline et 5.0 mg de dexpanthénol.
Indications/Possibilités d’emploi
Pour décongestionner la muqueuse nasale en cas de rhume tout en protégeant l'épithélium. Sur prescription médicale, également dans le traitement des crises de rhinite vasomotrice et en cas d'entrave à la respiration par le nez après une intervention chirurgicale du nez. Nasic est destiné à l'utilisation chez l'adulte et l'enfant dès 6 ans.
Posologie/Mode d’emploi
Rhume
Adultes et enfants d'âge scolaire: une nébulisation de Nasic dans chaque fosse nasale jusqu'à 3 fois par jour selon les besoins. La posologie dépend de la sensibilité individuelle et de l'efficacité clinique.
Traitement postopératoire: sur prescription médicale.
Ne pas utiliser Nasic pendant plus de 7 jours car aucune donnée concernant un usage à plus long terme n'est disponible.
Une nouvelle application ne doit avoir lieu qu'après une pause de plusieurs jours.
Enfants et adolescents
Par principe, c'est le médecin qui décide de la durée d'utilisation chez l'enfant et l'adolescent.
Mode d'emploi
Nébuliser Nasic dans les fosses nasales en tenant le flacon verticalement; respirer légèrement par le nez pendant la nébulisation.
Contre-indications
Hypersensibilité au principe actif ou à l'un des excipients conformément à la composition.
Comme d'autres vasoconstricteurs, Nasic ne doit pas être utilisé après une hypophysectomie transsphénoïdale (ni après des interventions chirurgicales transnasales ou transbuccales exposant la dure-mère), ni en cas de rhinite sèche et de glaucome à angle fermé.
Ne pas utiliser chez l'enfant de moins de 6 ans.
Mises en garde et précautions
Nasic ne doit être administré qu'après une évaluation minutieuse du rapport bénéfice/risque en cas de:
-patients traités par des inhibiteurs de la monoamine-oxydase (inhibiteurs de la MAO) et autres médicaments à effet potentiellement hypertenseur,
-pression intraoculaire élevée,
-affections cardiaques et circulatoires sévères (par ex. cardiopathie coronaire, hypertension),
-patients atteints du syndrome du QT long et traités par xylométazoline ont un risque accru d'arythmie ventriculaire grave,
-phéochromocytome,
-hyperthyroïdie,
-diabète.
Comme pour d'autres vasoconstricteurs locaux, un traitement continu durant plus d'une semaine par Nasic, par ex. en cas de rhinite chronique, n'est pas indiqué sans avis médical. En effet, une rhinite médicamenteuse accompagnée de congestion de la muqueuse nasale, dont les symptômes sont très semblables à ceux d'un rhume, peut se manifester.
Ce médicament contient de 0.20 mg de chlorure de benzalkonium par 1 ml, correspondant à à 0.02 mg de chlorure de benzalkonium par pulvérisation. Le chlorure de benzalkonium peut provoquer une irritation ou une congestion de la muqueuse nasale, en particulier après une utilisation prolongée.
Interactions
Effet de Nasic sur d'autres médicaments
Effet de chlorhydrate de xylométazoline
En cas d'utilisation simultanée d'inhibiteurs de la monoamine-oxydase du type tranylcypromine ou d'antidépresseurs tricycliques, les effets cardiovasculaires de ces substances peuvent provoquer une élévation de la tension artérielle.
Effet de dexpanthénol
Aucune interaction connue.
Grossesse/Allaitement
Grossesse
Nasic ne doit pas être employé pendant la grossesse car les données disponibles concernant l'enfant à naître ne sont pas suffisantes. Les expérimentations animales ont révélé des indices d'embryotoxicité pour le chlorhydrate de xylométazoline.
Allaitement
Nasic ne doit pas être utilisé pendant l'allaitement.
Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
D'éventuels effets systémiques avec manifestations cardiovasculaires ou effets sur le système nerveux ne peuvent être exclus lors d'une utilisation prolongée ou à hautes doses de Nasic. Dans ces cas, Nasic peut avoir une influence sur l'aptitude à la conduite ou à l'utilisation de machines.
Effets indésirables
Chlorhydrate de xylométazoline
Système nerveux
Rare (≥1/10'000, <1/1'000): céphalée, insomnie ou fatigue.
Coeur
L'application topique intranasale peut occasionnellement (≥1/1'000, <1/100) provoquer des effets sympathomimétiques systémiques, comme par ex. palpitations cardiaques, accélération cardiaque, élévation tensionnelle.
Réactions au site d'administration
Des manifestations d'irritation (sensation de brûlure ou de sécheresse de la muqueuse nasale; saignements du nez légers et passagers) peuvent apparaître transitoirement, notamment chez les patients sensibles.
Lorsque l'effet du médicament s'estompe, il se produit fréquemment (≥1/100, <1/10) une aggravation de la congestion de la muqueuse (hyperémie réactive).
Une utilisation prolongée ou fréquente ainsi que des doses élevées de chlorhydrate de xylométazoline peuvent conduire à une sensation de brûlure ou à une sécheresse de la muqueuse nasale ainsi qu'à une congestion réactive s'accompagnant d'une rhinite médicamenteuse. Cet effet survient parfois déjà après 5 jours de traitement et, si l'emploi du spray nasal continue, une lésion persistante de la muqueuse avec formation de croûtes (rhinite sèche) est possible.
Système immunitaire
Très rare (<1/10'000): réactions allergiques avec dyspnée et angiooedème.
Dexpanthénol
Très rare (<1/10'000): réactions d'intolérance.
Effets indésirables après commercialisation
Arythmies ventriculaires graves
Les patients atteints du syndrome du QT long et traités par xylométazoline ont un risque accru d'arythmie ventriculaire grave.
L'annonce d'effets secondaires présumés après l'autorisation est d'une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d'effet secondaire nouveau ou grave via le portail d'annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.
Surdosage
Signes et symptômes
Chlorhydrate de xylométazoline
Les symptômes suivants peuvent apparaître lors de surdosage ou d'ingestion accidentelle:
mydriase, nausée, vomissement, cyanose, fièvre, crampes, tachycardie, arythmies cardiaques, collapsus circulatoire, arrêt cardiaque, hypertension, oedème pulmonaire, troubles respiratoires, troubles psychiques.
Egalement observés dans certains cas: inhibition des fonctions du système nerveux central avec somnolence, baisse de la température corporelle, bradycardie, hypotension comme dans l'état de choc, apnée et coma.
L'emploi à long terme et le surdosage de sympathomimétiques décongestionnants peuvent notamment provoquer une hyperémie réactive de la muqueuse nasale.
Cet effet rebond provoque une contraction des voies respiratoires qui conduit le patient à réutiliser le médicament, voire à l'utiliser en permanence.
Les conséquences sont une congestion chronique (rhinite médicamenteuse) pouvant aller jusqu'à l'atrophie de la muqueuse nasale (ozène).
Dexpanthénol
La toxicité de l'acide pantothénique et de ses dérivés comme le dexpanthénol, est très faible. Aucune mesure n'est nécessaire en cas de surdosage.
Traitement
Mesures thérapeutiques en cas de surdosage
Administration de charbon activé, lavage gastrique, respiration artificielle avec oxygène. Pour abaisser la tension, administration de 5 mg de phentolamine dans une solution de chlorure de sodium par voie i.v. lente ou administration de 100 mg par voie orale. Les vasopresseurs sont contre-indiqués. Si nécessaire, traitement fébrifuge et anticonvulsivant.
Dans les cas légers, afin de préserver au moins une partie de la respiration par le nez, il est par exemple possible d'utiliser le sympathomimétique initialement dans une seule narine, puis, après amélioration des symptômes, dans l'autre narine.
Propriétés/Effets
Code ATC:
R01AB06
Mécanisme d'action
Chlorhydrate de xylométazoline
Le chlorhydrate de xylométazoline, un dérivé de l'imidazole, est un sympathomimétique α-adrénergique. Il a une action vasoconstrictive et décongestionne sur les muqueuses. Le délai d'action est normalement de 5 à 10 minutes; la respiration par le nez est alors facilitée en raison de la décongestion de la muqueuse et d'un meilleur écoulement des sécrétions.
Dexpanthénol
Le dexpanthénol (D-(+)-pantothénylalcool) est le dérivé alcoolique de l'acide pantothénique. En raison de cette transformation intermédiaire, il possède la même efficacité biologique que l'acide pantothénique. L'activité biologique est liée à la configuration D dextrogyre. L'acide pantothénique ainsi que ses sels sont des vitamines hydrosolubles qui sont impliquées en tant que coenzyme A dans de nombreux processus métaboliques, par ex. pour favoriser la synthèse des protéines et des corticoïdes ainsi que la production d'anticorps. Le coenzyme A est entre autres également essentiel à la formation des lipides, parmi lesquels se trouve la graisse cutanée qui remplit une importante fonction protectrice, ainsi qu'à l'acétylation des sucres aminés qui sont impliqués dans la formation de différents mucopolysaccharides.
Le dexpanthénol se caractérise par ses propriétés protectrices de l'épithélium et favorisant la cicatrisation.
Chez le rat souffrant d'une carence en dexpanthénol, l'administration de dexpanthénol a permis d'observer une action trophique sur la peau.
En application externe, le dexpanthénol/panthénol peut rééquilibrer les besoins accrus en acide pantothénique d'une peau ou muqueuse lésée.
Pharmacodynamique
Aucunes données.
Efficacité clinique
Aucunes données.
Pharmacocinétique
Absorption
Aucunes données.
Distribution
Aucunes données.
Métabolisme
Aucunes données.
Élimination
Aucunes données.
Chlorhydrate de xylométazoline
L'application intranasale peut occasionnellement donner lieu à la résorption d'une quantité suffisante pour déclencher des effets systémiques, par ex. au niveau du système nerveux central et du système cardiovasculaire.
Aucune donnée provenant d'études pharmacocinétiques réalisées chez l'être humain n'est disponible.
Dexpanthénol
Le dexpanthénol est résorbé à travers la peau; il est oxydé dans l'organisme et dans la peau par voie enzymatique en acide pantothénique. La vitamine est transportée sous une forme liée aux protéines plasmatiques. L'acide pantothénique est un composant essentiel du coenzyme A, ubiquitaire dans tout l'organisme. Des études plus précises concernant le métabolisme de la substance dans la peau et les muqueuses ne sont pas disponibles. 60–70% d'une dose administrée par voie orale sont éliminés dans les urines, 30–40% dans les fèces.
Données précliniques
Toxicité subchronique et toxicité chronique
Chlorhydrate de xylométazoline
Des essais à dose multiple ont été effectués chez le rat (6, 20 et 60 mg/kg/jour) et le chien (1, 3 et 10 mg/kg/jour) pendant 3 mois. Chez le rat, dans tous les groupes de dosage, une mortalité, une diminution de la prise de nourriture et une diminution de la prise pondérale ont été observées, ainsi que, dans le groupe recevant 60 mg/kg/jour, une légère diminution de la glycémie. Les modifications pathologiques ont indiqué une hypertension artérielle et une perte d'élasticité de l'intima au niveau des vaisseaux. Chez les animaux ayant survécu, seul le groupe recevant 6 mg/kg/jour n'a pas révélé de modifications pathologiques.
Chez le chien, dans tous les groupes de dosage, des modifications des paramètres de chimie clinique (GPT, CPK, LDH) et des modifications de l'ECG ont été observées, ainsi que, dans les groupes recevant 3 ou 10 mg/kg/jour, une mortalité et une perte de poids. Des modifications pathologiques au niveau du coeur, des reins, du foie et du système gastro-intestinal sont apparues dans le groupe de dosage le plus élevé. La vasoconstriction permanente explique pour l'essentiel les modifications fonctionnelles et morphologiques doses-dépendantes.
Aucune donnée d'expérimentation animale n'est disponible concernant la toxicité chronique du chlorhydrate de xylométazoline.
Potentiel mutagène et cancérogène
Chlorhydrate de xylométazoline
L'évaluation de la mutagénicité par le test d'Ames et le test du micronoyau chez la souris ont donné des résultats négatifs.
Aucune étude à long terme n'a été menée sur le potentiel cancérogène avec le chlorhydrate de xylométazoline.
Dexpanthénol
Aucune donnée scientifique sur un effet mutagène ou cancérogène n'est disponible.
Toxicité sur la reproduction
Chlorhydrate de xylométazoline
Les propriétés toxiques du chlorhydrate de xylométazoline sur la reproduction n'ont pas fait l'objet d'étude suffisantes. Chez le rat exposé à la substance pendant une partie de l'organogenèse, une diminution du poids des foetus a été observée (retard de la croissance intra-utérine). Un déclenchement des contractions utérines a été décrit après l'injection i.v. de la substance au cochon d'Inde et au lapin.
Les expériences sur l'utilisation chez l'être humain pendant la grossesse et l'allaitement ne sont pas suffisantes. Dans une étude ayant inclus 207 femmes enceintes probablement exposées à la substance pendant le premier trimestre, une augmentation du taux de malformations n'a pas été constatée (5/207). Le passage dans le lait maternel n'a pas fait l'objet d'études.
Dexpanthénol
Aucune donnée scientifique sur un effet tératogène n'est disponible.
Remarques particulières
Stabilité
Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
Stabilité après ouverture
Nasic se conserve pendant 12 semaines après la première ouverture.
Remarques particulières concernant le stockage
Conserver à température ambiante (15–25 °C).
Conserver hors de portée des enfants.
Numéro d’autorisation
56839 (Swissmedic).
Titulaire de l’autorisation
Melisana AG, 8004 Zurich.
Mise à jour de l’information
Décembre 2019.
Reviews (0)
Free consultation with an experienced pharmacist
Describe the symptoms or the right drug - we will help you choose its dosage or analogue, place an order with home delivery or just consult.
We are 14 pharmacists and 0 bots. We will always be in touch with you and will be able to communicate at any time.

Deutsch
French
Italian







